logging in or signing up jacek schikora avsar Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 234 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: November 16, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Echtzeitsysteme – autonome mobile Systeme: Echtzeitsysteme – autonome mobile Systeme Jacek Schikora jacek@uni-koblenz.deÜbersicht: Übersicht 1. Einführung 2. Projektbeschreibung 3. Bahnplanung 4. Positionsbestimmung 5. Datenfusion 6. Fahrzeugregelung 7. Schlussteil 8. Videofilm 1. Einführung: Autonome mobile Systeme 1. Einführung Luftfahrt Straßenverkehr Seefahrt Lagerhallen ServicebereichFahrerassistenzsysteme im Straßenverkehr: Fahrerassistenzsysteme im Straßenverkehr Systeme, die durch Hinweise unterstützen Systeme, die vor etwas warnen Systeme, die in die Fahrzeugführung eingreifen Systeme, die vollständig die Führung übernehmen2. Projektbeschreibung: 2. Projektbeschreibung Projekt „autonomes Fahren“ Merkmale / Ziele: Merkmale / Ziele 1997-2000 unter der Leitung der Volkswagen AG in Wolfsburg Automatisierung der Dauererprobung von KFZ-Fahrzeugen Reproduzierbarkeit von Testergebnissen Weiterverwendung für zukünftige FahrerassistenzsystemeProjektpartner: Projektpartner Volkswagen AG Wolfsburg Robert Bosch GmbH Kasprich-IBEO Witt Sondermaschinen GmbH TU Braunschweig mit: Institut für Regelungstechnik Institut für Elektrische Messtechnik Institut FlugführungAnforderungen: Anforderungen Funktionsfähig bei allen Wetterbedingungen Kräfte bis zu 4 g Spurgenauigkeit von 20 cm Installation in ein Serienfahrzeug in max. 4 Stunden Umrüstung führt nicht zur Änderung des Fahrverhaltens Die maximal erzielbare Geschwindigkeit liegt bei 60 km/hDas Testfahrzeug: Das TestfahrzeugSensorik: SensorikFahrzeugführung: FahrzeugführungAktorik: Aktorik3. Bahnplanung: 3. Bahnplanung Karte Routenplanung Trajektorienplanung Kollisionsvermeidung Absolute Position Relevante Objekte SolldatenKarte: Karte Bekannte Verfahren zu ungenau Genauigkeit ca. 5 cm Seitenränder als unabhängige Polygonzüge Routenplanung: Routenplanung Greift auf digitale Karte zurück Sucht mögliche Route von aktueller Position zum Endziel Qualitätskriterien Kollisionsfreiheit (Sicherheit) Minimale Fahrzeit und Bahnlänge Minimale LenkbewegungTrajektorienplanung: Trajektorienplanung Berechnet aus gegebener Route eine abfahrbare Trajektorie Abfahrbar: Stetig Lenkgeschwindigkeit angepasst Soll-Lenkeinschlag < Max. LenkeinschlagModellbildung - CLR: Modellbildung - CLRBéziersplines: Béziersplines Spline 5. Ordnung 12 Freiheitsgrade, z.B. für Krümmung Orientierung am Rande ...Béziersplines: BéziersplinesPunktfindung: Punktfindung 1. Fahrkorridor mit Dreiecken füllen 2. Kürzesten Weg finden 3. Fahrzeugausdehnung beachten 4. Restliche Stützpunkte berechnenKollisionsvermeidung: Kollisionsvermeidung Realisierung durch elektronischen Co-Pilot Kann im Ernstfall die Kontrolle übernehmen Wählt eine von drei möglichen Ausweichstrategien4. Fahrzeugortung: 4. Fahrzeugortung DGPS Fahrbahnrand- erkennung Sensoren zur Detektion von Umgebungsobjekten Sensoren zur Messung der Gierrate und Geschwindigkeit Navigations- datenfusion Digitale KarteDGPS: DGPS Erweiterung von GPS Genauigkeit 5m Verwendung von Referenzstationen am BodenUmfeldbasierte Zustandsschätzung: Umfeldbasierte Zustandsschätzung 3 Unbekannte Fahrzeugeigenbewegung Relative Objektbewegung Objekteigenbewegung Umfeldbasierte Zustandsschätzung: Umfeldbasierte Zustandsschätzung Objektsensoren liefern Position und relative Geschwindigkeit der Umfeldobjekte Gleichungssystem lösbar für statische Umgebung Anzahl bewegter Objekte << Anzahl ortsfester Objekte Durch geeignetes Schätzverfahren ist eine ziemlich genaue Lösung möglichLagebestimmung durch Fahrbahnranderkennung: Lagebestimmung durch Fahrbahnranderkennung Im Vision-Sensor integriert Fahrbahnkrümmung Fahrzeuglage relativ zur Mittellinie Fahrbahnrelativer Gierwinkel In Verbindung mit digitaler Karte Genauigkeit im cm-BereichLagebestimmung: Lagebestimmung DGPS Karte FahrbahnranderkennungLagebestimmung: Lagebestimmung DGPS Karte Fahrbahnranderkennung Gierrate und Geschwindigkeit Altes WissenNavigationsdatenfusion: Navigationsdatenfusion Zusammenführen der durch Messung oder Schätzung gewonnen Messdaten Ziel: Jederzeit optimale Schätzung der Fahrzeuglage Kalmanfilter als Schätzverfahren5. Datenfusion: 5. Datenfusion Zur optimalen Schätzung einer unbekannten Größe aus verschiedenen Datenquellen Vorteile redundanter Datenquellen: Robustheit Erhöhung der Detektionswahrscheinlichkeit und Genauigkeit Erweiterte räumliche Erfassung Komplementäre Information durch unterschiedliche MessverfahrenFunktionsweise: Funktionsweise Datenzuordnung Schätzung Information Wissen Datenabstraktion Messungen aus verschiedenen Quellen Ausgabe ...Datenzuordnung: Datenzuordnung Zuordnung der Objekte von unterschiedlichen Sensoren zu einander Mathematische Beschreibung:Datenzuordnung: Datenzuordnung Gesucht:Datenzuordnung: DatenzuordnungDatenzuordnung: Datenzuordnung Lösung durch: Brute-Force-Suche O=n!/(n-m)! Munkres-Algorithmus O=m²*n Nearest-Neighbor Zuordnung O<m²*nSchätzung: Schätzung Algorithmus zur Schätzung eines Systemzustandes mit minimalem Fehler Signale von Störungen trennen Kalman-FilterKalman-Filter: Kalman-Filter Verfahren zur Schätzung der Zustandsgrößen eines linearen Systems Minimale Schätzfehlervarianz Rekursive Schätzwertbestimmung 1960 Rudolf Emil Kalman Geeignet für Gaussverteilte FehlerKalman-Filter: Kalman-FilterKalman-Filter: Kalman-Filter K(k+1) z-1 + - zk+1 x(k+1) ^ x(k) ^6. Fahrzeugregelung: 6. Fahrzeugregelung Fahrroboter Bahnplanung Sollbewegung Stellgrößen Querregelung Längsregelung Sonst. Aktorik Navigations- datenfusion Fahrzeugposition7. Schlussteil: 7. Schlussteil Projektaufbau „autonomes Fahren“ Bahnplanung Fahrzeugortung Sensorfusion FahrzeugregelungResümee: Resümee Auf Testumgebung: Gleichzeitiges Fahren mehrere Systeme Ausblick: Im normalen Verkehr Präzision der Karte Straßenmarkierungen Komplexe Bewegungsmuster in Städten Verwandte Projekte: Verwandte Projekte „In Arte“ – 1998-2000 von Renault, Siemens, Volvo, Frauenhofer Institut und TÜV Vita II – von Daimler Chrysler AG AHS/ASV, 2000, in Japan Referenzen: Referenzen Andreas Simon, Führung eines autonomen Straßenfahrzeugs mit redundanten Sensorsystemen, VDI-Verlag, 2003 Carsten Becker, Fusion der Daten der objekterkennenden Sensoren eines autonomen Straßenfahrzeugs, VDI-Verlag, 2002 Ina Söhnitz, Querregelung eines autonomen Straßenfahrzeugs, VDI-Verlag, 2001 Peter S. Maybeck, Stochastic models, estimation and control, Academic Press, 1979 Homepage „autonomes Fahren“ http://www.ifr.ing.tu-bs.de/de/becker_af.html You do not have the permission to view this presentation. 