Web2null-Stammtisch 01

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Added: November 16, 2007 This Presentation is Public 
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Web2.0-Stammtisch 0.1: Web2.0-Stammtisch 0.1


Agenda: Agenda Soziales kleine Vorstellungsrunde Erwartungen und Wünsche Fachliches Offline Websites, Ideen und wie funktioniert es Barrierefreiheit, Mikroformate


Slide3: http://www.flickr.com/photos/zippy/ Soziales: Wer wir sind…


Erwartungen:: Erwartungen:


Slide5: http://www.flickr.com/photos/e-nikkos/ Offline Websites, Ideen und wie funktioniert es


Offline mit Goggle Gears: Offline mit Goggle Gears Bestandteile von Google Gears Architektur von Offline-Anwendungen Wofür braucht man Offline-Anwendungen? Beispiele


Was ist Google Gears: Was ist Google Gears Google Gears ist eine Browsererweiterung, die ähnlich Flash, vom User selbst installiert werden muss Es werden Dienste bereitgestellt, die es Webanwendungen erlauben Offline dieselben Funktionalitäten zu bieten wie Online


Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Localserver Database Workerpool


Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Localserver Ist der Webserver-Ersatz Speichert Resourcen einer Anwendung (Bilder, Stylesheets, Javascript, HTML etc.) Ist permanent verfügbar und verbunden


Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Database Ist eine voll funktionsfähige SQL-Datenbank Wird über Javascript angesprochen Mächtiger als Cookies, da typische Datenbankoperationen durchgeführt werden können


Bestandteile von Google Gears: Bestandteile von Google Gears Workerpool Unterstützt Javascript Threading Es können mehrere Funktionen parallel ausgeführt werden, ohne den Browser zu blockieren Kein Zugriff auf das Browser-DOM


Online-Architektur aus Usersicht: Online-Architektur aus Usersicht Quelle: Google


Offline-Architektur aus Usersicht: Offline-Architektur aus Usersicht Quelle: Google


Wofür Offline?: Wofür Offline? Ideen…? Kritik…?


Beispiele: Beispiele http://www.rememberthemilk.com http://writer.zoho.com http://brian.shaler.name/digg/oracle/ http://passpack.com/info/extras/


Slide16: Barrierefreiheit


Barrierefreiheit, Mikroformate und Ajax: Barrierefreiheit, Mikroformate und Ajax Barrierefreiheit Was ist Barrierefreiheit? Was gehört zur Barrierefreiheit? Wieso wird Barrierefreiheit immer wichtiger?


Was ist Barrierefreiheit?: Was ist Barrierefreiheit? Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können. Bedingt durch Antidiskriminierungskampagnen, die die Berücksichtigung der besonderen Ansprüche von Menschen mit Behinderung einforderten, sind in Deutschland unter hohen Kosten etliche öffentliche Einrichtungen umgebaut worden. Zum anderen ist durch die demografische Entwicklung das Thema seit den 1990er Jahren zunehmend ins öffentliche Bewusstsein gerückt. In Deutschland etwa wird sich nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der 80-jährigen und Älteren von heute nicht ganz vier Millionen auf zehn Millionen im Jahr 2050 nahezu verdreifachen. Quelle: Wikipedia


Slide19: Arbeitsplatz eines behinderten Menschen


Was gehört zur Barrierefreiheit?: Was gehört zur Barrierefreiheit? Design Technik Semantik „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes. http://www.barrierefreies-webdesign.de/bitv/bedingungen.php BITV (Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung)


Barrierefreies Design: Barrierefreies Design Anforderung 1: Für jeden Audio- oder visuellen Inhalt sind geeignete äquivalente Inhalte bereitzustellen, die den gleichen Zweck oder die gleiche Funktion wie der originäre Inhalt erfüllen. Anforderung 2 Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein, wenn sie ohne Farbe betrachtet werden. Anforderung 13 Navigationsmechanismen sind übersichtlich und schlüssig zu gestalten.


Barrierefreie Technik: Barrierefreie Technik Anforderung 6 Internetangebote müssen auch dann nutzbar sein, wenn der verwendete Benutzeragent neuere Technologien nicht unterstützt oder diese deaktiviert sind. Anforderung 8 Die direkte Zugänglichkeit der in Internetangeboten eingebetteten Benutzerschnittstellen ist sicherzustellen.


