Presentation Transcript
Web2.0-Stammtisch 0.1: Web2.0-Stammtisch 0.1
Agenda: Agenda Soziales
kleine Vorstellungsrunde
Erwartungen und Wünsche
Fachliches
Offline Websites, Ideen und wie funktioniert es
Barrierefreiheit, Mikroformate
Slide3: http://www.flickr.com/photos/zippy/ Soziales: Wer wir sind…
Erwartungen:: Erwartungen:
Slide5: http://www.flickr.com/photos/e-nikkos/ Offline Websites, Ideen und wie funktioniert es
Offline mit Goggle Gears: Offline mit Goggle Gears Bestandteile von Google Gears
Architektur von Offline-Anwendungen
Wofür braucht man Offline-Anwendungen?
Beispiele
Was ist Google Gears: Was ist Google Gears Google Gears ist eine Browsererweiterung, die ähnlich Flash, vom User selbst installiert werden muss
Es werden Dienste bereitgestellt, die es Webanwendungen erlauben Offline dieselben Funktionalitäten zu bieten wie Online
Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Localserver
Database
Workerpool
Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Localserver
Ist der Webserver-Ersatz
Speichert Resourcen einer Anwendung (Bilder, Stylesheets, Javascript, HTML etc.)
Ist permanent verfügbar und verbunden
Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Database
Ist eine voll funktionsfähige SQL-Datenbank
Wird über Javascript angesprochen
Mächtiger als Cookies, da typische Datenbankoperationen durchgeführt werden können
Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Workerpool
Unterstützt Javascript Threading
Es können mehrere Funktionen parallel ausgeführt werden, ohne den Browser zu blockieren
Kein Zugriff auf das Browser-DOM
Online-Architektur aus Usersicht: Online-Architektur aus Usersicht Quelle: Google
Offline-Architektur aus Usersicht: Offline-Architektur aus Usersicht Quelle: Google
Wofür Offline?: Wofür Offline?
Ideen…?
Kritik…?
Beispiele: Beispiele http://www.rememberthemilk.com
http://writer.zoho.com
http://brian.shaler.name/digg/oracle/
http://passpack.com/info/extras/
Slide16: Barrierefreiheit
Barrierefreiheit, Mikroformate und Ajax: Barrierefreiheit, Mikroformate und Ajax Barrierefreiheit
Was ist Barrierefreiheit?
Was gehört zur Barrierefreiheit?
Wieso wird Barrierefreiheit immer wichtiger?
Was ist Barrierefreiheit?: Was ist Barrierefreiheit? Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können.
Bedingt durch Antidiskriminierungskampagnen, die die Berücksichtigung der besonderen Ansprüche von Menschen mit Behinderung einforderten, sind in Deutschland unter hohen Kosten etliche öffentliche Einrichtungen umgebaut worden.
Zum anderen ist durch die demografische Entwicklung das Thema seit den 1990er Jahren zunehmend ins öffentliche Bewusstsein gerückt. In Deutschland etwa wird sich nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der 80-jährigen und Älteren von heute nicht ganz vier Millionen auf zehn Millionen im Jahr 2050 nahezu verdreifachen.
Quelle: Wikipedia
Slide19: Arbeitsplatz eines behinderten Menschen
Was gehört zur Barrierefreiheit?: Was gehört zur Barrierefreiheit? Design
Technik
Semantik „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes. http://www.barrierefreies-webdesign.de/bitv/bedingungen.php BITV (Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung)
Barrierefreies Design: Barrierefreies Design Anforderung 1:
Für jeden Audio- oder visuellen Inhalt sind geeignete äquivalente Inhalte bereitzustellen, die den gleichen Zweck oder die gleiche Funktion wie der originäre Inhalt erfüllen.
Anforderung 2
Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein, wenn sie ohne Farbe betrachtet werden.
Anforderung 13
Navigationsmechanismen sind übersichtlich und schlüssig zu gestalten.
Barrierefreie Technik: Barrierefreie Technik Anforderung 6
Internetangebote müssen auch dann nutzbar sein, wenn der verwendete Benutzeragent neuere Technologien nicht unterstützt oder diese deaktiviert sind.
Anforderung 8
Die direkte Zugänglichkeit der in Internetangeboten eingebetteten Benutzerschnittstellen ist sicherzustellen.
