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Der Fragebogen

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Aufgabe und Arbeitsbedingungen Stufen Sie Ihre Zufriedenheit in Bezug auf jede der folgenden Aussagen ein. (Skala Zufriedenheit) Wie zufrieden sind Sie mit… 1. …Ihrer persönlichen Arbeitssituation insgesamt? 2. …der Möglichkeit, bei der Arbeit Ihr Wissen und Können einsetzen zu können? 3. …der Möglichkeit, die Ihnen übertragenen Aufgaben nach Ihren Vorstellungen durchführen zu können? 4. …der Verfügbarkeit von Informationen, die Sie für Ihre Arbeit benötigen? 5. …den zur Verfügung stehenden Arbeitsmitteln, z. B. körpergerechte Arbeitsmittel, Unterrichtsmittel, medizinisch-technische Geräte, Pflegehilfsmittel, Werkzeuge und PC zur Erledigung Ihrer Arbeit? 6. …den EDV-gestützten Informations-/Planungs- und Dokumentationsverfahren, mit denen Sie arbeiten? 7. …dem Schutz durch Ihren Arbeitgeber vor arbeitsbedingten Beeinträchtigungen Ihrer Gesundheit? 8. …Ihrer Arbeitszeitregelung? 9. …den äußeren Bedingungen an Ihrem Arbeitsplatz (z. B. Arbeitsmittel, Lärm, Beleuchtung, Raumklima, usw.)?

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10. Welche äußeren Bedingungen an Ihrem Arbeitsplatz müssten vorrangig verbessert werden? Bitte bis zu 5 Antworten ankreuzen. a. keine Änderungen erforderlich b. Beleuchtung c. Lärm bzw. störende Geräusche d. Ergonomische (d. h. den Körpermaßen angepasste) Gestaltung der Arbeitsmittel e. Heben und Tragen (z. B. Personen und Lasten) f. Medizinische Hilfsmittel (z. B. Betten, Rollstühle) g. Technische Hilfsmittel (z. B. PC, Telefon) h. Sicherheit der technischen Arbeitsmittel (z. B. Handwerkszeug, Maschinen, Geräte) i. Raumklima (Temperatur, Luftfeuchte, Zugluft) j. Freie Bewegungsfläche (z. B. Raumaufteilung) k. Baulicher Zustand l. Sozialräume (Pausenräume, Toilettenräume, Wasch-/Umkleideräume) m. Sauberkeit des Arbeitsplatzes/Schutz vor Schmutz und Staub n. Schutz der Umwelt o. Erreichbarkeit der Diensträume p. Anderes

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11. Wie beurteilen Sie Ihre Arbeitsbelastung? a. Ich sehe keine Probleme und bin mit meiner Arbeitsbelastung zufrieden (gehen Sie weiter zur nächsten Frage) Ich sehe Probleme, und zwar: Bitte alle zutreffenden Antworten ankreuzen. b. Ich bin mit vielen Aufgaben belastet, für die ich nicht zuständig bin c. Ich bin mit meinen Aufgaben permanent zu stark belastet d. Ich könnte mehr Aufgaben übernehmen e. Ich bin mit Aufgaben belastet, deren Anforderungen meinen Ausbildungsstand übersteigen f. Ich möchte gerne inhaltlich anspruchsvollere Aufgaben übernehmen g. Ich bin durch unklare Aufgabenstellungen belastet h. Ich bin zu bestimmten Zeiten (Arbeitsspitzen) überlastet i. Ich fühle mich im Vergleich zu meinen Kollegen zu sehr belastet j. Ich werde bei meiner eigentlichen Arbeit immer wieder unterbrochen k. Ich stehe häufig unter Zeitdruck 12. Welche Wünsche haben Sie zur Gestaltung Ihrer Arbeitszeit?

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12. Welche Wünsche haben Sie zur Gestaltung Ihrer Arbeitszeit? a. Keine Wünsche, ich bin zufrieden (gehen Sie weiter zur nächsten Frage) Bitte bis zu 5 Antworten ankreuzen. b. Mehr Mitsprache bei der Erstellung der Dienstpläne c. Die Inanspruchnahme freier Tage flexibler gestalten d. Eine höhere Verbindlichkeit des Dienstplanes e. Weniger Mehrarbeitsstunden f. Mehr Möglichkeiten zur Gleitzeit g. Mehr Möglichkeiten für Teilzeitarbeit h. Möglichkeit zur Stellenaufstockung i. Teilung eines Arbeitsplatzes mit Kollegen (Jobsharing) j. Einführung eines „Jahresarbeitszeitkontos' zur individuellen Verteilung der Jahresarbeitszeit auf Monate, Wochen, Tage k. Einführung von Lebensarbeitszeitmodellen zur Ermöglichung eines flexiblen Übergangs in den Ruhestand l. Die Möglichkeit, meine Arbeit für einen Zeitraum von mehreren Monaten unbezahlt zu unterbrechen

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2. Soziales und pflegerisches Arbeitsfeld Die folgende Frage gilt nur für die aufgeführten Stiftungs- und Unternehmensbereiche. Bitte beziehen Sie sich nur auf den für Sie zutreffenden Bereich. Alle Mitarbeitende anderer Stiftungs- und Unternehmensbereiche gehen bitte zu Frage 14. 13. Wie gut ist die Zusammenarbeit zwischen Ihrem Team und wichtigen anderen Funktionsbereichen bezogen auf den Bedarf der Nutzer/-innen/Patienten/-innen? (Skala Gut/Schlecht) Berufsbildungswerk a. Berufliche Ausbildung b. Schulische Ausbildung c. Sozialpädagogisch begleitetes Wohnen d. Fachdienste e. Verwaltung Gebal gGmbH a. Ambulante Hilfen b. Wohnbereiche c. Ausbildung d. Hilfen zur Arbeit e. interne Verwaltung f. Hauswirtschaft / haustechnischer Dienst g. extern: Leistungsträger (z.B. Jugendamt, Landschaftsverband …)

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Gilead/Mara a. Funktionsabteilungen (alle nicht-Betten-führende Abteilungen) b. Psychosoziale Dienste c. Seelsorge d. Hauswirtschaft/Wirtschaftsbereiche e. Dienstleistungszentrum Krankenhaus (Einkauf andamp; Logistik, IT, Controlling, Pandamp;B, u. a.) proWerk a. Wohnbereich b. Sozialdienst c. Verwaltung d. Fachkräfte (für Arbeits- und Berufsförderung) e. Arbeitsvorbereitung f. Fahrdienst

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Die folgenden Fragen sind von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Arbeitsfeldern der sozialen, medizinischen und pflegerischen Arbeit auszufüllen. Alle anderen machen bitte mit „3. Weiterbildung und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten' weiter. 14. Bewerten Sie bitte, bezogen auf die genannten innerbetrieblichen Abläufe, folgende Aussagen (Skala trifft zu/trifft nicht zu) a. Bei Untersuchen/Anwendungen/Terminen in anderen Abteilungen entstehen für die Nutzer/-innen/Patienten/-innen häufig lange Wartezeiten. b. Ich bin aufgefordert Vorschläge zu machen, wie Arbeitsmaterialien wirtschaftlicher und besser eingesetzt werden können. c. In meinem Arbeitsfeld kommt es häufig zu Doppelarbeiten. d. Wesentliche Versorgungsabläufe sind schriftlich dokumentiert. e. Bei Veränderungen von Arbeitsabläufen gibt es klare Handlungsanweisungen. f. Veränderungen in den Arbeitsabläufen werden stets auf die Wirksamkeit und Zweckmäßigkeit überprüft. g. Bei Unklarheiten weiß ich stets, wo ich die notwendigen Informationen abrufen kann (Nachfragen bei Kollegen/-innen, Plantafeln etc.). h. Die Patienten/-innen haben ausreichend Zeit, dem/der verantwortlichen Arzt/Ärztin Fragen zu stellen.

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i. Ich ermutige die Patienten/-innen/Nutzer/-innen und Angehörige, mir Beschwerden und Anregungen mitzuteilen. j. Beschwerden von Patienten/-innen/Nutzer/-innen und Angehörigen werden bei uns systematisch bearbeitet. Stufen Sie Ihr Team in Bezug auf jede der folgenden Aussagen ein. 15. Wie gut ist die tatsächliche Umsetzung des Dienstplans in Ihrem Team am Bedarf der Nutzerinnen/Nutzer orientiert? (Skala Gut/Schlecht) 16. Wie bewerten Sie insgesamt die Qualität der Leistungen/Unterstützungen Ihres Teams für die Nutzerinnen/Nutzer? (Skala Gut/Schlecht)

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Die folgende Frage ist bitte nur von Mitarbeitende aus Gilead/Mara zu beantworten. Bewerten Sie, bezogen auf Ihrer Abteilung, die Informationsarbeit. (Skala trifft zu/trifft nicht zu) 17. Die Patienten/-innen werden… a. …bei der Aufnahme über die Leistungen der Abteilung umfassend informiert b. …durch das Pflegepersonal umfassend fachlich informiert c. …durch das ärztliche Personal umfassend fachlich informiert d. …vor der Behandlung umfassend informiert und aufgeklärt (Ausnahme Notfallpatienten) e. …über die verordneten Medikamente umfassend informiert f. …über medizinische Befunde/Diagnosen umfassend informiert g. …über das notwendige Verhalten nach der Entlassung umfassend informiert (therapeutische Maßnahmen, Einnahme von Medikamenten, Ernährung).

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18. Wie bewerten Sie die Qualität einzelner Leistungen/Unterstützungsangebote Ihres Teams für die Nutzerinnen/Nutzer? Bewerten Sie bitte die Leistungen und Unterstützungsangebote, die in Ihrem Stiftungs- /Unternehmensbereich von Bedeutung sind. Die Qualität folgender Leistungen/Unterstützungsangebote ist… (Skala Gut/Schlecht) a. Aufnahmeverfahren/Aufnahme b. Entlassvorbereitung/Entlassung c. medizinische Versorgung d. Pflege e. pädagogische Begleitung/Unterstützung f. psychosoziale Begleitung durch Fachdienste g. seelsorgerliche Begleitung h. Ausstattung der Räume/Versorgung mit Wohnraum i. Speisenversorgung j. Angebote zu Beschäftigung, Arbeit, beruflicher Rehabilitation k. Schule l. Ausbildung m. Angebote zu Erholung und Freizeit n. Hygiene/Sauberkeit

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19. Wie schätzen Sie allgemein die Zufriedenheit der unten genannten Gruppen ein? (Stützen Sie sich dabei auf Gespräche, Beobachtungen, Rückmeldungen, Meinungsäußerungen, Beschwerden, Lob) Einschätzung der Zufriedenheit der (Skala Zufriedenheit) a. Nutzerinnen/Nutzer b. Angehörigen/gesetzlichen Betreuerinnen/Betreuer

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20. Wie gut eignen sich die räumlichen Bedingungen Ihres Arbeitsumfeldes für die Wahrnehmung Ihrer Aufgaben bezogen auf die Nutzerinnen/Nutzer. Eignung für (Skala Gut/Schlecht) a. Gruppenaktivitäten/-therapien b. (Einzel-) Gespräche c. Entfaltung individueller Interessen der Nutzerinnen/Nutzer d. Aktivitäten im Bereich Beschäftigung, Kreativität e. Sport/Bewegung f. Empfang von Besuchen g. Wahrung der Privat-/Intimsphäre der Nutzerinnen/Nutzer h. Körperhygiene/Pflege i. Arbeitsbesprechungen j. Lagerung von medizinischen und anderen Verbrauchsgütern k. Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel

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3. Weiterbildung und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten(Skala Zufriedenheit) Wie zufrieden sind Sie… 21. …mit Ihren Möglichkeiten, an Fort- und Weiterbildungen im Hinblick auf Ihre jetzige Tätigkeit teilzunehmen? 22. …mit Ihren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb Ihres Stiftungs- /Unternehmensbereichs? 23. …mit Ihren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bezüglich eines Wechsels in einen anderen Teil der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel? 24. …mit Ihren Möglichkeiten Information über freie Stellen in den vBA Bethel (interne Stellenausschreibungen) zu erhalten?

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25. Hindert Sie etwas daran, Fort- und Weiterbildungsangebote zu nutzen? Bis zu 4 Antworten ankreuzen. a. Nein, nichts b. Das Angebot entspricht nicht meinem persönlichen Bedarf c. Das Angebot nützt mir bei der Arbeit nicht viel d. Meine Arbeit lässt nicht genügend Zeit dafür e. Schichtarbeit hindert mich an der Teilnahme f. Teilzeitarbeit hindert mich an der Teilnahme g. Mein/e Vorgesetzte/r stellt mich dafür nicht frei h. Mein/e Vorgesetzte/r genehmigt die Fortbildung aus Kostengründen nicht i. Mein/e Vorgesetze/r genehmigt die Fortbildung aus anderen Gründen nicht j. Ich habe nicht genug Informationen über Fort- und k. Ich weiß nicht, wie ich Informationen über externe Fort- und Weiterbildungsangebote erhalten kann l. Mich hindern andere Gründe, Fort- und Weiterbildungsangebote zu nutzen

