Slide1 : 01 kulturtheoretische Sicht 29 sozio-logische Sicht 28 Performativität als Sicht 27 filmische Sicht 30 Verhaltenssicht 26 zeitliche Sicht 27 Prozeßsicht 28 pragmatistische Sicht anthropologische Sicht /
ethnologische Sicht Sicht der Theaterwissenschaft 30 therapeutische Sicht 01 kontextuelle Sicht Kunst als körperliche
Sensation Filmsemiotik
Filmtheorie
Psychoanalyse (Lacan-Schule)
Prozeßtheorien
Therapeutischer Diskurs
disability studies
Gestalttherapie
Psychodrama / Psychotechniken
Heilpädagogik
Systemtheorie
Tanztheorie
(historische) Anthropologie
Ethnologie
Theologie / New-Age-Diskurs
Ethnographie
Performance Studies Ethnography
Kulturanthropologie
Medienanthropologie
sociology and performance
Soziologischer Diskurs
Exotismusdiskurs
Tribalismus-Debatte
(Stammeskultur)
Strukturalismusdiskurs
(Spielregeln der Kunst)
Performative Theorien aus
der Kulturwissenschaft
Performativitätsdiskurs
Performance Studies
Sprechakttheorie
Sprachspieltheorie / Praxeologie
Feministische Theorien (J. Butler)
Pragmatismus
Symbolischer Pragmatismus
Pragmatisch-hermeneutische Wende
Rollentheorie (T. Sarbin)
Medientheorie
(Literaturwissenschaft)
Mediendiskurs
Medienwissenschaften
Medienanthropologie
Kommunikationstheorie
Musiktheorie / Semiotik
Elektroakustik
Wahrnehmungstheorie zur
Architektur
Technoculture-Diskurs
Strukturalismus (Diskurs)
Systemtheorie / System-Diskurs
Selbstorganisationstheorie
Symboltheorien des Wissens
Formalwissenschaften
Komplexitätstheorie Tanztheorie
body research
Dromologie
Zeittheorien
Theaterwissenschaft 25 akustische „Sicht' auditive Sicht Sicht der Partitur Rollensicht theologische Sicht 32 Theatersicht / Opernsicht Siehe auch: Sicht der Sorge
kulturtheoretische Sicht soziale Sicht Sicht der Behinderung
Kulturwissenschaften
Kulturphilosophie
Kulturanthropologie
Schwarze Kulturtheorie
cultural studies (Diskurs)
Kulturgeschichte
kontextbewußte Theorien
Neosituationismus-Diskurs
Postmoderne-Diskurs 26 Tanzsicht Choreographie-Sicht Sicht des Aktes mythische Sicht 25 Jahre ars electronica
Ein Überblick als Gedächtnistheater
Elektronische Medien in Kunst und Wissenschaft
Kunst im Kontext von Software und komplexen Maschinen
... perform _ or else - from discipline to performance (JM)
Ausgangsidee und Archiv - Recherche und Vernetzung: Gerhard Dirmoser
Qualitätssicherung und Zusatzbetrachtungen: Attila Kosa
Übersetzung (englische Ausgabe): Aileen Derieg
Die Finanzierung erfolgte ohne Gelder der Kulturverwaltung
Stand der Einarbeitung 06/2004
Erstpräsentation 05/2004 TransPublic Linz
Version 1.2 D
Hinweise/Anmerkungen und Anforderung des Files:
gerhard.dirmoser@energieag.at / G. Dirmoser Waltherstr. 2 – 4020 Linz
Für Studienzwecke(Überarbeitungen) wird das Original-PowerPoint-File zur Verfügung gestellt.
Plazierungen im Internet, Ausdrucke und die Verteilung in Papierform (4x A0 oder A1) sind erwünscht.
Dank an: H.W. Franke, Boris Nieslony, Astrit Schmidt-Burkhardt, TransPublic, Stadtwerkstatt, Servus, MEXX,
G. Lischka, Udo Wid, Ruth Schnell, Georg Ritter, Rainer Zendron, Christa Schneebauer, Gitti Vasicek,
Martin Sturm, Walter Pamminger, Sabine Zimmermann, Walter Ebenhofer, Lioba Reddeker, Kurt Kladler,
Lydia Haustein, Bernhard Cella, Gerhard Fröhlich, Josef Lehner, Franz Reitbauer, Magarete Jahrmann,
Margit Knipp, F.E. Rakuschan, G. Harringer, Manuel Schilcher, Willi Mayrwöger, Eva andamp; Attila Kosa, Florian Brody,
G. Hattinger, Dieter Mersch, Oliver Schürer, Isabell Muhr, Helmut Stadlmann, Tim Otto Roth, Josef Nemeth, Energie AG
Mit ein Anlaß: 25 Jahre Tätigkeit als Systemanalytiker in Linz andamp;
25 Jahre „ars electronica'-Besuche ( ... eine Zeitreise) andamp; 25 Jahre Stadtwerkstatt andamp; 25 Jahre Atelier Wels
Zur Methode: Als Ausgangsordnung dient die Struktur der Verben-Studie.
Die erste inhaltliche Plazierung erfolgte mit Hilfe der Materialien zu „take over'
(diese Ausgabe der ars electronica kann als eine Art Zwischenbilanz gelesen werden).
Das verwendete Sprachmaterial wurde den Publikationen zur „ars electronica' bzw. den Mitschriften
(zu Symposionsvorträgen) und relevanter Fachliteratur entnommen.
Vergl. Dazu Methoden der „grounded theory'.
Parallel entstand die Studie „gestalterische Gesten' zur ars electronica 2003.
Mitarbeiter der ars electonica bzw. des AEC und ORF hatten keinen Einfluß auf Selektion und Gestaltung.
Fragen zur Vollständigkeit:
Aufgrund der zur Verfügung stehenden Fläche kann hier eine vollständige Detailrepräsentation aller beteiligten
KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und EntwicklerInnen nicht geboten werden (in Summe sind ca. 3100
Personen angeführt). Die Mitwirkenden wurden vollständig gegen die AEC/ARS-Datenbank abgeglichen.
Die Auswahl/Pazierung ist also als subjektive/inhaltliche Selektion des Autors der Studie zu verstehen.
Die Studie will einen weitreichenden Überblick bieten, kann aber die Lesung der Kataloge nicht ersetzen.
In einigen Fällen werden auch Schlüsselwerke (bzw. Konzepte) zitiert, die nicht in Linz zu sehen waren,
aber in Katalogen ausführlich beschrieben sind.
Durch die Seitenangaben kann das Plakat auch als Index genutzt werden.
Für weitergehende Recherche eignet sich die Suchmaschine von www.aec.at da viele Katalogtexte
als pdf-Dateien in der AEC-Datenbank zur Verfügung stehen.
Literatur die für die Strukturierung dieser Studie wichtig war:
Sämtliche Kataloge zur „ars electronica' und zum „Prix ars electronica'
Medien der Vernunft (Medien als Mengen von Tätigkeitstypen) / Matthias Vogel (MV)
Synchronopse (in: look at me – Video – 25 Jahre Videoästhetik) / Petra Wenzel
Der bewegte Betrachter – Theorien der interaktiven Medienkunst / Anette Hünnekens (AH)
Digitaler Schein – Ästhetik der elektronischen Medien / Hg. Florian Rötzer
Maschinen, Medien, Performances / Hg. Martina Leeker (ML)
perform or else – from discipline to performance / Jon McKenzie (JM)
Kunst als Medientheorie / Hans Ulrich Reck (UR)
Digital Art / Christiane Paul (CP)
Diverse Beiträge von: Monika Fleischmann (MF) / Peter Weibel (PW) / Dieter Mersch (DM) /
Fred Forest (FF) / Paul Virilio (PV) / Heinrich Klotz (HK) / Frank Popper (FP) / Oliver Grau (OG)
PERFORMANCE-ART Kontext (Plakat-Studie) / G. Dirmoser (DG), B. Nieslony
Verben im Kontext (Plakat-Studie) / Denken (ein semantisches Netz) / G. Dirmoser, B. Nieslony
Studie Stadtwerkstatt-TV (u.a. zu den ars electronica TV-Projekten) / G. Dirmoser
Gestalterische Gesten (Plakat-Studie zur ars electronica 2003) / G. Dirmoser
Institutionen im Umfeld von ArchiMedia andamp; ars electronica / G. Dirmoser
Die übrige Fachliteratur wird radial im Bereich der inhaltlichen Sektoren aufgelistet
Wenig nützliche Fragestellungen:
Was hat das alles mit Kunst zu tun?
Alte /vs/ neue (elektronische) Medien
„take over' der elektronischen Medienkunst (take over /vs/ Selbstauflösung)
Weitere Plakatstudien:
http://www.servus.at/kontext/ausstellungskunst/art_in_context.htm mythologische Sicht Sicht der Situation (Linz) Sicht der Darbietung Sicht des Handelns 25 Systemische Sicht Kunst als Echtzeitereignis Kunst als Energiefluß
Kunst als Akt Kunst als Handlung
Kunst als Performance
Kunst als Sendung Kunst als Sozialfrage
Kunst als Sendung Kunst als Therapie Kunst als Artikulation
Kunst als Verwandlung Kunst als Szene
Kunst als Spiel
Kunst als Interaktion Kunst als Standortfaktor
Kunst als Kultur Sicht der Musik Geschwindigkeitssicht Skript-Sicht rituelle Sicht Siehe auch: Sicht der Behinderung
Siehe auch: Transportsicht
Siehe auch: Sicht der Performativität Siehe auch: Körpersicht, Erziehungssicht etc.
Siehe auch: Psychoanalytische Sicht magische Sicht 31 Sicht der Verwandlung Transformationssicht Vergleiche:
historische Sicht Vergleiche:
historische Sicht Sicht der Inszenierung Siehe auch: Filmische Sicht
Siehe auch: Topologische Sicht Siehe auch: Sicht der Mode Siehe auch: Identitätssicht Prozeßcharakter des Handelns
Siehe auch: politische Sicht
Siehe auch: machttheoretische Sicht
Siehe auch: historische Sicht Wettkampfsicht Sicht der Interaktivität Siehe: Unterhaltungssicht
Siehe: sportliche Aspekte 32 spielerische Sicht
Sicht des Spielens
Performativitätsdiskurs
Theatertheorie
Theaterwissenschaft
Theateranthropologie
dramatic discourse
performance studies
performance theory
Spieltheorie
Sprachspielansatz
Postmoderne Sichten
Anthropologie (des Lachens) Karneval-Sicht Sicht der Lachkultur Siehe: Prozeßsicht formale Sicht Sicht der Zeichen (2)
Sicht der Vereinbarung Siehe auch: Sicht
Der Kommunikation Siehe auch:
Sicht des Bildes
Literatur:
Future cinema !! / Jeffrey Shaw, Peter Weibel Ed.
Kunst und Video / Bettina Gruber, Maria Vedder
VideoKunst / Gerda Lampalzer
Videokunst in Deutschland 1963 – 1982
Ulrike Rosenbach / Videkunst, Foto, Aktion /
Performance, feministische Kunst
Video – 20 Jahre später – Eine Zwischenbilanz
Kunstforum Bd. 77/78
Objekt : Video / G. Hattinger, P. Assmann
Computerkulturtage Linz – ORF Videonale
topographie II: Untergrund – Videoinstallationen
in der Wiener U-Bahn
Nam June Paik – Fluxus – Video / Wulf
Herzogenrath
Deanimated / Martin Arnold
Katalog: Walter Pamminger
Abfallsicht Siehe: Schnittstellensicht Wissenschaftskomiker
(Joe Davis) Ironie und Humor
im Cyberfeminismus Die Welt der
Computerspiele electrolobby Robo-Cup s.r.
(Robo-Spiele) Go-Programme
(A. Steininger)
(1990/K-I-152) Schach-Programme Spielfiguren in den
virtuellen Welten Fehlender
Galerienkontext Betriebssystem Kunst
als Wunschkontext Konzept: Computer als
Theater (Brenda Laurel)
Zur dramatischen Interaktion
(1990/II-K259) Elektronische Hilfen
für Behinderte Eliza-Dialoge (1966)
(Weizenbaum)
(1992/K194) Indische Philosophie
Indranet Hobby-Religion in
Filmen wie
final phantasie spin-offs prozeßorientierte
Sprachen Eigensinnige
Kunstwerke Elektronische Partitur Skript-Sprachen Formale Sprachen Kunstwerke als
komplexe Systeme Selbstorganisation
(knowbotic research) Klangpark Elektroakustik Kunst-Radio Radio-Kunst s.u. digital music (PRIX)
Definitionsprobleme und
Stagnation Klangwolken Elektronische
Musik Handykonzert
(2001/K57) (2002/P98)
(Golan Levin)
(S. Gibbons, G. Shakar,
Yasmin Sohrawardy) (1) Elektronische
Konzertperformance Realzeit-Prozesse Elektronische Tanzprojekte Elektronische
Steuerungen Regelwerke Partitur für Fernsehprojekte
(Stadtwerkstatt) Sicht der Animation Elektronische Film Video game (Siehe auch: Spiele) Video-Spiele s.o. WebCinema Zeichentrick(film)-Kultur Digitale
Werbefilme
(als Vorreiter) Digitaler Aufmacher für
Fernsehsendungen performative Installationen
Vorschlag für eine PRIX-Kategorie „performative'
Programme Performance-Sicht (I) Elektronische
Performance Online-Performances (2001/K37) Konzertperformance (2)
(2001/K57) gaming communities (2001/K20) Patch-work
Biographien Internet als sozialer Raum Avatare VR als virtual drug (1990) Mythos Computer Mythos KI The myth of
the artificial (1991) 2. Natur Simulationssicht Modell Simulation Netzkultur
net-culture
(2001/K20) Wissenskulturen Internet als kultureller Raum re-engineering of
cultural systems Interaktivität interactive art (PRIX)
(AH) (Roger Malina) Mit der Einrichtung eines
Preises (1990) wurde Interaktivität erstmals
offiziell als neue Kunstform proklamiert !
LINZ ... ! Dialogische Interaktion (2001) Interaktive Narration Feedback Interaktionstypen (1999) Medium der Interaktion (2000) Immersive
Interaktion (2002) Interaktionstool (2003) Interaktionsdesign (2001)
(1996/K274) (Don Ritter)
(2001/K79) Robo-Ökologien (1993) net-games Interaktion nichtlinearer
Gruppendynamiken (1994) Userinteraktion (2001) Paradoxien der
Interaktion (1989) Spielerische Interaktion (2002)
(1996/K406) (Masaki Fujihata) Festival für: Kunst, Technik und
Gesellschaft (1979/K01) Klangenvironment
(1979/K02) kybernetische Sicht Kybernetiker und Physiker
H.W. Franke – ars Mitbegründer
(1979/K02) Elektronik u. Automation für
Musikanalyse und –synthese
(1979/K03) Eine Art Dialog
mit den Systemen
(1979/K03) Sicht der Liveness Live-Demonstrationen
(1979/K03) Dokumentation
und Wiedergabe
(1979/K05) Elektronik als
sanfte Technik
(1979/K05) Elektronische Hilfsmittel
Mikrofone und Lautsprecher
(1979/K09) Synthesizer
(1979/K09/K39) A Cybernetic Sculpture
(LesLevine) (1979/K10) Verbindung zw. Videoart und
Computerfilm (1979/K10) Kunst-Kopf-
Stereophonie
(1979/K14) Elektronisches
Orchester
(1979/K15) Computer animation
(1979/K17) Grafische Musik
(1979/K18) Lichtorgel
(1979/K19) Sichtbare Musik
(1979/K19) Musikalisches Bruckner-
Experiment (1979/K25) Sinfonisches Bruckner-
Klangenvironment
(1979/K25) Vocoder, Digital-Reverberation,
Equalizer, Harmonizer, Delay-
Geräte, ... (1979/K26/K39) Kompositionsvorgänge
schematisieren (1979/K34)
(VOSIM – Prof. Kaegi) Vollautomatisierung in der Musik
(1979/K35) Musik in Echtzeit
(1979/K35) Echt-Zeit (Begriffe)
(1979/K35) Stochastische Matrix
(für Akkord-Verkettungen)
(1979/K36) auto-korrelativer
Kommunikationsprozeß
(1979/K36) Klangtherapeutische Objekte
(1979/K37) Klangtherapeutische Objekte
(1979/K37) Musikalisch-kybernetisches
Environment (1979/K43)
(P. Vogel) Elektronisches
Klang-Umformungsgerät
(1979/K43) Konzertmaschine –
mathematisches
Musikinstrument
(W. Giers) (1979/K46) Interaktive
Schaltsysteme
(1979/K47) Computerorgel
(1979/K49) Spiel-Elektronik
(L. Rehberg)
(1979/K49) Video Magic
(E. Schoener)
(1979/K50) Automatische musikalische
Komposition (P. Barbaud)
(1979/K51) Kinetische
Interferenz-Objekte
(P. Barbaud) (1979/K51) Demokratisierung von
Massenveranstaltungen
(1980/K05) Mach-Mit-Konzert
(1980/K05/K55)
Linzer Klangstrasse
(1980/K61)
(Michael Jüllich) Sozio-kulturelle
Animationsprojekte
(1980/K05) Performance-Sicht (II) Siehe auch: Tanzsicht
Theatersicht Elektronische
Musik-Performances
(1980/K07) Maschinengeräusche
(1980/K10) Ringmodulator, Hallgeräte, Filter
(1980/K11) Elektronischer Klangteppich
(1980/K11) Live-Synthesizer-Burgen
(1980/K11) Kunstkopf / Quadrophonie
(1980/K19) Speicherung von
Originalklängen
(1980/K34) Elektronische
Blasinstrumente
(1980/K43) Elektronische Klangfarben
Klangfarbendynamik
(1980/K43) Konzept der Live-Elektronik
(1980/K52) Tyrannei der gestimmten
Klaviatur (1980/K52) Symposion: Elektronik in der Musik /
Synthesizer – Musikcomputer – Digitaltechnik
(1980/K65) Switched-On-Bach (1964)
(Wendy Carlos) Moog III
Mini-Moog (1970)
(Robert A. Moog)
(1980/K69/K70) Well-tempered-Synthesizer
(1980/K71) Kleine preisgünstige
Videosysteme (1980/K94)
(1989/T) Sony Hi8 Video Art (1980/K94) Der kinetische Komplex
Centerbeam (Gyorgy Kepes)
(1980/K98) Kinetische Plastik
(Chryssa Vardea)
(1980/K101) Musikgesteuerte
Laserprojektion
(Paul Earls) (1980/K102) Tanz und elektronisch-architektonische
Einrichtung (Photozellen) zur Steuerung
von Synthesizer-Klängen (Chris Janney)
(1980/K103) Digital-Video-Porträts
(Shelley Lake) (1980/K106) Lichtkinetische
Objekte (H.M. Ihme)
Lichtmaschine
(1980/K120) Musiktheater-Sicht Moviephon – optoakustischer
Wandler (Klangbeeinflussung)
(Kandamp;K Experimentalstudio) (1980/K124) Siehe auch: Musiktheater-Sicht Literatur:
Blick, Stimme und (k)ein Körper – Der Einsatz
der elektronischen Medien im Theater und in
interaktiven Installationen / Mona Sarkis
Maschinen, Medien, Performances – Theater an
der Schnittstelle zu digitalen Welten /
Martina Leeker (Hg.)
Liveness / Philip Auslander
Computers as Theatre / Brenda Laurel
Spielfiguren in virtuellen Welten / Natascha
Adamowsky
Für eine Ästhetik des Spiels / Ruth Sonderegger
Künstliche Spiele / Hg. Georg Hartwagner,
Stefan Iglhaut, Florian Rötzer
Intermedialität – Das System Peter Greenaway
Yvonne Spielmann
Art_server: stargate to netculture / Margarete
Jahrmann u. OK (Hg.)
Nybble-Engine / M. Jahrmann, M. Moswitzer
Der bewegte Betrachter – Theorien der
interaktiven Medienkunst / Annette Hünnekens
Ästhetik der Inszenierung / Hg. J. Früchtl u.a.
Die Zeitgenössische Dramatik und die neuen
Medien (Beitrag) / Patrice Pavis
Unexpected Obstacles – The work of Perry
Hoberman 1982-1997
Mark von Raden / Energized Gaming Culture
(1997/P102) Literatur:
Blick, Stimme und (k)ein Körper – Der Einsatz
der elektronischen Medien im Theater und in
interaktiven Installationen / Mona Sarkis
Liveness / Philip Auslander
Rasender Stillstand / Paul Virilio
Geschwindigkeit und Politik / Paul Virilio
Fluchtgeschwindigkeit / Paul Virilio
Revolutionen der Geschwindigkeit / Paul Virilio
Der negative Horizont – Bewegung,
Geschwindigkeit, Beschleunigung / Paul Virilio
Die Sehmaschine / Paul Virilio
Der reine Krieg / Paul Virilio andamp; Sylvére Lotringer
Die Beschleunigung der Bilder in der
Chronokratie / Peter Weibel
Das Tempo-Virus / Peter Borscheid
Dauer-Simultaneität-Echtzeit / Kunstforum 151 Literatur:
Kursbuch Medienkultur – Die maßgeblichen
Theorien von Brecht bis Baudrillard
Kursbuch Neue Medien – Trends in Wirtschaft
Politik, Wissenschaft und Kultur / S. Bollmann
Kursbuch Internet – Anschlüsse an Wirtschaft
u. Politik, Wissenschaft und Kultur / Bollmann
Der DatenDandy – Über Medien, New Age,
Technokultur / Agentur BILWET
Collective Intelligence – mankind´s emerging
world in cyberspace / Pierre Lévy
Visuelle Kultur – körper räume medien /
Hg. Peter Mörtenböck, Helge Mooshammer
Das Medium ist Massage / Marshall McLuhan,
Quentin Fiore
Literatur:
Cyber society – Mythos und Realität der
Informationsgesellschaft / Achim Bühl
Tausend Welten – Die Auflösung der Gesellschaft
im digitalen Zeitalter / Uwe Jean Heuser
The Society of Text – Hypertext, Hypermedia,
and the Social Construction of Information /
Edward Barrett
Medien-Theologie – Das Werk Vilém Flussers /
Elizabeth Neswald
Kultur – über alle? gegen alle? für alle?
M. Wagner, H. Fabris, I. Mörth u.a.
cyber-moderne – medienevolution, globale
netzwerke und die künste der kommunikation /
Manfred Faßler
Literatur:
Wie geWOHNT – Neue Wohnkezepte auf dem
Prüfstand / Symposion 2003
LifeTool, Computer aided Communication
Die Individualität der Medien – Eine Geschichte
der Wissenschaften vom Menschen /
Stefan Rieger
Technologien für Menschen mit Behinderung
1994/K98/2
CARETEC-Ausstellung
Textsammlung von Willi Mayrwöger:
Computer-Didaktik in der Sonderpädagogik /
R. Bonfranchi
Behinderte Kinder am Computer / M. Meyer
Elektronische Kommunikationshilfen für
nichtsprechende SchülerInnen ... / A. Lingen
Computer- und Informationstechnologie –
Geistigbehinderten-pädagogische Perspektiven
Hg. Wolfgang Lamers
Augmentative und alternative Communication /
David Beukelmann, Pat Mirenda
Literatur:
Soundcultures – Über elektronische und digitale
Musik / Hg. Marcus S. Kleiner, A. Szepanski
Resonanzen – Aspekte der Klangkunst /
Hg. Bernd Schulz
sound : space / Bernhard Leitner
Cybernetics of Cybernetics / Heinz von Foerster
Der Anfang von Himmel und Erde hat keinen
Namen / Heinz von Foerster
Noise Gate / Granular Synthesis
Zur Kunst formalen Denkens / R. E. Burkard,
Wolfgang Maass, Peter Weibel (Hg.)
sonic graphics – seeing sound / Matt Woolman
Music vs motion – FLIPS 5
geometrie der Töne / Guerino Mazzola
Geometry of sound / Bernhard Leitner
Crossings – Musik zum Hören u. Sehen /
Cathrin Pichler
Klangkunst / Akademie der Künste – Berlin
der larsen effekt / OK Linz
Norbert Wiener
Rotations-
lautsprecher
(John Driscoll)
(1980/K132) 3. Computer-Schach-Weltmeisterschaft
(1980/K177) Der Traum vom Fliegen
(1982/K07) Linzer Stahloper
(Giorgio Battistelli)
(1982/K11) Kultur und Arbeit
ist eine Einheit
(1982/K25) ICARUS Laser-Oper für
Multimedia und Elektronik
(Otto Piene, Paul Earls)
(1982/K50) 1979 Kultur für alle 1979-82 1986/87/88/... 1987 Klang 1982 1988 Theater
Kunst der Szene 1993 Künstliches Leben (2) 2001 computer animation /
visual effects (PRIX)
Stagnation in der Perfektion ars: zur Simulation
Symposion 2003 CODE (2) ars: zur Behinderung
COMPUTER als Behinderung - Was Computer nicht können
Unplugged – Methoden (Symposien) ars: die Welt der Spiele
Die ludische Gesellschaft (Neil Postman) /
homo ludens (Flusser)
Das Thema wurde vom OK Linz mit „Toys´n Noise'
abgehandelt (Art_server: stargate to netculture) Verspielte Kunst ars: Die Kunst der TechnoZukunft
Einleben in das Unvermeidliche (Symposion)
(Vergl. Ars 2004 – Was bringt die Zukunft in 25 Jahren) Anspruch der Kunst auf eine
entgrenzte Zukunft (1989/J07) Vorschlag von Bognermayr 1979 zu einem
Elektroniksymposium, einem „Electronic
Music andamp; Video Art Symposium' (1989/J12) Computerkultur
(1989/J20)
(1986/K09) Symposion
(Gene Youngblood, Larry Cuba,
Kathy Rae Huffman, Franke,
Hans Donner) Syntax binärer Bilder
(Woody Vasulka)
(1989/J22) „Wild style Video-Operette'
über Ökologie, Spaß, Politik, Evolution, Europa, Energie (die heiligen drei E),
Universum, Sex, Haushalt, Natur, Technik und Sport (zu P. Weibel)
„Der künstliche Wille' Elektronische Medienoper
(1984/K239)(1989/J24/J124) (P. Weibel) (Susanne Widl, Reneé Felden, ZYX) Mystifikationen: (1989/J51/J52)
Bermuda-Dreieck (Isao Tomita) (1982/K193)
(1989/J118) (1999/J356)
The Mind of Universe (Isao Tomita) (1984) (1989/J122)
Erdenklang (Erika Gangl, Bognermayr, Zuschrader, ...)
(1982) (1989/J120)
Aurora Electronica (...)
Intergalaktische „Paarung' (Jon Hassell, Thomas Shannon)
(1988) (19989/J151) Technologische Magie
(1989/J52) Kunst ist Mediamystik
(1989/J52) Elektroakustische
Heimsuchungsmesse
(Diamanda Galas)
(1986/K83)(1989/J59) Social CODE (Symposion)
(2003/F11) Radio-FRO-Konferenz
Towards a Society of Control
(2003/F15) (Cindy Cohn,
Christiane Asschenfeld, Juliane
Alton, M. Terkessidis, E. Möchel)
(K. Becker, A. Toner, M. Vojtechovsky,
Z. Blace, Eugen Babau-Iladi, H. Harger) Pixelspaces – DAMPF
Sensory Environments – Immaterial Interfaces
(2003/F14, K299) (Heimo Ranzenbacher, Horst Hörtner) Japanese Animation!
ACA Media Arts Festival
(2003/F19,K393)
(S. Tomioka, K. Yamamura, U. Tanaka, S.
Hirata, S. Sakamoto, A. Kondoh, M. Shinka) Pixelspaces (Kleinkonferenz)
Der Raum als Spiel –
Das Spiel als Raum
(2002/F12) Bewegungstheater
(in einer Spiegelszenerie)
(1979) (1989/J105) (1982) (Nam June Paik,
Charlotte Moorman)
(1989/J115) Mythologisch-elektronisches
Musiktheater „Kollisionen'
(Transcenic/Theatre d´en Face)
(1984/K223) (1989/J125) Rituelle Performance mit Schlachtung
und Zubereitung eines Huhns. (1986)
(Minus Delta T) (1989/J135) (DDDr. Schwendter)
(1984) (1989/J163) Cyber society – Mythos und Realität der
Informationsgesellschaft (Buch) Videomusik
(Win Grabill)
(1982/K86) TV art (Nam June Paik) Seine Laufbahn:
Umwandlung von Fernsehen und
neuen Videotechniken in Gegen-
wartskunst (1982/K102) Mit dem Flugzeug große
vierdimensionale Figuren
in den Himmel fliegen.
(Steve Poleskie)
(1982/K106) weißes Rauschen
(1982/K184) (Ron Hays) (1982/K199)
Er ist der Schöpfer der ersten
vollkommenen Multimediakonzerte,
Musikvisualisierungen, bei denen
Lichter und Laser, Breitwand-Video
und Filprojektionen, Diaüberblendungen,
Feuerwerke, pyrotechnische und andere
Bühneneffekte kombiniert werden Computer-Akustisches Tanztheater
(Tanztheater 46) (1982/K207) jazz und electronic
(1982/K251) (1984/T) MTV sendet in Europa
(1986/T) Fernsehprojekt PONTON (K149) 2h TV
(1987/T) Stadtwerkstatt TV 1.Versuch (K165)
(1987/T) STWST-TV Kabel-FS im Hotel (1988/K213)
(1989/T) Van Gogh TV – Studio (1989/K115)
(1989/T) Gründung University TV (1990/I-K198)
(1989/T) Stadtwerkstatt - Automaten TV, live auf 3sat
(1990/T) Van Gogh TV – Hotel Pompino (1990/I-K159)
(1990/T) STWST-TV – Invasion-Okkupation (Buffalo NY)
(1991/T) STWST-TV Out of Control (1991/K89) erstmals TV ars
(1992/T) Piazza Virtuale – documenta 9
(1992/T) STWST-TV Im Teilchendschungel der W. ... (92/K198)
(1995/T) STWST-TV Checkpoint 95 (1995/K323)
(2000/T) Televisio – Kunst sieht fern / Wien (1951/T) Ampex beginnt mit der Recorderentwicklung
(1958/T) Ampex präsentiert den ersten Farbvideorecorder
(1963/T) Volltransistor-Recorder
(1965/T) Portapak – die erste erschwingliche SW-Kamera
(1975/T) Betamax Heimvideosystem (1977/T) VHS
(1980/T) Camcorder wird präsentiert
(1984/T) Erste Videodisc im Kunstbereich (1970/T) AEG/Teldec/Decca bringen
die erste Bildplatte auf den Markt
(1971/T) U-Matic als erstes
Kassettenvideosystem der Welt (1971/T) Noan Bushnell erfindet das weltweit
erste kommerzielle Videospiel
(1972/T) Atari: Videospielautomaten „Pong'
(1976/T) Fairchild : Videospielgerät
(1980/T) Pac Man (erst nach 20 J konnte ein
Spieler alle 256 Level spielen) (1971/T) „Media-Bus'
von Künstlern betriebene
Fernsehstation startet (1971/T) The electronic kitchen NY startet
(1974/T) Projekt 74
zeigt erstmals in Europa
ausführlich amerikanische
Videoproduktionen (1977/T) documenta 6 hat einen
Schwerpunkt auf Film, Video !
Eröffnung mit einer Video-Satellitenübertragung (1979/T) Walkman wird präsentiert
(1985/T) Tragbarer CD-Player (1989/T) Köln: Ausstellung „Video-Skulptur ...)
(1996/T) Linz: Ojekt : Video / G. Hattinger, Assmann (2002/T Austellung „Animations' P.S.1 NY ars: Theater an der Schnittstelle
Siehe dazu: Maschinen, Medien, Performances – Theater an der Schnittstelle
zu digitalen Welten / Martina Leeker (Hg.) Literatur (2) :
Gary Hill / Selected Works
Intermedialität – Das System Peter Greenaway
Yvonne Spielmann
Arquitecturanimación / F. Massad, A.G. Yeste
Look at me – VIDEO – 25 Jahre Videoästhetik
(wichtige Refernzen zur timeline)
Simulation und Wirklichkeit – Design . Film .
Architektur . Naturwissenschaften . Ökologie .
Ökonomie . Psychologie / Angela Schönberger
Videokunst / Lydia Haustein
Fernseh-Design / Gunther Rambow u.a.
Christian Mikunda
Die Spiele des Realen und des Virtuellen
(Beitrag) / Edmond Couchot
Stuff it – the video essay in the digital age /
Ed. By Ursula Biemann Literatur :
Maschinen, Medien, Performances – Theater an
der Schnittstelle zu digitalen Welten /
Martina Leeker (Hg.)
Perform or else – from discipline to performance
Jon McKenzie
Multimodal Discourse – The modes and media
of contemporary communication / Gunther
Kress andamp; Theo van Leeuwen
Alles jetzt! – Die Mediatisierung / Gerhard
Johann Lischka
Cyber_Reader – Critical writings for the digital
era / Ed. by Neil Spiller
Lage Brucknerhaus
im Donauraum
(Klangwolkenprojekte) Kontext Kepler-UNI
bzw. RISC (über 15 J
wenig Berührungen zur ars)
Mit der AEC-Eröffnung
Forschungskooperationen, aber
wieder wenig Berührung mit der ars
(30.6.95 Prof.. Pomberger Mitglied
des AEC-Aufsichtsrates) Kontext Kunst-UNI
(Kooperation mit anderen
UNIs im Rahmen der ars)
ArchiMedia-Institut (Nahbereich AEC)
(Ausstellungen im Rahmen der ars)
(u.a. Christian Möller) Geisteswissenschaft
nur als „kleine' Dienstleistung Kaum Förderung für
Medienkunst beim Bund AEC räumlich zu
klein ausgefallen
(Vergleiche Paderborn oder ZKM) Außerhalb der ars electronica zu wenig
Veranstaltungen/Vorlesungen
im Bereich neue Medien
(auch im AEC unterjährig nur wenige
Projekte wie Intertwindness (1997/1998):
Margarete Jahrmann, Christa Schneebauer) Kein Risiko-Kapital
zur Kunstförderung Performativität als Medialität
(Sybille Krämer) Kinetische Kunst
Kinetic Art 50er-70er / verwandt
mit der Medienkunst performance art Strukturelle Verwandtschaft
mit der Medienkunst
(Vergl. Aufbau dieser Studie) Viele Performances nutzen „neue'
Medien (siehe: Performance Studie) (AH) Einzelne Kunstformen zu einer integralen
Kunstform zu verschmelzen ... das verbindet die
neuen Medien mit Theater, Oper, Performance, ... Medienoper Film, Video, TV (I) Bei Lynn Hershmann, Jeffry Shaw,
Peter Weibel, Bill Seaman ... lassen sich
interaktive Arbeiten unmittelbar aus ihrer
Erfahrung mit Performance Art ableiten (AH) kybernetische Kunst Konzeptuell-systemische
Kunst (2) (AH) Interaktive Erzählung
(4 fach Projektion)
(Luc Courchesne)
(1999/P66) Büromöbel-Performance
(Istvan Kantor)
(2000/K290/P94)
Metallschrott Selbstbau-Instrumente
Performance (Maywa Denki)
(2003/P96) Technologien für Menschen
mit Behinderung
(1994/II-K98)
CARETEC-Ausstellung Tanz der Maschinen - 2003
(Qrio: laufende Roboter) digital communities (PRIX ab 2004)
sozial-kulturelle Anwendungen des Internets Spielerische Interaktion als
zentrales „Muster' der ars:
Spiele, Musik-Tools, ...