Semantik: Semantik Anforderung 3
Markup-Sprachen (insbesondere HTML) und Stylesheets sind entsprechend ihrer Spezifikationen und formalen Definitionen zu verwenden.
Anforderung 4
Sprachliche Besonderheiten wie Wechsel der Sprache oder Abkürzungen sind erkennbar zu machen.
Anforderung 5
Tabellen sind mittels der vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup-Sprache zu beschreiben und in der Regel nur zur Darstellung tabellarischer Daten zu verwenden.
Wieso wird Barrierefreiheit immer wichtiger?: Wieso wird Barrierefreiheit immer wichtiger? Dinge und Tätigkeiten des täglichen Lebens werden im Web abgebildet und zur Verfügung gestellt
Fairness und Rücksicht auf Menschen mit Beeinträchtigungen
Gerade Menschen mit Beeinträchtigungen sind auf das Internet als Dienstleistung angewiesen. Thema eingeschränkte Mobilität
SEO ist z. B. ein nicht unerheblicher Nebeneffekt von barrierefreien Websites, wenn o. g. Argumente auf taube Ohren stoßen
Web2.0 != Barrierefreiheit: Web2.0 != Barrierefreiheit Web 2.0 Anwendungen sind aufgrund der beschränkten Möglichkeiten von (X)HTML oft nicht barrierefrei
Es kann alles ein Button sein oder Funktionalität hinterlegt haben
Der Standard-Entwurf des W3C für Accessible Rich Internet Applications (ARIA) überbrückt diese Beschränkungen und schafft neue Wege zur Kommunikation von Bedeutung, Relevanz, Beziehungen
Semantik im Web2.0: Semantik im Web2.0 Anhand z. B. des role-Attributs kann jedem Element eine Bedeutung zugewiesen werden
[…]
Sortierung ändern Datum
Browserunterstützung?: Browserunterstützung? Roles, States und Properties können sofort eingesetzt werden.
Firefox 1.5 und späteren Versionen sowie drei großen Screenreadern unterstützen (Window Eyes 5.5+, Jaws 7.0+, ZoomText) diese bereits
Für andere Browser ebenfalls verfügbar gemacht werden:
XML Schema Namespaces
DOM Scripting
DTD Erweiterung
Links und Literatur: Links und Literatur Accessibility RIA/Web2.0
http://www.w3.org/WAI/intro/aria
http://www.w3.org/TR/aria-roadmap/
http://www.w3.org/TR/xhtml-role/
http://www.w3.org/TR/aria-role/
http://developer.mozilla.org/en/docs/Accessible_DHTML#Sample_widgets
Barrierefreiheit testen
http://firevox.clcworld.net/
Barrierefreiheit testen: Barrierefreiheit testen http://firevox.clcworld.net/
http://www.cynthiasays.com/
Slide30: Mikroformate
Mikroformate: Mikroformate Beispiel vCard
Was sind Mikroformate?
Anwendungsmöglichkeiten
Tools um Mikroformate zu nutzen
Mikroformate: Mikroformate
Oliver Klar
Solvians
65185 Eleonorenstraße 4
Wiesbaden,
De
65185
0611-3413926
Slide33: Mikroformate am Beispiel von Twitter
Slide34: Mikroformate am Beispiel von Twitter
Was sind Mikroformate: Was sind Mikroformate Mikroformate gehören zum sogenannten „lower case“ semantic web
Müssen von Menschen lesbar sein
Erweitern existierende Technologien (XML, XHTML)
Nutzbar heute und in Zukunft mit bereits existierenden Mikroformaten
Anwendungsmöglichkeiten: Anwendungsmöglichkeiten Universelle Kalender
gemeinsam nutzbare Aufgabenlisten
Maßgeschneiderte Suche
Kontaktmanagement
hCalendar, hCard, hReview, rel-Tag etc. http://microformats.org vCards mit Bluetooth übertragen
http://www.youtube.com/v/azoNnLoJi-4
Slide37: hCalendar bei last.fm
Slide38: hCalendar bei last.fm
Slide39: hCalendar bei last.fm
Slide40: hCalendar bei last.fm
Wünsche:: Wünsche: