logging in or signing up SINUS Milieu stud The_Rock Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 2774 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: October 12, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Slide2: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Die spassorientierte moderne Unterschicht/ untere Mittelschicht: Verweigerung von Konventionen und Verhaltenserwartungen der LeistungsgesellschaftSlide3: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Suche nach Fun und Action, Unterhaltung und Bewegung. Abgrenzung zu den „Spießern“; Träume von einem geordneten Leben mit Familie, geregeltem Einkommen und schönem Auto Ambivalenz zwischen Berufsleben und Freizeit. Trotz partieller Anpassung haben sie häufig „Underdog- Gefühle“ gegenüber ihrer Arbeitumwelt Leben ganz in der Gegenwart und machen sich keine Sorgen um die Zukunft Lebenswelt:Slide4: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Lebenswelt: Konsumverhalten: gern und viel, soweit es das limitierte Budget zulässt; Ausgaben entsprechen den bereits genannten Interessen Unverständnis für andere Lebenswelten; Spott prägt das Miteinander mit anderen Schichten Starkes Interesse an Fernsehen, Video, Musik, Computerspielen, Sport (Fußball, Squash), Kino-, Disco- und Kneipenbesuchen Freizeit stellt fraglos den Lebensmittelpunkt darSlide5: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Soziale Lage: Jahre; Altersschwerpunkt: unter 30 Jahren, dennoch jüngere und mittlere Altersgruppen bis 50 Einfache bis mittlere Formalbildung; relativ oft ohne abgeschlossene Berufsausbildung Einfache Angestellte und Arbeiter; viele Schüler, Auszubildende und Lehrlinge Vergleichsweise großer Anteil von Personen ohne eigenes Einkommen; keine erkennbaren Schwerpunkte beim HaushaltseinkommenSlide6: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Bezug zur Weiterbildung: Negative Erfahrungen in Schul- und Ausbildungszeit Lernen soll sich nur auf persönlich interessante Themen erstrecken und muss Spaß machen Ablehnung von Anpassungs- und Aufstiegsfortbildung als Symbole eines angepassten und statusorientierten Daseins Bildungsabstinenz als „Auflehnen“ gegen die wohlgeordnete Gesellschaft, die Leistung fordertSlide7: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Bezug zur Weiterbildung: Finanzieller Verwertungsaspekt wird angezweifelt Weiterbildung wird mit „Schule“ gleichgesetzt und aufgrund der Erfahrungen negativ bewertet Dozenten als „Kumpel“: Lebensweltnähe und Kameradschaftlichkeit Weiterbildung als ungeliebt letzte Möglichkeit => NotausgangSlide8: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Die stark materialistisch geprägte Unterschicht: Anschluss halten an die Konsum- Standards der breiten Mitte als Kompensationsversuch sozialer BenachteiligungenSlide9: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Lebenswelt: Beschränkte finanzielle Mittel; Konzentration auf die Gegenwart, spontanen und prestigeträchtigen Konsum; „Mithalten“ suggerieren Streben, „normale Durchschnittsbürger“ zu sein; haben das Gefühl gesellschaftlich benachteiligt zu sein Wünsche und Träume von Reichtum => Krasser Kontrast zur RealitätSlide10: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Lebenswelt: Berufliche Möglichkeiten aufgrund mangelnder Ausbildung und ungünstigen persönlichen Rahmenbedingungen eingeschränkt => Hoher Anteil an Arbeitslosen Freizeitbeschäftigung besteht nicht aus intellektuell fordernden Tätigkeiten Konsumverhalten: Repräsentative Güter aus der Unterhaltungselektronik haben einen hohen StellenwertSlide11: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Soziale Lage: Breite Altersstreuung bis 60 Jahre Meist Volks- oder Hauptschulabschluss mit/ ohne Berufsabschluss Häufig soziale Benachteiligung (Arbeitslosigkeit, Krankheit, unvollständige Familiensituation, etc) Überdurchschnittliche viele Arbeiter/ Facharbeiter; untere EinkommensklasseSlide12: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Die sicherheits- und ordnungsliebende Kriegsgeneration: Verwurzelt in der kleinbürgerlichen Welt, bzw. in der traditionellen ArbeiterkulturSlide13: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Rentner und Pensionäre nach dem