zusatzchartsein heit

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Einheit 4 Dr. Thomas Winder : 

Einheit 4 Dr. Thomas Winder © Abteilung Werbewissenschaft und Marktforschung www.wu-wien.ac.at/werbung

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Qualität Preis-Leistungs-Verhältnis für anspruchsvolle Fahrer wahrgenommenes Risiko Sportlichkeit sehr schlecht sehr gut Brand-Bundling

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Markenbewusstsein 55% 45% 78% 10% 12% 7% 12% 78% 65% 63% 45% 30% 20% 15% es mehr Sicherheit gibt ich auf Qualität achte ich anspruchsvoll bin einfachere Entscheidung ich preisbewusst bin ich "trendy" bin ich Individualist bin 0% 20% 40% 60% 80% 100% 1987 1997 Ich bin markenbewusst, weil ... Quelle: d&s Datenbank Soziales Klima (n= 2.400)

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Zahl der Markenanmeldungen (D) 29,7 30,9 31,7 35,0 36,0 38,2 46,6 48,3 51,7 57,0 68,6 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 80,0 Anmeldungen in Tsd. + - Quelle: Deutsches Patent- und Markenamt

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PKW NFZ S-Klasse Actros E-Klasse Atego C-Klasse Sprinter A-Klasse Vario M-Klasse Citaro V-Klasse Cito SL BR 300 Dachmarke Mercedes SLK BR 400 Dachmarke - Mercedes

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Gruppen von Marken Lila Pause Mona Lila Lila Dreams Nussini Schoko & Keks ... Tender Milkinis Leo Naps I love Milka Milka Pingui Delice Schoko Bons Milchschnitte Überraschung ... Country Bueno Schokolade

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Markenstrategien

Markenwert nach Interbrand 2003: 

Markenwert nach Interbrand 2003 In Mrd. $

Bilanz von SAP: 

Bilanz von SAP

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Relative Wichtigkeit von Marken und anderem Anlagevermögen Quelle: Brand Management Vol.9/2001

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Monetäre Bewertung der Nutzenkomponenten Nutzen des generischen Produktes Objektive Produktvorteile Meisseln möglich 120,- 50% mehr Bohrleistung 310,- 4 kg leichter, ... 330,- Wahrnehmungs- veränderung Überschätzte Lebensdauer und Wartungsintervalle, ... 370,- Zusatznutzen Tradition, Statussymbol, ... 320,- Basisleistung jedes Bohrhammers 700,- Am Beispiel des Hilti-Bohrhammers (in CHF)

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MW: Markenwert für den Markeninhaber Htvl: Handelsspanne im Ländermarkt l bei Produktvariante v in Periode t (in %) Rtvl: Produktinhärentes Risiko für den Markenwert bei Variante v in Periode t und Ländermarkt l als Abschlags- prozentsatz ZPMktvl: Auf die Marke zurückzuführende Zusatzpreisbereitschaft von Konsument k im Vergleich zum No Name bei Produktvariante v in Periode t und Land l, entspricht dem Marktwert der Marke aus Sicht der Abnehmer Xktvl: Anzahl der mit der Marke versehenen und an den Konsumenten k abgesetzten Produkteinheiten von Variante v in Periode t und Land l KMtvl: Direkt der Marke zurechenbare Kosten (also nur Kosten, die bei No Name Produkten nicht anfallen würden, z.B.: Werbung, Sponsoring, Reklamationsbehandlung, Markenschutz, Markenführung, Kosten für markenprägende Produktinnovationen) bei Produktvariante v in Periode t und Land l (beinhaltet fixe Kosten und absatzabhängige, also von Xvl abhängige Kosten) il: Länderspezifischer Kalkulationszinsfuß Vl: Anzahl der im Ländermarkt l angebotenen Produktvarianten t: Zeitindex T: Anzahl der je nach Bewertungszweck zu berücksichtigenden Perioden l: Index für Ländermarkt L: Anzahl der Ländermärkte Markenwertformel