Hol_dir_dein_Sommerpraktikum

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Hol‘ dir dein Sommerpraktikum!:

Hol‘ dir dein Sommerpraktikum!

Wir fördern bezahlte Praktika:

Wir fördern bezahlte Praktika im naturwissenschaftlich/technischen Bereich mit Forschungs- und Entwicklungsthemen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen es gibt 700 Euro pro Monat für ein Praktikum Praktika findest du auf der Praktikabörse

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Neugierig?

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Hier einige Erfahrungsberichte der PraktikantInnen aus 2010

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Alexandra (17) „Es hat mich sehr gefreut, an einem generation innovation Praktikum teilnehmen zu dürfen, weil ich mich immer schon für Forschung interessiert habe.“

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Mathias (15) „Die Aufgabe meines Praktikums bestand darin, metallographische Schliffe von Gusseisen herzustellen, welche die Grundlagen für die Materialforschung darstellen und Aufschluss über den Gefügeaufbau und Rückschluss auf die mechanischen Eigenschaften geben. Dies erforderte Geschick, sauberstes Arbeiten und eine oftmalige Widerholung bestimmter Arbeitsschritte.“ „Selber an der Materie gestanden zu haben und nun zu wissen, wie viele unzähligen Stunden in einem Werkstück stecken und wie viel Entwicklungsarbeit und Tests nötig sind, um ein Projekt zu verwirklichen und neue Methoden und Werkstoffe zu entwickeln, hat mir ein ganz anderes Bild von dieser „Welt“ verschafft.“

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Helena (15) „Ich war angenehm überrascht, dass mir alles, was ich nicht verstanden habe, solange erklärt wurde, bis ich es verstanden habe.“ „Jeder Tag war anders gestaltet. Mal bin ich mit anderen Praktikanten aufs Feld gefahren um Ährenproben zu nehmen, mal bin ich mit meinem Betreuer markieren gegangen.“

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„Die Versuche nahmen meist den Vormittag meines Arbeitstages ein und am Nachmittag half ich bei der Berechnung oder schrieb an einer Zusammenfassung der Grundlagen-Literatur weiter.“ Michael (18) „Meine Zusatzaktivität wäre für jeden HTL-Schüler ein Traum! Ich nahm an der Analyse von Proben mit dem Rasterelektronenmikroskop (REM) teil.“

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Kevin (17) „Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders die kleinen Ausflüge in andere Kerngebiete der Physik waren sehr interessant. Mir hat der Monat gut gefallen und ich habe nun auch einen besseren Einblick in das Berufsleben eines Forschers.“ Alina (17) „Ich bin sehr froh darüber, dass ich einen Platz an der Fakultät für Physik bekommen habe, denn dank meiner Betreuerin konnte ich in viele Bereiche der Physik hineinschnuppern.“

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Patrick (18) “In my generation innovation internship there weren’t a lot of things, that I didn’t like. It was great, that I learned so much lab methods. I can use so many things of these for school.” “The profession of a scientist isn’t very easy. He/she has to do be very flexible and he/she has to have a lot of patience and endurance. Projects have to finish in time, and it could be that a scientist works till deep in the night.”

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Jana (17) „In der Abteilung wurden Probleme behandelt, die beim Gießen von Gussstücken anfallen. Es werden Untersuchungen gemacht, ob im Gussstück Einschlüsse oder Risse enthalten sind.“ „Forschung im Allgemeinen hat mich schon immer interessiert. In einem Jahr möchte ich Biomedical Engineering an der TU Graz studieren. Dieses Praktikum hat mich noch mehr davon überzeugt, dass ich zukünftig mit Forschung zu tun haben möchte.“

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Sebastian (19) „Dankbarkeit an das Schicksal und an die besonderen Leute, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, ist das Erste, das mir einfällt, wenn ich an meine Zeit als Innovationspraktikant denke.“ „Die womöglich größte Motivation, die ich aus diesem Praktikum für mein späteres Studien- und Berufsleben zeihen kann, ist, dass Wissenschaft nicht nur interessant ist, sondern man in Zusammenarbeit mit anderen motivierten Forschern einen Forscherdrang mitreißen lassen.“

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Christine (18) „Mir hat dieses Praktikum sehr gut gefallen, vor allem da es im Freiem statt gefunden hat.“ „Für mich hat sich dieses Praktikum ausgezahlt, da ich auch nun einen anderen Einblick in das Leben eines Verhaltensforschers bekommen habe und dies vielleicht zu meiner baldigen Zukunft auf der Biologieuniversität beitragen könnte.“

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Fabian (16) „Das Praktikum hat sich für mich zu 100% gelohnt – nicht nur wissenschaftlich, sondern auch menschlich. Lernen wie man Ergebnisse auswertet, wissenschaftliche Berichte verfasst und publiziert – einfach Dinge die zum Forschen dazugehören. Dies gelernt zu haben war unbeschreiblich.“ „Für Wissenschaftler ist Forschung nicht nur Beruf, sondern auch Berufung, das hat mir dieses sensationelle Praktikum gezeigt. Forscher zu sein bedeutet für mich eine Vision zu haben und diese mit Eifer in die Realität umzusetzen. “

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Messstation am Stubaitaler Gletscher (Aufnehmen von Messdaten und instand halten der Anlage) Ein Foto vom Arbeiten im Labor (Messen von Proben und Aufnehmen von Daten) Matthias (17) „Jede Woche wurden wir mit kleineren Aufträgen und Arbeiten „gefüttert“ und als Highlights wurden wir 1-2-mal pro Woche eingeladen an einer Exkursion teilzunehmen.“ „Oft fuhren wir zusammen mit unseren Betreuern ins Stubaital, oder nach Südtirol ins Matschertal um dort Proben zu entnehmen und die Messdaten mittels Laptop aufzunehmen.“ „Wir durften nicht nur dabei sein, sondern wurden oft auch ins Thema miteinbezogen und nach unserer Meinung gefragt.“

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Janina (16) „Ein Grund, weshalb ich das Praktikum gemacht habe, war, dass ich sehen wollte, ob mich der Beruf Forscher wirklich interessiert und ich mir vorstellen kann, ihn einmal auszuüben. Meine Meinung hat sich nicht geändert und ich weiß jetzt, dass mir dieser Berufzweig gefällt.“

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Micro CT im Institut für Biomedizinische Forschung Kleintier-OP-Raum Betäubungsmittel Dino (17) „Eine meiner wichtigsten Aufgaben war, die Ratten-Scans mit durchzuführen und zu analysieren. Dabei wurden die Ratten mithilfe eines Micro-CTs gescannt, um damit deren Knochen zu untersuchen und weitere Schlussfolgerungen zu ziehen. Bevor aber die Ratten gescannt werden, müssen sie richtig betäubt/narkotisiert werden und sie bekommen auch eine Flüssigkeit in die Augen als Schutz vor den CT-Strahlen.“ „Ich habe mich über die Zusage der Praktikumsstelle sehr gefreut, da es schon lange mein Traum ist, Medizin zu studieren. Dies war also die perfekte Möglichkeit, in die Arbeit der Mediziner hinein zu schnuppern.“

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Annika (17) „Mein Bild über das Berufsbild ForscherIn hat sich dadurch verändert, dass ich mehr über den Beruf erfahren habe – ja ich habe ihn ausgelebt! Dass „forschen“ aus vielen kleinen Arbeiten besteht und wenn nur ein kleines Detail nicht stimmt oder übersehen wird, das nicht zu unterschätzende Auswirkungen hat! Unsere Ergebnisse sind schließlich wichtig für die Zukunft!“ „Die abgeschnittenen Pflanzenproben der Lysimeter wurden in funktionelle Gruppen (Gräser, Kräuter, Leguminosen, Zwergsträucher, Moose, Tod) sortiert.“

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Caroline (16) „Das Praktikum war in meinen Augen eine wertvolle Erfahrung und es hat sich auf alle Fälle gelohnt. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass Forscher ein sehr interessanter Beruf mit Zukunft ist. Da es immer neue Dinge zu entdecken gibt, von denen die Menschheit noch lernen kann.“ „Ich habe mein Praktikum im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen absolviert. Der Naturpark arbeitet unter dem Motto „Natur erleben – Natur begreifen“, so wird den Besuchern versucht, die Natur näher zu bringen und umweltbewusst zu handeln.“

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Michael (17) „Der Höhepunkt meines Praktikums ist nicht ein bestimmter Moment, sondern die andauernde Abwechslung. Ich saß nicht Stunden vor dem Computer, sondern durfte 90 % der Zeit im Labor tätig sein und nicht nur simple und unwichtige Dinge, sondern wie zum Beispiel mit den wirklich wertvollen Proben aus Peru Tests durchführen.“ „Ob ich profitiert habe, kann ich nur mit einem 100% Ja beantworten, denn ich habe eine naturwissenschaftliche Karriere im Sinn und habe die praktische Erfahrung einer Laborarbeit dringend gebraucht, um mich zu spezifizieren.“

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„In regelmäßigen Abständen bekamen wir Besuch von unserem Betreuer, der uns bei neuen Herausforderungen immer weiterhalf, aber uns trotzdem anspornte, selbständig unsere Ideen zu entwickeln.“ Gabriel (19) „Meine Arbeitstage begannen stets mit einem kleinen Braunen. Anschließend gab es immer eine Besprechung mit meinem Kollegen, um herauszufinden, ob wir uns im Zeitplan befinden. Nach dieser Evaluierung begann die eigentliche Arbeit. Diese bestand meistens aus Software-Entwurf, Programmierung und Testen.“

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„Das Praktikum war für mich eine einmalige Chance, in die Welt der Raumfahrt einzutauchen und ich werde die vier Wochen, von denen ich jeden einzelnen Tag genossen und geschätzt habe, wohl nie mehr vergessen.“ Bianca (15) „Ich habe mein Praktikum mit etwas Unsicherheit begonnen und es mit viel mehr Selbstbewusstsein, Reife und Stärke beendet. Mit jeder Woche wurde mein berufliches Ziel, in die Weltraumfahrt und Astrophysikforschung einzutauchen, gestärkt.“ „Die Nachmittage meiner ersten Arbeitswoche verbrachte ich dann meistens im Epifluoreszenzlabor (siehe Bild oben) oder mit der Fertigstellung der Exoskeletthandschuhe im ÖWF- eigenen „Suitlab“ (siehe Bild unten).“

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„Zu Beginn des Tages wurden hauptsächlich Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, z.B. wurden verschiedene Maßlösungen hergestellt. Anschließend wurden Eisenschnelltests gemacht.“ Michael (17) „Ich konnte viele neue Eindrücke im Bereich der Forschung sammeln und ich war fasziniert, wie genau und mit welchem Eifer man an Projekten arbeiten kann. Wichtig ist vor allem Selbstorganisation, aber auch Innovation.“

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Laura (16) „Besonders gut gefiel mir, zu sehen wie die Arbeit in einem solchen Institut, speziell im Labor, abläuft. Ich habe wahnsinnig viel gelernt, und es war eine schöne Zeit in Wien bzw. Niederösterreich. Am meisten Vergnügen machte mir die DNA bzw. RNA Isolierung der Kartoffelpflanzen. Durch das Chlorophyll entstanden bei den ersten Arbeitsschritten wundervolle Farbeffekte.“ „Das Praktikum hat sich mit Sicherheit gelohnt. Ich habe mir sehr viel Wissen und Disziplin im Labor aneignen können. Davon werde ich im Unterricht und vor allem in meiner weiteren Berufslaufbahn sehr profitieren können.“

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