Arbeitsleben als kleine Angestellte und Beamte, Bewahrer traditioneller Werte; Pflichterfüllung, Disziplin und Moral haben hohen Stellenwert Lebenswelt: Interessen beziehen sich auf Familie, Gesundheit, Basteln, Gartenarbeit, etc. Nach arbeitsreichem Leben wird ein „Sich- Ausruhen“ praktiziert Slide14: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Zurückhaltendes Konsumverhalten; nur Sinnvolles und Notwendiges wird angeschafft Lebenswelt: Kinder und Enkelkinder werden allerdings gerne finanziell unterstütztSlide15: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Altersschwerpunkt in der Kriegsgeneration: 65 Jahre und älter; dementsprechend hoher Frauenanteil Soziale Lage: Volksschule mit abgeschlossener Berufsausbildung Meist niedriges bis mittleres Einkommen (Renten, Pensionen)Slide16: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Überwiegend positive Erinnerungen an die Schule Bezug zur Weiterbildung: Bildung und Wissen gilt als Ergebnis eines anstrengenden und aufreibenden Weges Distanz zum Bild des praxisfremden Theoretikers: Bildung ist alltagsrelevant und muss etwas bringen Berufs- und Lebenserfahrung statt formal- organisierte Weiterbildung; milieutypische Zufriedenheit mit dem ErreichtenSlide17: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Stark unterdurchschnittliche Weiterbildungsbeteiligung (40-54%) Bezug zur Weiterbildung: Geringe Bildungsaffinität im sozialen Umfeld Weiterbildung wird oft mit „Schulbankdrücken“ assoziiert; damit einhergehend Angst vor Überforderung -> Wunsch nach einem „verständnisvollen Dozenten: 53%) Bequemlichkeit (Ort, Zeit, Ausstattung, Einfachheit der Maßnahme)Slide18: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Suche nach Bekanntheitsgrad, Sicherheit und Solidität der Anbieter (Kursteilnahmen an der VHS überdurchschnittlich hoch) Bezug zur Weiterbildung: Veränderungen und ungewohnte Belastungen werden nicht oder nur sehr ungern in Kauf genommen Dennoch: Inhalt hat Priorität vor der AusstattungSlide19: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Die resignierten Wende- Verlierer: Festhalten an preußischen Tugenden und alt- sozialistischen Vorstellungen von Gerechtigkeit und SolidaritätSlide20: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Lebenswelt: Stellen ¼ der Bevölkerung in den Neuen Bundesländern dar; fühlen sich als Verlierer der Wende Führen „demonstrativ“ ein einfaches Leben mit Konzentration auf Familie, Freunde und Vereine Betonung und Identifikation mit den alten Werten des SozialismusSlide21: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Lebenswelt: Interesse an Heimwerken, Renovieren; Engagement in lokalen Vereinen und Politik Konsumverhalten: Prestigekonsum lehnen sie „demonstrativ“ als westliche, kapitalistische Unart ab und schaffen lediglich das Notwendigste anSlide22: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Soziale Lage: Schwerpunkt bei den über 50- jährigen Sämtliche Bildungsschichten sind vertreten Früher häufig Partizipation an Führungspositionen; heute einfache Angestellte oder arbeitslos Kleine bis mittlere Einkommen Hoher Anteil an Beziehern von Altersübergangsgeld und RenteSlide23: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Der statusorientierte moderne Mainstream: Streben nach beruflicher und sozialer Etablierung, nach gesicherten und harmonischen Verhältnissen Slide24: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Lebenswelt: Lebensziel ist, in gut gesicherten, harmonischen Verhältnissen zu leben. Gepflegtes Ambiente, umgeben von gleichgesinnten und gleichsituierten Freunden prägt den Lebensrahmen. Leistung, Zielstrebigkeit, beruflicher Erfolg, eine gesicherte Position und die Etablierung in der Mitte der Gesellschaft sind sehr wichtig. Mitunter werden sie von Abstiegs- und Prestigeverlustängsten geplagt Angemessenen Wohlstand erarbeiten, sich leisten können, worauf man Lust hat; dennoch flexibel und realistisch bleiben Slide25: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Lebenswelt: Konsumverhalten: Convenience- orientiert, haben ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein als Verbraucher, investieren viel in Wohnung/ Haus und eigenes Outfit Lebensmittelpunkt bilden soziale Beziehungen in Freundeskreis, Vereinen, sowie die intensive Beschäftigung mit den KindernSlide26: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Soziale Lage: Altersschwerpunkt: 30 – 50 Jahre, Mehrfamilienhaushalte und kinderfreundliches Milieu Qualifizierte mittlere Bildungsabschlüsse (Angestellte, Beamte, Facharbeiter) Mittlere EinkommensklassenSlide27: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Die individualistische Bohème: Ungehinderte Spontaneität, Leben in Widersprüchen, Selbstverständnis als Lifestyle- Avantgarde Slide28: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Lebenswelt: Tolerant und offen gegenüber unterschiedlichen Lebensstilen, Szenen und Kulturen; Lehnen Zwänge und Routinen und Rollenvorgaben ab Offenheit und Ablehnung, sich „festzulegen“ führen zu „Patchwork- Biografien und -karrieren Aufwachsen mit modernster Technik; engagieren sich allerdings auch im Bereich Esoterik, mentalem Training und KreativitätSlide29: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Lebenswelt: Hauptinteressen sind Musik, Kunst, Kultur, Film und Literatur; großes Bedürfnis nach sozialem Austausch und Kommunikation Ausgaben für Extravagantes (kein Mainstream) Unterhaltungselektronik Szenelokale ExtremsportartenSlide30: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Soziale Lage: Junges Milieu; Altersschwerpunkt unter 30 Jahren Gehobene Bildungsabschlüsse; viele Auszubildende, Schüler und Studenten (vergleichsweise hoher Anteil von Personen ohne eigenes Einkommen) Mittlere Angestellte, kleine Selbständige, Freiberufler und JobberSlide31: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Die junge unkonventionelle Leistungselite: Intensives Leben – Beruflich und Privat, Multioptionalität, Flexibilität und Multimediabegeisterung Slide32: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Lebenswelt: Intensives Leben, Bereitschaft, zur Verwirklichung von Ideen berufliche und sportliche Leistungsgrenzen erfahren und erweitern Ausgeprägter Ehrgeiz, Selbständigkeit, Experimentierfreudigkeit und Erprobung der eigenen Fähigkeiten; spielerisches Machbarkeitsdenken Integration modernster Multimedia- und Kommunikationstechnologien gelten beruflich und auch privat als SelbstverständlichkeitSlide33: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Lebenswelt: Großes Interesse an sportlicher Betätigung und Outdoor- Aktivitäten Konsumverhalten: Lust auf das Besondere, Extraordinäre und Trendsetzende Lehnen Reglementierungen und Vorgaben im beruflichen und außerberuflichen Bereich abSlide34: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Soziale Lage: Jüngstes Milieu; Altersschwerpunkt zwischen 19 und 34 Jahren Hohe und höchste Bildungsabschlüsse Großer Anteil Selbständiger und Freiberufler; „Start- Ups“; sowie qualifizierte und leitende Angestellte Hohes Haushalts- Nettoeinkommen (Gutsituierte Elternhäuser); bei Berufstätigen hohes eigenes EinkommenSlide35: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Bezug zur Weiterbildung: Starke Medienorientierung (Literatur, Internet, etc…) Wichtigste Lernprozess finden außerhalb von Strukturen und Institutionen statt; Sozialer Austausch nimmt Schlüsselrolle ein Symbiose aus Fachwissen und Allgemeinwissen wird angestrebt; Praxis- und Anwendungsbezug unabdingbar Starker Egozentrismus; Bildung als Möglichkeit, „sein eigenes Ding durchzuziehen“Slide36: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Bezug zur Weiterbildung: Überdurchschnittliche Teilnahme an Weiterbildung generell; damit verbunden auch überdurchschnittliche finanzielle Aufwendungen Weiterbildung gilt als alltägliche Selbstverständlichkeit Hohe Affinität zu Formen informellen und autonomen Lernens Starke Tendenz zu privaten Anbietern (Coaching, Training, etc)Slide37: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Das aufgeklärte Nach- 68er - Milieu: Liberale Grundhaltung, Postmaterielle Werte und intellektuelle Interessen Slide38: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Lebenswelt: Überwiegend hochgebildet, kosmopolitisch und tolerant; denken in globalen Zusammenhängen Höchstes Gut ist die Lebensqualität des Einzelnen Großes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten; gehen