logging in or signing up V 20 Jhdt 5 NS u II WK WS06 07 Heather Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 395 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: October 24, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Slide1: Fortsetzung: Weimarer Republik Nachtrag zur letzten Vorlesung: Finanzierung der NSDAPSlide2: Ursachen des Scheiterns der WR: a) institutionelle Ursachen unklare Stellung der Regierung zwischen RP und RT Unfähigkeit des RT bzw. der Parteien zur Mehrheits- bildung (Mentalitäten; Wahlrecht u. Wahlverhalten) verhängnisvolle Kombinationsmöglichkeit der präsi- dentiellen Kompetenzen (von den rechten Parteien seit 1928 als Alternative zur Parteiendemokratie gesehen)Slide3: b) sozio-ökonomische Ursachen fundamentale Verunsicherung breiter Mittelschichten (sozialpsychologisch m. politischen Folgen) mißlungene wirtschaftliche Stabilisierung u. WWK c) politisch-ideologische Ursachen SPD-,Republik- u. Demokratiefeindschaft der alten Eliten (Großagrarier, Industrie, gr. Teile d. Bürokratie u. Justiz) übersteigerter Nationalismus/Radikalismus einer oft perspektivlosen Jugend (Beispiel: U. Herbert, Best) Schwäche, Konzeptlosigkeit der republiktreuen Kräfte (insb. der SPD)Slide4: Heutiges Thema: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1. Der Weg in die totalitäre Herrschaft 2. Der II. Weltkrieg a) Entfesselung des Krieges b) Blitzkriege c) KriegswendeSlide5: 1. Der Weg in die totalitäre Herrschaft 30. Januar 1933 Bildung des Kabinetts der „nationalen Konzentration“ (Koalition von NSADP u. DNVP), erneut als Präsidialregierung propagandistisch inszeniert und überhöht NSDAP stellte RK (Hitler), Innenminister (Frick), Minister ohne Geschäftsbereich (Göring als kommissarischer preuß. Innen- minister) > zentrale Positionen für die Polizeigewalt Koalitionspartner stellte 8 Minister, Konzept der Einrahmung scheiterte trotzdem!Slide6: RT-Auflösung zum 1. Febr. ermöglichte der NSDAP eine erneute Propagandaschlacht, die flankiert war von staatlich geduldetem Terror (Hilfspolizeiverbände der SA u. SS; „Schutzhaft“ f. ca. 25.000 Regimegegner in sog. „wilden“ KZs) 27. Febr.: Reichtagsbrand u. unmittelbar darauf folgend die Notverordnung zum „Schutz von Volk u. Staat“, die alle politi- schen Grundrechte suspendierte u. den Terror „legalisierte“. vornehmlich gegen KPD u. SPD gerichtet, aber auch gegen andere „Systemparteien“; Machtergreifung erstreckte sich auf Länder und KommunenSlide7: weitere Stationen der „Machtergreifung“: 5. März RT-Wahl (nur 43,9% für NSDAP) 21. März Tag von Potsdam (symbolisches Bündnis mit den alten Eliten)Slide8: weitere Stationen der „Machtergreifung“: 5. März RT-Wahl (nur 43,9% für NSDAP) 21. März Tag von Potsdam (symbolisches Bündnis mit den alten Eliten) 23. März Ermächtigungsgesetz (mit den Gegenstimmen der SPD) 7. April Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeam- tentums 2. Mai Zerschlagung der freien Gewerkschaften 22. Juni Verbot der SPD u. anschließende Selbstauflö- sung der bürgerlichen Parteien 31.März Vorläufiges Gesetz zur Gleichschaltung d. LänderSlide9: Abschluß der „Machtergreifung“: 30.6. – 2. Juli 1934 Entmachtung der SA („Röhm-Putsch“) Juli 1934 Gesetz über das Oberhaupt des Deutschen Reiches (am folgenden Tag starb Hindenburg); durch Plebiszit legi- miert! Vereidigung der Wehrmacht auf Adolf HitlerSlide10: Instrumente/Elemente der totalitären Herrschaft: 1. Terror (von der Gestapo bis SS) 2. Massenmobilisierung durch Partei und Massenorganisatio- nen (NSDAP Jan. 1933 850.000 Mitgl., 1945 8.5 Mio.) 3. Massenpropaganda (Kontrolle über alle Medien) 4. Kontrolle der bewaffneten Macht (von Polizei bis Wehrmacht) 5. Lenkung der Wirtschaft (Dt. Arbeitsfront, Reichswirtschafts- kammer, Vierjahrespläne) 6. Ideologie: Nationalsozialismus und Führerkult Merkmale d. totalitären Diktatur nach C. J. FriedrichSlide11: 2. Der II. WK a) Entfesselung des Krieges Hitlers Programm: Eroberung der Macht in Deutschland Eroberung von Lebensraum im Osten Eroberung von Kolonie, Stützpunkten im Atlantik nächste Generation: Kampf um die Weltherrschaft qualitativer Unterschied zur Weimarer Revisionspolitik (trotz aller Erfolge bei der Revision des Versailler Vertrags)Slide12: Erfahrung des I. WK: - kein 2-Frontenkrieg - Blitzkriegsstrategie (d.h. kein langer Wirtschaftskrieg) - Rücksicht auf die Heimatfront Voraussetzung: Arrangement mit GB ! Hitler interpretierte brit. appeasement-Politik in diesem Sinne, Wunschdenken (!)Slide13: Umsetzung der „großen Lösung der Lebensraumfrage“ gem. sog. Hoßbach-Protokoll v. 5.11.1937 in 3 Schritten: 1. Anschluß Österreichs (1936-38), von Westmächten geduldet 2. Zerschlagung der CSR (1938/39), Münchner Konferenz: Angliederung des sudetendeutschen Gebiets akzeptiert, aber engl.-frz. Bestandsgarantie für CSR; März 1939 „Erledigung“ der Rest-Tschei ohne Widerstand, aber beginnende westl. Auf- rüstung angesichts von Hitlers Wortbruch 3. Polen: März 1939 engl. Garantieerklärung für Polen, begin- nende Lagerbildung (GB, F u. Polen vs. Dt., It.); Wettlauf nach Moskau > Hitler-Stalin-Pakt sicherte Hitler vor 2-Frontenkrieg!Slide14: b) Blitzkriege 1939 Niederwerfung Polens u. Beginn d. rassist. Besatzungspolitik 1940 Operation Weserübung (Besetzung Norwegens) Mai/Juni: Frankreichfeldzug (Hitler hoffte auf Ausgleich mit GB – erneut vergeblich > ) ab August: Battle of Britain, ohne dt. Sieg abge- brochen! > erste Pläne, die SU anzugreifen noch 1940; Ziel: erneuter BlitzkriegSlide15: 1941 Frühjahr: Balkan-Feldzug (erzw. durch ital. Probleme) 22. Juni: Beginn d. Überfalls auf die SU Hitlers eigentlicher Krieg (von Anfang an rassist. Vernichtungskrieg wie am Kommissarbefehl u. der Behandlung der Kriegsgefangenen erkennbar; Zusammenhang zur „Endlösung“) Ende Juli erster Rückschlag: dt. Vormarsch für 2 Monate aufgehalten 5./6. Dez.: entscheidender Rückschlag – sowj. Gegenoffensive vor MoskauSlide16: 7. Dezember 1941 jap. Angriff auf Pearl Harbor u. 4 Tage später dt. Kriegserklärung USA Formierung der weltweiten Koalitionen u. c) Kriegswende Schon die Störung des dt. Vormarsches im Juli 1941 hatte in Japan endgültig die Entscheidung für die südpazif. Expansion herbeigeführt, die fast zwingend zum Krieg mit den USA führte. Hitlers Entscheidung zum Krieg mit USA – irrational ? Nein! allein würde Japan sehr schnell USA unterliegen; dann USA mit aller Macht gegen Europa 2. deshalb 2 Fronten sowohl für USA wie auch für SU (Problem: ein strategisch koordiniertes Handeln