logging in or signing up 399 3411 1 aSGuest51794 Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINT lite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 130 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: June 29, 2010 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Trägervorstellung : Trägervorstellung Kommunikation Betreuung Beratung e.V. GEMEINÜTZIGE KÖRPERSCHAFT zertifiziert nach ISO 9001 : 2008 ANERKANNTER TRÄGER DER FREIEN JUGENDHILFE MITGLIED IM PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND DEUTSCHLANDS KonzeptqualitätLeitbild : KonzeptqualitätLeitbild Unterstützung der Erziehungsverantwortung der Eltern Reintegration und Integration in das familiäre und soziale Umfeld Verhinderung von Ausgrenzungen LeitsätzeHilfen werden: : LeitsätzeHilfen werden: sach- und fachgerecht ressourcenorientiert interdisziplinäre vernetzt klientenorientiert klientenorientiert prozess- und ergebnisorientiert . erbracht. Prävention ist Grundprinzip! Angebote UER : Sozialpäd. Familienhilfe (SPFH) § 31 SGB VIII Erziehungsbeistand/Betreuungshilfe § 30 SGB VIII Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung § 35 VIII Angebote in anderen Landkreisen Eingliederungshilfe § 35a SGB VIII Betreutes Einzelwohnen § 34 SGB VIII (teilstationär) Soziale Gruppenarbeit § 29 SGB VIII Angebote UER Gesetzliche Grundlagen : Gesetzliche Grundlagen SGB VIII: Gewährleistungspflicht öffentlicher Träger nach §§ 3 Abs. 2, 79 und 85 Abs. 1 Rechtsanspruch auf HzE nach §§ 27, 41 (i.V. §§ 29, 30, 31, 35, 35a) Wunsch- und Wahlrecht nach § 5 Hilfeplan § 36 Datenschutz § 61 ff Prinzip der Subsidiarität Konzeptqualität Ziele : Ziele Stabilisierung der Beziehungen Eltern-Kind Bewältigung von schulischen Problemen Einbeziehung des sozialen Umfeldes Partizipation Bewältigung von (sozialen) Entwicklungsproblemen durch: Zielgruppe : Zielgruppe Kinder, Jugendliche, Eltern, Alleinerziehende, junge Volljährige, MigrantInnen Merkmale: Annahmebereitschaft (eventl. Ablehnung anderer Angebote der HzE) Beziehungsstörungen Fehlentwicklungen (körperl., emotional, psycho-sozial) mangelnde Beziehungsfähigkeit, bedingt kontaktfähig Methodische Ansätze : große Formenvielfalt individuelle Angebotsgestaltung (keine Standardisierung) grundlegend: individuelle Lebenssituation! Akzeptanz der Handlungsweisen der betreuten Person betreute Personen sind nicht Fälle sondern Individuen! Selbsthilfe durch Förderung der Selbstbestimmung unbedingte Vertraulichkeit, Datenschutz Freiwilligkeit ist Grundbedingung Methodische Ansätze Strukturqualität : Strukturqualität Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe Landkreise: Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Uecker-Randow QM-Handbuch gem. ISO 9001:2008 Träger von Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose (Uckermark, Barnim) Kupferstraße 16, 17238 Penkun, Tel.: 039751/69099 Fax.: 039751/69099 Schenkenberger Str. 45 c, 17291 Prenzlau, Tel.: 03984/719224 Fax: 03984/719225 (Projektpartner im MGH „Nordlicht“ Prenzlau) Homepage: www.kbb-online.com Prozessqualität : Prozessqualität Teamarbeit, Teamberatungen 1 mal monatlich Vernetzung Teamreflektionen auf kurzem Wege (Organigramm) Supervision (Gruppen- und oder Einzelsupervision, bedarfsorientiert) Evaluation durch Träger interne Vernetzung durch Teambildung (Kleingruppen) Kompetenzgespräche MitarbeiterInnen ISO 9001:2008 (QM-Handbuch) Unser Netzwerk : Unser Netzwerk Unsere Vernetzung wächst fortwährend: - interdisziplinär - fachlich - nachbarschaftlich - regional - überregional Evaluationsverfahren des KBB e.V. : Evaluationsverfahren des KBB e.V. permanent - durch Tages- und Wochenberichte des