souverän mit beruflichen Herausforderungen um Lebensmotto: Erfolg im Beruf – aber nicht um jeden Preis !Slide39: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Lebenswelt: Postmaterielle Ansprüche auf Entfaltung individueller Bedürfnisse und Neigungen; hohes Interesse an Kunst, Kultur, Literatur Lebensstil ist umwelt- und gesundheitsbewusst; man definiert sich mehr durch Intellekt und Kreativität als durch Besitz Konsumverhalten: Überflüssiges wird abgelehnt, subtile Genüsse dürfen einen hohen Preis haben Gemäß dem Motto: „Weniger ist mehr“ kaufen sie selektiv und mit hoher KennerschaftSlide40: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Soziale Lage: Breites Altersspektrum Hohe bis höchste Formalbildung Hohes Einkommen Qualifizierte und leitende Angestellte, hohe Beamte, Freiberufler, Schüler und Studenten aus gutsituierten ElternhäusernSlide41: Sinus B1 Etablierte (10%) Das selbstbewusste Establishment: Erfolgsethik, Machbarkeitsdenken und ausgeprägte Exklusivitätsansprüche Slide42: Sinus B1 Etablierte (10%) Lebenswelt: Gebildete, gutsituierte und selbstbewusste Elite, hohe Exklusivitätsansprüche, bewusste Abgrenzung Beruflicher Selbstverwirklichung ist essentiell, Verantwortung und Führung mit hohen Zielen Pragmatische Lebensphilosophie, Engagement in Verbänden, Vereinigungen und Clubs (Förderung sozialer Ziele) Realistisches Machbarkeitsdenken und liberaler Neo- KonservativismusSlide43: Sinus B1 Etablierte (10%) Lebenswelt: Aufgeschlossen gegenüber technologischem Fortschritt und den beruflichen und privaten Vorteilen, die dieser mit sich bringt Konsumverhalten: Edle Güter, genießen den Luxus, den sie sich aufgrund ihrer finanziellen Situation leisten können Kunst, Kultur und individuelles Reisen gehören zur Lebensqualität; Beschäftigung mit Politik und WirtschaftSlide44: Sinus B1 Etablierte (10%) Soziale Lage: Altersschwerpunkt: 45 – 75 Jahre Leitende Angestellte, Hohe Beamte, sowie selbständige Unternehmer und Freiberufler Sowohl überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau, aber auch einfachere Abschlüsse Hohe und höchste Einkommensklassen; sehr wohlhabendes MilieuSlide45: Sinus B1 Etablierte (10%) Bezug zur Weiterbildung: Selbstverständlichkeit von Bildung durch das Elternhaus Dennoch mitunter Bildung als nicht notwendiges „Add- On“ Bildung auch als „Muss“ für einen gehobenen Lebensstil und zur souveränen Bewältigung alltäglicher Problemstellungen Starke Inanspruchnahme beruflicher Weiterbildung und teilweise hohe WeiterbildungsfrequenzSlide46: Sinus B1 Etablierte (10%) Bezug zur Weiterbildung: Hohes Qualitätsniveau ist absolutes Kriterium; Tendenz zu privaten Anbietern mit klaren Zielvorgaben; dafür werden auch hohe Preise in Kauf genommen Effizienzkriterium spielt auch eine wesentliche Rolle bei der Auswahl von Weiterbildungsmaßnahmen VHS hat ein negatives Image, da sie nicht genügend Exklusivität bietet und die Dozenten teilweise als wenig kompetent geschätzt werdenSlide47: Sinus A12 Konservative (5%) Das alte deutsche Bildungsbürgertum: Konservative Kulturkritik, humanistisch geprägte Pflichtauffassung und gepflegte Umgangsformen Slide48: Sinus A12 Konservative (5%) Lebenswelt: Legen großen Wert auf Abgrenzung durch di Betonung ihrer gehobenen Stellung in der Gesellschaft Heute schon viele im Ruhestand nach erfolgreicher beruflicher Karriere; hohes Engagement in ehrenamtlichen Tätigkeiten Familiärer Zusammenhalt als höchstes GutSlide49: Sinus A12 Konservative (5%) Lebenswelt: Interesse an klassischer Kunst, Kultur; verfolgen besorgt das Geschehen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Vom technologischen Fortschritt distanzieren sie sich kritisch, genießen vor allem immaterielle Werte und kümmern sich um Wohlbefinden und Gesundheit Konsumverhalten: Die „besonderen“ Dinge im Leben werden geschätzt und angeschafft: wertvolles Porzellan, echter Schmuck, teure Autos, Kulturreisen, etcSlide50: Sinus A12 Konservative (5%) Soziale Lage: Altersschwerpunkt: ab 60 Jahre (i. R.) Akademische Abschlüsse bei Männern; Volksschulabschlüsse mit qualifizierter Berufsausbildung bei Frauen Höhere Angestellte und Beamte, sowie Selbständige und Freiberufler Gehobenes Einkommensniveau, teilweise größere VermögenSlide51: Autoren: Die Präsentation zu Sinus wurde erstellt von Herren Jansen, Rösch & Schwarz (Studenten der Universität der Bw München; PÄD03)Slide52: Einige Ergebnisse aus der PISA Studie 2003 Quelle: OECD (2004). Lernen für eine Welt von Morgen. Erste Ergebnisse von PISA 2003. OECD You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
