bistum essen werkstattgespraeche 050317

Uploaded from authorPOINT
Views:
 
Category: Entertainment
     
 

Presentation Description

No description available.

Comments

Presentation Transcript

Gemeindeentwicklung imBistum ‘s-Hertogenbosch: 

Gemeindeentwicklung im Bistum ‘s-Hertogenbosch Co Broekhuizen

Überblick: 

Überblick Allgemeine Situationsdarstellung der Bosscher Diözese und der Bosscher Pfarrgemeinden Evangelisierung: inhaltliche Erneuerung Bildung pastoraler Einheiten Die Pfarrgemeinde in der Praxis

Bistum ’s-Hertogenbosch: 

Bistum ’s-Hertogenbosch

Bistum ’s-Hertogenbosch: 

Bistum ’s-Hertogenbosch 1,2 Millionen Kirchenmitglieder (27%) 330 Pfarrgemeinden 26 Dekanate 387 Kirchengebäude 314 Pfarrämter 53 Kapellen u.ä.

Bistum ’s-Hertogenbosch: 

Zwei Generalvikare Finanzdirektor Bistum ’s-Hertogenbosch Leitung: Mgr. A. Hurkmans

Diözesanbüro : 

Diözesanbüro 45 Mitarbeitern Umfangreiche Dienstleistungen: Baubüro Finanzen Juristische Angelegenheiten Pastorale Unterstützung Offizialat Kommunikation Sekretariat Archive

Diözesanbüro: 

Diözesanbüro Aufgaben: Unterstützung des Bischofs und Diözesanstabs Beratung und Begleitung der Pfarrgemeinden Implementierung der Diözesanpolitik

Bistum ’s-Hertogenbosch: 

Priester: 204 (davon dreiviertel Weltgeistliche) Diakone: 59 PastoralreferentInnen: 48 Bistum ’s-Hertogenbosch

Das kirchliche Leben: 

Das kirchliche Leben Krise: Mitgliederverlust Rückläufiger Kirchenbesuch Überalterung Fehlen der Jugend Mangel an Priestern Abnehmende Kenntnis des Glaubensinhaltes Statusverlust Finanzielle Probleme

Das kirchliche Leben: 

Das kirchliche Leben Pfarrgemeindegrenzen verwischen Kirche je nach Wahl Wenig Ausstrahlung und wenig Tiefgang Funktional Rückläufiger pastoraler Bedarf

Das kirchliche Leben: 

Das kirchliche Leben Gelegentliche Kontakte Belastung durch negatives Image Infrastruktur aufrecht erhalten Kirche wie Supermarkt Anzahl ehrenamtlicher HelferInnen sinkt. Pfarrgemeinden nach innen gerichtet

Das kirchliche Leben: 

Das kirchliche Leben Heilmittel? Krise ernst nehmen Bauen an einer neuen sozialen Gestalt

Evangelisierung: 

Evangelisierung Inhaltliche Erneuerung notwendig Selbstverständlichkeit des Glaubens verschwunden Glaube und Kirche lebendig erhalten Evangelisierung: die barmherzige Liebe Gottes bekannt machen

Evangelisierung: 

Evangelisierung Kein Erfolgskonzept, aber: Lebenshaltung Den Glauben vorhalten In den Dialog Auftrag aller Getauften

Evangelisierung: 

Evangelisierung Pfarrgemeinde erster Ort der Evangelisierung Zielgruppe: - alle Menschen Ziel: - Glaubensvertiefung - gesellschaftliche Positionsbestimmung der Kirche Identität: - Kirche vitalisieren

Evangelisierung: 

Evangelisierung Evangelisierungskongresse Wien – Paris - Lissabon Ad-Limina-Besuch der niederländischen Bischöfe: Mehrjahresplan für die Evangelisierung Lenkungsgruppe Evangelisierung 2009 Aufgabe: - Ausgangspunkte weiter ausarbeiten - Projekte koordinieren

Evangelisierung: 

