ECOM-user-guide

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eCOM Box COMMUNICATION INTERFACE Getting started I + M E A C T I A G m b H GB version on page 16 onwards

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Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Erste Schritte eCOM Box Daimler AG Version 1. Vorwort 1 2. Bestimmungsgemäße Verwendung 2 3. Sicherheitshinweise 3 4. Lieferumfang 4 5. Handhabung und Inbetriebnahme 5 5.1 Einsatz in der Entwicklung 5 5.2 Einsatz in der Produktion 5 6. Software 6 6.1 Installation der Software 6 6.2 Netzwerk und Netzwerkkonfiguration 9 6.3 Toolkit Selection 12 6.4 D-PDU API Funktionstest 14 7. Technische Daten 15 Sehr geehrte Kundin sehr geehrter Kunde wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Die eCOM Box wurde EMV-geprüft nach Industrienorm und erfüllt auch diese Norm. Die CE-und FCC-Konformität wurden nachgewiesen die entsprechenden Erklärungen sind beim Hersteller hinterlegt. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen müssen Sie als Anwender die Bedienungsanleitung beachten Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an: I+ME ACTIA GmbH Dresdenstr. 17/18 D-38124 Braunschweig Germany Tel: + 49 0 531 38 70 1 0 Fax: + 49 0 531 38 70 1 88 www.ime-actia.com mail: infoime-actia.de Alle Angaben dienen der Produktinformation und stellen keinen Rechtsanspruch zur Gewährleistung hin- sichtlich Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte dar. Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorbe- halten. Alle Rechte vorbehalten. © 2012 I+ME ACTIA GmbH - IR12219F

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Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Erste Schritte eCOM Box Daimler AG Version 1. Vorwort 1 2. Bestimmungsgemäße Verwendung 2 3. Sicherheitshinweise 3 4. Lieferumfang 4 5. Handhabung und Inbetriebnahme 5 5.1 Einsatz in der Entwicklung 5 5.2 Einsatz in der Produktion 5 6. Software 6 6.1 Installation der Software 6 6.2 Netzwerk und Netzwerkkonfiguration 9 6.3 Toolkit Selection 12 6.4 D-PDU API Funktionstest 14 7. Technische Daten 15 Sehr geehrte Kundin sehr geehrter Kunde wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Die eCOM Box wurde EMV-geprüft nach Industrienorm und erfüllt auch diese Norm. Die CE-und FCC-Konformität wurden nachgewiesen die entsprechenden Erklärungen sind beim Hersteller hinterlegt. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen müssen Sie als Anwender die Bedienungsanleitung beachten Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an: I+ME ACTIA GmbH Dresdenstr. 17/18 D-38124 Braunschweig Germany Tel: + 49 0 531 38 70 1 0 Fax: + 49 0 531 38 70 1 88 www.ime-actia.com mail: infoime-actia.de Alle Angaben dienen der Produktinformation und stellen keinen Rechtsanspruch zur Gewährleistung hin- sichtlich Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte dar. Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorbe- halten. Alle Rechte vorbehalten. © 2012 I+ME ACTIA GmbH - IR12219F

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Eine vollständige Versorgung der eCOM Box inklusive der galvanisch getrennten Leitungstreiber und Elektronik zur Spannungsmessung ist nur gegeben sofern die eCOM Box über die Fahrzeugschnittstelle mit Batteriespannung versorgt ist. Eine Spannungsversorgung der eCOM Box über die 9-polige SUB-D-Buchse ist nicht möglich. Das Vbat-Pin an dieser Buchse Pin9 ist lediglich ein strombegrenzter Spannungsausgang für die eventuell notwendige Versorgung eines angeschlosse- nen CAN-Tools. Seite 3 Lesen Sie bitte vor der Inbetriebnahme die folgenden Sicherheitshinweise sorgfältig durch. 4 Stromversorgung - entnehmen Sie aus den Technischen Daten. Abweichung außerhalb der angegebenen Werte kann zur Geräteschädigung führen. Trennen Sie das Gerät bei Nichtbenutzung von der Stromversorgung. Lassen Sie keine Flüssigkeiten mit dem Gerät in Verbindung treten Wasser Säure Lösungsmittel.... Benutzen Sie keine Verdünner Spiritus oder Benzol für die Gerätereinigung. Benutzen Sie ein weiches Tuch mit mildem Reinigungsmittel. Lassen Sie das Gerät nicht fallen. Betreiben Sie das Gerät nicht in feuchter/nasser Umgebung in der Nähe brennbarer Materialien oder in explosionsgefährdeten Bereichen. 4 4 4 4 4 3. Sicherheitshinweise 2. Bestimmungsgemäße Verwendung Die eCOM Box ist ein intelligentes Fahrzeugdiagnoseinterface das in der Entwicklung und Produktion von PKW und Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommt. Folgende Fahrzeugdiagnoseschnittstellen werden von der eCOM Box unterstützt: High Speed CAN Low Speed CAN Fahrzeug-Ethernet K-Line hardwareseitig vorbereitet wird im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt LIN hardwareseitig vorbereitet wird im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt Zusätzlich zur Kommunikation über die aufgelisteten Schnittstellen erlaubt die eCOM Box die Spannungsmessung der Fahrzeugbatteriespannung KL30 und der Spannung an einer KL15. Der Anschluss der eCOM Box an ein Fahrzeug erfolgt über einen am Gerät vorhandenen 15-poligen SUB-D-Stecker an dem ein optional erhältliches OBD-Kabel oder eine optional erhältliche Break-Out-Box angeschlossen werden kann. Die Ansteuerung der eCOM Box von einem PC Desktop oder Notebook aus erfolgt über die Ethernet-Schnittstelle des Gerätes. Zum Lieferumfang der eCOM Box gehört auch ein USB-TO-LAN-Umsetzer mit dem der Anschluss über USB an einen PC ermöglicht wird. Eine Spannungsversorgung der eCOM Box ist dadurch nicht möglich. Die eCOM Box besitzt eine zusätzliche Schnittstelle 9-Pin SUB-D-Buchse zum Anschluss eines CAN-Monitoring-Tools an den CAN High Speed Bus. Im Lieferumfang der eCOM Box ist ein spezielles D-SUB 9-Adapterkabel enthalten das den Anschluss der eCOM Box an ein Standard-CAN-Monitoring -Tool ermöglicht. Die eCOM Box besitzt eine galvanische Trennung zwischen den fahrzeugseitigen Schnittstellen inkl. CAN-Monitoring-Tool-Anschluss und Versorgung über Fahrzeug- batteriespannung und dem Mikrorechnerkern und PC-Schnittstellen. Die Spannungsversorgung der eCOM Box erfolgt standardmäßig über die Fahrzeug- schnittstelle 15-poliger SUB-D-Stecker mittels der Fahrzeugbatteriespannung 8- 32V. Weiterhin besitzt die eCOM Box eine Klinkenbuchse zur zusätzlichen Spannungsversorgung über ein optional erhältliches Steckernetzteil 12V / 15A für den Einsatz im Produktionsumfeld. Die Versorgung über die Klinkenbuchse dient lediglich dazu den Mikrorechnerkern bei einem Fahrzeugwechsel weiter zu versorgen und damit dessen Reboot zu verhindern. Bestimmungsgemäße Verwendung 2. Bestimmungsgemäße Verwendung Seite 2

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Eine vollständige Versorgung der eCOM Box inklusive der galvanisch getrennten Leitungstreiber und Elektronik zur Spannungsmessung ist nur gegeben sofern die eCOM Box über die Fahrzeugschnittstelle mit Batteriespannung versorgt ist. Eine Spannungsversorgung der eCOM Box über die 9-polige SUB-D-Buchse ist nicht möglich. Das Vbat-Pin an dieser Buchse Pin9 ist lediglich ein strombegrenzter Spannungsausgang für die eventuell notwendige Versorgung eines angeschlosse- nen CAN-Tools. Seite 3 Lesen Sie bitte vor der Inbetriebnahme die folgenden Sicherheitshinweise sorgfältig durch. 4 Stromversorgung - entnehmen Sie aus den Technischen Daten. Abweichung außerhalb der angegebenen Werte kann zur Geräteschädigung führen. Trennen Sie das Gerät bei Nichtbenutzung von der Stromversorgung. Lassen Sie keine Flüssigkeiten mit dem Gerät in Verbindung treten Wasser Säure Lösungsmittel.... Benutzen Sie keine Verdünner Spiritus oder Benzol für die Gerätereinigung. Benutzen Sie ein weiches Tuch mit mildem Reinigungsmittel. Lassen Sie das Gerät nicht fallen. Betreiben Sie das Gerät nicht in feuchter/nasser Umgebung in der Nähe brennbarer Materialien oder in explosionsgefährdeten Bereichen. 4 4 4 4 4 3. Sicherheitshinweise 2. Bestimmungsgemäße Verwendung Die eCOM Box ist ein intelligentes Fahrzeugdiagnoseinterface das in der Entwicklung und Produktion von PKW und Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommt. Folgende Fahrzeugdiagnoseschnittstellen werden von der eCOM Box unterstützt: High Speed CAN Low Speed CAN Fahrzeug-Ethernet K-Line hardwareseitig vorbereitet wird im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt LIN hardwareseitig vorbereitet wird im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt Zusätzlich zur Kommunikation über die aufgelisteten Schnittstellen erlaubt die eCOM Box die Spannungsmessung der Fahrzeugbatteriespannung KL30 und der Spannung an einer KL15. Der Anschluss der eCOM Box an ein Fahrzeug erfolgt über einen am Gerät vorhandenen 15-poligen SUB-D-Stecker an dem ein optional erhältliches OBD-Kabel oder eine optional erhältliche Break-Out-Box angeschlossen werden kann. Die Ansteuerung der eCOM Box von einem PC Desktop oder Notebook aus erfolgt über die Ethernet-Schnittstelle des Gerätes. Zum Lieferumfang der eCOM Box gehört auch ein USB-TO-LAN-Umsetzer mit dem der Anschluss über USB an einen PC ermöglicht wird. Eine Spannungsversorgung der eCOM Box ist dadurch nicht möglich. Die eCOM Box besitzt eine zusätzliche Schnittstelle 9-Pin SUB-D-Buchse zum Anschluss eines CAN-Monitoring-Tools an den CAN High Speed Bus. Im Lieferumfang der eCOM Box ist ein spezielles D-SUB 9-Adapterkabel enthalten das den Anschluss der eCOM Box an ein Standard-CAN-Monitoring -Tool ermöglicht. Die eCOM Box besitzt eine galvanische Trennung zwischen den fahrzeugseitigen Schnittstellen inkl. CAN-Monitoring-Tool-Anschluss und Versorgung über Fahrzeug- batteriespannung und dem Mikrorechnerkern und PC-Schnittstellen. Die Spannungsversorgung der eCOM Box erfolgt standardmäßig über die Fahrzeug- schnittstelle 15-poliger SUB-D-Stecker mittels der Fahrzeugbatteriespannung 8- 32V. Weiterhin besitzt die eCOM Box eine Klinkenbuchse zur zusätzlichen Spannungsversorgung über ein optional erhältliches Steckernetzteil 12V / 15A für den Einsatz im Produktionsumfeld. Die Versorgung über die Klinkenbuchse dient lediglich dazu den Mikrorechnerkern bei einem Fahrzeugwechsel weiter zu versorgen und damit dessen Reboot zu verhindern. Bestimmungsgemäße Verwendung 2. Bestimmungsgemäße Verwendung Seite 2

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5. Handhabung und Inbetriebnahme 5.1 Einsatz in der Entwicklung 5.2 Einsatz in der Produktion Für die Nutzung der eCOM Box in der Entwicklung sind folgende Komponenten erforderlich: eCOM Box USB-TO-LAN-Umsetzer zum Anschluss an einen PC alternativ ein Ethernet-Kabel eCOM OBD-Kabel oder eCOM Part F IP zum Anschluss an ein Fahrzeug oder Steuerge- räte und zur Stromversorgung der eCOM Box optional ein D-SUB 9-Adapterkabel zum Anschluss eines CAN-Monitoring-Tools an die eCOM Box Die Versorgung der eCOM Box erfolgt über das OBD-Kabel oder den Part F IP. Damit werden der Mikrocontroller der eCOM Box und auch die galvanisch getrennten Leitungs- treiber mit Spannung versorgt. Das optional erhältliche Steckernetzteil ist nicht erforder- lich. Das Steckernetzteil kann jedoch zusätzlich zu der unbedingt erforderlichen Versorgung über das eCOM OBD-Kabel oder den eCOM Part F IP eingesetzt werden um ein Rebooten des eCOM Box-Mikrocontrollers bei Trennung der Versorgungsspannung an der Fahr- zeugschnittstelle eCOM OBD-Kabel oder dem eCOM Part F IP zu vermeiden. Für die Nutzung der eCOM Box in der Produktion sind folgende Komponenten erforderlich: eCOM Box USB-TO-LAN-Umsetzer zum Anschluss an einen PC alternativ ein Ethernet-Kabel eCOM OBD-Kabel oder eCOM Part F IP zum Anschluss an ein Fahrzeug oder Steuerge- räte und zur Stromversorgung der galvanisch getrennten Leitungstreiber der eCOM Box optional ein D-SUB 9-Adapterkabel zum Anschluss eines CAN-Monitoring-Tools an das eCOM Durch den Einsatz des Steckernetzteils wird verhindert dass der Mikrocontroller der eCOM Box bei jedem Fahrzeugwechsel Trennen und Stecken des OBD-Steckers neu bootet. Die galvanisch getrennte Elektronik der eCOM Box-Fahrzeugseite kann nur über die Fahrzeugschnittstelle OBD-Kabel oder Part F IP mit Spannung versorgt werden. Fehlt diese Versorgung ist auch bei gestecktem Steckernetzteil keine Fahrzeugkommunikation möglich. Steckernetzteil zur dauerhaften Versorgung der eCOM Box auch bei Fahrzeugwechsel um Reboots bei Fahrzeugwechsel zu vermeiden Seite 5 IME4103203 - eCOM Box Basisgerät IME4103205 - USB-TO-LAN-Umsetzer USB-Anschlusskabel Länge: 1m MI03300307 - D-SUB 9-Adapterkabel Adapterkabel zum Anschluss eines CAN- Monitoring-Tools MI04100038 - eCOM Box -Getting started dieser Beipackzettel IME4103704 - eCOM OBD-Kabel OBD-Anschlußkabel Länge: 3m IME4103701 - Part F IP Break-Out-Box TGD2310709 - Steckernetzteil Steckernetzteil zur 12V / 15A zusätzlichen Versogung des Prozessorkerns beim Einsatz im Produktionsumfeld Folgende Teile sind optional als Zubehör erhältlich: Seite 4 4. Lieferumfang Lieferumfang

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5. Handhabung und Inbetriebnahme 5.1 Einsatz in der Entwicklung 5.2 Einsatz in der Produktion Für die Nutzung der eCOM Box in der Entwicklung sind folgende Komponenten erforderlich: eCOM Box USB-TO-LAN-Umsetzer zum Anschluss an einen PC alternativ ein Ethernet-Kabel eCOM OBD-Kabel oder eCOM Part F IP zum Anschluss an ein Fahrzeug oder Steuerge- räte und zur Stromversorgung der eCOM Box optional ein D-SUB 9-Adapterkabel zum Anschluss eines CAN-Monitoring-Tools an die eCOM Box Die Versorgung der eCOM Box erfolgt über das OBD-Kabel oder den Part F IP. Damit werden der Mikrocontroller der eCOM Box und auch die galvanisch getrennten Leitungs- treiber mit Spannung versorgt. Das optional erhältliche Steckernetzteil ist nicht erforder- lich. Das Steckernetzteil kann jedoch zusätzlich zu der unbedingt erforderlichen Versorgung über das eCOM OBD-Kabel oder den eCOM Part F IP eingesetzt werden um ein Rebooten des eCOM Box-Mikrocontrollers bei Trennung der Versorgungsspannung an der Fahr- zeugschnittstelle eCOM OBD-Kabel oder dem eCOM Part F IP zu vermeiden. Für die Nutzung der eCOM Box in der Produktion sind folgende Komponenten erforderlich: eCOM Box USB-TO-LAN-Umsetzer zum Anschluss an einen PC alternativ ein Ethernet-Kabel eCOM OBD-Kabel oder eCOM Part F IP zum Anschluss an ein Fahrzeug oder Steuerge- räte und zur Stromversorgung der galvanisch getrennten Leitungstreiber der eCOM Box optional ein D-SUB 9-Adapterkabel zum Anschluss eines CAN-Monitoring-Tools an das eCOM Durch den Einsatz des Steckernetzteils wird verhindert dass der Mikrocontroller der eCOM Box bei jedem Fahrzeugwechsel Trennen und Stecken des OBD-Steckers neu bootet. Die galvanisch getrennte Elektronik der eCOM Box-Fahrzeugseite kann nur über die Fahrzeugschnittstelle OBD-Kabel oder Part F IP mit Spannung versorgt werden. Fehlt diese Versorgung ist auch bei gestecktem Steckernetzteil keine Fahrzeugkommunikation möglich. Steckernetzteil zur dauerhaften Versorgung der eCOM Box auch bei Fahrzeugwechsel um Reboots bei Fahrzeugwechsel zu vermeiden Seite 5 IME4103203 - eCOM Box Basisgerät IME4103205 - USB-TO-LAN-Umsetzer USB-Anschlusskabel Länge: 1m MI03300307 - D-SUB 9-Adapterkabel Adapterkabel zum Anschluss eines CAN- Monitoring-Tools MI04100038 - eCOM Box -Getting started dieser Beipackzettel IME4103704 - eCOM OBD-Kabel OBD-Anschlußkabel Länge: 3m IME4103701 - Part F IP Break-Out-Box TGD2310709 - Steckernetzteil Steckernetzteil zur 12V / 15A zusätzlichen Versogung des Prozessorkerns beim Einsatz im Produktionsumfeld Folgende Teile sind optional als Zubehör erhältlich: Seite 4 4. Lieferumfang Lieferumfang

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6. Software Im Auslieferungszustand ist die eCOM Box mit einer Firmware ausgestattet die folgende Funktionen bereitstellt: Bootloader zum Laden eines Betriebssystemimages Linux-Betriebssystem Linux-Basistreiber zur Ansteuerung der Hardwareinterfaces Linux-Command Server ermöglicht Start und Anwendung der PDU API-Software. Die Nutzung und Steuerung der eCOM Box Command Server-Applikation erfolgt von einem angeschlossenen PC aus über eine dafür zu installierende Windows PC Software „Toolkit“ welche für verschiedene Fahrzeuginterfaces SDconnect und eCOM Box verwendet werden kann. Die Toolkit-Software realisiert in Verbindung mit dem auf der eCOM Box befindlichen Command Server folgende Funktionen: Verbindungsmanagement Auswahl und Verbindung vom PC zu einer im Netzwerk erreichbaren eCOM Box Konfigurationsmanagement Konfiguration der eCOM Box Selbsttest Selbsttest der eCOM Box Updatemanagement Update der eCOM Box-Firmware Zur Nutzung der eCOM Box als D-PDU API Interface ist zuerst die Toolkit-Software sofern nicht bereits auf dem Rechner vorhanden und dann die zugehörige D-PDU API- Software auf dem angeschlossenen PC zu installieren. Mit der Installation werden alle zur Nutzung der Schnittstelle benötigten Dateien auf dem PC entsprechend abgelegt. Einige der verfügbaren Diagnose-Tools für die eCOM Box enthalten bereits das Toolkit und die D-PDU API-Software. Sind diese bereits installiert ist eine erneute Installation von Toolkit- sowie der D-PDU API-Software eventuell nicht erforderlich. Inwieweit dies zutrifft ist den jeweiligen Anwenderdokumentationen zu entnehmen. Sofern im Startmenü kein entsprechender Eintrag erfolgt ist sind die Applikationen im Verzeichnis Programme\SDConnect Toolkit\bin zu finden. Nach erfolgreichem Abschluss der Toolkit Installation kann die D-PDU API installiert werden. Der PDU API-Installationswizard fordert den Anwender auch hier zur Auswahl von Komponenten auf. Seite 7 6.1 Installation der Software 6. Software Sofern die Toolkit und die D-PDU API-Software nicht aufgrund einer Gesamtinstallation eines Diagnosetools auf dem PC installiert ist sind folgende Installationsschritte erforder- lich: Installation „SDconnect Toolkit X.exe“ aufrufen x ist die Versionsnummer Installation „Install XS D PDU API_V_X_X_X.exe“ aufrufen X_X_X ist die Versionsnummer Beide Softwarekomponenten werden über spezielle Distributionswege bei der Daimler AG verteilt. Als erstes muss das Toolkit installiert werden. Der Toolkit-Installationswizard fordert den Anwender zur Auswahl von Komponenten aus. Die folgende Abbildung zeigt die für die eCOM Box nötigen Einstellungen: Abbildung 1: Toolkit Installationsoptionen Eine Aktivierung des Loggings sollte nur erfolgen wenn Fehler auftreten und im Rahmen einer Kundensupportanfrage die Aufforderung zur Erstellung von Logfiles erfolgt. Nach erfolgreichem Abschluss der Installation stehen dem Anwender zwei Applikationen im Startmenu zur Verfügung. Dies sind: TKSelection -Tool zum Auswählen einer eCOM Box im Netzwerk TKAdministration -Tool zum Konfigurieren Testen und Updaten der eCOM Box. Seite 6