mit Japan kam nie zustande)Slide17: gigantisches Vabanque-Spiel, das darauf basierte, im ersten Halbjahr 1942 die SU doch besiegen zu können u. ein Maß an strategischer Autarkie zu erreichen, daß die USA Hitler nicht mehr gefährden konnten. genau das gelang nicht; spätestens im Winter 1942/43 trat bei Stalingrad die Kriegswende ein! keine dt. Blitzkriege mehr, sondern Übergang zur Defensive u. Hoffen auf das Zerbrechen der „unnatürlichen“ Allianz der Kriegsgegner symbolische Aktionen auf beiden Seiten: „totaler Krieg“ (18.Febr.1943) vs. bedingungslose Kapitulation (24.Jan.1943) Konferenz von CasablancaSlide18: Hoffnung bei Hitler und in seiner Umgebung auf ein Zer- brechen des feindlichen Bündnisses; nicht völlig aus der Luft gegriffen, da es Spannung zwischen den Alliierten gab: Auseinandersetzungen um die „zweite Front“ in Europa (immer wieder aufgeschobenes Versprechen der West- mächte!) u. sowjet. Mißtrauen gegen die kapit. Mächte amerik. Kreditpolitik enttäuschte sowjet. Erwartungen (ab 1944) unterschiedliche Interessen hinsichtlich Nachkriegs- Deutschlands alle Punkte bestanden bei der deutschen Kapitulation fort! You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
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Wahlverhalten) verhängnisvolle Kombinationsmöglichkeit der präsi- dentiellen Kompetenzen (von den rechten Parteien seit 1928 als Alternative zur Parteiendemokratie gesehen)Slide3: b) sozio-ökonomische Ursachen fundamentale Verunsicherung breiter Mittelschichten (sozialpsychologisch m. politischen Folgen) mißlungene wirtschaftliche Stabilisierung u. WWK c) politisch-ideologische Ursachen SPD-,Republik- u. Demokratiefeindschaft der alten Eliten (Großagrarier, Industrie, gr. Teile d. Bürokratie u. Justiz) übersteigerter Nationalismus/Radikalismus einer oft perspektivlosen Jugend (Beispiel: U. Herbert, Best) Schwäche, Konzeptlosigkeit der republiktreuen Kräfte (insb. der SPD)Slide4: Heutiges Thema: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1. Der Weg in die totalitäre Herrschaft 2. Der II. Weltkrieg a) Entfesselung des Krieges b) Blitzkriege c) KriegswendeSlide5: 1. Der Weg in die totalitäre Herrschaft 30. Januar 1933 Bildung des Kabinetts der „nationalen Konzentration“ (Koalition von NSADP u. DNVP), erneut als Präsidialregierung propagandistisch inszeniert und überhöht NSDAP stellte RK (Hitler), Innenminister (Frick), Minister ohne Geschäftsbereich (Göring als kommissarischer preuß. Innen- minister) > zentrale Positionen für die Polizeigewalt Koalitionspartner stellte 8 Minister, Konzept der Einrahmung scheiterte trotzdem!Slide6: RT-Auflösung zum 1. Febr. ermöglichte der NSDAP eine erneute Propagandaschlacht, die flankiert war von staatlich geduldetem Terror (Hilfspolizeiverbände der SA u. SS; „Schutzhaft“ f. ca. 25.000 Regimegegner in sog. „wilden“ KZs) 27. Febr.: Reichtagsbrand u. unmittelbar darauf folgend die Notverordnung zum „Schutz von Volk u. Staat“, die alle politi- schen Grundrechte suspendierte u. den Terror „legalisierte“. vornehmlich gegen KPD u. SPD gerichtet, aber auch gegen andere „Systemparteien“; Machtergreifung erstreckte sich auf Länder und KommunenSlide7: weitere Stationen der „Machtergreifung“: 5. März RT-Wahl (nur 