Evangelisierung Firmungstag „the Power of Fire' Alle Firmlinge Jedes Jahr in ‘s‑Hertogenbosch Ein zeitgemäßes Tagesprogramm Pfarrgemeindemission Impulsprogramm Tägliche Angebote Innerhalb von 1 oder 2 Wochen Bistum gewärht Unterstützung

Evangelisierung: 

Evangelisierung 11. bis 21. August 2005 Vorprogramm Projektgruppe Folgeaktivitäten in den Pfarrgemeinden Ziel: Nachhaltige Verstärkung durch Zusammenarbeit, Unterstützung und Vertiefung als Grundlage für Evangelisierung Weltjugendtage

Bildung pastoraler Einheiten: 

Bildung pastoraler Einheiten Kernaufgaben des „Kirche – Seins' (Diakonie, Katechese, Liturgie) in gebührender Weise zu erfüllen Vereinfachung der Pfarrseelsorge Andere Arbeitsweise Anpassung der Strukturen

Bildung pastoraler Einheiten: 

Flache Struktur mit zwei Verwaltungsebenen Anzahl der Pfarrgemeinden reduzieren Strukturierte Zusammenarbeit Neuordnung der verfügbaren Arbeitskräfte und Mittel Bildung pastoraler Einheiten

Bildung pastoraler Einheiten: 

FUSION: Bestehende Pfarrgemeinden werden aufgelöst Bilden eine neue Pfarrgemeinde PASTORALE EINHEIT: Ursprüngliche Pfarrgemeinden ändern sich nicht Ein Kirchenvorstand Eine Pastoralgruppe Ein Arbeitsplatz zwei „Modelle': Bildung pastoraler Einheiten

Struktur: 

Struktur Kirchenvorstand Pastoralgruppe Gemeinschaftliche Aktivitäten Pfarrgemeinde A unterstützende Struktur Pfarrgemeinde B Pfarrgemeinde C unterstützende Struktur unterstützende Struktur Arbeitsgruppen Arbeitsgruppen Arbeitsgruppen

Bildung pastoraler Einheiten: 

Vorteile: Qualität konzentrieren Kräfte und Mittel bündeln Kosten und Zeit sparen Bildung pastoraler Einheiten

Bildung pastoraler Einheiten: 

Lernprozess Rückhalt Externe Begleitung Verhältnis Erweiterung  Verkleinerung Widerstand: rückwärtsgehen Chancen für das „Kirche – Sein' Bildung pastoraler Einheiten

Die Pfarrgemeinde : 

Anzahl der Kirchenmitglieder verschiedenartig Pfarramt als Pfarrgemeindezentrum Abstimmung der Messen und der Dienstplanungen Arbeitsgruppen arbeiten zusammen Diakonale Aktivitäten Die Pfarrgemeinde

Die Pfarrgemeinde: 

Die Pfarrgemeinde Kommunikation via Pfarrgemeindeblatt Automatisierung der Mitgliederverwaltung Einkünfte aus Aktion Kirchenbalance Kollekten Vergütungen für die Zelebration besonderer Messen und Feierlichkeiten Kapitalertrag

Die Pfarrgemeinde: 

Lebendiges Kapital (66%) 72.370 Totes Kapital (34%) 37.850 Gesamtbetrag € 110.220 Gebäude (40%) 44.660 Personalkosten (45%) 49.404 Zahlungen an Dritte (10%) 10.801 Übrige Kosten (5%) 5.876 Gesamtbetrag € 110.741 Die Pfarrgemeinde (Jahrrechnung 2003)

Die Pfarrgemeinde: 

Die Pfarrgemeinde Kirchengebäude erhalten unverantwortlich Pastoral hat Priorität Kein anderer Verwendungszweck

Resümee: 

Rückgang der kirchlichen Partizipation der Priesteranzahl der finanziellen Mittel Umstrukturierung unumgänglich Inhaltlichen Erneuerung: Evangelisierung Vitale Gemeinschaften Resümee

Slide30: 

Dank für Ihre Aufmerksamkeit