Semantik: Semantik Anforderung 3 Markup-Sprachen (insbesondere HTML) und Stylesheets sind entsprechend ihrer Spezifikationen und formalen Definitionen zu verwenden. Anforderung 4 Sprachliche Besonderheiten wie Wechsel der Sprache oder Abkürzungen sind erkennbar zu machen. Anforderung 5 Tabellen sind mittels der vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup-Sprache zu beschreiben und in der Regel nur zur Darstellung tabellarischer Daten zu verwenden.


Wieso wird Barrierefreiheit immer wichtiger?: Wieso wird Barrierefreiheit immer wichtiger? Dinge und Tätigkeiten des täglichen Lebens werden im Web abgebildet und zur Verfügung gestellt Fairness und Rücksicht auf Menschen mit Beeinträchtigungen Gerade Menschen mit Beeinträchtigungen sind auf das Internet als Dienstleistung angewiesen. Thema eingeschränkte Mobilität SEO ist z. B. ein nicht unerheblicher Nebeneffekt von barrierefreien Websites, wenn o. g. Argumente auf taube Ohren stoßen


Web2.0 != Barrierefreiheit: Web2.0 != Barrierefreiheit Web 2.0 Anwendungen sind aufgrund der beschränkten Möglichkeiten von (X)HTML oft nicht barrierefrei Es kann alles ein Button sein oder Funktionalität hinterlegt haben Der Standard-Entwurf des W3C für Accessible Rich Internet Applications (ARIA) überbrückt diese Beschränkungen und schafft neue Wege zur Kommunikation von Bedeutung, Relevanz, Beziehungen


Semantik im Web2.0: Semantik im Web2.0 Anhand z. B. des role-Attributs kann jedem Element eine Bedeutung zugewiesen werden […] Sortierung ändern Datum


Browserunterstützung?: Browserunterstützung? Roles, States und Properties können sofort eingesetzt werden. Firefox 1.5 und späteren Versionen sowie drei großen Screenreadern unterstützen (Window Eyes 5.5+, Jaws 7.0+, ZoomText) diese bereits Für andere Browser ebenfalls verfügbar gemacht werden: XML Schema Namespaces DOM Scripting DTD Erweiterung


Links und Literatur: Links und Literatur Accessibility RIA/Web2.0 http://www.w3.org/WAI/intro/aria http://www.w3.org/TR/aria-roadmap/ http://www.w3.org/TR/xhtml-role/ http://www.w3.org/TR/aria-role/ http://developer.mozilla.org/en/docs/Accessible_DHTML#Sample_widgets Barrierefreiheit testen http://firevox.clcworld.net/


Barrierefreiheit testen: Barrierefreiheit testen http://firevox.clcworld.net/ http://www.cynthiasays.com/


Slide30: Mikroformate


Mikroformate: Mikroformate Beispiel vCard Was sind Mikroformate? Anwendungsmöglichkeiten Tools um Mikroformate zu nutzen


Mikroformate: Mikroformate Oliver Klar Solvians 65185 Eleonorenstraße 4 Wiesbaden, De 65185 0611-3413926


Slide33: Mikroformate am Beispiel von Twitter


Slide34: Mikroformate am Beispiel von Twitter


Was sind Mikroformate: Was sind Mikroformate Mikroformate gehören zum sogenannten „lower case“ semantic web Müssen von Menschen lesbar sein Erweitern existierende Technologien (XML, XHTML) Nutzbar heute und in Zukunft mit bereits existierenden Mikroformaten


Anwendungsmöglichkeiten: Anwendungsmöglichkeiten Universelle Kalender gemeinsam nutzbare Aufgabenlisten Maßgeschneiderte Suche Kontaktmanagement hCalendar, hCard, hReview, rel-Tag etc. http://microformats.org vCards mit Bluetooth übertragen http://www.youtube.com/v/azoNnLoJi-4


Slide37: hCalendar bei last.fm


Slide38: hCalendar bei last.fm


Slide39: hCalendar bei last.fm


Slide40: hCalendar bei last.fm


Wünsche:: Wünsche: