Presentation Transcript
Slide1: von
Slide2: Start von TARRAGON Die TARRAGON-Sitzung wird initialisiert,
indem das Symbol tarragon.exe anklickt wird Es erscheint eine Oberfläche mit einem Vorrat von vorgefertigten Symbolen Falls sie mit Raster arbeiten wollen, können sie mit diesem Befehl dies erreichen Falls die Symbole für ihre Applikation nicht ausreichen, müssen sie diese mit dem Symboleditor erstellen. Für die Nutzung des Symboleditors ist ebenfalls
ein Bedienmanual im Download verfügbar. 1 2
Slide3: Oberfläche TARRAGON Die Oberfläche von TARRAGON zerfällt in drei Bereiche:
Die rechte obere Seite ist die Arbeitsoberfläche, auf der der Schaltplan erstellt wird. Auf der unteren Fläche werden die Ergebnisse der Simulation dargestellt. Die linke Seite enthält die Paletten, in denen die Symbole für Geräte/Bauteile enthalten sind. 1 2 3
Slide4: Anlegen einer Element Class z. B. „RADAR' Danach kann das gewünschte Element wenn es in der XML-Datenbank vorhanden ist,
importiert werden (falls nicht, muss es im Symboleditor erstellt werden).
Folgendes Fenster geht dann auf. Klicken Sie auf Klicken Sie dann Danach auf 1 Mit Klick OK ist die neue
Element Class „Radar' ist angelegt) 2 3 4 Danach ausfüllen
(Gewicht, Hersteller, Leistungsdaten) 5
Slide5: Anlegen einer Palette (1) ] Klicken Sie auf die neue Element Class „Radar' Klicken Sie auf und dann auf 1 2 3 Angelegte Element Class „Radar'
Slide6: Mit „OK' ist in der Palette das neue Symbol
mit den entsprechenden Daten und Schaltzuständen angelegt In dem sich dann öffnenden Fenster können Sie das Gerät detaillieren. Übernahme der Daten aus „Element Class' (Gewicht, Hersteller, Leistungsdaten) und zwar für jedes Gerät/Komponente Mit den nun vorbereiteten Geräten /Komponenten in den Paletten kann der gewünschte Schaltplan erstellt werden. Falls vorhanden, können bereits gespeicherte Geräte einfach übernommen werden. 1 Anlegen einer Palette (2) 2 BeispieL:
Class, groups, device types
Radar (class) zerfällt in
Luftradar
Bodenradar
Wetterradar
...... Luftradar zerfällt
langreichweitig
kurzreichweitig
...... Langreichweitig zerfällt
In Leistungsbereiche
und diese wieder in
verschiedene Hersteller
Slide7: Wichtig: Die Systeme dürfen nicht direkt verbunden werden, es sind immer die in der Palette „connection points' verfügbaren Zwischenstücke zu verwenden.
In den einzelnen Stromschleifen können (falls erwünscht) immer „Measure Instruments'(Amperemeter) zur Messung der Ströme eingebaut werden. Anlegen eines Schaltplans Anklicken des gewünschten Geräts
Mit der linken Maustaste und Ziehen
mit gedrückter Maustaste positioniert
das Symbol an der gewünschten Stelle
auf der Arbeitsoberfläche 1 3 Anklicken der Ports und Ziehen bei
gedrückter Maustaste zum
nächsten Port verbindet
die Geräte miteinander 2
Slide8: Simulation Klicke auf Das nun sich öffnende Fenster erlaubt
die Konfigurierung der Simulation (Zeitschritte, Zeitdauer,....) Und dann auf 1 Nach Erstellung des Schaltplans kann das Gesamtsystem
simuliert werden 3 2
Slide9: Änderung von Zuständen während des Simulationslaufs Durch Anklicken mit der linken Maustaste auf das zu schaltende Element, öffnet sich das folgende Fenster Nachfolgendes Klicken auf on/off dieses Fensters
verändert den Schaltzustand und damit das Ergebnis der Simulation. Die Ergebnisse dieser Simulation können unten rechts auf der Ergebnisleiste online beobachtet werden. 1 2 3 Die Ergebnisleiste zeigt folgende Ergebnisse an:
Result: Kosten , Gesamtgewicht andamp; -volumen
Loops: Gerätenummern, durch die Sröme fließen
Measuring instruments, Stärke der Ströme in den Messinstrumenten
Current Laps: Grafische Darstellung der Stromverläufe
Elements of Laps:
Slide10: Konfiguration des Time Controlers (TC) Doppelklick mit der linken Maustaste auf das
Time Controler Symbol öffnet das Hauptfenster
Time Control, d. h. das Menü für die Konfiguration
des Time Controlers. Anklicken dieses Symbols mit der linken Maustaste
Öffnet das Fenster Time Control. Hier kann gewählt werden zwischen
continous control und state control, d. h.
zwischen kontinuierlichem und diskretem Verlauf. Hier muss ein Name für den Controler eingegeben werden Der Time Controler erlaubt das zeitliche Ansteuern der einzelnen Geräte! 1 2 3
Slide11: Simulation mit Time Controlers Ziel: Ansteuerung von Systemen/Komponenten durch eine automatische/vorgegebene Zeitsteuerung. Dazu wird auf dem Registerreiter'Controler' und „ Add Controler' mit der linken Maustaste angeklickt Das nun öffnende Fenster erlaubt das Anwählen
des Time Controlers Das Time Controler Symbol erscheint Anklicken und Ziehen mit der linken Maustaste
von der Mitte des Symbols stellt die Verknüpfung
mit dem anzusteuernden System/Gerät her. Bezeichnung des Controlers und OK
erlauben nun das Verknüpfen Zu beachten ist, dass das Verknüpfen vom Time Controler Symbol aus erfolgen muss. {Anklicken des Timer Controler Symbols (etwa in der Mitte) zeigt das Verknüpfungssymbol} 1 2 3 4 5 6
Slide12: Einstellen des Time Controllers (1) Anklicken von Option und öffnet dieses Fenster Ausfüllen dieses Fensters bestimmt Schrittweite
und die Zeit in der derTime Controler arbeitet. Anwahl von Öffnet dieses Fenster Es kann nun zwischen einer kontinuierlichen
und einerdiskreten Zeitsteuerung gewählt werden. Nach Eingabe von Namen der phys. Einheit die die Zeitsteuerung misst
und deren min. und max. Wert ist der äußere Rahmen festgelegt. OK schließt das Fenster. 1 5 2 3 6 7 8 4
Slide13: Doppelklick mit der rechten Maustaste auf das Time Controler Symbol öffnet dieses Fenster Anklicken der roten Linie und Ziehen mit gedrückter
rechter Maustaste erlaubt das Einstellen der
zeitlichen Änderungen der anzusteuernden
Systeme/Komponenten (anklicken der roten Markierungen und mit gedrückter Maus nach oben/unten ziehen). Einstellen des Time Controllers (2) Anklicken dieses Symbols
erlaubt die gewünschte zeitliche Ansteuerung der einzelnen Geräte 1 2 3
Slide14: Löschen eines Time Controlers
(Ausgang: Oberfläche Time Controler) Anklicken von und öffnet das folgende Fenster Anwahl des zu löschenden Controlers und OK
eliminieren den Controler. NB: Das hier beschriebene Vorgehen ist bei der zeitlich kontinuierlichen Ansteuerung analog. 1 2 3 4
Slide15: Simulation mit Time- und Bus Controler (1) Die Reihenfolge ist ähnlich wie bei der Wahl
des TimeControlers Anklicken von
und Anklicken von „Bus Controler', Eingabe
eines Controlernamens und OK bewirkt... das Erscheinen des Bus Controler Symbols auf der Arbeitsoberfläche 1 2 3 4 5 öffnet dieses Fenster
Slide16: Simulation mit Time- und Bus Controler (2) Durch Anklicken des Bus Controlers erscheint das Verbindungszeichen (Verbindung muss immer vom Controler Symbol aus erfolgen)
Durch Ziehen bei gedrückter Maustaste wird die Verbindung zu dem
mit dem Bus kommunizierenden System/Komponente hergestellt Doppelklick mit der linken Maustaste auf
das Buscontrolersymbol öffnet dieses Fenster Es erscheinen die entsprechenden Symbole nebst den Gerätenummern für die miteinander