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Abgrenzung zu den „Spießern“; Träume von einem geordneten Leben mit Familie, geregeltem Einkommen und schönem Auto Ambivalenz zwischen Berufsleben und Freizeit. Trotz partieller Anpassung haben sie häufig „Underdog- Gefühle“ gegenüber ihrer Arbeitumwelt Leben ganz in der Gegenwart und machen sich keine Sorgen um die Zukunft Lebenswelt:Slide4: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Lebenswelt: Konsumverhalten: gern und viel, soweit es das limitierte Budget zulässt; Ausgaben entsprechen den bereits genannten Interessen Unverständnis für andere Lebenswelten; Spott prägt das Miteinander mit anderen Schichten Starkes Interesse an Fernsehen, Video, Musik, Computerspielen, Sport (Fußball, Squash), Kino-, Disco- und Kneipenbesuchen Freizeit stellt fraglos den Lebensmittelpunkt darSlide5: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Soziale Lage: Jahre; Altersschwerpunkt: unter 30 Jahren, dennoch jüngere und mittlere Altersgruppen bis 50 Einfache bis mittlere Formalbildung; relativ oft ohne abgeschlossene Berufsausbildung Einfache Angestellte und Arbeiter; viele Schüler, Auszubildende und Lehrlinge Vergleichsweise großer Anteil von Personen ohne eigenes Einkommen; keine erkennbaren Schwerpunkte beim HaushaltseinkommenSlide6: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Bezug zur Weiterbildung: Negative Erfahrungen in Schul- und Ausbildungszeit Lernen soll sich nur auf persönlich interessante Themen erstrecken und muss Spaß machen Ablehnung von Anpassungs- und Aufstiegsfortbildung als Symbole eines angepassten und statusorientierten Daseins Bildungsabstinenz als „Auflehnen“ gegen die wohlgeordnete Gesellschaft, die Leistung fordertSlide7: Sinus BC3 Hedonisten (11%) Bezug zur Weiterbildung: Finanzieller Verwertungsaspekt wird angezweifelt Weiterbildung wird mit „Schule“ gleichgesetzt und aufgrund der Erfahrungen negativ bewertet Dozenten als „Kumpel“: Lebensweltnähe und Kameradschaftlichkeit Weiterbildung als ungeliebt letzte Möglichkeit => NotausgangSlide8: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Die stark materialistisch geprägte Unterschicht: Anschluss halten an die Konsum- Standards der breiten Mitte als Kompensationsversuch sozialer BenachteiligungenSlide9: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Lebenswelt: Beschränkte finanzielle Mittel; Konzentration auf die Gegenwart, spontanen und prestigeträchtigen Konsum; „Mithalten“ suggerieren Streben, „normale Durchschnittsbürger“ zu sein; haben das Gefühl gesellschaftlich benachteiligt zu sein Wünsche und Träume von Reichtum => Krasser Kontrast zur RealitätSlide10: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Lebenswelt: Berufliche Möglichkeiten aufgrund mangelnder Ausbildung und ungünstigen persönlichen Rahmenbedingungen eingeschränkt => Hoher Anteil an Arbeitslosen Freizeitbeschäftigung besteht nicht aus intellektuell fordernden Tätigkeiten Konsumverhalten: Repräsentative Güter aus der Unterhaltungselektronik haben einen hohen StellenwertSlide11: Sinus B3 Konsum- Materialisten (11%) Soziale Lage: Breite Altersstreuung bis 60 Jahre Meist Volks- oder Hauptschulabschluss mit/ ohne Berufsabschluss Häufig soziale Benachteiligung (Arbeitslosigkeit, Krankheit, unvollständige Familiensituation, etc) Überdurchschnittliche viele Arbeiter/ Facharbeiter; untere EinkommensklasseSlide12: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Die sicherheits- und ordnungsliebende Kriegsgeneration: Verwurzelt in der kleinbürgerlichen Welt, bzw. in der traditionellen ArbeiterkulturSlide13: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Rentner und Pensionäre nach dem Arbeitsleben als kleine Angestellte und Beamte, Bewahrer traditioneller Werte; Pflichterfüllung, Disziplin und Moral haben hohen Stellenwert Lebenswelt: Interessen beziehen sich auf