durchwandern, durchreisen,
suchen, erforschen, ... Steuerungstechnik (AH) „closed-circuit des
interaktiven Videobildes Interaktives
Medienwerk
(Weibel) Schöpferische
interaktion (AH) Kosmologisches Modell
Mullicans Überwachungs-
installationen Externe Interaktion /vs/
Interne Interaktion (der Module) (AH) Interaktivität wird in den unterschiedlichen
Benutzeroberflächen durch Berührung,
Gestik, Bewegung, Akustik o. Blick erzeugt Zweiweginteraktion
(Myron Krueger)
Responsive Environments 1989 Kreislauf, Rückkopplung,
Selbststeuerung,
Selbstorganisation,
Autopoiesis (AH) (AH) Diesen „Systemen der Medienkunst'
ist gemeinsam, daß sich die konstruierte
Virtuelle Welt in Abhängigkeit von und mit dem
Beobachter als Teil des Systems in Echtzeit
verändert. Folglich betrachtet sie Weibel als
„kybernetische Systeme', deren Ereignisse
rekursiv als Rückkopplung strukturiert sind Dynamische Systeme
jenseits einer starren
Geometrie (AH) Telematik und Gesamtdatenwerk (AH) Set von Operationen (AH) Interactivity creates an intimate relation
between the artwork and the viewer (J. Shaw) Simultaneität
(AH) Sicht der Beschleunigung (AH) Temporalisierung (AH) (AH) Motor des Wandels: von
der Moderne zur Postmoderne (AH) ... So heben auch Myron Krueger, Roy Ascott und
Fred Forest das „Handlungskonzept' oder die
„Verhaltensmatrix' als Grundvoraussetzung des
Teilnehmerverhaltens und ästhetisches Kennzeichen
einer „Ästhetik der Kommunikation' hervor (AH) Krueger fand heraus, daß sich
User mit einer Figur im Spiel rasch
identifizieren, wenn diese in Echtzeit
auf Anweisungen reagiert. Nicht die
realistische Darstellung ist ausschlaggebend
für das ästhetische Vergnügen, sondern die
Identifikation mit dem eingesteuerten Verhalten
... Die Unmittelbarkeit der Erfahrung resultiert
aus dem realitätsnahen Verhalten und nicht aus
der realistischen grafischen Darstellung. Mediatisierung von Interaktivität (AH) Kybernetische Skulpturen
(Wen-Ying Tsai)
Wechselseitige Effekte zw.
Umgebung und Kunstwerk Simulatiossoftware Simulationsraum Mosaik mobiler
Datenklänge (Knowbotic Research)
(1993/P98) (AH) 3D-Simulation als neue
Qualität der Illusionierung (AH) Ästhetik des Handelns (AH) Die Vorstellung von einem „idealen Zuschauer', der sich
entsprechend der Kalkulation des Künstlers verhält und die ihm
zugewiesene Rolle ernst nimmt oder seine ihm angebotene
Freiheit mißbraucht, sei, (so Popper) eine unausgesprochene
Voraussetzung für das Gelingen des Kunstwerks und die
erfolgreiche Intergration des Betrachters ... MidiDancer
(Dawn Stoppiello) digital broadcasting (AH) der Schwerpunkt liegt viel
stärker auf Prozessen als auf
vollendeten Werken Anmerkung: Video-Arbeiten werden hier nur sehr selektiv
aufgenommen. Der Bereich der Videokunst ist schon
länger Gegenstand kunstgeschichtlicher Amalysen reaktiv, responsiv
triggern (AH) Der Kommunikationskünstler
Roy Ascott hatte bereits 1966 seine
erste Idee einer „Kunst des Behaviour'
und der „cybernetischen Vision' Live-Elektronik Interaktives Fernsehen Leistung und Spiel (AH) Mitte der 80er als Beginn
der ludischen Gesellschaft (AH) Erschließende
Handlungen (AH) Spielstruktur als Vorbild
der Werkstruktur (AH) komplexere Formen der Inszenierung
und der Dramaturgie (AH) Dynamik statt Statik (AH) Prozeß statt Sein (AH) technische
Reproduzierbarkeit
statt Original (AH) Appropriation und
Simulation statt Original (AH) 1962 beschrieb
E. Sutherland am MIT ein
„sketchpad system' für
interaktive Computergrafik (AH) The art object is not the
computer or the display, but the
interactivity of both interacting
with the participant. (AH) Tanz und gesteuerte
Echtzeitvideos (AH) Interaktive
Tanzperformances
(Pionier: Ed Tannenbaum) Environmental Art Simulationsarbeiten (AH) Mandala System (V. John Vincent)
Interaktion mit Klang u. Designmodulen
(1990/II-K307) (AH) Einspielung von
Rundum-Videos in eine
VR-Umgebung (Jaron Lanier)
„Horizonscan' Simulationsraum – mosaik mobiler
datenklänge (knowbotic research) (AH) Physische
Rehabilitationsmaßnahmen
(MF) (GMD) IBVA-System (Interactive Brainware
Visual Analyzer) für einfache Befehlsvorgänge Stimm-, Atem- und
Blickerfassungssysteme
(AH) Der technologische Fortschritt geht über die
„geführte Hand' (Tastatur oder Maus) zur Geste und
Stimme, sodann zum einfachen Blick und schließlich
vom Blick zum Denken (AH) Interactive Media
Festival (Los Angeles) (1995)
„Sparky-Preis' (AH) Die interaktive Medienkunst
als „die Kunstform' der 90er (AH) Interaktivität als
„leeres' Konzept –
„ohne Inhalt' (Huhtamo) (AH) Gesellschaft
der Interaktivität (AH) performative Arbeiten (AH) Neue Formen der
szenischen Interaktion
(1989/K87) (PW) Szenische Konzerte Interaktive Klangskulpturen Interactive Performance
(Neue Kunstform) entwickelt
von Scott Fisher, Ann Marion
(AH) Der Darsteller steuert über Sensoren (die am
Körper befestigt sind) in Echtzeit synthetisierte
elektronische Bühnenbilder (AH) Das Kunstwerk existiert nicht,
bevor der Betrachter ein aktiver
Mitwirkender wird Kommunikationsgeräte
(Sprachausgabegeräte) Gerät zum Memorieren
von Wissen (CBT) Prothetische Hilfsmittel Mittel zur Umweltsteuerung
(Fernsteuerungen) AAC = augmentative und
alternative Kommunikation Augmentative Kommunikationsformen:
Hand- und Fußzeichen, Kopfbewegungen,
Augenbewegungen, Mimik, Gestik,
Emotionaler Ausdruck, Körperhaltung, ... Alternative Kommunikationsformen:
Gebärdensprache, Bilder, Graphische Symbole
(Wolfgang Georgsdorf) Hilfsmittel zum selbstaktiven
Spiel- und Problemlösungsverhalten Unterstützte Kommunikation
Gestützte Kommunikation:
(Facilitated Communication)
Beim Schreiben berührt oder
gestützt werden Mobilitätshilfen Nachtsichtgeräte Autonomer Rollstuhl Elektronischer Blindenstock
(GuideCane) Rehabilitations-
technik Manipulationshilfen Wahrnehmungshilfen Spezielle Eingabegeräte:
Fußmaus, Headpointer,
Eyetracker Spezielle Ausgabegeräte:
Braille-Display Notrufeinrichtungen Lichtsignale
(statt akustischer Ausgabe) Video-Technik TV-Technik OK (und davor Landesgalerie)
Interesse an bestimmten Formen
der Installationskunst Ars Electronica Futurlab
(eigene Produkte) Medienprofessuren erst
ab 2003/2004 (Sommerer)
Lichtarbeiten (W. Cooper) Lentos wird erst ab 2004 aktuelle
Medien einbeziehen LIVA/Brucknerhaus
als inhaltlicher Partner
(bis 1995)
Musikausrichtung
Anfangs mit Brucknerbezug ORF als Medieninstitution (und Ermöglicher
im Bereich Video, TV, Richtfunk, Satelliten-
Übertragung) (Christine Schöpf, Hannes Leopoldseder) Warum wurde dieser Bereich bei
der ars electronica nicht ausgeschöpft ?