Sozialarbeiters durch Teamberatungen (Gesamt- und Arbeitsteams), monatlich durch enge Zusammenarbeit zu Fragen der erfolgreichen Bearbeitung von Fällen mit den Sozialarbeitern des öffentlichen Trägers Reflexion unserer Arbeit über Kontakte zu den Eltern und Familien Entwicklungsberichte: Kontrolle der Erreichung der Ziele und Teilziele vor Einreichung beim Jugendamt Fachdiskussion über Kriterien und erfolgreiche und nicht erfolgreiche Arbeit am Klienten (Faktorenanalyse), Teamreflexion Fachbereichsleitung sichert über ein Kontrollsystem die zeitliche und inhaltliche Erfüllung der Aufgabenstellungen Narrative Interviews und Zwischengespräche Qualitative und quantitative Statistik, Datenerhebung Fallstudien/Beobachtungsmethoden Gesprächsdokumentationen permanent Kommunikation der kurzen Wege! Hilfeplanprozess : Hilfeplanprozess Einstiegs-/ Klärungsphase (Kennenlernen, Diagnose, Zielfestlegung, Einstieg über Familienaktivierungskonzept) Haupt-/Arbeitsphase (Zielkonkretisierung, Ziele und Methoden, Hilfe zur Selbsthilfe, begleitende Kontrolle, Lebenssituation, Entwicklungsberichte, Aktennotizen) 3. Ablösung/Beendigung (Abschlussgespräch, Abschlussbericht) Ergebnisqualität Januar 2009 - Januar 2010 : Ergebnisqualität Januar 2009 - Januar 2010 Fallzahlen 2009/2010 : Fallzahlen 2009/2010 Controlling : Controlling Regelm. Überprüfung der Leitlinien und Q-Standards, Konzept schnelle Umsetzung Rechtsveränderung fachliche Qualifikation der MitarbeiterInnen (Gesamt- und Kleinteam, ext. Fortbildungen, Selbststudium, 3 stufiges Fortbildungssystem) Themenliste Weiterbildungen (int., ext.) : - Schulungen zu Qualitätsvereinbarungen in den verschiedenen Landkreisen, Einweisung des Personals (fortwährend) - Systematische Familienarbeit und Methoden für vertrauensbildende Maßnahmen innerhalb der Familie - Kinderschutz, § 8 a des KJHG - Aufnahme, Meldung und Umgang mit Kindeswohlgefährdung - Distanz und Nähe in der ambulanten Hilfe zur Erziehung - Fallbesprechung und –Diskussion im Team der Sozialarbeiter - Erziehungsstile in Theorie und Praxis - Familienlandkarten, Beziehungslandkarten - Genogrammarbeit - Vorstellung „SMART“ als Methode in der sozialen Arbeit - Systematisch, moderat, aktionsorientiert, ressourcenorientiert; terminisiert - Medienpädagogik - Grundlagen der Entwicklungspsychologie: Entwicklungsmerkmale in den verschiedenen Altersgruppen -ADS/ADHS und Umgang mit dieser Problematik - AD(H)S und Grundschule -AD(H)S und Familie - Autismus – Erscheinungsformen und Umgang mit Autisten - Profifamilie – Vorstellung des Projektes - Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung im Bereich Jugendsozialarbeit des KBB e.V. - Methoden zur koordinierten und konditionellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im freizeitpädagogischen Bereich (PSV Prenzlau) - Netzwerkarbeit, Besprechung von Projekten mit Schulen des Landkreises Uckermark - Teamberatung zu Erfahrungen im Umgang mit vereinsinternen Anweisungen und Materialien bezüglich der Umsetzung des § 8a SGB VIII - Stress und Stressbewältigung. Theoretische Aspekte und praktische Übungen mit Dr. Strobel (vereinsinterner Psychologe) - Gewaltfreie Kommunikation - Rhetoriktraining - Arbeit mit Filtern - Schulsozialarbeit - Qualitätsentwicklung in der regionalen Brandenburger Kinderschutzarbeit - Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache - Kinderyoga - Jugendarbeit und Schule gegen Extremismus und Gewalt - Elternkurstrainerin Starke Eltern – starke Kinder (Deutscher Kinderschutzbund MV) - Jugendarbeit und Schule gegen Extremismus und Gewalt - Umgang mit schwierigen Klientel - Umgang mit Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPS) - Sozialpädagogischen Aspekten der amb. HzE Themenliste Weiterbildungen (int., ext.) Vielen Dank! : Vielen Dank! You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