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26. Hindert Sie etwas daran, sich beruflich zu verändern? a. Nein, mich hindert nichts daran. b. Nein, ich möchte auch zurzeit nichts anderes machen. Ja, mich hindert vor allem: Bitte bis zu 4 Antworten ankreuzen. c. In meiner gegenwärtigen Position gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten/ meine Endposition ist erreicht d. Meine Leistungsmöglichkeiten werden nicht erkannt e. In Frage kommende Stellen sind bereits besetzt f. Mir fehlt eine klare berufliche Perspektive g. Freie Stellen werden mit externen Bewerber/-innen besetzt h. Transparente Auswahlmethoden fehlen i. Ich werde von Vorgesetzten in meiner beruflichen Entwicklung zu wenig gefördert j. Mein/e Vorgesetzte/r will gute Arbeitskräfte nicht verlieren k. Aus Altersgründen kommt für mich eine Veränderung nicht mehr in Frage l. Mich hindern andere Gründe, mich beruflich zu verändern

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4. Einkommen und Zusatzleistungen Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? (Skala stimmt/stimmt nicht) 27. Meine Arbeit wird nach meiner Einschätzung gerecht gegenüber vergleichbaren Arbeitsplätzen in meinem Stiftungs-/Unternehmensbereich bezahlt 28. Meine Arbeit wird im Vergleich zu dem, was andere Unternehmen für ähnliche Arbeiten zahlen, angemessen bezahlt

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29. Welche Leistungen, die über den Tariflohn/das Gehalt hinausgehen, sind/wären für Sie besonders wichtig? Bitte bis zu 6 Antworten ankreuzen. a. Vermögenswirksame Leistungen b. Rabatte innerhalb der vBA Bethel, z. B. der Bethel-Euro c. Rabatte außerhalb der vBA Bethel bei anderen Geschäften d. Kantine/Verpflegungszuschüsse e. Jubiläumszahlungen/Jubiläumsfahrt/Geschenke zu besonderem Anlass f. Sonderurlaub (Urlaub aus besonderem Anlass) g. Betriebsfeiern/Betriebsausflüge h. Unterstützungsfonds für Notfälle i. Beratungsdienst für Mitarbeitende j. Betreuungsangebote für Kinder von Mitarbeitenden k. Fort- und Weiterbildung l. Sportmöglichkeiten m. Leistungsabhängige Gehaltsbestandteile n. Zuschuss zum Öffentlichen Personennahverkehr (z. B. Jobticket) o. Kostenloser Parkraum p. Arbeitgeberdarlehn q. Gehaltsvorschuss

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5. Kinderbetreuung Diese Fragen richten sich an Mitarbeitende der vBA Bethel mit Kindern bis zu 12 Jahren. 30. Wie lässt sich Ihre Arbeitszeit mit der Betreuung Ihres Kindes/Ihrer Kinder vereinbaren? a. eher gut b. eher schlecht 31. Wenn sich Arbeitszeit und Betreuung Ihres Kindes/Ihrer Kinder eher schlecht vereinbaren lassen: Zu welchen Zeiten benötigen Sie eine Betreuung für Ihr Kind/Ihre Kinder? Bitte ALLE zutreffenden Antworten ankreuzen. a. An Wochentagen b. Am Wochenende c. Ganztags d. Halbtags e. Vor und/oder nach den üblichen Öffnungszeiten der Tageseinrichtungen

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6. Gesundheit und Gesundheitsförderung Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zum persönlichen Befinden zu? (Skala stimme zu/nicht zu) 32. Probleme am Arbeitsplatz beschäftigen mich häufig noch nach Feierabend. 33. Meine Arbeitssituation hat insgesamt eine positive Wirkung auf mein Wohlbefinden. 34. Durch meine Arbeit fühle ich mich oftmals ausgelaugt und erschöpft. 35. Meine Arbeit beeinträchtigt meine körperliche Gesundheit. 36. Meine Arbeit beeinträchtigt mein psychisches Wohlbefinden. 37. Alles in allem geht es mir gut und ich fühle mich wohl. 38. Welche Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung sind/wären für Sie besonders wichtig? (Skala stimme zu/nicht zu) a. Informationen über gesundheitliche Themen im Arbeitsalltag (z. B. Broschüren, Info-Veranstaltungen) b. Kursangebote (z. B. Rückenschule, Stressabbau, Raucherentwöhnung) c. Bereitstellung von Arbeits- und Hilfsmitteln (z. B. Hebegeräte, Schutzkleidung) d. Sport- und Bewegungsangebote e. Beratung, Gespräche (z. B. in besonders belastenden Situationen, bei persönlichen Problemen) f. Beratungen zu gesundheitlichen Fragen (z. B. bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes)