(Technische Rahmenbedingungen
im Brucknerhaus? Kosten für
einmalige Aufführungen?) (G. Stocker) Die Produkte dieser (Medien)Kunst
verlagern sich vom Objekt zum Prozeß, von Information
und Präsentation zu Interaktion und Kommunikation,
oder wie es der japanische Forscher-Künstler Masaki
Fujihata formuliert hat, „from document to event'.
(1999/J68) (2001/K322) 1996 begann mit der Eröffnung des
AEC eine neue organisatorische
Ära (die Organisation wurde der
LIVA entzogen) (1999/J74) Seit 1996 befindet sich die
Ars in „einer Hand'.
2004 wird ein Schlüsseljahr –
ORF zieht sich vom PRIX zurück –
Die Zukunft von AEC andamp; ARS ist strukturell
und personell zu gestalten. Interaktive Cinema
(1999/J94) (1989/K225) Interaktive
Videoerzählung Mixed-Reality-Applikationen (2003/K328)
Performances auf Avatare übertragen s.u. Umnutzung von Spielen
(Mathias Fuchs, Sylvia Eckermann,
M. Jahrmann, Max Moswitzer,
Orhan Kipcak)
Umnutzung von Videospielen
(Stadtwerkstatt) Die Spur des Betrachters im
Bild ... (MF) Sensory Environments Illusionistische out of body-Erfahrungen Morphing Morphing Software (Monika Fleischmann) Mixed Reality:
Das Interface als Ein-/Ausgabeinstrument ist kein
multimediales, sondern ein Handlungsinstrument
zur synästhetischen Transformation der Wahrnehmung
des Medienraumes. Handlungsabstimmung (MF) Die Übertragung der Bilddaten wird
somit auf die Dynamik körperlicher
Handlungen abgestimmt Bewegungssicht / Dynamik Vision System
(Optisches Tracking) Die Bewegung des
Nutzers lesen (MF) Wearable System (GPS zur
Positionsbestimmung) Die
Zugehörigkeit zu einer
community wird vermittelt (MF) Sehsensor, der Bewegungen
im Raum erfaßt twofold Mapping (mixed reality)
schafft eine komplexe theatrale
Realität (MF) Mixed-Reality-
Performance (MF) Ars: Performance – mixed reality
Performance-Schwerpunkt Vernetzte Bühne (MF)
Auf der theatralischen Ebene konstituiert die
Mixed-Reality-Performance ein kontinuierliches
Spannungsgefühl zwischen Aktualität und
Virtualität der vernetzten Bühnen Elektronischer
Beichtstuhl 29 TV-Sicht II Preisträger in der Filmsparte – Computeranimation – visual effects
1987: John Lasseter, Mario Canali, Rolf Herken
1988: John Lasseter, Peter Weibel, Mario Canali u. Anerkennungen s.r.
1989: Joan Staveley, Amkraut andamp; Girard, Simon Wachsmuth, Zdzislaw Pokutycki, Flavia Alman, Mario Canali,
John Lasseter, Peter Conn, Eihachiro Nakamae, Edward Zajec, Franc Curk, Jasdan Joerges, Xavier Nicolas,
Motohiro Hayasaka, William Latham
1990: Mario Sasso andamp; Nicola Sani, Robert Lurye, Philippe Andrevon, Flavia Alman andamp; Angelica Nascimento,
Gerhard Pakesch, Paul Coudsi, William Latham, Alan Norton, Karl Sims, Christiane Geoffroy, Rebecca Allen,
Denis Muren, John Lasseter, Jeff Kleiser, Diana Walczak, Eihachiro Nakamae, Steve Goldberg
1991: Karl Sims, James Duesing, Yoichiro Kawaguchi, Rashel B de F, Jean Luc Faubert, Maurice Benayoun,
Peter Claridge, Boris S. Dolgovesor, Herve Huitric, Monique Nahas, Nancy Kato, Mike McKenna andamp; Bob
Sabiston, Simi Nallaseth, Eduard Oleschak, Michel Tolson, Pascal Vuong, Jason White andamp; Richard Wright
1992: Karl Sims, Charlie Gunn andamp; Delle Maxwell, Cécile Babiole, Bériou, Dennis Muren andamp; Mark A. Z. Dippé andamp;
Steve Williams, Matthew Brunner, Mario Martin Buendia, Jéróme Estienne andamp; Xavier Duval, Fantome, Keith
Hunter, Xavier Nicolas andamp; Jerzy Kular, Alan Norton, Marc Raibert andamp; Leg Laboratory
1993: Pascal Roulin, Mark Malmberg, Darrin Butts, Bériou, George Barber, Jules Bister, Jos Claesen andamp;
Anton Roebben, Philippe Gassie andamp; Bruno Simon, Industrial light andamp; Magic, Eku Wand
1994: Dennis Muren andamp; Mark Dippé, Marc Caro, Maurice Benayoun, Eric Coignoux, Bériou, Peter Callas,
Cassidy J. Curtis, Eric Darnell andamp; Collery, Yoichiro Kawaguchi, Sabine Mai andamp; Frank Pröscholdt, John Tonkin,
Hideo Yamashita andamp; Eihachiro Nakamae, Thomas Zancker, Tamás Waliczky
1995: Bob Sabiston andamp; David Atherton, Thomas Bayrle, Steve Williams, Gayle Ayers andamp; Dough Sutton, Dough
Kingsbury andamp; Jeff Thingvold, Chuck Gamble, George Murphy, Violet Suk andamp; Martin Koch, Francois Launet,
Silvio Levy andamp; Tamara Munzner, Franck Magnant, Jon McCormack, Medialab, Ben Stassen, Demetri
Terzopoulos, Alexei Tylevich
1996: John Lasseter, Marc Caro andamp; Jean-Pierre Jeunet, Michel Gondry andamp; Pierre Buffin, Philippe Billion,
Christian Boustani, John Clyne, James Duesing, ILM, Pierre Lachapelle, Arnauld Lamorlette, Denise Minter andamp;
Tim Johnson
1997: Scott Squires, Chris Wedge, Jim Mitchell, Stefen Fangmeier, Larry Lamb, Anna Henckel-Donnersmarck,
Michèle Cournoyer, Taku Kimura, Raquel Coelho, Carlos Saldanha, Michel Gondry, Stephen Weston,
Francois Vogel, Marine Poirson andamp; Lionel Richerand
1998: Robert Legato, Liang-Yuan Wang, Christophe Hery andamp; Habib Zargarpour, Rob Coleman, Tamás Waliczky,
Kazuma Morino, Joey Lessard, Thierry Prieur andamp; Pascal Roulin, Nobuo Takahashi, Yan Breuleux andamp; Alain
Thibault, Laurence Leydier, Steven Stahlberg, Nobuto Ochiai, Constantin Chamski, Julien Dajez, Stefan
Smith, Violet Suk andamp; Martin Koch, Yves le Peillet, Nelson Max, Diana Walczak andamp; Jeff Kleiser, Sebastien Larrue,
Mark Stetson, Jan Pinkava, Kaori Saito, Tom Bertino, Charles Gibson, Denis Muren, Phil Tippett andamp; Craig
Hayes, Ben Stassen andamp; Anthony Huerta, Wayne Gilbert
1999: Chris Wedge, John Lasseter andamp; Andrew Stanton, Bob Sabiston andamp; Tommy Pallotta, Jun Asakawa andamp;
Toshifumi Kawahara, Erwin Charrier, Paul Kaiser andamp; Shelley Eshkar andamp; Bill T. Jones, Christopher Landreth,
William Le Henanff, Patrice Mugnier, Dietmar Offenhuber, Bruce Pukema, Daniel Robichaud, Christian
Sawade-Meyer, Seiji Shiota andamp; Tohru Patrick Awa, Emre Yilmaz andamp; Lev Yilmaz, Vincent Ward andamp; Stephen
Simon andamp; Barnet Bain, CFC, Alain Escalle, Manuel Horrillo Fernandez, Peter Miles andamp; Damon Murray andamp; Stephen
Sorrell, Ray Giarratana, Geoffrey Guiot andamp; Bruno Lardé andamp; Jerome Maillot, Juan Tomicic Muller, Phil Tippett andamp;
Craig Hayes
2000: Jakub Pistecky, John Lasseter andamp; Lee Unkrich andamp; Ash Brannon, Yasuo Ohba, Denis Bivour, Jean-Francois
Bourrel andamp; Jerome Calvet, Paul Debevec, David Gainey, Cécile Gonard, Jean Hemez andamp; Sébastien Rey, Dariusz
Krzeczek, Guy Lampron, Charlotte Manning, Juliette Marchand, Timm Osterhold andamp; Max Zimmermann, Makoto
Sugawara, Christian Volckman, Pierre Buffin, Markus Degen, Zach Bell andamp; Chris Gallagher andamp; Steven
Schweickart andamp; Scott Smith, N+N Corsino, Ray Giarratana, Stephen Katz andamp; Josselin Mahot, Manfred Laumer,
Fred Raimondi, Lisa Slates andamp; Chitra Shriram, Mark Stetson, Alexander Szadeczky andamp; Marcus Salzmann,