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Einführung Luftfahrt Straßenverkehr Seefahrt Lagerhallen ServicebereichFahrerassistenzsysteme im Straßenverkehr: Fahrerassistenzsysteme im Straßenverkehr Systeme, die durch Hinweise unterstützen Systeme, die vor etwas warnen Systeme, die in die Fahrzeugführung eingreifen Systeme, die vollständig die Führung übernehmen2. Projektbeschreibung: 2. Projektbeschreibung Projekt „autonomes Fahren“ Merkmale / Ziele: Merkmale / Ziele 1997-2000 unter der Leitung der Volkswagen AG in Wolfsburg Automatisierung der Dauererprobung von KFZ-Fahrzeugen Reproduzierbarkeit von Testergebnissen Weiterverwendung für zukünftige FahrerassistenzsystemeProjektpartner: Projektpartner Volkswagen AG Wolfsburg Robert Bosch GmbH Kasprich-IBEO Witt Sondermaschinen GmbH TU Braunschweig mit: Institut für Regelungstechnik Institut für Elektrische Messtechnik Institut FlugführungAnforderungen: Anforderungen Funktionsfähig bei allen Wetterbedingungen Kräfte bis zu 4 g Spurgenauigkeit von 20 cm Installation in ein Serienfahrzeug in max. 4 Stunden Umrüstung führt nicht zur Änderung des Fahrverhaltens Die maximal erzielbare Geschwindigkeit liegt bei 60 km/hDas Testfahrzeug: Das TestfahrzeugSensorik: SensorikFahrzeugführung: FahrzeugführungAktorik: Aktorik3. Bahnplanung: 3. Bahnplanung Karte Routenplanung Trajektorienplanung Kollisionsvermeidung Absolute Position Relevante Objekte SolldatenKarte: Karte Bekannte Verfahren zu ungenau Genauigkeit ca. 5 cm Seitenränder als unabhängige Polygonzüge Routenplanung: Routenplanung Greift auf digitale Karte zurück Sucht mögliche Route von aktueller Position zum Endziel Qualitätskriterien Kollisionsfreiheit (Sicherheit) Minimale Fahrzeit und Bahnlänge Minimale LenkbewegungTrajektorienplanung: Trajektorienplanung Berechnet aus gegebener Route eine abfahrbare Trajektorie Abfahrbar: Stetig Lenkgeschwindigkeit angepasst Soll-Lenkeinschlag < Max. LenkeinschlagModellbildung - CLR: Modellbildung - CLRBéziersplines: Béziersplines Spline 5. Ordnung 12 Freiheitsgrade, z.B. für Krümmung Orientierung am Rande ...Béziersplines: BéziersplinesPunktfindung: Punktfindung 1. Fahrkorridor mit Dreiecken füllen 2. Kürzesten Weg finden 3. Fahrzeugausdehnung beachten 4. Restliche Stützpunkte berechnenKollisionsvermeidung: Kollisionsvermeidung Realisierung durch elektronischen Co-Pilot Kann im Ernstfall die Kontrolle übernehmen Wählt eine von drei möglichen Ausweichstrategien4. Fahrzeugortung: 4. Fahrzeugortung DGPS Fahrbahnrand- erkennung Sensoren zur Detektion von Umgebungsobjekten Sensoren zur Messung der Gierrate und Geschwindigkeit Navigations- datenfusion Digitale KarteDGPS: DGPS Erweiterung von GPS Genauigkeit 5m Verwendung von Referenzstationen am BodenUmfeldbasierte Zustandsschätzung: Umfeldbasierte Zustandsschätzung 3 Unbekannte Fahrzeugeigenbewegung Relative Objektbewegung Objekteigenbewegung Umfeldbasierte Zustandsschätzung: Umfeldbasierte Zustandsschätzung