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7. Vorgesetzte/Vorgesetzter Vorgesetzte/Vorgesetzter - Denken Sie beim Beantworten dieser Fragen an Ihre unmittelbare Vorgesetzte/Ihren unmittelbaren Vorgesetzten, der/dem gegenüber Sie Ihre tägliche Arbeit verantworten. Beurteilen Sie Ihre/n Vorgesetzte/n in Bezug auf jede der folgenden Aussagen. (Skala stimme zu/nicht zu) 39. Mein/e Vorgesetzte/r bespricht mit mir meine Aufgaben 40. Mein/e Vorgesetzte/r überträgt mir Aufgaben zur selbstständigen Erledigung mit Entscheidungsbefugnissen und Verantwortung 41. Mein/e Vorgesetzte/r beachtet bei Entscheidungen, die meine Arbeit betreffen, meine Meinung 42. Mein/e Vorgesetzte/r unterstützt mich, wenn ich Schwierigkeiten bei meiner Arbeit habe 43. Mein/e Vorgesetzte/r erkennt meine guten Leistungen lobend an. 44. Mein/e Vorgesetzte/r übt gerechte und konstruktive Kritik an meiner Arbeit 45. Mein/e Vorgesetzte/r beurteilt meine Arbeitsleistung gerecht 46. Mein/e Vorgesetzte/r fördert meine berufliche Entwicklung 47. Mein/e Vorgesetzte/r setzt sich für mich ein, wenn ich mich mit einem persönlichen Anliegen an sie/ihn wende 48. Mein/e Vorgesetzte/r stellt die Beseitigung der Fehlerquellen in den Mittelpunkt und nicht die Suche nach Schuldigen 49. Mein/e Vorgesetzte/r sorgt für eine gute Zusammenarbeit im Team 50. Mein/e Vorgesetzte/r ist bereit, sich mit Kritik seiner Mitarbeitenden an seinem Führungsverhalten auseinander zu setzen

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51. Mein/e Vorgesetzte/r behandelt mich mit Respekt 52. Der/die Chef/-in meines/r Vorgesetzten schafft eine Arbeitsatmosphäre, die Leistungsbereitschaft und Zufriedenheit der Mitarbeitenden fördert 53. Mein/e Vorgesetzte/r motiviert mich zu Verbesserungsvorschlägen 54. In den gesamten vBA Bethel ist das Mitarbeiter/-innengespräch mindestens einmal jährlich zu führen. Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Mitarbeiter/ -innengespräch? Bitte alle zutreffenden Antworten ankreuzen. a. Mit mir wurde in den letzten 2 Jahren kein Mitarbeiterinnen- /Mitarbeitergespräch geführt. b. Das Gespräch gibt mir Klarheit bei meiner Aufgabenstellung c. Das Gespräch ist wirkungslos, da sich keiner traut, kritische Punkte anzusprechen d. Die Vereinbarungen aus dem Gespräch werden größtenteils umgesetzt e. Ich habe persönliche Nachteile erfahren, weil ich im Gespräch kritische Punkte offen angesprochen habe f. Durch das Gespräch ist die Zusammenarbeit mit meiner/m Vorgesetzten verbessert worden g. Das Gespräch gibt mir Orientierung für meine Leistung h. Das Gespräch bleibt folgenlos i. Durch das Gespräch habe ich wichtige Anregungen für meine berufliche Entwicklung erhalten j. Die Ergebnisse sind korrekt dokumentiert

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55. Wie häufig sollte Ihrer Meinung nach das Mitarbeiterinnen-/Mitarbeitergespräch durchgeführt werden? a. 1 x im Jahr b. 2 x im Jahr c. alle 2 Jahre d. noch seltener Die „Grundsätze für Zusammenarbeit und Führung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel' geben Ziele vor, an denen sich Zusammenarbeit und Führungsverhalten in den vBA Bethel orientieren sollen. (Skala Ja/Nein) 56. Die „Grundsätze für Zusammenarbeit und Führung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel' sind mir bekannt. (Ja/Nein) 57. Falls ja, bei welchem Anlass haben Sie die „Grundsätze für Zusammenarbeit und Führung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel' kennen gelernt? Bitte alle zutreffenden Antworten ankreuzen. a. Bei meiner Einarbeitung b. Im Rahmen der betrieblichen Fort- und Weiterbildung c. Im Mitarbeiter/-innengespräch d. In einem Konfliktgespräch e. Im Rahmen der üblichen Gremiensitzungen f. Im Gespräch mit dem/der Dienstvorgesetzten g. Durch Zufall

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8. Mein Team Beurteilen Sie Ihr Team in Bezug auf jede der folgenden Aussagen. (Skala stimme zu/nicht zu) 58. Die Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Erledigung von Aufgaben in meinem Team klappt reibungslos. 59. Das Betriebsklima in meinem Team (z. B. wie gern die Mitarbeitenden hier arbeiten, wie gut sie miteinander auskommen) ist gut. 60. In meinem Team finden Besprechungen und Sitzungen regelmäßig statt. 61. Die Qualität und der Nutzen der Besprechungen und Sitzungen in meinem Team ist hoch. 62. Die fachlichen Zuständigkeiten sind in meinem Team eindeutig geregelt. 63. Die Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden (auch z.B. von Praktikanten/ -innen und Zivildienstleistenden) ist in meinem Team klar geregelt und zielorientiert. 64. Auf die Kollegen/-innen meines Teams kann ich mich verlassen, wenn es schwierig wird. 65. Die Möglichkeiten, die Anforderungen von Berufs- und Privatleben aufeinander abzustimmen, sind für mich in meinem Team gut.

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9. Nächst höhere Organisationseinheit Stufen Sie die nächst höhere Organisationseinheit, zu der Ihr Team gehört, in Bezug auf jede der folgenden Aussagen ein. (Skala stimme ich zu/nicht zu und kann ich nicht beurteilen) 66. Die Zusammenarbeit bei der Bewältigung gemeinsamer Aufgaben der Teams untereinander ist gut. 67. Das Betriebsklima ist in der nächst höheren Organisationseinheit gut. 68. Die Leitung hat zu den Mitarbeitenden regelmäßig Kontakt. 69. Die Leitung berücksichtigt bei ihren Entscheidungen die Interessen der Mitarbeitenden. 70. Die Leitung ist an meinen Ideen und Verbesserungsvorschlägen interessiert. 71. Die Kooperation mit den Kolleginnen/Kollegen anderer Funktionsbereiche ist gut. 72. In meiner nächst höheren Organisationseinheit finden gute Ideen und Vorschläge Anerkennung. 73. Die Leitung belohnt gute Ideen und Verbesserungsvorschläge. 74. Entscheidungen werden in meiner nächst höheren Organisationseinheit schnell und wirkungsvoll getroffen.

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10. Stiftungsbereich/Unternehmensbereich Stufen Sie Ihren Stiftungsbereich/Unternehmensbereich in Bezug auf jede der folgenden Aussagen ein. Mitarbeitende aus den Zentralen Diensten und zentralen Stabsstellen werden gebeten, diese Fragen bezogen auf den Zentralen Bereich insgesamt zu beantworten. Mitarbeitende der Dienstleistungszentren antworten bitte bezogen auf ihr DLZ. (Skala stimmt/stimmt nicht) 75. Mein Stiftungs-/Unternehmensbereich verfolgt für mich eine klar erkennbare Richtung (klare Ziele und Strategien). 76. Mein Stiftungs-/Unternehmensbereich richtet seine Leistungen klar auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen/Nutzer und Kundinnen/Kunden aus. 77. In meinem Stiftungs-/Unternehmensbereich werden neue Mitarbeitende gut in ihre Arbeit eingeführt. 78. In meinem Stiftungs-/Unternehmensbereich werden Mitarbeitende fair behandelt – unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Nationalität, Alter, Religion, Behinderung, sexueller Orientierung usw. 79. Die Zukunftsaussichten meines Stiftungs-/Unternehmensbereichs sind gut.

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80. Die Zusammenarbeit meines Stiftungs-/Unternehmensbereichs mit anderen Teilen der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel ist gut. 81. Die Abstimmung der Aufgaben zwischen verschiedenen Organisationseinheiten in meinem Stiftungs-/Unternehmensbereich ist gut. 82. Der Umgang mit Kritik und Beschwerden von Mitarbeitenden an internen Vorgängen ist in meinem Stiftungs-/Unternehmensbereichs fair und konstruktiv. 83. Mein Arbeitsplatz ist sicher. 84. Die Qualität der angebotenen Dienstleistungen und/oder Produkte ist im Vergleich zu anderen Unternehmen gut.

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11. v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel Vorstand Bewerten Sie den Vorstand der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel in Bezug auf jede der folgenden Aussagen (Skala Stimme zu/Stimme nicht zu und kann ich nicht beurteilen) Der Vorstand… 85. …hat eine Vision und verfolgt klare Ziele für die Entwicklung der vBA Bethel 86. …entwickelt ein glaubwürdiges Vorgehen, um die langfristigen Ziele der vBA Bethel zu erreichen 87. …reagiert entschlossen auf Probleme, die für die vBA Bethel zur Bewältigung anstehen 88. …informiert gut, wenn es zu größeren Veränderungen kommt (z. B. Umstrukturierungen, Zusammenschlüsse usw.)