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6. Software Im Auslieferungszustand ist die eCOM Box mit einer Firmware ausgestattet die folgende Funktionen bereitstellt: Bootloader zum Laden eines Betriebssystemimages Linux-Betriebssystem Linux-Basistreiber zur Ansteuerung der Hardwareinterfaces Linux-Command Server ermöglicht Start und Anwendung der PDU API-Software. Die Nutzung und Steuerung der eCOM Box Command Server-Applikation erfolgt von einem angeschlossenen PC aus über eine dafür zu installierende Windows PC Software „Toolkit“ welche für verschiedene Fahrzeuginterfaces SDconnect und eCOM Box verwendet werden kann. Die Toolkit-Software realisiert in Verbindung mit dem auf der eCOM Box befindlichen Command Server folgende Funktionen: Verbindungsmanagement Auswahl und Verbindung vom PC zu einer im Netzwerk erreichbaren eCOM Box Konfigurationsmanagement Konfiguration der eCOM Box Selbsttest Selbsttest der eCOM Box Updatemanagement Update der eCOM Box-Firmware Zur Nutzung der eCOM Box als D-PDU API Interface ist zuerst die Toolkit-Software sofern nicht bereits auf dem Rechner vorhanden und dann die zugehörige D-PDU API- Software auf dem angeschlossenen PC zu installieren. Mit der Installation werden alle zur Nutzung der Schnittstelle benötigten Dateien auf dem PC entsprechend abgelegt. Einige der verfügbaren Diagnose-Tools für die eCOM Box enthalten bereits das Toolkit und die D-PDU API-Software. Sind diese bereits installiert ist eine erneute Installation von Toolkit- sowie der D-PDU API-Software eventuell nicht erforderlich. Inwieweit dies zutrifft ist den jeweiligen Anwenderdokumentationen zu entnehmen. Sofern im Startmenü kein entsprechender Eintrag erfolgt ist sind die Applikationen im Verzeichnis Programme\SDConnect Toolkit\bin zu finden. Nach erfolgreichem Abschluss der Toolkit Installation kann die D-PDU API installiert werden. Der PDU API-Installationswizard fordert den Anwender auch hier zur Auswahl von Komponenten auf. Seite 7 6.1 Installation der Software 6. Software Sofern die Toolkit und die D-PDU API-Software nicht aufgrund einer Gesamtinstallation eines Diagnosetools auf dem PC installiert ist sind folgende Installationsschritte erforder- lich: Installation „SDconnect Toolkit X.exe“ aufrufen x ist die Versionsnummer Installation „Install XS D PDU API_V_X_X_X.exe“ aufrufen X_X_X ist die Versionsnummer Beide Softwarekomponenten werden über spezielle Distributionswege bei der Daimler AG verteilt. Als erstes muss das Toolkit installiert werden. Der Toolkit-Installationswizard fordert den Anwender zur Auswahl von Komponenten aus. Die folgende Abbildung zeigt die für die eCOM Box nötigen Einstellungen: Abbildung 1: Toolkit Installationsoptionen Eine Aktivierung des Loggings sollte nur erfolgen wenn Fehler auftreten und im Rahmen einer Kundensupportanfrage die Aufforderung zur Erstellung von Logfiles erfolgt. Nach erfolgreichem Abschluss der Installation stehen dem Anwender zwei Applikationen im Startmenu zur Verfügung. Dies sind: TKSelection -Tool zum Auswählen einer eCOM Box im Netzwerk TKAdministration -Tool zum Konfigurieren Testen und Updaten der eCOM Box. Seite 6

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6.2 Netzwerk und Netzwerkkonfiguration 6. Software Um die eCOM Box in ihr Netz zu integrieren schließen Sie es bitte direkt an ihr Netzwerk an oder benutzen sie den mit gelieferten USB-TO-LAN-Umsetzer und versorgen es am Fahrzeuginterface 15 poliger SUB-D-Stecker über das optional erhältliche OBD-Kabel oder mittels der Break-Out-Box eCOM Box Part F IP über ein Labornetzteil mit Strom. Die Netzwerkkommunikation mit der eCOM Box erfolgt über zwei unterschiedliche Arten. Dies sind: Multicast-Kommunikation: erlaubt das Auffinden und Selektieren von eCOM Boxen im Netz unabhängig davon ob sie sich im gleichen Subnetz befinden Unicast-Kommunikation: Konfiguration Test Update und Nutzdatenkommunikation die nur möglich sind wenn PC und eCOM im gleichen Subnetz arbeiten Durch die Multicast-Kommunikation ist es möglich eine angeschlossene eCOM Box aufzufinden auch wenn die IP-Adresseinstellungen nicht eine Kommunikation im gleichen Subnetz ermöglichen. Ein Ändern der eCOM Box-Konfiguration bzw. die Durchführung von Selbsttests oder Updates sowie die Nutzung von Anwenderprogrammen erfordert Unicast-Kommunikation und eine IP-Konfiguration von PC und eCOM Box bei der beide Geräte im gleichen Subnetz arbeiten. Im Auslieferzustand verwendet die eCOM Box eine IP-Adresse aus dem AutoIP-Bereich: IP-Adresse: 169.254.255.42 Netzmaske: 255.255.0.0 Um die Kommunikation mit dem eCOM herzustellen ist es erforderlich dass der Netzwer- kadapter des Diagnose-PCs mit dem der eCOM Box verbunden ist. Dazu kann der USB-TO- LAN-Umsetzer Hardware Kennung: ASIX AX88772A verwendet werden. Ferner muss der Netzwerkadapter des Diagnose-PCs eine statische IP-Adresse der Form: IP-Adresse: 169.254.x.y z.B.: x 1 y1 wobei x 255 und y 42 Netzmaske: 255.255.0.0 über die Adaptereinstellungen erhalten. Nach Anschluss des USB-TO-LAN-Umsetzers an einen USB-Port wird der Anwender vom Windows-Betriebssystem aufgefordert den Pfad zum Treiber anzugeben um die Installa- tion wie bei Windows-Hardwareinstallationen üblich zu ermöglichen. Damit sind alle benötigten SW-Komponenten zur Nutzung der eCOM Box installiert. Seite 9 6. Software Abbildung 2: D-PDU API Installationsoptionen Die Checkbox „Install full versioned D-PDU API“ muss markiert werden wenn man mehrere Versionen der D-PDU API-Software auf einem Rechner benötigt. Der Standardinstallationspfad ist: Programme\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API. Das Installationsverzeichnis beinhaltet: Die PDU-API-DLL PDUAPI_I+ME_ACTIA_XS.dll Das Root-Description-File RDF_I+ME_ACTIA_XS.xml bei D-PDU API-Erstinstallation Das Module-Description-File MDF_I+ME_ACTIA_XS.xml Das Cable-Description-File CDF_I+ME_ACTIA_XS.xml Eine D-PDU API-Testerapplikation für die Erstinbetriebnahme Eine Konfigurationsdatei befindet sich im Anwendungsdatenbereich unter: Anwenderdaten\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API x.x.xx.x Für den Schnellzugriff werden im Startmenü unter „XS D PDU API“ folgende Einträge eingerichtet: XS D PDU API Tester Testapplikation XS D PDU API Uninstaller Sofern der USB-TO-LAN-Umsetzer verwendet wird ist hierfür ein Treiber zu installieren. Die Treibersoftware ist hierzu aus dem Internet über den Link für das benötigte Betriebssystem herunterzuladen. http://www.ime-actia.de/web_can/software/download_sw.htm Seite 8 Die folgende Abbildung zeigt die für die eCOM Box nötigen Einstellungen:

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6.2 Netzwerk und Netzwerkkonfiguration 6. Software Um die eCOM Box in ihr Netz zu integrieren schließen Sie es bitte direkt an ihr Netzwerk an oder benutzen sie den mit gelieferten USB-TO-LAN-Umsetzer und versorgen es am Fahrzeuginterface 15 poliger SUB-D-Stecker über das optional erhältliche OBD-Kabel oder mittels der Break-Out-Box eCOM Box Part F IP über ein Labornetzteil mit Strom. Die Netzwerkkommunikation mit der eCOM Box erfolgt über zwei unterschiedliche Arten. Dies sind: Multicast-Kommunikation: erlaubt das Auffinden und Selektieren von eCOM Boxen im Netz unabhängig davon ob sie sich im gleichen Subnetz befinden Unicast-Kommunikation: Konfiguration Test Update und Nutzdatenkommunikation die nur möglich sind wenn PC und eCOM im gleichen Subnetz arbeiten Durch die Multicast-Kommunikation ist es möglich eine angeschlossene eCOM Box aufzufinden auch wenn die IP-Adresseinstellungen nicht eine Kommunikation im gleichen Subnetz ermöglichen. Ein Ändern der eCOM Box-Konfiguration bzw. die Durchführung von Selbsttests oder Updates sowie die Nutzung von Anwenderprogrammen erfordert Unicast-Kommunikation und eine IP-Konfiguration von PC und eCOM Box bei der beide Geräte im gleichen Subnetz arbeiten. Im Auslieferzustand verwendet die eCOM Box eine IP-Adresse aus dem AutoIP-Bereich: IP-Adresse: 169.254.255.42 Netzmaske: 255.255.0.0 Um die Kommunikation mit dem eCOM herzustellen ist es erforderlich dass der Netzwer- kadapter des Diagnose-PCs mit dem der eCOM Box verbunden ist. Dazu kann der USB-TO- LAN-Umsetzer Hardware Kennung: ASIX AX88772A verwendet werden. Ferner muss der Netzwerkadapter des Diagnose-PCs eine statische IP-Adresse der Form: IP-Adresse: 169.254.x.y z.B.: x 1 y1 wobei x 255 und y 42 Netzmaske: 255.255.0.0 über die Adaptereinstellungen erhalten. Nach Anschluss des USB-TO-LAN-Umsetzers an einen USB-Port wird der Anwender vom Windows-Betriebssystem aufgefordert den Pfad zum Treiber anzugeben um die Installa- tion wie bei Windows-Hardwareinstallationen üblich zu ermöglichen. Damit sind alle benötigten SW-Komponenten zur Nutzung der eCOM Box installiert. Seite 9 6. Software Abbildung 2: D-PDU API Installationsoptionen Die Checkbox „Install full versioned D-PDU API“ muss markiert werden wenn man mehrere Versionen der D-PDU API-Software auf einem Rechner benötigt. Der Standardinstallationspfad ist: Programme\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API. Das Installationsverzeichnis beinhaltet: Die PDU-API-DLL PDUAPI_I+ME_ACTIA_XS.dll Das Root-Description-File RDF_I+ME_ACTIA_XS.xml bei D-PDU API-Erstinstallation Das Module-Description-File MDF_I+ME_ACTIA_XS.xml Das Cable-Description-File CDF_I+ME_ACTIA_XS.xml Eine D-PDU API-Testerapplikation für die Erstinbetriebnahme Eine Konfigurationsdatei befindet sich im Anwendungsdatenbereich unter: Anwenderdaten\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API x.x.xx.x Für den Schnellzugriff werden im Startmenü unter „XS D PDU API“ folgende Einträge eingerichtet: XS D PDU API Tester Testapplikation XS D PDU API Uninstaller Sofern der USB-TO-LAN-Umsetzer verwendet wird ist hierfür ein Treiber zu installieren. Die Treibersoftware ist hierzu aus dem Internet über den Link für das benötigte Betriebssystem herunterzuladen. http://www.ime-actia.de/web_can/software/download_sw.htm Seite 8 Die folgende Abbildung zeigt die für die eCOM Box nötigen Einstellungen:

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6. Software Sofern mehrere eCOM Boxen in einem Netz verwendet werden müssen diese durch unterschiedliche Namen zur Selektion gekennzeichnet werden. Als Name wird eine zweistellige Zahl verwendet. Im Auslieferungszustand ist dies die Zahl „00“. Eine Ände- rung dieser Zahl muss über den Konfigurationsdialog im TKAdministration-Tool erfolgen. Voraussetzung hierfür ist dass der PC und die eCOM Box im gleichen Subnetz arbeiten. Die folgende Abbildung zeigt den Bereich des Konfigurationsdialogs in dem der Name der eCOM Box eingestellt werden kann. Es ist unbedingt darauf zu achten dass niemals zwei oder mehrere eCOM Boxen mit gleichen Namen vom PC aus erreichbar sind. Ist dies der Fall erhält der Anwender eine Warnmeldung vom Toolkit. Allen Geräten muss ein eindeutiger Name ungleich „00“ zugewiesen werden Seite 11 Abbildung 4: TKAdministration – Namenskonfiguration 6. Software Sollte eine Firewall z.B. Windows-Firewall auf dem PC aktiv ist müssen folgende Ports als Ausnahme freigeschaltet werden: 13400 UDP TCP 13401 UDP TCP 13402 UDP TCP 13403 UDP TCP Soll eine andere IP-Adresse und ein anderes IP-Adresse-Subnetz zur Kommunikation mit der eCOM Box z.B. in einer größeren Netzwerkinfrastruktur verwendet werden sind Konfigurationseinstellungen mit dem TKAdministrations-Tool erforderlich. Dabei ist zu beachten dass jede Konfiguration eine funktionsfähige Unicast-Kommunikation zwischen PC und eCOM Box d.h. beide Geräte im gleichen IP-Subnetz voraussetzt. Die folgende Abbildung zeigt den Dialog im TKAdministration-Tool der eine Einstellung des eCOM Box-Netzwerkinterfaces ermöglicht. 4500 TCP 4349 TCP 4009 UDP 4011 UDP Für DoIP im Daimler AG-Umfeld nicht durch Software von I+ME ACTIA unterstützt zusätzliche Software ist erforderlich: Sofern eine manuelle Auswahl einer statischen IP-Adresse erfolgt ist sicherzustellen dass diese nicht mehrmals vergeben wird. Seite 10 Abbildung 3: TKAdministration – IP-Adresskonfiguration

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6. Software Sofern mehrere eCOM Boxen in einem Netz verwendet werden müssen diese durch unterschiedliche Namen zur Selektion gekennzeichnet werden. Als Name wird eine zweistellige Zahl verwendet. Im Auslieferungszustand ist dies die Zahl „00“. Eine Ände- rung dieser Zahl muss über den Konfigurationsdialog im TKAdministration-Tool erfolgen. Voraussetzung hierfür ist dass der PC und die eCOM Box im gleichen Subnetz arbeiten. Die folgende Abbildung zeigt den Bereich des Konfigurationsdialogs in dem der Name der eCOM Box eingestellt werden kann. Es ist unbedingt darauf zu achten dass niemals zwei oder mehrere eCOM Boxen mit gleichen Namen vom PC aus erreichbar sind. Ist dies der Fall erhält der Anwender eine Warnmeldung vom Toolkit. Allen Geräten muss ein eindeutiger Name ungleich „00“ zugewiesen werden Seite 11 Abbildung 4: TKAdministration – Namenskonfiguration 6. Software Sollte eine Firewall z.B. Windows-Firewall auf dem PC aktiv ist müssen folgende Ports als Ausnahme freigeschaltet werden: 13400 UDP TCP 13401 UDP TCP 13402 UDP TCP 13403 UDP TCP Soll eine andere IP-Adresse und ein anderes IP-Adresse-Subnetz zur Kommunikation mit der eCOM Box z.B. in einer größeren Netzwerkinfrastruktur verwendet werden sind Konfigurationseinstellungen mit dem TKAdministrations-Tool erforderlich. Dabei ist zu beachten dass jede Konfiguration eine funktionsfähige Unicast-Kommunikation zwischen PC und eCOM Box d.h. beide Geräte im gleichen IP-Subnetz voraussetzt. Die folgende Abbildung zeigt den Dialog im TKAdministration-Tool der eine Einstellung des eCOM Box-Netzwerkinterfaces ermöglicht. 4500 TCP 4349 TCP 4009 UDP 4011 UDP Für DoIP im Daimler AG-Umfeld nicht durch Software von I+ME ACTIA unterstützt zusätzliche Software ist erforderlich: Sofern eine manuelle Auswahl einer statischen IP-Adresse erfolgt ist sicherzustellen dass diese nicht mehrmals vergeben wird. Seite 10 Abbildung 3: TKAdministration – IP-Adresskonfiguration

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6.4 PDU-API Funktionstest Im Installationspaket enthalten ist die Testapplikation „XS D PDU API Tester". Nach erfolgreicher Konfiguration des Netzwerkes und der Selektion eines eCOMs zeigt dieses Programm die Funktionsfähigkeit der D-PDU API. Sie finden das Programm bei einer Standardinstallation über Start - Programme - XS D-PDU API - XS D PDU API Tester oder aber im Installationsordner. Die Applikation ermöglicht die Ausführung eines Verbin- dungstests Connection Test und damit einer Überprüfung der vollständigen Installation. Hierzu startet man die Applikation und kann in dem folgenden Dialog den Start Button betätigen. Sofern die Installation erfolgreich war und die mittels TKSelection ausgewählte eCOM Box über das Netzwerk per Unicast erreichbar ist werden alle Tests erfolgreich abgeschlossen durch einen OK Haken in der jeweiligen Checkbox markiert. Die folgende Abbildung zeigt einen erfolgreich abgeschlossen Connection Test. Abbildung 6: XS D-PDU API Tester 6. Software Seite 13 6. Software 6.3 Toolkit Selection Nachdem die Netzwerkeinstellungen vorgenommen wurden sollte überprüft werden ob das gewünschte VCI in ihrem Netz auch ausgewählt wurde. Das Programm TKSelection bietet die Auswahl eines VCIs. Dies ist wichtig wenn mehrere VCIs in ihrem Netz integriert sind und eines für die Diagnoseapplikation auf dem Testrechner ausgewählt werden muss. Ist nur ein Fahrzeugdiagnoseinterface erreichbar so wird dies automatisch selektiert. Die Auswahl der eCOM Boxen erfolgt über die konfigurierten Namen zweistellige Zahl. Ein vorangestellter Haken im TKSelection-Dialog zeigt das selektierte Gerät an. Ist kein oder das falsche VCI ausgewählt so klicken Sie auf den Eintrag der das Zielgerät enthält und danach auf den Button Selektieren. Der kleine rote Haken in einer Checkbox wird angezeigt wenn das Gerät autoselektiert ist. Außerdem stellt das Programm weitere Informationen zum Status der Geräte bereit. Abbildung 5: TKSelection Geräte mit der Nummer „00" können nicht selektiert werden Seite 12