Objektsensoren liefern Position und relative Geschwindigkeit der Umfeldobjekte Gleichungssystem lösbar für statische Umgebung Anzahl bewegter Objekte << Anzahl ortsfester Objekte Durch geeignetes Schätzverfahren ist eine ziemlich genaue Lösung möglichLagebestimmung durch Fahrbahnranderkennung: Lagebestimmung durch Fahrbahnranderkennung Im Vision-Sensor integriert Fahrbahnkrümmung Fahrzeuglage relativ zur Mittellinie Fahrbahnrelativer Gierwinkel In Verbindung mit digitaler Karte Genauigkeit im cm-BereichLagebestimmung: Lagebestimmung DGPS Karte FahrbahnranderkennungLagebestimmung: Lagebestimmung DGPS Karte Fahrbahnranderkennung Gierrate und Geschwindigkeit Altes WissenNavigationsdatenfusion: Navigationsdatenfusion Zusammenführen der durch Messung oder Schätzung gewonnen Messdaten Ziel: Jederzeit optimale Schätzung der Fahrzeuglage Kalmanfilter als Schätzverfahren5. Datenfusion: 5. Datenfusion Zur optimalen Schätzung einer unbekannten Größe aus verschiedenen Datenquellen Vorteile redundanter Datenquellen: Robustheit Erhöhung der Detektionswahrscheinlichkeit und Genauigkeit Erweiterte räumliche Erfassung Komplementäre Information durch unterschiedliche MessverfahrenFunktionsweise: Funktionsweise Datenzuordnung Schätzung Information Wissen Datenabstraktion Messungen aus verschiedenen Quellen Ausgabe ...Datenzuordnung: Datenzuordnung Zuordnung der Objekte von unterschiedlichen Sensoren zu einander Mathematische Beschreibung:Datenzuordnung: Datenzuordnung Gesucht:Datenzuordnung: DatenzuordnungDatenzuordnung: Datenzuordnung Lösung durch: Brute-Force-Suche O=n!/(n-m)! Munkres-Algorithmus O=m²*n Nearest-Neighbor Zuordnung O<m²*nSchätzung: Schätzung Algorithmus zur Schätzung eines Systemzustandes mit minimalem Fehler Signale von Störungen trennen Kalman-FilterKalman-Filter: Kalman-Filter Verfahren zur Schätzung der Zustandsgrößen eines linearen Systems Minimale Schätzfehlervarianz Rekursive Schätzwertbestimmung 1960 Rudolf Emil Kalman Geeignet für Gaussverteilte FehlerKalman-Filter: Kalman-FilterKalman-Filter: Kalman-Filter K(k+1) z-1 + - zk+1 x(k+1) ^ x(k) ^6. Fahrzeugregelung: 6. Fahrzeugregelung Fahrroboter Bahnplanung Sollbewegung Stellgrößen Querregelung Längsregelung Sonst. Aktorik Navigations- datenfusion Fahrzeugposition7. Schlussteil: 7. Schlussteil Projektaufbau „autonomes Fahren“ Bahnplanung Fahrzeugortung Sensorfusion FahrzeugregelungResümee: Resümee Auf Testumgebung: Gleichzeitiges Fahren mehrere Systeme Ausblick: Im normalen Verkehr Präzision der Karte Straßenmarkierungen Komplexe Bewegungsmuster in Städten Verwandte Projekte: Verwandte Projekte „In Arte“ – 1998-2000 von Renault, Siemens, Volvo, Frauenhofer Institut und TÜV Vita II – von Daimler Chrysler AG AHS/ASV, 2000, in Japan Referenzen: Referenzen Andreas Simon, Führung eines autonomen Straßenfahrzeugs mit redundanten Sensorsystemen, VDI-Verlag, 2003 Carsten Becker, Fusion der Daten der objekterkennenden Sensoren eines autonomen Straßenfahrzeugs, VDI-Verlag, 2002 Ina Söhnitz, Querregelung eines autonomen Straßenfahrzeugs, VDI-Verlag, 2001 Peter S. Maybeck, Stochastic models, estimation and control, Academic Press, 1979 Homepage „autonomes Fahren“ http://www.ifr.ing.tu-bs.de/de/becker_af.html