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12. Information Wie zufrieden sind Sie mit der Informationsweitergabe auf den verschiedenen Organisationsebenen? (Skala Zufriedenheit und kann ich nicht beurteilen) 89. In meinem Team (unsere Ziele, Leistungen, Arbeitsergebnisse, Arbeitsabläufe usw.) 90. In der nächst höheren Organisationseinheit (Ziele, Strategien, wichtige Vorhaben, Ergebnisse usw.) 91. In meinem Stiftungsbereich/Unternehmensbereich (Ziele, Strategien, die wichtigsten Vorhaben, Ergebnisse usw.) 92. In den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (Ziele, Strategien, die wichtigsten Vorhaben, Ergebnisse usw.) 93. Über welche Themen möchten Sie bezogen auf Ihren Stiftungsbereich/Unternehmensbereich in erster Linie mehr Information erhalten?

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94. Ich möchte mehr Informationen, und zwar: Bitte bis zu 5 Antworten ankreuzen. a. Über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Geschäftspolitik b. Über das wirtschaftliche Umfeld (z. B. Entwicklungen in der Sozialpolitik, im Sozialrecht, der Refinanzierungsbedingungen) c. Über die Anforderungen an die Qualität unserer Dienstleistungen/Produkte d. Über die Veränderungen der Bedarfe der Nutzer/innen und Kunden/innen e. Über die aktuellen Ziele der Geschäftsführung meines Stiftungs- /Unternehmensbereiches f. Über die wirtschaftliche Situation meines Stiftungs-/Unternehmensbereiches g. Wie mein Stiftungs-/Unternehmensbereich aufgebaut und organisiert ist h. Wie andere nächst höhere Organisationseinheiten im Stiftungs- /Unternehmensbereich arbeiten i. Über die Arbeit der Mitarbeitervertretung j. Über die Arbeit des Sprecherausschusses Leitender Mitarbeiter/innen k. Über Personen (z. B. Neueinstellungen, Wechsel des Arbeitsplatzes) l. Über berufliche Entwicklungsmöglichkeiten m. Über die neben dem Gehalt gewährten zusätzlichen Leistungen

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95. Wie gut werden Sie durch die folgenden Personen und Quellen über relevante Ereignisse und Informationen auf dem Laufenden gehalten? (Skala Gut/Schlecht) a. Mein/e Vorgesetzte/r b. Gremien, Informationsveranstaltungen in der nächst höheren Organisationseinheit c. Mitarbeitendenversammlungen der Mitarbeitervertretung in meinem Stiftungs-/Unternehmensbereich d. Andere Mitarbeiterversammlungen in meinem Siftungs- /Unternehmungsbereich e. Aushänge f. E-Mail/Intranet g. Mitarbeitervertretung h. Sprecherausschuss Leitende Mitarbeiter/innen i. Mitarbeiterzeitung/innerbetriebliche Veröffentlichungen meines Stiftungsbereichs/Unternehmensbereichs j. Veröffentlichungen der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (z.B. Der Ring)

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13. Leistungsbeitrag für die Gesellschaft (Skala zufrieden/nicht zufrieden und kann ich nicht beurteilen) 96. Wie zufrieden sind Sie mit den sozialpolitischen und sozialkulturellen Beiträgen… a. Ihres Stiftungs-/Unternehmensbereichs b. der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel 14. Diakonische Identität Die Arbeit in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel begründet sich in einem christlichen Selbstverständnis. (Skala Stimme zu/Stimme nicht zu) 97. Das christliche Selbstverständnis der Arbeit in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel ist mir wichtig 98. In meinem Arbeitsfeld ist das christliche Selbstverständnis spürbar und prägend 99. Ich leiste bei meiner Arbeit einen persönlichen Beitrag zur Verwirklichung des christlichen Selbstverständnisses 100. Ich leiste mit meiner Arbeit einen wichtigen Beitrag für eine soziale und menschliche Gesellschaft.

