Windows Vista 1

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Added: June 18, 2007 This Presentation is Public 
Presentation Category : Product Training/ Manuals All Rights Reserved
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Windows Vista: Windows Vista


Vortragende: Vortragende Hilmar Bunjes Microsoft Student Partner Informatikstudent Universität Oldenburg Yvette Teiken Microsoft Student Partner Informatikstudentin Universität Oldenburg


Wer sind wir?: Wer sind wir? Teil des akademischen Programms von MS MAP = Microsoft Academic Programm Bestandteile: MSDNAA: kostenlose MS-Produkte für Studenten und Lehrende Student Partner: Vorträge, Stammtische Lerngruppen,… Unterstützung von Lehrenden Sind Ansprechpartner für MS-Technologien An Uni Oldenburg Für Studenten, Professoren und Mitarbeiter


Organisatorisches: Organisatorisches Ablauf Was ist Windows Vista? Benutzer: Sicherheit Entwickler: .NET 2.0 WinFX (Avalon, Indigo, WinFS) Live-Demo


Was ist Windows Vista?: Was ist Windows Vista? Nachfolger von Windows XP Codename Longhorn Mehr Sicherheit Mehr Multimedia Verbesserte Mobilität .NET 2.0 integriert Erscheinungsdatum: 2006


Slide6: Benutzer


Benutzer: Sicherheit : Benutzer: Sicherheit Bisherige Probleme User arbeiten als Administratoren Viren, Malware, … -andgt; Vertrauen in den Rechner? „Sicherheit' im Internet Hardwarediebstahl und Datensicherheit Abhilfen Admin-Rechte nur noch, wo auch nötig Sicherheitskritische Updates einspielen Viren-, Malwarescanner installieren Daten verschlüsseln


Benutzer: Sicherheit UAP: Benutzer: Sicherheit UAP User Account Protection Aufteilung des „Access Tokens' in zwei Teile UAP Token: Eingeschränkte Rechte Full Admin Token: Volle Administrator Rechte Normale Arbeitsweise: UAP Token Bei Zugriff auf Systemressourcen: Anforderung des Full Admin Token Ähnliche Funktionsweise Installation von Programmen als Benutzer (Anforderung des Administrator-Passwortes)


Benutzer: Sicherheit UAP: Benutzer: Sicherheit UAP Virtualisierung der Systemzugriffe Verzeichnisse: Windows, Programme Registry: HKEY_LOCAL_MACHINE Vorteil: Kompatibilität zu alter Software Hilfen für Entwickler: http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/dnlong/html/AccProtVista.asp http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windows/appcompatibility/appverifier.mspx http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/msi/setup/least_privileged_user_account__lua__patching.asp


Benutzer: Sicherheit Anti-Malware: Benutzer: Sicherheit Anti-Malware Probleme durch Viren, Würmer, Malware, … Kompromittierung der Sicherheit Zerstörung von Daten Einbußen der System-Performance Integrierte Sicherheitsprogramme Regelmäßige Aktualisierung Automatische Spyware-Erkennung Ziel Mehr Sicherheit Höhere Performance


Benutzer: Sicherheit NAP: Benutzer: Sicherheit NAP Network Access Protection Einschränkung der Nutzung eines Netzwerkes Vollzugriff für sichere Systeme Teilzugriff für unsichere Systeme Einsatz: Öffentliche Netzwerke (z.B. Hotels) Firmennetzwerke mit Laptops Einhaltung vorgegebener Sicherheit Updates, Sicherheitseinstellungen Aktualität Virusscanner Unterstützung in Windows „Longhorn' Server


Benutzer: Sicherheit IE7: Benutzer: Sicherheit IE7 Geringere Rechte als Benutzer Information zu SSL-Zertifikat in Adressleiste Warnung bei evtl. kompromittierter Sicherheit Abwehr von Phishing-Attacken über Datenbank-Abfrage Neben Sicherheit: Tabbed Browsing Druckanpassung auf Papierformat Bessere Unterstützung offener Standards


Benutzer: Sicherheit ADP: Benutzer: Sicherheit ADP Advanced Data Protection Sicherheit bei Diebstahl der Hardware Verschlüsselung der gesamten Partition Alle normalen Daten (wie in Windows XP) Zusätzlich: Hibernation- und Auslagerungsdatei Speicherung des Schlüssels in TPM V1.2 Chip Einsatzgebiet besonders: Notebooks


Slide14: Entwickler


Slide15: .NET 2.0


Entwickler: .NET 2.0: Entwickler: .NET 2.0 Managed Code Vollständige Integration ins Betriebssystem Langsam Ablösung von Win32-API Einige Vorteile gegenüber .NET 1.1 Generics Beschleunigung der CLR 64-bit Unterstützung Viele neue Funktionalitäten (u.a. GUI) Mehr evtl. in Extra-Vortrag