Cornelia Unger, Francois Vogel
2001: Xavier de l´Hermuzière andamp; Philippe Grammaticopoulos, Ralph Eggleston, Laetitia Gabrielli andamp; Max
Tourret, Mathieu Renoux andamp; Pierre Marteel, Julien Charles andamp; Lionel Catry andamp; Nicolas Launay andamp; Olivier Pautot,
Candice Clémencet andamp; Jean-Dominique Fievet, Mike Daly, Sébastien Ebzant andamp; Aurélien Delpoux andamp; Loic Bail andamp;
Benjamin Lauwick, Alain Escalle, Stefen M. Fangmeier, One Infinity, Bob Sabiston andamp; Tommy Pallotta, Robert
Seidel andamp; Michael Engelhardt, Jeremy Solterbeck, Hans Uhlig andamp; Tony Hurd, Jason Wen andamp; Howard Wen andamp;
Andrew Jones andamp; Casey Hess andamp; Don Relyea
2002: Pete Docter andamp; David Silverman andamp; Lee Unkrich andamp; Andrew Stanton, BUF, Peter McDonald, Hiroshi Chida,
Erik Nash, Lars Magnus Holmgren, Wojtek Wawszczyk, Jason Watts, Yasuhiro Yoshiura
2003: Romain Segaud andamp; Christel Pougeoise, Carlos Saldanha, Koji Yamamura, Christoph Ammann, Eric
Armstrong, Jérome Decock andamp; Olivier Lanerès andamp; Mélina Milcent andamp; Cécile Detez de la Dreve, Roger Gould andamp;
Pete Docter, Thorsten Fleisch, Luc Froehlicher, Ludovic Houplain, Wayne Lytle, Siri Melchior, Jordi Moragues,
Tippett Studio, Satoshi Tomioka (MF) Im Gegensatz zu immersiven
Bildstrategien, die den Betrachter in einen
Illusionsraum hineinziehen, führt das
Mixed-Reality-Konzept mit dem Schwerpunkt
der Körper-Raum-Erfahrung den Betrachter
in eine handlungsorientierte Situation, die dem
Denken Raum und Imagination lässt. Performative Interfaces
(Monika Fleischmann) (U. Reck) ... Deshalb schreiten derzeit die
ästhetischen Anstrengungen und entwickelten
Praxen entschieden von der Repräsentation zur
Aktivität, von der Mimesis zu experimentellen
Handlung. Improvisation Technologies. A Tool for
the Analytical Dance Eye (Koproduktion
mit William Forsythe) (2003/K311)
(1995) Projekt v. M. Saup für Forsythe Klangkuppel
(Leo Küpper)
(1984/K16) Mehrspur-
polyphonie
(S. Ferguson)
(1984/K40) Computersonologie
(1984/K48) System für
Echtzeitsynthese
(1984/K48) Digitalsynthesizer
(1984/K48) Oszillatorenbank
(1984/K55)
(Kazuo Uehara) Computergesteuertes
editieren (1984/K122) Ganz-Simulations-
Spielfilm (1984/K124) (Jane Veeder)(1984/K128) Elektronik-Happening
(1984/K147) (Paik, Moorman) Computer als
Musikinstrument
(1984/K150) Klangprozessoren
(1984/K157)
(Jean-Baptiste Barrière) MIDI Bergpredigt (1984/K187)
(Bognermayr, Zuschrader, Prünster) Tanztheater „Tobias Zapfel'
(Thomas Pernes, Tanztheater Wien)
(1984/K265) Turbulente Operette in
Elektroakustischer Manier
(1984/K329) (Altmüller/Bogner) Straßentheater
(1984/K359)
Urban Sax (K364) Verzerrer u. Verhaller
(Tommy Lehner) Minus Delta t
zeigt die Technologie
mystisch (1986/K07)
Mediamystik (1986/K148) Medienoper von
John Sanborn (1986) Opera cabaret
Arleen Schloss
(1986/K55) Elektroakustische
Heimsuchungsmesse
(Diamanda Galas)
(1986/K83)(1989/J59) Anliegen der Musik sind
Tendenzen zu exzessivem
Verhalten (Diamanda Galas)
(1986/K84) John Sanborn
(1986/K121)
Video-Effekte Diverse Musikprojekte
1986 (Richard Teitelbaum) (Inge Graf + Zyx)
(1986/K180) Kybernetisches
Bewegungsspiel
(Roland Kayn)
(1986/K184) Die orbitale Beschleunigung
(1986/K231) Intermedia-Theater
Computergrafik und
Tanz (SIGGRAPH 85)
(1986/K299) Klang-Labor
(1986/K332) Video-Labor
(1986/K335) Welturaufführung des Fernseh-
Spektakels „Willoughby Sharp´s
Downtown NY 1986' (1986/K388)
(erstes TV-Projekt auf der ars!) ORF Videonale 86
(1986/K392-1) Kunst vom Bildschirm Grundlage kybernetischer
Denkweise (1986/II-125) Perfect Lives (Robert Ashley)
Eine Oper für das Fernsehen
(1986/KII-218) Multi-Monitor-Mehrkanal-Installation
(1986/KII-261) Stille elektronische Post (1986)
(R. Kriesche, G. Bechthold)
Zusammenschaltung 2er Studios
(1986/II-K275) Digitales Zeitalter „Informationsgesellschaft'
Steht im Alltag nach wie vor
für ein rhetorisches Projekt
aus Übertreibung, Verkennung
und Unterschätzung
(1998/K21) Wissensgesellschaft Video Clip (Baudrillard)
Der Virtuelle Mensch, reglos vor
seinem Computer, macht Liebe via
Bildschirm und seine Vorlesungen per
Telekonferenz. Er wird zum motorisch
und wohl auch zerebral Behinderten .... (Baudrillard) Alle unsere Maschinen sind Bildschirme, wir
selbst sind Bildschirme geworden und das Verhältnis der
Menschen zueinander ist das von Bildschirmen geworden. Interaktive Videos
Navigation über Stimmen
(Luc Courchesne) expanded cinema future cinema Die Zeitstruktur von
WWW-Arbeiten Interaktive WWW-
Arbeiten (DH)
Arbeiten die Offline
nicht funktionieren Partizipative WWW-Arbeiten (DH)
downloaden, bearbeiten, einsenden,
steuern (von Robotern)
Beiträge zu einer dauerhaften
Formveränderung eines Projekts:
(Eva Grubinger, Antonio Muntadas,
Douglas Davis, Jenny Holzer, Ed Stastny,
Joachim Blank, Karl Heinz Jeron) Virtuelle Gemeinschaften
virtual communities MUD MOO 1969 Ronald Michael Baecker:
Interactive Computer-mediated
Animation (PW) Zeitliche Struktur von
Animationsarbeiten Berechnungen von
Analogrechnern sind
ein kinetisches
„acting out' Spiel als Simulation
(Kriegsspiele mit simulierten
Radardaten auf
Raketenleitrechnersystemen) Schall-Skulpturen Autonomie der Klänge Befreiung des Klanges Unterwassermikrophone
(1987/K57) Stiege als Klaviatur
(1987/K58) Audiomikroskop (1987/K59)
(kleine Klänge verstärken) Windbetriebene
Sequenzer
(1987/K98) Klangmikado
(Waltraud Cooper)
(1987/K100) Langsaiteninstallation
(1987/K110)
(P. Panhuysen, J. Goedhart) Environmentkonzert
(1987/K148) Schiffshörner
(Alvin Curran) Platzkonzert
(1987/K166)
(Stadtwerkstatt) Infermental (1987/K174)
Magazin auf Videocassetten Es gibt keine Anschauung oder Kunst, keine
soziale Struktur oder symbolische Ordnung,
die auf Medien verzichten könnte (DM) Medien als Ort des Übergangs (DM) Mediales Zeitalter (DM)
u.a. durch die elektronischen
oder digitalen Medien (DM) Mathematik und ihr
Nimbus des Magischen Theater als Schaumaschinerie (1988/K38) Fiktion und Simulation
(Friedrich A. Kittler)
(1988/K87) Die mechanische Bauhausbühne
(1988/K93) (Theater der Klänge) Stereoskopfilm
(T. Shannon, J. Hassell)
(1988/K111) (Heiner Goebbels)
Szenisches Konzert
mit MIDI-Instrumenten
(1988/K121) Interkunst-Projekt
(Ed Emshwiller, Morton Subotnick)
Musikcomputer-Einsatz
Performance-Software
(1988/K129)
Multimediawerk (1989/K87) Singende Bogen
(1988/K190)
(Ron Kuivila,
Radial Arcs) (Yoshi Wada) (1988/K261)
(G.-W. Raes, Moniek Darge)
(1988/K274) Ultraschall-Bewegungs-
hologramme
(1988/K276)
Speaker Swinging
(Gordon Monahan)
(1988/K277) Holografie und Gesellschaft
(Vito Orazem) Videoübertragung Handeln aus der Ferne (FF) Medienaktionen
(Fred Forest) (PV) ... Es stellt sich heraus,
daß Worte keine Modelle sind.
Nach meiner Meinung sind
Modelle Bilder. Von der Kybernetik
über die Prozeßsicht
zu performativen
Analysen Erste Annäherungen an die performative Sicht Videoinfografie (PV) Telesteuerung (PV) Sicht der
Steuerung 1960/70er (Edmont Couchot) Der Umfang des
Möglichkeitsraumes, der durch ein
Simulationsmodell eröffnet wird,
hängt von den Grenzen des Modells ab Ereignissicht I Das Ereignis ist der Nerv der Information
(E. Couchot) (HK) Wir sind aber auch mit Computerfreaks
konfrontiert, die im Grunde nichts anderes
machen wollen als Flippermaschinen zu bedienen Die Videodisk stand bereits seit
1970 technisch zur Verfügung;
wurde aber erst Anfang 80 im
MIT für künstlerische Arbeiten
herangezogen Der Begriff „System' war
für Ascott um 1980 zentral Der Begriff „Prozeß' war
für Ascott um 1980 zentral Der Begriff „Verhalten' war
für Ascott um 1980 zentral Der Begriff „Interaktion' war
für Ascott um 1980 zentral Ferngelenkte sensorische
Systeme Kybernetische Skulptur
(Wenig-Ying Tsai) (1983) Internet-Cafe Electronic-Cafe
(Projekt 1984 Los Angeles) Transformationen der
Techno-Ästhetik (PW)
Überschreibung und Überschreitung
der klassischen Künste (PW) Der Zustand der Welt nach
ihrer Techno-Transformation (PW) Die Techno-Welt der Maschinen stellt eine
radikale Transformation des Seins dar (PW) Die Techno-Transformation der Kunst,
von der Fotografie bis zum digitalen Bild,
sind maschinelle Kunstformen (PW) (P. Weibel) Statt Original - technische Reproduzierbarkeit,
Appropriation und Simulation, statt Autor - Kollektiv,
Maschine, Text, statt Wahrheit - Verdiktion und
Virtualität, statt Ding - Medium, statt Material -
Immaterialität, statt Realität - Fiktion.
statt Sein und Realität nur Zeichen,
Fiktion, Simulation. (PW) Die Transformation der Techno-Kunst kann
also als Transformation des ontologischen
Tripels (Sein, Werk, Wahrheit) in das semiotische
Tripel (Zeichen, Medium, Macht) beschrieben werden Im Netz der Systeme -
Für eine inetraktive Kunst
(ars 1989) Polylog – Für eine interaktive
Kunst (Weibel, Lischka) (1989/K65) Momente der Interaktivität
(vor 1989 auf der ars) (PW)
(1989/K87) Einer der Kerne der
elektronischen Kunst
und der avancierten
Technologie ist Interaktivität
(1989/K87) Gesamtdatenwerk s.u.
(Roy Ascott) (1989/K100)
Konnektivität,
Transformation und
Transzendenz Klangsynthese
(1989/K106) Art Com Electronic Network
ACEN (1986) (1989/K130)
Elektronische Gemeinschaft
(elektronisches Bulletin-Board) BBS Bulletin-Board Art Com Electronic Network
ACEN (1986) (1989/K130)
Online-Theater Programmierte Performances? Sommerakademie – Hellerau 1999:
Theater und neue Medien (ML) Die Abgrenzung von Theater
und Performance zur mediatisierten
Performance findet heute auf der
Ebene der „Liveness', der Kopräsenz
von Akteuren und Zuschauern statt Mediatisierte Performance (ML) (ML) Liveness soll auch erhalten bleiben, wenn
Theater audiovisuelle und elektronisch-digitale
Medien verwendet (ML) Die Medien berühren die
Liveness des Theaters nicht (ML) Der technische Begriff von
„Liveness' auf der Medienseite:
Interaktion in Echtzeit Telematische Performances (ML)
Zuschauer und Akteure vor Ort können online
mit Menschen an anderen Orten in einem
interaktiven, multimedialen Prozeß vernetzt werden (Martina Leeker) Die Theaterleute kritisieren
die technische Interaktivität und beschreiben
sie als Interpassivität. Sie etabliere einen
verkürzten Handlungsbegriff. (ML) Bei genauerer Betrachtung stehen
Theater als Live-Performance und mediatisierte
Performance vom Film über das Fernsehen bis
zum Computerspiel ... In einem äußerst
interessanten Spannungsverhältnis (ML) Aus der direkten Verbindung von
Theater/Performance mit elektronisch-
Digitalen Medien entwickelt sich eine
neue Kunstform (ML) Mediale
Performances unterscheiden
sich von interaktiven
Installationen dadurch, daß
sie Vorführungen vor
Publikum sind (ML) In der medialen Performance werden
Liveness des Theaters und die Interaktion
der Computertechnologie so in Beziehung
gesetzt, daß sie im Performativen, d.h. im
Wirklichkeitskonstituierenden Vollzug von
symbolischen Akten, zur Synthese gelangen.
Die Schnittstelle zwischen Medien und
Theater bildet also das Performative (ML) Mit der Betonung des Performativen
wird hier aber nicht eine neue, allgemeingültige
Ordnung etabliert, sondern der Wandel selbst
wird zum neuen kulturellen Ordnungsprinzip
(ML) Das Performative als Schnittstelle von
Theater und Medien avanciert zum Oberbegriff
für eine Kultur der ständigen Grenzüberschreitung
und des Umgangs mit Unvorhersehbarem und
Nichtfestlegbarem (ML) Mit der Betonung des Performativen
wird hier aber nicht eine neue, allgemeingültige
Ordnung etabliert, sondern der Wandel selbst
wird zum neuen kulturellen Ordnungsprinzip (s.u. ) (ML) Die Betonung des Performativen
in der medialen Performance bildet
zugleich die Schnittstelle der Diskurse
über Medien und Theater Tele-Interaktion (ML) (ML) theatral-digitale
Versuchsanordnung (ML) theatral-performativ-
digitale Installation
(Penelope Wehrli) (ML) Die Überschreitung liegt darin, daß in der
medialen Performance die Interaktion nicht mehr
als Handlungsparadigma eingesetzt wird, sondern
als performativer Vorgang. Statt der Interaktion
steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignishaften Dezentrierte konnektive
Handlungen (ML) (ML) Nik Haffner erprobte die
Partnerschaft von Tanz und
Technologie als Tänzer
(Der Einsatz wird interessant, wenn
dem Tänzer neue Wahrnehmungs-
möglichkeiten eröffnet werden) (MF) Mit Hilfe digitaler
Techniken könnte das
kommunikative Regelwerk
des Theaters untersucht
werden (ML) Die Relevanz des Theaters
innerhalb von Informationstechnik
und Telekommunikation
(Barbara Büscher) (MF) Theater selbst als
Apparatur zu erforschen (MF) Sind Medien
Theatermedien? (ML) Seit der Veröffentlichung von
„Computers as Theater' (Brenda Laurel)
werden u.a. interaktive Spiele ... nach
theatralen Aspekten gestaltet und
bewertet Cyberspace-Theater Festspielhaus als
High-Tech-Ort (ML) (David Rokeby) Wer interaktive Interfaces
erstellt, übernimmt soziale Verantwortung (D. Rokeby) Die Entwickler
von Computerspielen sind die
zeitgenössischen Meister der
Illusion (D. Rokeby) 1988 kam
das Schlüsselwort
„Interaktivität' auf kinetic sculpture Prozeßkunst video performance Happening dance performance sound performance audio performance multimedia performance performance theater Mediale Performance Multimedia-Show
(Patrice Pavis) Kritik (Patrice Pavis) (1999)
Jede Maschine, jede Technologie,
jegliches Computerwesen ist ein
Fremdkörper im Herzen der
Theateraufführung (zu „Zulu Time') (1989/K148)
Radio Freies Utopia
(Friederike Pezold) Fernsehen als
Künstlerisches Mittel
(1989/K154)
(Stadtwerkstatt) Vermittlung von