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15. Ansehen des Unternehmens Welches Ansehen in der allgemeinen Öffentlichkeit haben Ihrer Meinung nach … (Skala Gut/Schlecht) 101. Ihr Stiftungs-/Unternehmensbereich 102. die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel insgesamt 16. Zukunftserwartungen 103. Kann die Geschäftsführung Ihres Stiftungs-/Unternehmensbereichs Erfolg und Sicherheit in den nächsten Jahren gewährleisten? (Skala wahrscheinlich/unwahrscheinlich) 104. Kann der Vorstand der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel Erfolg und Sicherheit in den nächsten Jahren gewährleisten? (Skala wahrscheinlich/unwahrscheinlich)

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17.Zusammenfassung Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu (Skala Stimme zu/Stimme nicht zu) 105. Wenn ich heute noch einmal zu entscheiden hätte, würde ich wieder einen Arbeitsplatz in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel annehmen

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106. Was ist für Ihre Zufriedenheit mit den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel wichtig? Bitte bis zu 6 Antworten ankreuzen. a. Art der Arbeit/Tätigkeit b. Ausstattung des Arbeitsplatzes c. Bezahlung d. Das christliche Selbstverständnis e. Zusätzliche Leistungen, die neben der Bezahlung gewährt werden f. Sicherheit des Arbeitsplatzes g. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten h. Arbeitsbelastung/Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben i. Regelung der Arbeitszeit j. Arbeitsatmosphäre k. Führungsstil im Unternehmen l. Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten/Chancengerechtigkeit m. Selbstständigkeit/Entscheidungsmöglichkeiten n. Mitwirkungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz o. Streben der vBA Bethel nach besonderer Qualität p. Ansehen der vBA Bethel q. Unternehmensziele/-politik r. Beitrag für eine soziale und menschliche Gesellschaft

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18. Angaben zu Ihrer Person/Tätigkeit Auch beim Beantworten der nachfolgenden Fragen ist Ihre Anonymität gewährleistet. Die Angaben zu Ihrer Person und Tätigkeit werden nur als Gesamtheit für Ihren Stiftungsbereich/Unternehmensbereich ausgewertet. I. Ihr Geschlecht? 1. Weiblich 2. Männlich II. Wie alt sind Sie? 3. Unter 20 Jahre 4. 20 – 29 Jahre 5. 30 – 39 Jahre 6. 40 – 49 Jahre 7. 50 – 59 Jahre 8. 60 – 65 Jahre

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III. Welcher Hierarchieebene gehören Sie an? 2 Geschäftsführungen / Direktionsmitglieder / Leitende der Gemeinschaften 3 Fachbereichsleitungen / Zentrumssprecher/-innen / Klinikleitungen / Institutsleitungen / Schulleitungen 3a Leitungen von Stabsstellen des Vorstandes und der SPBK / Leitungen DLZ / Leitungen Zentrale Dienste / Kaufmännische Leitungen, die nicht Mitglied der Geschäftsführungen sind 4 Einrichtungsleitungen / Einrichtungsverbundleitungen / Abteilungsleitungen SB Altenhilfe / Leitungen teilstationärer Bereiche, ambulanter Dienste / Werkstatt- und Bereichsleitungen, Betriebsleitungen Betriebe 4a Stabsstellenleitungen der Geschäftsführungen 5 Teamleitungen / Stationsleitungen / Abteilungsleitungen (WfbM), Oberärzte 5a Teamleitungen und Mitarbeiter /-innen mit besonderen Funktionen / Referenten /- innen der Geschäftsführungen z.B. Personal und Bildung, Hauswirtschaft, Qualitätsmanagement u. ä.) 6 Keiner der o. g. Ebenen

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IV. Wie lange sind Sie schon in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel beschäftigt? 1. Weniger als 1 Jahr 2. Mehr als 1 Jahr, weniger als 2 3. Mehr als 2 Jahre, weniger als 5 4. Mehr als 5 Jahre, weniger als 10 5. Mehr als 10 Jahre 6. Mehr als 15 Jahre 7. Mehr als 20 Jahre 8. Mehr als 25 Jahre V. Was ist Ihr Beschäftigungsstatus? 1. Vollzeitbeschäftigung 2. Teilzeitbeschäftigung 3. Geringfügig Beschäftigt (Minijob) 4. Zurzeit nicht tätig (im Rahmen der Dienstvereinbarung Familie und Beruf)

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VI. Leisten Sie Schichtarbeit? 1. Ja 2. Nein VII. Ist Ihr Arbeitsvertrag befristet oder unbefristet? 1. Befristet 2. Unbefristet

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Sind Sie auch auf die Ergebnisse der Befragung gespannt? Erste Informationen erhalten Sie direkt nach den Sommerferien. Dann erscheint ein Informationsblatt mit ersten Auswertungsdaten. Die genaueren Auswertungsberichte stehen den Vorgesetzten ab dem 07. September zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihre Mitwirkung an dieser Befragung!

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