Slide17: WinFX Windows Communication Foundation (WCF/Indigo) Windows File System (WinFS) Windows Presentation Foundation (WPF/Avalon)


WinFX: Überblick 1/2: WinFX: Überblick 1/2


WinFX: Überblick 2/2: WinFX: Überblick 2/2 Windows Communication Foundation (Indigo) Windows File System (WinFS) Windows Presentation Foundation (Avalon) API basierend auf .NET 2.0 Managed Code u. a. über C# und VB.NET ansprechbar Seit März als CTP für XP und Server 2003 erhältlich (http://msdn.microsoft.com/winfx)


WinFX: WCF: WinFX: WCF Windows Communication Foundation (WCF/Indigo)


Slide21: Warum ein neues Framework? Möglichkeiten unter .NET bisher: .NET Remoting ASP.NET WebServices (+ Enhancements) .NET Enterprise Services/COM+ MSMQ (Message Queuing) WCF vereint diese unter einer API Ziele Vereinfachte Handhabung der Kommunikation Hosting von WebServices direkt in Anwendungen statt im IIS WinFX: WCF Einleitung 1/3


WinFX: WCF Einleitung 2/3: WinFX: WCF Einleitung 2/3 Beispiel für Kommunikation mit WCF


Slide23: Unterschiede zu SOAP WebServices WS-* Erweiterungen (u.a. von Microsoft und IBM) Atomarität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und mehr Binäres Format zwischen WCF Applikationen Kompatibel mit SOAP Struktur Weniger Speicherplatz, schnellere Übertragung Kompatibel zu SOAP WebServices Kommunikation zwischen verschiedenen Plattformen möglich WinFX: WCF Einleitung 3/3


WinFX: WCF Aufbau: Aufbau von WCF: Service: Sammlung von Endpoints, die Dienste zu Verfügung stellen Client: Programm, das Nachrichten mit Endpoints austauscht (kann auch Endpoints anbieten) Service und Channel Description: Beschreibung des Services und Äquivalent beim Client WinFX: WCF Aufbau Service Client Service Desciption Channel Desciption


WinFX: WCF Aufbau Service: Service: Aufbau Service Class: Klasse in CLR-basierter Sprache, z.B. C# oder VB.NET Host: Application Domain und Process, in dem der Service läuft Endpoints: Zugriffspunkte auf den Services WinFX: WCF Aufbau Service


WinFX: WCF Aufbau Service: Codebeispiel für Service using System; using System.ServiceModel; [ServiceContract()] public interface IMyService { [OperationContract] string MyOperation1(string myValue1); } public class MyService : IMyService { public string hello(string myValue1) { return 'Hello: ' + myValue1; } } WinFX: WCF Aufbau Service


WinFX: WCF Aufbau Service: Web.config andlt;?xml version='1.0'?andgt; andlt;configuration xmlns='http://schemas.microsoft.com/.NetConfiguration/v2.0andgt; andlt;system.serviceModelandgt; andlt;servicesandgt; andlt;service serviceType='MyService'andgt; andlt;endpoint contractType='IMyService' bindingSectionName='wsProfileBinding'/andgt; andlt;/serviceandgt; andlt;/servicesandgt; andlt;/system.serviceModelandgt; andlt;system.webandgt; andlt;compilation debug='true'/andgt; andlt;/system.webandgt; andlt;/configurationandgt; WinFX: WCF Aufbau Service


WinFX: WCF Aufbau Client: Client: Aufbau Generell: Ansprechen über generierten Proxy Benötigt: DLL, WSDL oder Web-Adresse der WSDL Ansprechen wie „lokale' Klasse WinFX: WCF Aufbau Client


WinFX: WCF Aufbau Client: Codebeispiel für Client using System.ServiceModel; using Indigo.Example; // namespace for gen. proxy class public class MyServiceClient { public static void Main() { MyServiceProxy m = new MyServiceProxy(); Console.WriteLine(„Ausgabe: ', m.hello('Service')); p.Close(); } } WinFX: WCF Aufbau Client


WinFX: WCF Eigenschaften: Nachrichten-Typen Traditional RPC: blockierend, Parameterliste Asynchronous RPC: nicht blockierend, Parameterliste Message-based RPC: blockierend, einzelne Nachricht Traditional message: nicht blockierend, einzelne Nachricht Sicherheit Authentifizierung, Autorisierung, Datenverkehr Standard-Funktionalität und erweiterte Möglichkeiten Nutzung von .NET Mechanismen Transaktionen Queuing WinFX: WCF Eigenschaften


WinFX: WCF Migration: Koexistenz weiterhin möglich ASP.NET WebServices: direkte Kommunikation möglich (Portierung relativ simpel möglich) WebService Enhancements: keine Kommunikation mit WSE 1.0 und 2.0 möglich, erst mit 3.0 (Portierung von 1.0 und 2.0 etwas aufwändig) .NET Remoting: keine Kommunikation mit WCF möglich (Portierung aufwändig) Enterprise Services: über Tools Kommunikation möglich (Portierung wird unterstützt) MSMQ: Kommunikation möglich (Portierung etwas aufwändig) Bis Veröffentlichung: ASP.NET WebServices (wenn möglich) WinFX: WCF Migration


WinFX: WCF Fazit: Applikationen werden Service-orientierter WCF unterstützt diese Kommunikation Andere Microsoft Produkte werden WCF unterstützen (z.B. BizTalk 2006 mit Erweiterung) Verteilte .NET Applikationen werden zukünftig voraussichtlich mit WCF realisiert WinFX: WCF Fazit


WinFX: WPF: Windows Presentation Foundation (WPF/Avalon) WinFX: WPF


WinFX: WPF Einleitung: Codename Avalon Einsatz Darstellung von grafischen Oberflächen Benutzer-Interaktion Aspekte im Vortrag 2D Grafische Oberflächen / XAML 3D Engine 2 Arten von Anwendungen: Express-Applikationen Installierte Applikationen WinFX: WPF Einleitung


WinFX: WPF 2D vs. WinForms: Einsatz ähnlich zu WinForms WinForms kann integriert werden Mehr Funktionalität in WPF Trennung von Design (XAML) und Code WinFX: WPF 2D vs. WinForms


WinFX: WPF 2D XAML: eXtensible Application Markup Language XML-Format Beschreibt: Grafische Oberflächen DataBinding Komplexe Animationen möglich Vorteile: Sichtbare Hierarchie der Designelemente Bessere Verarbeitungsmöglichkeiten (Tools) Trennung von Design und Logik WinFX: WPF 2D XAML


WinFX: WPF 2D XAML Beispiel: Codebeispiel XAML andlt;Window x:Class='AvalonApplication1.Window1' xmlns='http://schemas.microsoft.com/2003/xaml' xmlns:x='Definition' Text='Gradient Button' Width='250' Height='80' Top='200' Left='200'andgt; andlt;Gridandgt; andlt;Button Grid.Top='10' Grid.Left='73' Height='30' Width='100' Click='ButtonClick'andgt; andlt;Textandgt;Klick mich...andlt;/Textandgt; andlt;Button.Backgroundandgt; … andlt;/Button.Backgroundandgt; andlt;/Buttonandgt; andlt;/Gridandgt; andlt;/Windowandgt; WinFX: WPF 2D XAML Beispiel


WinFX: WPF 2D XAML in Action: public partial class Window1 : Window { private void ButtonClick(object o, RoutedEventArgs args) { MessageBox.Show('Klick klack'); } } WinFX: WPF 2D XAML in Action


WinFX: WPF 2D XAML in Action 2: WinFX: WPF 2D XAML in Action 2


WinFX: WPF 3D Einleitung: Idee: Integration von 3D-Animation in normale Anwendungs-Entwicklung (2D) Sinn: Visualisierung von Daten 3D Effekte sind schön Bisher: DirectX Viel Einarbeitungszeit Teilweise overhead Aber: WPF 3D ersetzt nicht DirectX WinFX: WPF 3D Einleitung


WinFX: WPF 3D Beispiel: WinFX: WPF 3D Beispiel


WinFX: WPF 3D Möglichkeiten: Erstellung einer 3D Szene Hinzufügen von verschiedenen Arten von Lichtquellen Erstellung (Design) von Oberflächen Skalieren, Rotieren und Verändern von 3D Objekten Multitmonitor-Support Verknüpfungen von Objekten mit Maus-Events Animation von 3D Objekten WinFX: WPF 3D Möglichkeiten


WinFX: WPF 3D vs. DirectX: WPF 3D ist voll in die WinFX API integriert WPF 3D einfacher in der Anwendung für nicht Grafik-Programmierer DirectX bietet direkteren Zugriff auf Grafikkarte Pro Fenster nur eine Technologie möglich  Technologie-Entscheidung notwendig WinFX: WPF 3D vs. DirectX


WinFX: WPF Fazit: Leichtere Erstellung multimedialer Oberflächen Trennung von Logik und Darstellung durch XAML Langsame Ablösung von WinForms möglich 3D Anwendungen werden einfacher erstellbar WinFX muss zur Ausführung vorhanden sein WinFX: WPF Fazit


Slide45: Live Demo


Danke!: Danke! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


Mehr Informationen?: Mehr Informationen? http://www.studentprogram.de/oldenburg http://www.microsoft.com/windowsvista http://msdn.microsoft.com/windowsvista http://www.microsoft.com/technet/windowsvista http://winfx.msdn.microsoft.com/library/ http://msdn.microsoft.com/windowsvista/ building/presentation


Ende: Ende