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6.4 PDU-API Funktionstest Im Installationspaket enthalten ist die Testapplikation „XS D PDU API Tester". Nach erfolgreicher Konfiguration des Netzwerkes und der Selektion eines eCOMs zeigt dieses Programm die Funktionsfähigkeit der D-PDU API. Sie finden das Programm bei einer Standardinstallation über Start - Programme - XS D-PDU API - XS D PDU API Tester oder aber im Installationsordner. Die Applikation ermöglicht die Ausführung eines Verbin- dungstests Connection Test und damit einer Überprüfung der vollständigen Installation. Hierzu startet man die Applikation und kann in dem folgenden Dialog den Start Button betätigen. Sofern die Installation erfolgreich war und die mittels TKSelection ausgewählte eCOM Box über das Netzwerk per Unicast erreichbar ist werden alle Tests erfolgreich abgeschlossen durch einen OK Haken in der jeweiligen Checkbox markiert. Die folgende Abbildung zeigt einen erfolgreich abgeschlossen Connection Test. Abbildung 6: XS D-PDU API Tester 6. Software Seite 13 6. Software 6.3 Toolkit Selection Nachdem die Netzwerkeinstellungen vorgenommen wurden sollte überprüft werden ob das gewünschte VCI in ihrem Netz auch ausgewählt wurde. Das Programm TKSelection bietet die Auswahl eines VCIs. Dies ist wichtig wenn mehrere VCIs in ihrem Netz integriert sind und eines für die Diagnoseapplikation auf dem Testrechner ausgewählt werden muss. Ist nur ein Fahrzeugdiagnoseinterface erreichbar so wird dies automatisch selektiert. Die Auswahl der eCOM Boxen erfolgt über die konfigurierten Namen zweistellige Zahl. Ein vorangestellter Haken im TKSelection-Dialog zeigt das selektierte Gerät an. Ist kein oder das falsche VCI ausgewählt so klicken Sie auf den Eintrag der das Zielgerät enthält und danach auf den Button Selektieren. Der kleine rote Haken in einer Checkbox wird angezeigt wenn das Gerät autoselektiert ist. Außerdem stellt das Programm weitere Informationen zum Status der Geräte bereit. Abbildung 5: TKSelection Geräte mit der Nummer „00" können nicht selektiert werden Seite 12

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7. Technische Daten I + M E A C T I A G m b H Seite 15 Interfaces D-Sub male 15-polig Steckerbelegung geräteseitig CAN HI 2 Eth_Rx- CAN LO 1 Eth_Rx+ Eth_Act/Ign Vbat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 res. für Kabel ID Eth_Tx+ CAN LO 2 CAN HI 1 Eth_Tx- VEH_GND VEH_GND - - D-Sub female 9-polig Steckerbelegung geräteseitig - - - - Pin Signal Bemerkung 1 Fahrzeug Masse 2 CAN LO 1 CAN 1 High speed line low 3 CAN_GND CAN Masse 4 5 CAN Schirm CAN Schirm 6 VEH_GND Fahrzeug Masse 7 CAN HI 1 CAN 1 High Speed line high 8 9 VEH_GND Vbat-Ausgang Versorgung für externes CAN Tool max. 200mA CAN GND Vbat CAN HI 1 VEH_GND CAN Schirm 1 4 14 15 9 8 7 6 5 4 3 2 1 CAN LO 1 - - VEH_GND Pin eCOM Box Mapping des zugehörigen OBD-Kabels 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 14 13 15 Schirm Kabel Schirm Kabel Schirm reserviert für Kabel ID Nicht verwenden CAN HI 2 Nicht verwenden CAN LO 1 OBD 14 Eth_Rx+ OBD 3 Eth_Tx+ OBD 12 Eth_Act/Ign OBD 8 Vbat OBD 16 CAN LO 2 Nicht verwenden Eth_Rx- OBD 11 CAN HI 1 OBD 6 Eth_Tx- OBD 13 VEH_GND OBD 4/5 VEH_GND OBD_4/5 K-Line OBD 7 OBD 15 LIN Das von Ihnen gekaufte Produkt von I+ME ACTIA unterliegt der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte WEEE des Europäischen Parlaments bzw. des EU- Ministerrats. Dieses Gerät ist in Ländern die diese Richtlinie bereits als Gesetz verabschiedet haben nicht vor dem 13. August 2005 im Handel erhältlich und sollte nicht im Rahmen des normalen Hausmülls entsorgt werden. Nutzen Sie bitte zur Entsorgung dieses Geräts unsere entsprechenden Rücknahmesysteme und beachten Sie auch alle weiteren Vorschriften in diesem Kontext. Kundenhinweis 7. Technische Daten Seite 14 PC Interface: Ethernet / USB mit zugehörigem Spezialkabel Spannungsversorgung: 12/24 VDC Betriebstemperaturbereich: 0...45°C Lagertemperatur: 20...70°C Mikrocontroller: 32Bit MPC5200 396MHz Speicher: 64MB RAM 40MB Flash Fahrzeuginterface: -Galvanisch getrennt -CAN 1 High Speed -CAN 2 High/Low Speed -K-Line im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt -LIN im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt -Fahrzeug-Ethernet DoIP ISO 13400 im Daimler AG- Umfeld nicht unterstützt -KL 15 KL 30 LED Status: AUS -eCOM Box nicht stromversorgt AN - Rot -Bootprozess aktiv AN - Grün -Betriebsbereit Blinkend Grün -PDU-API aktiv AN -Rot -Fehler Blinkend Rot -System-Update läuft - nicht ausschalten Technische Daten DoIP Link/Act: Gelb -Fahrzeug-Ethernet-Link Grün -Fahrzeug-Ethernet-Aktivität CAN / K-Link: Blinkend Grün -CAN1/2-Kommunikation Blinkend Gelb -KLine/LIN-Kommunikation

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7. Technische Daten I + M E A C T I A G m b H Seite 15 Interfaces D-Sub male 15-polig Steckerbelegung geräteseitig CAN HI 2 Eth_Rx- CAN LO 1 Eth_Rx+ Eth_Act/Ign Vbat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 res. für Kabel ID Eth_Tx+ CAN LO 2 CAN HI 1 Eth_Tx- VEH_GND VEH_GND - - D-Sub female 9-polig Steckerbelegung geräteseitig - - - - Pin Signal Bemerkung 1 Fahrzeug Masse 2 CAN LO 1 CAN 1 High speed line low 3 CAN_GND CAN Masse 4 5 CAN Schirm CAN Schirm 6 VEH_GND Fahrzeug Masse 7 CAN HI 1 CAN 1 High Speed line high 8 9 VEH_GND Vbat-Ausgang Versorgung für externes CAN Tool max. 200mA CAN GND Vbat CAN HI 1 VEH_GND CAN Schirm 1 4 14 15 9 8 7 6 5 4 3 2 1 CAN LO 1 - - VEH_GND Pin eCOM Box Mapping des zugehörigen OBD-Kabels 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 14 13 15 Schirm Kabel Schirm Kabel Schirm reserviert für Kabel ID Nicht verwenden CAN HI 2 Nicht verwenden CAN LO 1 OBD 14 Eth_Rx+ OBD 3 Eth_Tx+ OBD 12 Eth_Act/Ign OBD 8 Vbat OBD 16 CAN LO 2 Nicht verwenden Eth_Rx- OBD 11 CAN HI 1 OBD 6 Eth_Tx- OBD 13 VEH_GND OBD 4/5 VEH_GND OBD_4/5 K-Line OBD 7 OBD 15 LIN Das von Ihnen gekaufte Produkt von I+ME ACTIA unterliegt der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte WEEE des Europäischen Parlaments bzw. des EU- Ministerrats. Dieses Gerät ist in Ländern die diese Richtlinie bereits als Gesetz verabschiedet haben nicht vor dem 13. August 2005 im Handel erhältlich und sollte nicht im Rahmen des normalen Hausmülls entsorgt werden. Nutzen Sie bitte zur Entsorgung dieses Geräts unsere entsprechenden Rücknahmesysteme und beachten Sie auch alle weiteren Vorschriften in diesem Kontext. Kundenhinweis 7. Technische Daten Seite 14 PC Interface: Ethernet / USB mit zugehörigem Spezialkabel Spannungsversorgung: 12/24 VDC Betriebstemperaturbereich: 0...45°C Lagertemperatur: 20...70°C Mikrocontroller: 32Bit MPC5200 396MHz Speicher: 64MB RAM 40MB Flash Fahrzeuginterface: -Galvanisch getrennt -CAN 1 High Speed -CAN 2 High/Low Speed -K-Line im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt -LIN im Daimler AG-Umfeld nicht unterstützt -Fahrzeug-Ethernet DoIP ISO 13400 im Daimler AG- Umfeld nicht unterstützt -KL 15 KL 30 LED Status: AUS -eCOM Box nicht stromversorgt AN - Rot -Bootprozess aktiv AN - Grün -Betriebsbereit Blinkend Grün -PDU-API aktiv AN -Rot -Fehler Blinkend Rot -System-Update läuft - nicht ausschalten Technische Daten DoIP Link/Act: Gelb -Fahrzeug-Ethernet-Link Grün -Fahrzeug-Ethernet-Aktivität CAN / K-Link: Blinkend Grün -CAN1/2-Kommunikation Blinkend Gelb -KLine/LIN-Kommunikation

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The eCOM Box is a smart vehicle diagnosis interface that is used in the development and production of cars and industrial vehicles. The eCOM Box supports the following vehicle diagnosis interfaces: prepared in the hardware not supported in the Daimler AG environment prepared in the hardware not supported in the Daimler AG environment In addition to communication via the listed interfaces the eCOM Box permits voltage measurement of the vehicle battery voltage clamp 30 and voltage at clamp 15. The eCOM Box is connected to a vehicle via a 15-pin SUB-D plug at the device that can be connected to an optional OBD cable or optional break-out-box. The eCOM Box can be controlled from a PC desktop or notebook via the devices ethernet interface. The scope of delivery of the eCOM Box also includes a USB-to-LAN converter to permit connection to a PC via USB. Voltage supply to the eCOM Box is not possible via this connection. The eCOM Box has an additional interface 9-Pin SUB-D socket to connect a CAN- Monitoring-Tool to the CAN High Speed Bus. The scope of delivery of the eCOM Box includes a special D-SUB 9 adapter cable that permits connection of the eCOM Box to a standard CAN-Monitoring-Tool. The eCOM Box is galvanically insulated between the vehicle-side interfaces incl. CAN- Monitoring-Tool connection and supply via vehicle battery voltage and the micro CPU and PC interfaces. Voltage supply to the eCOM Box takes place via the vehicle interface 15-pin SUB-D plug via vehicle battery voltage 8 - 32V by default. Furthermore the eCOM Box has a jack plug socket for additional voltage supply via an optional plug-in mains adapter 12V / 1.5A for use in the production environment. Supply via the jack socket only serves to continue supply to the micro CPU at vehicle change to prevent reboot. High Speed CAN Low Speed CAN Vehicle Ethernet K-Line LIN Intended use 2. Intended use Page 17 Table of contents 1. Preface First steps eCOM Box Daimler AG version 1. Preface 16 2. Intended use 17 3. Safety notes 18 4. Scope of delivery 19 5. Handling and commissioning 20 5.1 Use in development 20 5.2 Use in production 20 6. Software 21 6.1 Software installation 21 6.2 Network und network configuration 24 6.3 Toolkit Selection 27 6.4 D-PDU API function test 28 7. Technical data 29 Dear customer thank you for purchasing this product. The eCOM Box was EMV-tested according to the industrial standard and meets the standard. CE and FCC compliance were documented and the corresponding declarations stored with the manufacturer. To maintain this condition and to ensure safe operation you as the user must observe the operating instructions Please read the operating instructions completely before commissioning observe all operating and safety notes All contained company names and product names are trademarks of their respective owners. All rights reserved. In case of any technical inquiries please contact or consult: I+ME ACTIA GmbH Dresdenstr. 17/18 D-38124 Braunschweig Germany Tel: + 49 0 531 38 70 1 0 Fax: + 49 0 531 38 70 1 88 www.ime-actia.com mail: infoime-actia.de All information serves product information purposes and does not give rise to any legal claim for warranty regarding accuracy or completeness of the contents. Changes are reserved without previous announcement. All rights reserved. © 2012 I+ME ACTIA GmbH - IR12219F

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The eCOM Box is a smart vehicle diagnosis interface that is used in the development and production of cars and industrial vehicles. The eCOM Box supports the following vehicle diagnosis interfaces: prepared in the hardware not supported in the Daimler AG environment prepared in the hardware not supported in the Daimler AG environment In addition to communication via the listed interfaces the eCOM Box permits voltage measurement of the vehicle battery voltage clamp 30 and voltage at clamp 15. The eCOM Box is connected to a vehicle via a 15-pin SUB-D plug at the device that can be connected to an optional OBD cable or optional break-out-box. The eCOM Box can be controlled from a PC desktop or notebook via the devices ethernet interface. The scope of delivery of the eCOM Box also includes a USB-to-LAN converter to permit connection to a PC via USB. Voltage supply to the eCOM Box is not possible via this connection. The eCOM Box has an additional interface 9-Pin SUB-D socket to connect a CAN- Monitoring-Tool to the CAN High Speed Bus. The scope of delivery of the eCOM Box includes a special D-SUB 9 adapter cable that permits connection of the eCOM Box to a standard CAN-Monitoring-Tool. The eCOM Box is galvanically insulated between the vehicle-side interfaces incl. CAN- Monitoring-Tool connection and supply via vehicle battery voltage and the micro CPU and PC interfaces. Voltage supply to the eCOM Box takes place via the vehicle interface 15-pin SUB-D plug via vehicle battery voltage 8 - 32V by default. Furthermore the eCOM Box has a jack plug socket for additional voltage supply via an optional plug-in mains adapter 12V / 1.5A for use in the production environment. Supply via the jack socket only serves to continue supply to the micro CPU at vehicle change to prevent reboot. High Speed CAN Low Speed CAN Vehicle Ethernet K-Line LIN Intended use 2. Intended use Page 17 Table of contents 1. Preface First steps eCOM Box Daimler AG version 1. Preface 16 2. Intended use 17 3. Safety notes 18 4. Scope of delivery 19 5. Handling and commissioning 20 5.1 Use in development 20 5.2 Use in production 20 6. Software 21 6.1 Software installation 21 6.2 Network und network configuration 24 6.3 Toolkit Selection 27 6.4 D-PDU API function test 28 7. Technical data 29 Dear customer thank you for purchasing this product. The eCOM Box was EMV-tested according to the industrial standard and meets the standard. CE and FCC compliance were documented and the corresponding declarations stored with the manufacturer. To maintain this condition and to ensure safe operation you as the user must observe the operating instructions Please read the operating instructions completely before commissioning observe all operating and safety notes All contained company names and product names are trademarks of their respective owners. All rights reserved. In case of any technical inquiries please contact or consult: I+ME ACTIA GmbH Dresdenstr. 17/18 D-38124 Braunschweig Germany Tel: + 49 0 531 38 70 1 0 Fax: + 49 0 531 38 70 1 88 www.ime-actia.com mail: infoime-actia.de All information serves product information purposes and does not give rise to any legal claim for warranty regarding accuracy or completeness of the contents. Changes are reserved without previous announcement. All rights reserved. © 2012 I+ME ACTIA GmbH - IR12219F

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IME4103203 - eCOM Box Basic device IME4103205 - USB-to-LAN converter USB-connection cable Length: 1m MI03300307 - D-SUB 9 adapter cable Adapter cable for connection of a CAN- Monitoring-Tool MI04100038 - eCOM Box -“Getting started“ This information IME4103704 - eCOM OBD cable OBD connection cable Length: 3m IME4103701 - Part F IP Break-out-box TGD2310709 - 12V / 15A for additional supply to the CPU core when used in the production The following parts are available as optional: Plug-in mains adapter Plug-in mains adapter Page 19 4. Scope of delivery Scope of delivery Complete supply of the eCOM Box including the galvanically insulated line drivers and electronics for voltage measurement is only present when the eCOM Box is supplied with battery voltage via the vehicle interface. Voltage supply to the eCOM Box via the 9-pin SUB-D socket is not possible. The Vbat-pin at this socket Pin9 is only connected to a current-limited voltage output for possibly required supply of a connected CAN-tool. Page 18 Read the following safety notes carefully before commissioning. Power supply - see technical data. Deviations from the indicated values may damage the device. Disconnect the device from the current supply when not in use. Do not let any liquids contact the device water acid solvents.... Do not use any diluents spirits or benzene for cleaning the device. Use a soft cloth and mild detergent. Do not drop the device. Do not operate the device in a moist/wet environment close to flammable materials or in potentially explosive areas. 4 4 4 4 4 3. Safety notes 2. Intended use

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IME4103203 - eCOM Box Basic device IME4103205 - USB-to-LAN converter USB-connection cable Length: 1m MI03300307 - D-SUB 9 adapter cable Adapter cable for connection of a CAN- Monitoring-Tool MI04100038 - eCOM Box -“Getting started“ This information IME4103704 - eCOM OBD cable OBD connection cable Length: 3m IME4103701 - Part F IP Break-out-box TGD2310709 - 12V / 15A for additional supply to the CPU core when used in the production The following parts are available as optional: Plug-in mains adapter Plug-in mains adapter Page 19 4. Scope of delivery Scope of delivery Complete supply of the eCOM Box including the galvanically insulated line drivers and electronics for voltage measurement is only present when the eCOM Box is supplied with battery voltage via the vehicle interface. Voltage supply to the eCOM Box via the 9-pin SUB-D socket is not possible. The Vbat-pin at this socket Pin9 is only connected to a current-limited voltage output for possibly required supply of a connected CAN-tool. Page 18 Read the following safety notes carefully before commissioning. Power supply - see technical data. Deviations from the indicated values may damage the device. Disconnect the device from the current supply when not in use. Do not let any liquids contact the device water acid solvents.... Do not use any diluents spirits or benzene for cleaning the device. Use a soft cloth and mild detergent. Do not drop the device. Do not operate the device in a moist/wet environment close to flammable materials or in potentially explosive areas. 4 4 4 4 4 3. Safety notes 2. Intended use

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6.1 Software installation 6. Software If the Toolkit and D-PDU API software are not installed on the PC due to complete installation of a diagnosis tool the following installation steps are required: Installation: call „SDconnect Toolkit X.exe“ x is the version number Installation: call „Install XS D PDU API_V_X_X_X.exe“ X_X_X is the version number Both software components are distributed via special distribution channels at Daimler AG. The toolkit must be installed first. The toolkit-installation wizard asks the user to select components. The following figure shows the settings required for the eCOM Box: Figure 1: Toolkit installation options Only activate logging if errors occur and you are asked to generate log files in the scope of a customer support query. After successful completion of the installation the user has two applications available in the start menu. They are: TKSelection-Tool to select an eCOM Box in the network TKAdministration-Tool to configure test and update the eCOM Box. Page 21 5. Handling and commissioning 5.1 Use in development 5.2 Use in production The following components are required for using the eCOM Box in development: eCOM Box USB-to-LAN converter to connect to a PC alternatively an ethernet cable eCOM OBD cable or eCOM Part F IP to connect to a vehicle or control units and for power supply to the eCOM Box optionally a D-SUB 9 adapter cable to connect a CAN-Monitoring-Tool to the eCOM. The eCOM Box is supplied with power via the OBD cable or Part F IP. This supplies the microcontroller of the eCOM Box as well as the galvanically insulated line driver with voltage. The optional plug-in mains adapter is not required. The plug-in mains adapter can however be used in addition to the mandatory supply via the eCOM OBD cable or eCOM Part F IP to prevent rebooting of the eCOM Box microcontroller when the supply voltage at the vehicle interface is disconnected eCOM OBD cable or eCOM Part F IP. The following components are required for using the eCOM box in production: eCOM Box USB-to-LAN converter to connect to a PC alternatively an ethernet cable eCOM OBD cable or eCOM Part F IP to connect to a vehicle or control units and for power supply to the galvanically insulated line drivers of the eCOM Box lug-in mains adapter for permanent supply of the eCOM Box even at vehicle change to prevent reboots at vehicle change optionally the D-SUB 9 adapter cable to connect a CAN-Monitoring-Tool to the eCOM Using the plug-in mains adapter prevents the microcontroller of the eCOM Box from rebooting at every vehicle change disconnecting and plugging in the OBD plug. The galvanically insulated electronics of the eCOM Box vehicle side can only be supplied with voltage via the vehicle interface OBD cable or Part F IP. If this supply is missing vehicle communication is not possible even with the plug-in mains adapter plugged in. P Page 20 5.1 Use in

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6.1 Software installation 6. Software If the Toolkit and D-PDU API software are not installed on the PC due to complete installation of a diagnosis tool the following installation steps are required: Installation: call „SDconnect Toolkit X.exe“ x is the version number Installation: call „Install XS D PDU API_V_X_X_X.exe“ X_X_X is the version number Both software components are distributed via special distribution channels at Daimler AG. The toolkit must be installed first. The toolkit-installation wizard asks the user to select components. The following figure shows the settings required for the eCOM Box: Figure 1: Toolkit installation options Only activate logging if errors occur and you are asked to generate log files in the scope of a customer support query. After successful completion of the installation the user has two applications available in the start menu. They are: TKSelection-Tool to select an eCOM Box in the network TKAdministration-Tool to configure test and update the eCOM Box. Page 21 5. Handling and commissioning 5.1 Use in development 5.2 Use in production The following components are required for using the eCOM Box in development: eCOM Box USB-to-LAN converter to connect to a PC alternatively an ethernet cable eCOM OBD cable or eCOM Part F IP to connect to a vehicle or control units and for power supply to the eCOM Box optionally a D-SUB 9 adapter cable to connect a CAN-Monitoring-Tool to the eCOM. The eCOM Box is supplied with power via the OBD cable or Part F IP. This supplies the microcontroller of the eCOM Box as well as the galvanically insulated line driver with voltage. The optional plug-in mains adapter is not required. The plug-in mains adapter can however be used in addition to the mandatory supply via the eCOM OBD cable or eCOM Part F IP to prevent rebooting of the eCOM Box microcontroller when the supply voltage at the vehicle interface is disconnected eCOM OBD cable or eCOM Part F IP. The following components are required for using the eCOM box in production: eCOM Box USB-to-LAN converter to connect to a PC alternatively an ethernet cable eCOM OBD cable or eCOM Part F IP to connect to a vehicle or control units and for power supply to the galvanically insulated line drivers of the eCOM Box lug-in mains adapter for permanent supply of the eCOM Box even at vehicle change to prevent reboots at vehicle change optionally the D-SUB 9 adapter cable to connect a CAN-Monitoring-Tool to the eCOM Using the plug-in mains adapter prevents the microcontroller of the eCOM Box from rebooting at every vehicle change disconnecting and plugging in the OBD plug. The galvanically insulated electronics of the eCOM Box vehicle side can only be supplied with voltage via the vehicle interface OBD cable or Part F IP. If this supply is missing vehicle communication is not possible even with the plug-in mains adapter plugged in. P Page 20 5.1 Use in

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6. Software Figure 2: D-PDU API installation options The checkbox „Install full versioned D-PDU API“ must be checked if you need several versions of the D-PDU API software on one computer. The standard installation path is: : Program Files\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API. The installation directory contains: PDU-API-DLL PDUAPI_I+ME_ACTIA_XS.dll The root-description-file RDF_I+ME_ACTIA_XS.xml at D-PDU API initial installation module-description-file MDF_I+ME_ACTIA_XS.xml cable-description-file CDF_I+ME_ACTIA_XS.xml D-PDU API tester application for initial commissioning The The A configuration file is located in the application area under: Program Data\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API x.x.xx.x For quick access the following entries are set up in the start menu under „XS D PDU API“: XS D PDU API Tester test application XS D PDU API Uninstaller If the USB-to-LAN converter is used a driver must be installed for this. The driver software is available online for download via the link Choose the correct operating system. http://www.ime-actia.de/web_can/software/download_sw.htm Page 23 The following figure shows the settings required for the eCOM Box: 6. Software In the delivery condition the eCOM Box has a firmware that provides the following functions: Boot loader to load an operating system image Linux operating system Linux-basic driver to control the hardware interfaces Linux Command Server permits start-up and use of the PDU API software. Use and control of the eCOM Box Command Server application takes place from a connec- ted PC via the Windows PC software "Toolkit" that must be installed and can be used for different vehicle interfaces SDconnect and eCOM Box. The Toolkit software provides the following functions in connection with the Command Server on the eCOM Box: Connection management Selection and connection from the PC to an eCOM Box available in the network. Configuration management Configuration of the eCOM Box. Self-test Self-test of the eCOM Box. Update management Update of the eCOM Box firmware. For using the eCOM Box as a D-PDU API interface first install the toolkit software unless already installed on the computer and then the associated D-PDU API software on the connected PC. Installation places all files required for using the interfaces on the PC accordingly. Some of the available diagnosis tools for the eCOM Box already contain the toolkit and D-PDU API software. If they are already installed repeated installation of the toolkit and D-PDU API software may not be required. This can be taken from the respective user documentation. If the start menu does not have the corresponding entry the application can be found in the directory Program Files\SDConnect Toolkit\bin. After successful completion of the toolkit installation the D-PDU API can be installed. The D-PDU API installation wizard asks the user to select components here as well. Page 22

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6. Software Figure 2: D-PDU API installation options The checkbox „Install full versioned D-PDU API“ must be checked if you need several versions of the D-PDU API software on one computer. The standard installation path is: : Program Files\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API. The installation directory contains: PDU-API-DLL PDUAPI_I+ME_ACTIA_XS.dll The root-description-file RDF_I+ME_ACTIA_XS.xml at D-PDU API initial installation module-description-file MDF_I+ME_ACTIA_XS.xml cable-description-file CDF_I+ME_ACTIA_XS.xml D-PDU API tester application for initial commissioning The The A configuration file is located in the application area under: Program Data\I+ME Actia GmbH\XS D PDU API x.x.xx.x For quick access the following entries are set up in the start menu under „XS D PDU API“: XS D PDU API Tester test application XS D PDU API Uninstaller If the USB-to-LAN converter is used a driver must be installed for this. The driver software is available online for download via the link Choose the correct operating system. http://www.ime-actia.de/web_can/software/download_sw.htm Page 23 The following figure shows the settings required for the eCOM Box: 6. Software In the delivery condition the eCOM Box has a firmware that provides the following functions: Boot loader to load an operating system image Linux operating system Linux-basic driver to control the hardware interfaces Linux Command Server permits start-up and use of the PDU API software. Use and control of the eCOM Box Command Server application takes place from a connec- ted PC via the Windows PC software "Toolkit" that must be installed and can be used for different vehicle interfaces SDconnect and eCOM Box. The Toolkit software provides the following functions in connection with the Command Server on the eCOM Box: Connection management Selection and connection from the PC to an eCOM Box available in the network. Configuration management Configuration of the eCOM Box. Self-test Self-test of the eCOM Box. Update management Update of the eCOM Box firmware. For using the eCOM Box as a D-PDU API interface first install the toolkit software unless already installed on the computer and then the associated D-PDU API software on the connected PC. Installation places all files required for using the interfaces on the PC accordingly. Some of the available diagnosis tools for the eCOM Box already contain the toolkit and D-PDU API software. If they are already installed repeated installation of the toolkit and D-PDU API software may not be required. This can be taken from the respective user documentation. If the start menu does not have the corresponding entry the application can be found in the directory Program Files\SDConnect Toolkit\bin. After successful completion of the toolkit installation the D-PDU API can be installed. The D-PDU API installation wizard asks the user to select components here as well. Page 22

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6. Software If a Firewall e.g. Windows Firewall is active on the PC the following ports must be cleared as an exception: For DoIP not supported by I+ME ACTIA software in the Daimler AG environment additional software is required: 13400 UDP TCP 13401 UDP TCP 13402 UDP TCP 13403 UDP TCP If another IP address and another IP address subnet are to be used to communicate with the eCOM Box e.g. in a larger network infrastructure configuration settings with the TKAdministration-Tool are required. Observe that each configuration requires a functional Unicast communication between PC and eCOM Box i.e. both devices in the same IP subnet. The following figure shows the dialogue in the TKAdministration-Tool which permits setting of the eCOM Box network interface. 4500 TCP 4349 TCP 4009 UDP 4011 UDP Figure 3: TKAdministration – IP adress configuration If a static IP address is selected manually ensure that it is not assigned multiply. Page 25 6.2 Network and network configuration 6. Software To integrate the eCOM box in your network connect it directly to the network or use the included USB-to-LAN converter and supply it with power from the vehicle interface 15-pin SUB-D plug via the optional OBD cable or via the break-out-box eCOM Box Part F IP via a lab mains adapter. Network communication with the eCOM Box takes place in two different manners. They are: Multicast communication: permits finding and selecting eCOM Boxes in the network independently of whether they are in the same sub network. Unicast communication: configuration test update and user data communication that is possible only when the PC and eCOM are working in the same sub network. Multicast communication makes it possible to find a connected eCOM Box even if the IP address settings do not permit communication into the same subnet. Changing the eCOM Box configuration or performance of self-tests and updates as well as using user programmes requires Unicast communication and an IP configuration of the PC and eCOM that boots both devices in the same sub network. In the delivery condition the eCOM box uses an IP-address from the AutoIP-area: IP-adress: 169.254.255.42 Net mask: 255.255.0.0 To establish communication with the eCOM you must connect the network adapter of the diagnosis PC to the one of the eCOM Box. This may be done using the USB-to-LAN converter hardware ID: ASIX AX88772A. The network adapter of the diagnosis PC also requires a static IP address in the form of: via the adapter settings. IP-adress: 169.254.x.y e.g.: x 1 y1 with x 255 and y 42 Net mask: 255.255.0.0 After connecting the USB-to-LAN converter to a USB port the user is asked by the Windows operating system to indicate the path for the driver to permit installation as usual in Windows hardware installations. All required software components for using the eCOM Box are now installed. Page 24

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6. Software If a Firewall e.g. Windows Firewall is active on the PC the following ports must be cleared as an exception: For DoIP not supported by I+ME ACTIA software in the Daimler AG environment additional software is required: 13400 UDP TCP 13401 UDP TCP 13402 UDP TCP 13403 UDP TCP If another IP address and another IP address subnet are to be used to communicate with the eCOM Box e.g. in a larger network infrastructure configuration settings with the TKAdministration-Tool are required. Observe that each configuration requires a functional Unicast communication between PC and eCOM Box i.e. both devices in the same IP subnet. The following figure shows the dialogue in the TKAdministration-Tool which permits setting of the eCOM Box network interface. 4500 TCP 4349 TCP 4009 UDP 4011 UDP Figure 3: TKAdministration – IP adress configuration If a static IP address is selected manually ensure that it is not assigned multiply. Page 25 6.2 Network and network configuration 6. Software To integrate the eCOM box in your network connect it directly to the network or use the included USB-to-LAN converter and supply it with power from the vehicle interface 15-pin SUB-D plug via the optional OBD cable or via the break-out-box eCOM Box Part F IP via a lab mains adapter. Network communication with the eCOM Box takes place in two different manners. They are: Multicast communication: permits finding and selecting eCOM Boxes in the network independently of whether they are in the same sub network. Unicast communication: configuration test update and user data communication that is possible only when the PC and eCOM are working in the same sub network. Multicast communication makes it possible to find a connected eCOM Box even if the IP address settings do not permit communication into the same subnet. Changing the eCOM Box configuration or performance of self-tests and updates as well as using user programmes requires Unicast communication and an IP configuration of the PC and eCOM that boots both devices in the same sub network. In the delivery condition the eCOM box uses an IP-address from the AutoIP-area: IP-adress: 169.254.255.42 Net mask: 255.255.0.0 To establish communication with the eCOM you must connect the network adapter of the diagnosis PC to the one of the eCOM Box. This may be done using the USB-to-LAN converter hardware ID: ASIX AX88772A. The network adapter of the diagnosis PC also requires a static IP address in the form of: via the adapter settings. IP-adress: 169.254.x.y e.g.: x 1 y1 with x 255 and y 42 Net mask: 255.255.0.0 After connecting the USB-to-LAN converter to a USB port the user is asked by the Windows operating system to indicate the path for the driver to permit installation as usual in Windows hardware installations. All required software components for using the eCOM Box are now installed. Page 24

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6. Software 6.3 Toolkit Selection After the network settings have been made check that the desired VCI has been selected in your network as well. The programme TKSelection offers selection of a VCI. This is important when several VCIs are integrated in your network and one must be selected for the diagnosis application on the test computer. If only one vehicle diagnosis interface can be reached it is selected automatically. The eCOM Boxes are selected via the configured names two-digit figure. A leading checkmark in the TKSelection dialogue indicates the selected device. If no or the wrong VCI is selected click the entry that stops the target device and then the button Select. The little red checkmark in a checkbox is displayed when the device is auto selec- ted. The programme also provides additional information on device status. Figure 5: TKSelection Devices with the number "00" cannot be selected Page 27 6. Software If several eCOM Boxes are used in one network they must be marked by different names for selection. The name used must be a two-digit number. In the delivery condition this is number "00". Any change to this number must be made via the configuration dialogue in the TKAdministration-Tool. The prerequisite for this is that the PC and eCOM Box work in the same sub network. The following figure shows the area of the configuration dialogue in which the name of the eCOM Box can be set. Figure 4: TKAdministration – Name configuration Always observe that two or several eCOM Boxes with the same name can never be reached from the PC. If this is the case the user is given a warning message by the toolkit. All devices must have a unique name not "00" assigned Page 26

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6. Software 6.3 Toolkit Selection After the network settings have been made check that the desired VCI has been selected in your network as well. The programme TKSelection offers selection of a VCI. This is important when several VCIs are integrated in your network and one must be selected for the diagnosis application on the test computer. If only one vehicle diagnosis interface can be reached it is selected automatically. The eCOM Boxes are selected via the configured names two-digit figure. A leading checkmark in the TKSelection dialogue indicates the selected device. If no or the wrong VCI is selected click the entry that stops the target device and then the button Select. The little red checkmark in a checkbox is displayed when the device is auto selec- ted. The programme also provides additional information on device status. Figure 5: TKSelection Devices with the number "00" cannot be selected Page 27 6. Software If several eCOM Boxes are used in one network they must be marked by different names for selection. The name used must be a two-digit number. In the delivery condition this is number "00". Any change to this number must be made via the configuration dialogue in the TKAdministration-Tool. The prerequisite for this is that the PC and eCOM Box work in the same sub network. The following figure shows the area of the configuration dialogue in which the name of the eCOM Box can be set. Figure 4: TKAdministration – Name configuration Always observe that two or several eCOM Boxes with the same name can never be reached from the PC. If this is the case the user is given a warning message by the toolkit. All devices must have a unique name not "00" assigned Page 26

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7. Technical data Page 29 PC Interface: Ethernet / USB with associated special cable Voltage supply: 12/24 VDC Operating temperature range: 0...45°C Storage temperature: 20...70°C Mikrocontroller: 32Bit MPC5200 396MHz Memory: 64MB RAM 40MB Flash Vehicle interface: -Galvanically insulated -CAN 1 High Speed -CAN 2 High/Low Speed -K-Line not supported in the Daimler AG environment -LIN not supported in the Daimler AG environment -Vehicle-Ethernet DoIP ISO 13400 not supported in the Daimler AG environment -Clamp 15 Clamp 30 LED status: OFF -eCOM Box not supplied with power ON - red -Boot process active ON - green -Ready for operation Flashing green -PDU API aktive ON -red -Error Flashing red -System update running - do not switch off Technical data DoIP Link/Act: Yellow -Vehicle-Ethernet link Green -Vehicle-Ethernet aktivity CAN / K-Link: Flashing green Flashing yellow -KLine/LIN communication -CAN1/2 communication 6.4 PDU API function test The installation package contains the test application "XS D PDU API Tester". After successful configuration of the network and selection of an eCOM this programme indicates function of the D-PDU API. For a standard installation you will find the programme via Start - Programs - XS D-PDU API - XS D PDU API Tester or in the installation folder. The application permits execution of a connection test and thereby verification of the complete installation. For this start the application and operate the button Start in the subsequent dialogue. If the installation was successful and the eCOM Box selected by TKSelection can be reached by Unicast via the network all tests completed successfully are marked by an OK checkmark in the respective checkbox. The following figure shows a successfully completed connection test. Figure 6: XS D-PDU API Tester 6. Software Page 28

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7. Technical data Page 29 PC Interface: Ethernet / USB with associated special cable Voltage supply: 12/24 VDC Operating temperature range: 0...45°C Storage temperature: 20...70°C Mikrocontroller: 32Bit MPC5200 396MHz Memory: 64MB RAM 40MB Flash Vehicle interface: -Galvanically insulated -CAN 1 High Speed -CAN 2 High/Low Speed -K-Line not supported in the Daimler AG environment -LIN not supported in the Daimler AG environment -Vehicle-Ethernet DoIP ISO 13400 not supported in the Daimler AG environment -Clamp 15 Clamp 30 LED status: OFF -eCOM Box not supplied with power ON - red -Boot process active ON - green -Ready for operation Flashing green -PDU API aktive ON -red -Error Flashing red -System update running - do not switch off Technical data DoIP Link/Act: Yellow -Vehicle-Ethernet link Green -Vehicle-Ethernet aktivity CAN / K-Link: Flashing green Flashing yellow -KLine/LIN communication -CAN1/2 communication 6.4 PDU API function test The installation package contains the test application "XS D PDU API Tester". After successful configuration of the network and selection of an eCOM this programme indicates function of the D-PDU API. For a standard installation you will find the programme via Start - Programs - XS D-PDU API - XS D PDU API Tester or in the installation folder. The application permits execution of a connection test and thereby verification of the complete installation. For this start the application and operate the button Start in the subsequent dialogue. If the installation was successful and the eCOM Box selected by TKSelection can be reached by Unicast via the network all tests completed successfully are marked by an OK checkmark in the respective checkbox. The following figure shows a successfully completed connection test. Figure 6: XS D-PDU API Tester 6. Software Page 28

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7. Technical Data I + M E A C T I A G m b H Page 30 Interfaces D-Sub male 15-pin pin assignment by the device CAN HI 2 Eth_Rx- CAN LO 1 Eth_Rx+ Eth_Act/Ign Vbat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 res. für Kabel ID Eth_Tx+ CAN LO 2 CAN HI 1 Eth_Tx- VEH_GND VEH_GND - - D-Sub female 9-pin pin assignment by the device - - - - Pin Signal Remark 1 Vehicle Ground 2 CAN LO 1 CAN 1 High speed line low 3 CAN_GND CAN ground 4 5 CAN shield CAN shield 6 VEH_GND Vehicle ground 7 CAN HI 1 CAN 1 High Speed line high 8 9 VEH_GND Vbat-output Supply for external CAN tool max. 200mA CAN GND Vbat CAN HI 1 VEH_GND CAN shield 1 4 14 15 9 8 7 6 5 4 3 2 1 CAN LO 1 - - VEH_GND Pin eCOM Box Mapping of the associated OBD cable 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 14 13 15 Shield Cable shield Cable shield reserved for cabel ID Do not use CAN HI 2 Do not use CAN LO 1 OBD 14 Eth_Rx+ OBD 3 Eth_Tx+ OBD 12 Eth_Act/Ign OBD 8 Vbat OBD 16 CAN LO 2 Do not use Eth_Rx- OBD 11 CAN HI 1 OBD 6 Eth_Tx- OBD 13 VEH_GND OBD 4/5 VEH_GND OBD_4/5 K-Line OBD 7 OBD 15 LIN The product you purchased from I+ME ACTIA is subject to directive 2002/96/EC on electronic and electrical scrap products WEEE of the European Parliament or the EU council. This device is not available commercially before 13 August 2005 in countries that have already passed this directive as a law and should not be disposed of in the scope of regular domestic waste. Use our return systems for disposal of this device and comply with all other provisions in this context. Customer note

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