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GEMEINÜTZIGE KÖRPERSCHAFT zertifiziert nach ISO 9001 : 2008 ANERKANNTER TRÄGER DER FREIEN JUGENDHILFE MITGLIED IM PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND DEUTSCHLANDS KonzeptqualitätLeitbild : KonzeptqualitätLeitbild Unterstützung der Erziehungsverantwortung der Eltern Reintegration und Integration in das familiäre und soziale Umfeld Verhinderung von Ausgrenzungen LeitsätzeHilfen werden: : LeitsätzeHilfen werden: sach- und fachgerecht ressourcenorientiert interdisziplinäre vernetzt klientenorientiert klientenorientiert prozess- und ergebnisorientiert . erbracht. Prävention ist Grundprinzip! Angebote UER : Sozialpäd. Familienhilfe (SPFH) § 31 SGB VIII Erziehungsbeistand/Betreuungshilfe § 30 SGB VIII Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung § 35 VIII Angebote in anderen Landkreisen Eingliederungshilfe § 35a SGB VIII Betreutes Einzelwohnen § 34 SGB VIII (teilstationär) Soziale Gruppenarbeit § 29 SGB VIII Angebote UER Gesetzliche Grundlagen : Gesetzliche Grundlagen SGB VIII: Gewährleistungspflicht öffentlicher Träger nach §§ 3 Abs. 2, 79 und 85 Abs. 1 Rechtsanspruch auf HzE nach §§ 27, 41 (i.V. §§ 29, 30, 31, 35, 35a) Wunsch- und Wahlrecht nach § 5 Hilfeplan § 36 Datenschutz § 61 ff Prinzip der Subsidiarität Konzeptqualität Ziele : Ziele Stabilisierung der Beziehungen Eltern-Kind Bewältigung von schulischen Problemen Einbeziehung des sozialen Umfeldes Partizipation Bewältigung von (sozialen) Entwicklungsproblemen durch: Zielgruppe : Zielgruppe Kinder, Jugendliche, Eltern, Alleinerziehende, junge Volljährige, MigrantInnen Merkmale: Annahmebereitschaft (eventl. Ablehnung anderer Angebote der HzE) Beziehungsstörungen Fehlentwicklungen (körperl., emotional, psycho-sozial) mangelnde Beziehungsfähigkeit, bedingt kontaktfähig Methodische Ansätze : große Formenvielfalt individuelle Angebotsgestaltung (keine Standardisierung) grundlegend: individuelle Lebenssituation! Akzeptanz der Handlungsweisen der betreuten Person betreute Personen sind nicht Fälle sondern Individuen! Selbsthilfe durch Förderung der Selbstbestimmung unbedingte Vertraulichkeit, Datenschutz Freiwilligkeit ist Grundbedingung Methodische Ansätze Strukturqualität : Strukturqualität Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe Landkreise: Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Uecker-Randow QM-Handbuch gem. ISO 9001:2008 Träger von Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose (Uckermark, Barnim) Kupferstraße 16, 17238 Penkun, Tel.: 039751/69099 Fax.: 039751/69099 Schenkenberger Str. 45 c, 17291 Prenzlau, Tel.: 03984/719224 Fax: 03984/719225 (Projektpartner im MGH „Nordlicht“ Prenzlau) Homepage: www.kbb-online.com Prozessqualität : Prozessqualität Teamarbeit, Teamberatungen 1 mal monatlich Vernetzung Teamreflektionen auf kurzem Wege (Organigramm) Supervision (Gruppen- und oder Einzelsupervision, bedarfsorientiert) Evaluation durch Träger interne Vernetzung durch Teambildung (Kleingruppen) Kompetenzgespräche MitarbeiterInnen ISO 9001:2008 (QM-Handbuch) Unser Netzwerk : Unser Netzwerk Unsere Vernetzung wächst fortwährend: - interdisziplinär - fachlich - nachbarschaftlich - regional - überregional Evaluationsverfahren des KBB e.V. : Evaluationsverfahren des KBB e.V. permanent - durch Tages- und Wochenberichte des Sozialarbeiters durch Teamberatungen (Gesamt- und Arbeitsteams), monatlich durch enge Zusammenarbeit zu Fragen der erfolgreichen