Reisen in der Postkutschenzeit

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This is a german Presentation about the "Postkutschenzeit". The ppt is in the language German.

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Reisen in der Postkutschenzeit: 

<![CDATA[ Reisen in der Postkutschenzeit Hinweis: (Durch das Klicken auf die Hyperlinks kommt man zur nächsten Folie)]]>

Übersicht: 

<![CDATA[ Übersicht Einführung Verschiedene Bezeichnungen Das Reisen in Postkutschen Der Ablauf einer Reise]]>

Einführung: 

<![CDATA[ Einführung Die Postkutsche ist ein romantisches Gefährt, welches im 19. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte. Damals war es üblich in Postkutschen von Stadt zu Stadt zu reisen, oder Briefe mit ihnen zu transportieren. Doch dies brachte auch seine Probleme mit sich. Denn in jeder Stadt und in jedem Land galt eine andere Währung. Somit musste man immer die Geldwechselgebühren bezahlen. Wenn man zum Beispiel von Leipzig nach Nürnberg reisen wollte ergaben sich folgende Probleme: Zahlen der Einreisegebühr Zahlen der Straßennutzungsgebühr Weitere Gebühren Gefahr durch Wegelagerer bzw. Räuber Übersicht]]>

Verschiedene Bezeichnungen: 

<![CDATA[ Verschiedene Bezeichnungen In der damaligen Zeit gab es verschiedene Bezeichnungen für Arbeiter, Reisende und Postkutschenarten: Verschiedene Postkutschenarten: Diligence für die Eilpost (6 Personen) Ordinari ist die Normalpost Bezeichnungen für Arbeiter und Reisende: Postillion = der Kutscher (er wird auch Schwager genannt) Tramper ist ein Anhalter Nebenstehend kann man einen Fahrplan vom 1. Mai 1860 der Strecke Köln – Aachen Aachen – Köln sehen. Übersicht]]>

Das Reisen in Postkutschen . . . : 

<![CDATA[ Das Reisen in Postkutschen . . . war sehr teuer war eine unangenehme Angelegenheit war wegen den lauernden Räubern gefährlich wurde durch hohe Nebenkosten noch teurer (z.B.: „Chausseegeld“ oder „Schmiergeld“) Übersicht]]>

Der Ablauf einer Reise: 

<![CDATA[ Der Ablauf einer Reise Nachdem man eine Route in einem Kursbuch ausgewählt hatte und man mit der Normalpost reisen wollte, musste man für jede deutsche Meile ( ungefähr 7,5 km) fünf Silbergroschen bezahlen. Für die Mitfahrt in der Extrapost wurde das Doppelte, also 10 Silbergroschen, verlangt. Sobald die Reise losgegangen war, fährt die Eilkutsche mehr als 70 km am Tag, um möglichst schnell die nächste Poststation zu erreichen, denn wenn dies nicht der Fall wäre, würde man gegebenenfalls die Nacht durchfahren müssen. Die Räuber und Wegelagerer würden die Kutsche sicherlich überfallen. Deswegen versucht man in der Nacht in einer sicheren Stadt übernachten zu können. Hier sieht man eine Post- kutsche in der Schweiz. (Nachgestellt)]]>