logging in or signing up Gedanken max06 Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINT lite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 666 Category: Spiritual/ Ins.. License: All Rights Reserved Like it (2) Dislike it (0) Added: October 20, 2008 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description Ein paar vereinzelte Gedanken, vielleicht helfen sie euch mehr als mir... Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Gedanken... : Gedanken... Von Florian Slide 2: Gedanken sind etwas tolles. Manchmal zumindest. Manchmal tun sie auch weh. Es ist schwierig einen Anfang zu finden und zum Ende zu kommen. Gedanken haben keinen Anfang und kein Ende. Slide 3: Ich möchte hier ein paar nicht so tolle Gedanken verewigen. Auch, wenn diese weh tun. Nicht nur mir, sondern auch z.B. dir. Slide 4: Du fragst dich gerade, was ich damit sagen will. Ich weiß es selber noch nicht. Vielleicht werde ich es später einmal wissen. Slide 5: Jeder Mensch hat Träume. Träume sind auch Gedanken. Manche Träume drücken aus, was man sich wünscht. Albträume zeigen das Gegenteil. Träume haben immer eine Bedeutung. Behaupten zumindest einige Psychologen. Slide 6: Auch ich habe Träume. Meine Träume erwecken Hoffnungen. Und Schmerz. Es gibt auch Träume, die beides beinhalten. Slide 7: Und dann gibt es da noch die Realität. Knallhart und unbestechlich. Mit Fakten, die nicht wegwischbar sind. Slide 8: Du kennst das bestimmt, dieses Gefühl. Das Gefühl, etwas zu wollen und es doch nicht zu erreichen. In Kleinigkeiten. Früher, als du klein warst und an der Supermarktkasse die Süßigkeiten nicht bekommen hast, die du doch so unbedingt wolltest. 5 Minuten später hast du jedoch das Gefühl wieder vergessen. Slide 9: Doch es gibt dieses Gefühl auch noch in viel stärkeren Formen. Slide 10: Die wichtigste Form ist wahrscheinlich die Liebe. Zumindest für mich. Im Moment bin ich der kleine Junge, der Süßigkeiten möchte. Nur dass ich 19 Jahre alt bin und eine junge Frau begehre, in die ich mich innerhalb einer Sekunde verliebt habe. Slide 11: Das waren tolle Gefühle. Nichts konnte die Stimmung trüben. Ich versuchte, jeden freien Moment in ihrer Nähe zu verbringen. Tanzkurs, normales Fortgehen. Fieberhaft habe ich auf das nächste Treffen gewartet. Konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich habe ihr nichts von meinen Gefühlen erzählt, hatte Angst, damit alles kaputt zu machen. Slide 12: Das ging einige Wochen so. Es war eine tolle Zeit. Doch dann kam der Schlag. Slide 13: Ich hatte allen Mut zusammengenommen und ihr von meinen Gefühlen für sie erzählt. Slide 14: Kennst du die Aussage „nur Freundschaft“? Weißt du, was diese Aussage wirklich bedeutet? Was es bedeutet, wenn eine Frau das zu dir sagt? Slide 15: Ich weiß es nun. Und es tut richtig weh! Slide 16: Es tut weh, weiterhin mit ihr zum Tanzen zu gehen. Es tut weh, mit ihr zu schreiben, als ob wir nur Freunde sind. Slide 17: Kommen wir in die Realität: Fakten. Fakt ist, dass ich sie liebe. Ich liebe sie über alles, würde jederzeit alles für sie aufgeben. Das, was ich für sie empfinde, habe ich nie zuvor für eine andere empfunden. Slide 18: Fakt ist auch, dass sie nichts von mir möchte. Und dieses Wissen schmerzt. Slide 19: Gedanken sind immer dann präsent, wenn man sie nicht brauchen kann. Während der Arbeit oder während dem täglichen Joggen im Park. Diese Gedanken haben so viel Kraft, alles andere in den Hintergrund zu schieben. Diese Gedanken sind so dauerhaft. Sie schaffen es, sich über mehrere Wochen im Hirn festzusetzen. In dieser Zeit habe ich nichts geschafft. Slide 20: Nun zu den Träumen: Ich träume von ihr. Ich träume davon, mit ihr zusammen zu sein. Ich träume auch davon, wie es ist, sie nicht mehr zu sehen. Sie hat mir viele schlaflose Nächte bereitet. Slide 21: Und trotzdem liebe ich sie. Slide 22: Ich habe mit vielen vertrauten Leuten über diese Situation geschrieben. Alle empfahlen mir, sie nicht mehr wieder zu sehen. Mein Kopf sagt mir, dass sie recht haben. Mein Herz schreit nach ihr. Und so gehe ich jede Woche mit ihr zum Tanzen. Slide 23: Während ich mit ihr tanze, ist die Welt in Ordnung. Danach kehren alle Gedanken und Gefühle zurück. Slide 24: Kennst du dieses Gefühl? Slide 25: Gestern Abend hat mich ein Kettenbrief erreicht. Ich habe ihn weiter geschickt, obwohl ich eigentlich Gegner dieser Briefe bin. In dem Brief stand, dass sich ein großer Wunsch erfüllen wird, wenn ich den Brief an 10 Leute weiter schicke. Slide 26: Ich habe den Brief weiter geschickt, weil ich jeden Strohhalm ergreife, der sie zu mir bringen könnte. Auch, wenn der Weg noch so sinnlos erscheint. Ich habe keine Ahnung, ob der Brief helfen wird, jedenfalls hoffe ich es. Slide 27: Das waren jetzt viele Zeilen. Ehrliche Zeilen. Hast du dich darin wieder erkannt? Slide 28: Ich möchte dich um einen Gefallen bitten: Schicke diesen Brief weiter. Aber nur an Leute, die dir wirklich wichtig sind. Die Anzahl der Empfänger ist völlig egal, du musst ihn auch nicht weiterschicken. Slide 29: Ich will mit diesem Brief anderen Leuten, die in einer ähnlichen Situation sind, weiterhelfen. Mut machen. Sie sind nicht alleine! Slide 30: Ich wünsche jedem, dem es ähnlich geht, alles Gute und viel Glück. Slide 31: Nina, ich liebe dich. Florian You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
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Slide 3: Ich möchte hier ein paar nicht so tolle Gedanken verewigen. Auch, wenn diese weh tun. Nicht nur mir, sondern auch z.B. dir. Slide 4: Du fragst dich gerade, was ich damit sagen will. Ich weiß es selber noch nicht. Vielleicht werde ich es später einmal wissen. Slide 5: Jeder Mensch hat Träume. Träume sind auch Gedanken. Manche Träume drücken aus, was man sich wünscht. Albträume zeigen das Gegenteil. Träume haben immer eine Bedeutung. Behaupten zumindest einige Psychologen. Slide 6: Auch ich habe Träume. Meine Träume erwecken Hoffnungen. Und Schmerz. Es gibt auch Träume, die beides beinhalten. Slide 7: Und dann gibt es da noch die Realität. Knallhart und unbestechlich. Mit Fakten, die nicht wegwischbar sind. Slide 8: Du kennst das bestimmt, dieses Gefühl. Das Gefühl, etwas zu wollen und es doch nicht zu erreichen. In Kleinigkeiten. Früher, als du klein warst und an der Supermarktkasse die Süßigkeiten nicht bekommen hast, die du doch so unbedingt wolltest. 5 Minuten später hast du jedoch das Gefühl wieder vergessen. Slide 9: Doch es gibt dieses Gefühl auch noch in viel stärkeren Formen. Slide 10: Die wichtigste Form ist wahrscheinlich die Liebe. Zumindest für mich. Im Moment bin ich der kleine Junge, der Süßigkeiten möchte. Nur dass ich 19 Jahre alt bin und eine junge Frau begehre, in die ich mich innerhalb einer Sekunde verliebt habe. Slide 11: Das waren tolle Gefühle. Nichts konnte die Stimmung trüben. Ich versuchte, jeden freien Moment in ihrer Nähe zu verbringen. Tanzkurs, normales Fortgehen. Fieberhaft habe ich auf das nächste Treffen gewartet. Konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich habe ihr nichts von meinen Gefühlen erzählt, hatte Angst, damit alles kaputt zu machen. Slide 12: Das ging einige Wochen so. Es war eine tolle Zeit. Doch dann kam der Schlag. Slide 13: Ich hatte allen Mut zusammengenommen und ihr von meinen Gefühlen für sie erzählt. Slide 14: Kennst du die Aussage „nur Freundschaft“? Weißt du, was diese Aussage wirklich bedeutet? Was es bedeutet, wenn eine Frau das zu dir sagt? Slide 15: Ich weiß es nun. Und es tut richtig weh! Slide 16: Es tut weh, weiterhin mit ihr zum Tanzen zu gehen. Es tut weh, mit ihr zu schreiben, als ob wir nur Freunde sind. Slide 17: Kommen wir in die Realität: Fakten. Fakt ist, dass ich sie liebe. Ich liebe sie über alles, würde jederzeit alles für sie aufgeben. Das, was ich für sie empfinde, habe ich nie zuvor für eine andere empfunden. Slide 18: Fakt ist auch, dass sie nichts von mir möchte. Und dieses Wissen schmerzt. Slide 19: Gedanken sind immer dann präsent, wenn man sie nicht brauchen kann. Während der Arbeit oder während dem täglichen Joggen im Park. Diese Gedanken haben so viel Kraft, alles andere in den Hintergrund zu schieben. Diese Gedanken sind so dauerhaft. Sie schaffen es, sich über mehrere Wochen im Hirn festzusetzen. In dieser Zeit habe ich nichts geschafft. Slide 20: Nun zu den Träumen: Ich träume von ihr. Ich träume davon, mit ihr zusammen zu sein. Ich träume auch davon, wie es ist, sie nicht mehr zu sehen. Sie hat mir viele schlaflose Nächte bereitet. Slide 21: Und trotzdem liebe ich sie. Slide 22: Ich habe mit vielen vertrauten Leuten über diese Situation geschrieben. Alle empfahlen mir, sie nicht mehr wieder zu sehen. Mein Kopf sagt mir, dass sie recht haben. Mein Herz schreit nach ihr. Und so gehe ich jede Woche mit ihr zum Tanzen. Slide 23: Während ich mit ihr tanze, ist die Welt in Ordnung. Danach kehren alle Gedanken und Gefühle zurück. Slide 24: Kennst du dieses Gefühl? Slide 25: Gestern Abend hat mich ein Kettenbrief erreicht. Ich habe ihn weiter geschickt, obwohl ich eigentlich Gegner dieser Briefe bin. In dem Brief stand, dass sich ein großer Wunsch erfüllen wird, wenn ich den Brief an 10 Leute weiter schicke. Slide 26: Ich habe den Brief weiter geschickt, weil ich jeden Strohhalm ergreife, der sie zu mir bringen könnte. Auch, wenn der Weg noch so sinnlos erscheint. Ich habe keine Ahnung, ob der Brief helfen wird, jedenfalls hoffe ich es. Slide 27: Das waren jetzt viele Zeilen. Ehrliche Zeilen. Hast du dich darin wieder erkannt? Slide 28: Ich möchte dich um einen Gefallen bitten: Schicke diesen Brief weiter. Aber nur an Leute, die dir wirklich wichtig sind. Die Anzahl der Empfänger ist völlig egal, du musst ihn auch nicht weiterschicken. Slide 29: Ich will mit diesem Brief anderen Leuten, die in einer ähnlichen Situation sind, weiterhelfen. Mut machen. Sie sind nicht alleine! Slide 30: Ich wünsche jedem, dem es ähnlich geht, alles Gute und viel Glück. Slide 31: Nina, ich liebe dich. Florian