Das Mihaly Zichy Gedenkmuseum in Zala, im Komitat Somogy

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Mihaly Zichy der große Künstler

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Das kleine Dorf Zala ist vom Balaton aus gut zu erreichen. Es befindet sich neben der Kleinstadt Tab im Komitat Somogy, reizvoll in den Hügeln des Somogy gelegen. Es ist über Siófok auf der Bundesstraße 65 Richtung Szekszárd oder über Balatonföldvár Richtung Kaposvár in Kürze zu erreichen. Über die Autobahn M7, Autobahnausfahrt Kőröshegy/Kaposvár kommt man in knappen 20 Minuten nach Zala.

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Mihály Zichy der große Künstler startete seine Kariere im 19.Jahrhundert in diesem kleinen 700 Jahre alten Dorf.

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Um die Figur des Künstlers ranken sich mehrere Legenden. In erster Linie war er ein unvergleichlicher Graphiker. Sein Leben war voll Romantik und seine Erlebnisse inspirierten zu einem Roman.

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Sein bedeutenstes Werk war das Gemälde: „Die Waffen des Teufels” und erzeugte bei der Weltausstellung in Paris 1879 einen Skandal. Dieses atemberaubende Wandgemälde zeigt, wie die führenden Herrscher Europas und der Kirche angeführt vom Teufel, Krieg gegeneinander führen.

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„ Die Kreuzabnahme Christi” (1847) „Der Schmerz der Mutter (Die Sarglegung)” (1846)

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Mihály Zichy ist der Nachkomme der Familie Zichy, die ihren Stammbaum bis ins 13. Jahrhundert zurückführen kann. Mitglieder mehrerer Filialen der Familie waren, die riesige Herrschaften habenden Grossgrundbesitzer und Grafen. Mihály Zichy stammte nicht aus der Grafenlinie der Familie, sondern aus der verarmten Linie.

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Er illustrierte bedeutende ungarische literarische Werke: so z.B. Madach´s “ Die Tragödie des Mannes” und Janos Arany´s Ballade, welche für immer in Ungarn bekannt sein wird.

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„Außerhalb des Paradieses” (S z ene 15) „In London” (S z ene 11) „In Paris” (S z ene 9) „ I m Paradies” (S z ene 2) Illustration von "Die Tragödie des Mannes"

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„ Ruf an der Totenbahre ” „ Die Einweihung der Brücke ” Illustration der Arany Balladen

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Im Jahre 1881 reiste er nach Georgien und lebte dort für ein einhalb Jahre. Deshalb befindet sich im Museum ein Georgischer Raum mit georgischen Möbeln, welche mit Perlmut- und Kupfereinlagen verziert sind. Ebenso Geldschmiedearbeiten der kaukasischen Menschen. In diesem Raum befindet sich auch ein Schamanenkostüm. Die weiter Ausstellung beinhaltet Waffen aus Albanien, dem Kaukasus, der Türkei, Arabien, Ägypten und Beduinen.

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Er illustrierte dort den Heldengesang von Rustaveli, „Das Messer in der Haut des Tigers”.

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Er unterstützte seine große Familie mit dem Geld, daß er für seine Bilder vom Russischen Zaren erhielt. Er schuf Tausende von Zeichnungen und Aquarellen von den Festen und Zeremonien am Zarenhof und nahm auch Teil an den Jagdexpeditionen des Zaren.

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In Paris war er der immerwährende Präsident der Ungarischen Gesellschaft.

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Seine Zeichnung einer Schottischen Jagdszene schmücken die Wände der königlichen Burg in Schottland.

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Während seines ganzen abenteuerlichen Lebens kehrte er immer wieder zurück in sein Herrenaus, welches heute das Gedenkmuseum beherbergt. Er war ein bedeutender Künstler.

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Das Mihály Zichy Gedenkmuseum in Zala Besuchen Sie dieses Zentrum. 8660 Zala, Zichy Mihály u. 20. Tel.: 84/320-607 Öffnungszeiten: 01.5.- 30.10. .: 10–18 01.11. – 30.4 .: 10–14 Montags geschlossen. www.smmi.hu

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