Familie, Gesundheit, Basteln, Gartenarbeit, etc. Nach arbeitsreichem Leben wird ein „Sich- Ausruhen“ praktiziert Slide14: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Zurückhaltendes Konsumverhalten; nur Sinnvolles und Notwendiges wird angeschafft Lebenswelt: Kinder und Enkelkinder werden allerdings gerne finanziell unterstütztSlide15: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Altersschwerpunkt in der Kriegsgeneration: 65 Jahre und älter; dementsprechend hoher Frauenanteil Soziale Lage: Volksschule mit abgeschlossener Berufsausbildung Meist niedriges bis mittleres Einkommen (Renten, Pensionen)Slide16: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Überwiegend positive Erinnerungen an die Schule Bezug zur Weiterbildung: Bildung und Wissen gilt als Ergebnis eines anstrengenden und aufreibenden Weges Distanz zum Bild des praxisfremden Theoretikers: Bildung ist alltagsrelevant und muss etwas bringen Berufs- und Lebenserfahrung statt formal- organisierte Weiterbildung; milieutypische Zufriedenheit mit dem ErreichtenSlide17: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Stark unterdurchschnittliche Weiterbildungsbeteiligung (40-54%) Bezug zur Weiterbildung: Geringe Bildungsaffinität im sozialen Umfeld Weiterbildung wird oft mit „Schulbankdrücken“ assoziiert; damit einhergehend Angst vor Überforderung -> Wunsch nach einem „verständnisvollen Dozenten: 53%) Bequemlichkeit (Ort, Zeit, Ausstattung, Einfachheit der Maßnahme)Slide18: Sinus A23 Traditionsverwurzelte (15%) Suche nach Bekanntheitsgrad, Sicherheit und Solidität der Anbieter (Kursteilnahmen an der VHS überdurchschnittlich hoch) Bezug zur Weiterbildung: Veränderungen und ungewohnte Belastungen werden nicht oder nur sehr ungern in Kauf genommen Dennoch: Inhalt hat Priorität vor der AusstattungSlide19: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Die resignierten Wende- Verlierer: Festhalten an preußischen Tugenden und alt- sozialistischen Vorstellungen von Gerechtigkeit und SolidaritätSlide20: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Lebenswelt: Stellen ¼ der Bevölkerung in den Neuen Bundesländern dar; fühlen sich als Verlierer der Wende Führen „demonstrativ“ ein einfaches Leben mit Konzentration auf Familie, Freunde und Vereine Betonung und Identifikation mit den alten Werten des SozialismusSlide21: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Lebenswelt: Interesse an Heimwerken, Renovieren; Engagement in lokalen Vereinen und Politik Konsumverhalten: Prestigekonsum lehnen sie „demonstrativ“ als westliche, kapitalistische Unart ab und schaffen lediglich das Notwendigste anSlide22: Sinus B2 DDR- Nostalgische (6%) Soziale Lage: Schwerpunkt bei den über 50- jährigen Sämtliche Bildungsschichten sind vertreten Früher häufig Partizipation an Führungspositionen; heute einfache Angestellte oder arbeitslos Kleine bis mittlere Einkommen Hoher Anteil an Beziehern von Altersübergangsgeld und RenteSlide23: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Der statusorientierte moderne Mainstream: Streben nach beruflicher und sozialer Etablierung, nach gesicherten und harmonischen Verhältnissen Slide24: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Lebenswelt: Lebensziel ist, in gut gesicherten, harmonischen Verhältnissen zu leben. Gepflegtes Ambiente, umgeben von gleichgesinnten und gleichsituierten Freunden prägt den Lebensrahmen. Leistung, Zielstrebigkeit, beruflicher Erfolg, eine gesicherte Position und die Etablierung in der Mitte der Gesellschaft sind sehr wichtig. Mitunter werden sie von Abstiegs- und Prestigeverlustängsten geplagt Angemessenen Wohlstand erarbeiten, sich leisten können, worauf man Lust hat; dennoch flexibel und realistisch bleiben Slide25: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Lebenswelt: Konsumverhalten: Convenience- orientiert, haben ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein als Verbraucher, investieren viel in Wohnung/ Haus und eigenes Outfit Lebensmittelpunkt bilden soziale Beziehungen in Freundeskreis, Vereinen, sowie die intensive Beschäftigung mit den KindernSlide26: Sinus B2 Die bürgerliche Mitte (16%) Soziale Lage: Altersschwerpunkt: 30 – 50 Jahre, Mehrfamilienhaushalte und kinderfreundliches