Bearbeitung von Fällen mit den Sozialarbeitern des öffentlichen Trägers Reflexion unserer Arbeit über Kontakte zu den Eltern und Familien Entwicklungsberichte: Kontrolle der Erreichung der Ziele und Teilziele vor Einreichung beim Jugendamt Fachdiskussion über Kriterien und erfolgreiche und nicht erfolgreiche Arbeit am Klienten (Faktorenanalyse), Teamreflexion Fachbereichsleitung sichert über ein Kontrollsystem die zeitliche und inhaltliche Erfüllung der Aufgabenstellungen Narrative Interviews und Zwischengespräche Qualitative und quantitative Statistik, Datenerhebung Fallstudien/Beobachtungsmethoden Gesprächsdokumentationen permanent Kommunikation der kurzen Wege! Hilfeplanprozess : Hilfeplanprozess Einstiegs-/ Klärungsphase (Kennenlernen, Diagnose, Zielfestlegung, Einstieg über Familienaktivierungskonzept) Haupt-/Arbeitsphase (Zielkonkretisierung, Ziele und Methoden, Hilfe zur Selbsthilfe, begleitende Kontrolle, Lebenssituation, Entwicklungsberichte, Aktennotizen) 3. Ablösung/Beendigung (Abschlussgespräch, Abschlussbericht) Ergebnisqualität Januar 2009 - Januar 2010 : Ergebnisqualität Januar 2009 - Januar 2010 Fallzahlen 2009/2010 : Fallzahlen 2009/2010 Controlling : Controlling Regelm. Überprüfung der Leitlinien und Q-Standards, Konzept schnelle Umsetzung Rechtsveränderung fachliche Qualifikation der MitarbeiterInnen (Gesamt- und Kleinteam, ext. Fortbildungen, Selbststudium, 3 stufiges Fortbildungssystem) Themenliste Weiterbildungen (int., ext.) : - Schulungen zu Qualitätsvereinbarungen in den verschiedenen Landkreisen, Einweisung des Personals (fortwährend) - Systematische Familienarbeit und Methoden für vertrauensbildende Maßnahmen innerhalb der Familie - Kinderschutz, § 8 a des KJHG - Aufnahme, Meldung und Umgang mit Kindeswohlgefährdung - Distanz und Nähe in der ambulanten Hilfe zur Erziehung - Fallbesprechung und –Diskussion im Team der Sozialarbeiter - Erziehungsstile in Theorie und Praxis - Familienlandkarten, Beziehungslandkarten - Genogrammarbeit - Vorstellung „SMART“ als Methode in der sozialen Arbeit - Systematisch, moderat, aktionsorientiert, ressourcenorientiert; terminisiert - Medienpädagogik - Grundlagen der Entwicklungspsychologie: Entwicklungsmerkmale in den verschiedenen Altersgruppen -ADS/ADHS und Umgang mit dieser Problematik - AD(H)S und Grundschule -AD(H)S und Familie - Autismus – Erscheinungsformen und Umgang mit Autisten - Profifamilie – Vorstellung des Projektes - Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung im Bereich Jugendsozialarbeit des KBB e.V. - Methoden zur koordinierten und konditionellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im freizeitpädagogischen Bereich (PSV Prenzlau) - Netzwerkarbeit, Besprechung von Projekten mit Schulen des Landkreises Uckermark - Teamberatung zu Erfahrungen im Umgang mit vereinsinternen Anweisungen und Materialien bezüglich der Umsetzung des § 8a SGB VIII - Stress und Stressbewältigung. Theoretische Aspekte und praktische Übungen mit Dr. Strobel (vereinsinterner Psychologe) - Gewaltfreie Kommunikation - Rhetoriktraining - Arbeit mit Filtern - Schulsozialarbeit - Qualitätsentwicklung in der regionalen Brandenburger Kinderschutzarbeit - Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache - Kinderyoga - Jugendarbeit und Schule gegen Extremismus und Gewalt - Elternkurstrainerin Starke Eltern – starke Kinder (Deutscher Kinderschutzbund MV) - Jugendarbeit und Schule gegen Extremismus und Gewalt - Umgang mit schwierigen Klientel - Umgang mit Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPS) - Sozialpädagogischen Aspekten der amb. HzE Themenliste Weiterbildungen (int., ext.) Vielen Dank! : Vielen Dank!