kommunizierenden Sender und Empfänger Anklicken von ...erlaubt das Verknüpfen der miteinander
kommunzierenden Sender und Empfänger
(mit gedrückter Maustaste) 1 2 3 5 4 6 (Linke Symbole sind Sender, rechte Symbole sind Empfänger)
Slide17: Simulation mit Petrinetz Controler Das Einbinden eines Petrinetzcontrolers
Erfolgt durch Anklicken von Controler Das Fenster zur Anwahl des
Petrinetzcontrolers öffnet sich Nachdem Anklicken von erscheint das Petrinetzcontrolersymbol auf
der Arbeitsoberfläche und Eingabe des Controler Namens und Anklicken von 2 3 4 und Add Controler 1 5 7 6 (Der Petrinetz Controler erlaubt das Ansteuern von deterministischen andamp; ereignisorientierten Ereignissen)
Slide18: Doppelklick mit der linken Maustaste auf das
Petrinetzcontrolersymbol oder Anklicken von Controler
und Edit Controler öffnet die Arbeitsoberfläche für das
Konfigurieren des Petrinetz Controlers In diesem Fenster kann nun der Petrinetzcontroler editiert werden. Mit diesen beiden Buttons werden die Kanten und Knoten generiert, mit denen die Bedingungen und Ereignisse beschriebenen werden
Anklicken der Maus auf der Arbeitsfläche erscheint das gewählte Symbol Anklicken dieses Buttons erlaubt das Verknüpfen und die
Richtung der Information auf dem Arbeitsfeld zu bestimmen 3 1 2 4 Simulation mit Petrinetz Controler
Slide19: 1 Anklicken dieses Symbols und nachfolgendes
Anklicken auf der Arbeitsoberfläche öffnet
das Editierfenster für die Ereignisse,
nachdem Editieren und Drücken von Ok
erscheint das Symbol auf der Arbeitsoberfläche Anklicken dieses Symbols und nachfolgendes
Anklicken auf der Arbeitsoberfläche öffnet das Editierfenster für die Ereignisse,
nachdem Editieren und Drücken von OK
erscheint das Symbol auf der Arbeitsoberfläche 2 Simulation mit Petrinetz Controler 3 4
Slide20: Konfiguration des Petrinetz Controlers Anklicken von und öffnet das Konfigurationsfenster
Zur Bestimmung des Zeitablaufs
Des Controlers Das gleiche Konfigurationsfenster öffnet sich
Auch durch Doppelklick mit der linken Maustaste 3 4 1 2 OK schließt das Fenster Anklicken dieses Symbols und Anklicken
des Bedingungs- oder Ereignissymbols
Mit nachfolgendem Ziehen zwischen den
Symbolen verknüpft die Symbole miteinander 5
Slide21: Anklicken von
Tools und erlaubt das Löschen der Bedingung
des Ereignisses Anklicken der Bedingung
oder Ereignisses Anklicken Anklicken von oder Öffnet das Peternetz Konfigurationsfenster 3 4 1 Konfiguration des Petrinetz Controlers 2 5 6
Slide22: Beim Anklicken eines Ereignisses
erscheint dieses Fenster nebst der Bezeichnung des gewählten Steuerelements Anklicken dieses Elements und Aktiviert die Symbolleiste für das Eingeben
der Schaltbedingungen (Schaltoperatoren) anschließend dieser Buttons Anklicken dieser beider Buttons auf der unteren Leiste erlaubt während des Simulationslaufs zwischen
Schaltplan- und Petrinetzoberfläche zu wechseln Konfiguration des Petrinetz Controlers 3 4 1 2 5