Milieu Qualifizierte mittlere Bildungsabschlüsse (Angestellte, Beamte, Facharbeiter) Mittlere EinkommensklassenSlide27: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Die individualistische Bohème: Ungehinderte Spontaneität, Leben in Widersprüchen, Selbstverständnis als Lifestyle- Avantgarde Slide28: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Lebenswelt: Tolerant und offen gegenüber unterschiedlichen Lebensstilen, Szenen und Kulturen; Lehnen Zwänge und Routinen und Rollenvorgaben ab Offenheit und Ablehnung, sich „festzulegen“ führen zu „Patchwork- Biografien und -karrieren Aufwachsen mit modernster Technik; engagieren sich allerdings auch im Bereich Esoterik, mentalem Training und KreativitätSlide29: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Lebenswelt: Hauptinteressen sind Musik, Kunst, Kultur, Film und Literatur; großes Bedürfnis nach sozialem Austausch und Kommunikation Ausgaben für Extravagantes (kein Mainstream) Unterhaltungselektronik Szenelokale ExtremsportartenSlide30: Sinus C2 Experimentalisten (7%) Soziale Lage: Junges Milieu; Altersschwerpunkt unter 30 Jahren Gehobene Bildungsabschlüsse; viele Auszubildende, Schüler und Studenten (vergleichsweise hoher Anteil von Personen ohne eigenes Einkommen) Mittlere Angestellte, kleine Selbständige, Freiberufler und JobberSlide31: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Die junge unkonventionelle Leistungselite: Intensives Leben – Beruflich und Privat, Multioptionalität, Flexibilität und Multimediabegeisterung Slide32: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Lebenswelt: Intensives Leben, Bereitschaft, zur Verwirklichung von Ideen berufliche und sportliche Leistungsgrenzen erfahren und erweitern Ausgeprägter Ehrgeiz, Selbständigkeit, Experimentierfreudigkeit und Erprobung der eigenen Fähigkeiten; spielerisches Machbarkeitsdenken Integration modernster Multimedia- und Kommunikationstechnologien gelten beruflich und auch privat als SelbstverständlichkeitSlide33: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Lebenswelt: Großes Interesse an sportlicher Betätigung und Outdoor- Aktivitäten Konsumverhalten: Lust auf das Besondere, Extraordinäre und Trendsetzende Lehnen Reglementierungen und Vorgaben im beruflichen und außerberuflichen Bereich abSlide34: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Soziale Lage: Jüngstes Milieu; Altersschwerpunkt zwischen 19 und 34 Jahren Hohe und höchste Bildungsabschlüsse Großer Anteil Selbständiger und Freiberufler; „Start- Ups“; sowie qualifizierte und leitende Angestellte Hohes Haushalts- Nettoeinkommen (Gutsituierte Elternhäuser); bei Berufstätigen hohes eigenes EinkommenSlide35: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Bezug zur Weiterbildung: Starke Medienorientierung (Literatur, Internet, etc…) Wichtigste Lernprozess finden außerhalb von Strukturen und Institutionen statt; Sozialer Austausch nimmt Schlüsselrolle ein Symbiose aus Fachwissen und Allgemeinwissen wird angestrebt; Praxis- und Anwendungsbezug unabdingbar Starker Egozentrismus; Bildung als Möglichkeit, „sein eigenes Ding durchzuziehen“Slide36: Sinus C12 Moderne Performer (8%) Bezug zur Weiterbildung: Überdurchschnittliche Teilnahme an Weiterbildung generell; damit verbunden auch überdurchschnittliche finanzielle Aufwendungen Weiterbildung gilt als alltägliche Selbstverständlichkeit Hohe Affinität zu Formen informellen und autonomen Lernens Starke Tendenz zu privaten Anbietern (Coaching, Training, etc)Slide37: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Das aufgeklärte Nach- 68er - Milieu: Liberale Grundhaltung, Postmaterielle Werte und intellektuelle Interessen Slide38: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Lebenswelt: Überwiegend hochgebildet, kosmopolitisch und tolerant; denken in globalen Zusammenhängen Höchstes Gut ist die Lebensqualität des Einzelnen Großes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten; gehen souverän mit beruflichen Herausforderungen um Lebensmotto: Erfolg im Beruf – aber nicht um jeden Preis !Slide39: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Lebenswelt: Postmaterielle Ansprüche auf Entfaltung individueller Bedürfnisse und Neigungen; hohes Interesse an Kunst, Kultur, Literatur Lebensstil ist umwelt- und gesundheitsbewusst; man definiert sich mehr durch Intellekt und Kreativität als durch Besitz Konsumverhalten: Überflüssiges wird abgelehnt, subtile Genüsse dürfen einen hohen Preis haben Gemäß dem Motto: „Weniger ist mehr“ kaufen sie selektiv und mit hoher KennerschaftSlide40: Sinus B12 Postmaterielle (10%) Soziale Lage: Breites Altersspektrum Hohe bis höchste Formalbildung Hohes Einkommen Qualifizierte und leitende Angestellte, hohe Beamte, Freiberufler, Schüler und Studenten aus gutsituierten ElternhäusernSlide41: Sinus B1 Etablierte (10%) Das selbstbewusste Establishment: Erfolgsethik, Machbarkeitsdenken und ausgeprägte Exklusivitätsansprüche Slide42: Sinus B1 Etablierte (10%) Lebenswelt: Gebildete, gutsituierte und selbstbewusste Elite, hohe Exklusivitätsansprüche, bewusste Abgrenzung Beruflicher Selbstverwirklichung ist essentiell, Verantwortung und Führung mit hohen Zielen Pragmatische Lebensphilosophie, Engagement in Verbänden, Vereinigungen und Clubs (Förderung sozialer Ziele) Realistisches Machbarkeitsdenken und liberaler Neo- KonservativismusSlide43: Sinus B1 Etablierte (10%) Lebenswelt: Aufgeschlossen gegenüber technologischem Fortschritt und den beruflichen und privaten Vorteilen, die dieser mit sich bringt Konsumverhalten: Edle Güter, genießen den Luxus, den sie sich aufgrund ihrer finanziellen Situation leisten können Kunst, Kultur und individuelles Reisen gehören zur Lebensqualität; Beschäftigung mit Politik und WirtschaftSlide44: Sinus B1 Etablierte (10%) Soziale Lage: Altersschwerpunkt: 45 – 75 Jahre Leitende Angestellte, Hohe Beamte, sowie selbständige Unternehmer und Freiberufler Sowohl überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau, aber auch einfachere Abschlüsse Hohe und höchste Einkommensklassen; sehr wohlhabendes MilieuSlide45: Sinus B1 Etablierte (10%) Bezug zur Weiterbildung: Selbstverständlichkeit von Bildung durch das Elternhaus Dennoch mitunter Bildung als nicht notwendiges „Add- On“ Bildung auch als „Muss“ für einen gehobenen Lebensstil und zur souveränen Bewältigung alltäglicher Problemstellungen Starke Inanspruchnahme beruflicher Weiterbildung und teilweise hohe WeiterbildungsfrequenzSlide46: Sinus B1 Etablierte (10%) Bezug zur Weiterbildung: Hohes Qualitätsniveau ist absolutes Kriterium; Tendenz zu privaten Anbietern mit klaren Zielvorgaben; dafür werden auch hohe Preise in Kauf genommen Effizienzkriterium spielt auch eine wesentliche Rolle bei der Auswahl von Weiterbildungsmaßnahmen VHS hat ein negatives Image, da sie nicht genügend Exklusivität bietet und die Dozenten teilweise als wenig kompetent geschätzt werdenSlide47: Sinus A12 Konservative (5%) Das alte deutsche Bildungsbürgertum: Konservative Kulturkritik, humanistisch geprägte Pflichtauffassung und gepflegte Umgangsformen Slide48: Sinus A12 Konservative (5%) Lebenswelt: Legen großen Wert auf Abgrenzung durch di Betonung ihrer gehobenen Stellung in der Gesellschaft Heute schon viele im Ruhestand nach erfolgreicher beruflicher Karriere; hohes Engagement in ehrenamtlichen Tätigkeiten Familiärer Zusammenhalt als höchstes GutSlide49: Sinus A12 Konservative (5%) Lebenswelt: Interesse an klassischer Kunst, Kultur; verfolgen besorgt das Geschehen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Vom technologischen Fortschritt distanzieren sie sich kritisch, genießen vor allem immaterielle Werte und kümmern sich um Wohlbefinden und Gesundheit Konsumverhalten: Die „besonderen“ Dinge im Leben werden geschätzt und angeschafft: wertvolles Porzellan, echter Schmuck, teure Autos, Kulturreisen, etcSlide50: Sinus A12 Konservative (5%) Soziale Lage: Altersschwerpunkt: ab 60 Jahre (i. R.) Akademische Abschlüsse bei Männern; Volksschulabschlüsse mit qualifizierter Berufsausbildung bei Frauen Höhere Angestellte und Beamte, sowie Selbständige und Freiberufler Gehobenes Einkommensniveau, teilweise größere VermögenSlide51: Autoren: Die Präsentation zu Sinus wurde erstellt von Herren Jansen, Rösch & Schwarz (Studenten der Universität der Bw München; PÄD03)Slide52: Einige Ergebnisse aus der PISA Studie 2003 Quelle: OECD (2004). Lernen für eine Welt von Morgen. Erste Ergebnisse von PISA 2003. OECD