43,9% für NSDAP) 21. März Tag von Potsdam (symbolisches Bündnis mit den alten Eliten)Slide8: weitere Stationen der „Machtergreifung“: 5. März RT-Wahl (nur 43,9% für NSDAP) 21. März Tag von Potsdam (symbolisches Bündnis mit den alten Eliten) 23. März Ermächtigungsgesetz (mit den Gegenstimmen der SPD) 7. April Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeam- tentums 2. Mai Zerschlagung der freien Gewerkschaften 22. Juni Verbot der SPD u. anschließende Selbstauflö- sung der bürgerlichen Parteien 31.März Vorläufiges Gesetz zur Gleichschaltung d. LänderSlide9: Abschluß der „Machtergreifung“: 30.6. – 2. Juli 1934 Entmachtung der SA („Röhm-Putsch“) Juli 1934 Gesetz über das Oberhaupt des Deutschen Reiches (am folgenden Tag starb Hindenburg); durch Plebiszit legi- miert! Vereidigung der Wehrmacht auf Adolf HitlerSlide10: Instrumente/Elemente der totalitären Herrschaft: 1. Terror (von der Gestapo bis SS) 2. Massenmobilisierung durch Partei und Massenorganisatio- nen (NSDAP Jan. 1933 850.000 Mitgl., 1945 8.5 Mio.) 3. Massenpropaganda (Kontrolle über alle Medien) 4. Kontrolle der bewaffneten Macht (von Polizei bis Wehrmacht) 5. Lenkung der Wirtschaft (Dt. Arbeitsfront, Reichswirtschafts- kammer, Vierjahrespläne) 6. Ideologie: Nationalsozialismus und Führerkult Merkmale d. totalitären Diktatur nach C. J. FriedrichSlide11: 2. Der II. WK a) Entfesselung des Krieges Hitlers Programm: Eroberung der Macht in Deutschland Eroberung von Lebensraum im Osten Eroberung von Kolonie, Stützpunkten im Atlantik nächste Generation: Kampf um die Weltherrschaft qualitativer Unterschied zur Weimarer Revisionspolitik (trotz aller Erfolge bei der Revision des Versailler Vertrags)Slide12: Erfahrung des I. WK: - kein 2-Frontenkrieg - Blitzkriegsstrategie (d.h. kein langer Wirtschaftskrieg) - Rücksicht auf die Heimatfront Voraussetzung: Arrangement mit GB ! Hitler interpretierte brit. appeasement-Politik in diesem Sinne, Wunschdenken (!)Slide13: Umsetzung der „großen Lösung der Lebensraumfrage“ gem. sog. Hoßbach-Protokoll v. 5.11.1937 in 3 Schritten: 1. Anschluß Österreichs (1936-38), von Westmächten geduldet 2. Zerschlagung der CSR (1938/39), Münchner Konferenz: Angliederung des sudetendeutschen Gebiets akzeptiert, aber engl.-frz. Bestandsgarantie für CSR; März 1939 „Erledigung“ der Rest-Tschei ohne Widerstand, aber beginnende westl. Auf- rüstung angesichts von Hitlers Wortbruch 3. Polen: März 1939 engl. Garantieerklärung für Polen, begin- nende Lagerbildung (GB, F u. Polen vs. Dt., It.); Wettlauf nach Moskau > Hitler-Stalin-Pakt sicherte Hitler vor 2-Frontenkrieg!Slide14: b) Blitzkriege 1939 Niederwerfung Polens u. Beginn d. rassist. Besatzungspolitik 1940 Operation Weserübung (Besetzung Norwegens) Mai/Juni: Frankreichfeldzug (Hitler hoffte auf Ausgleich mit GB – erneut vergeblich > ) ab August: Battle of Britain, ohne dt. Sieg abge- brochen! > erste Pläne, die SU anzugreifen noch 1940; Ziel: erneuter BlitzkriegSlide15: 1941 Frühjahr: Balkan-Feldzug (erzw. durch ital. Probleme) 22. Juni: Beginn d. Überfalls auf die SU Hitlers eigentlicher Krieg (von Anfang an rassist. Vernichtungskrieg wie am Kommissarbefehl u. der Behandlung der Kriegsgefangenen erkennbar; Zusammenhang zur „Endlösung“) Ende Juli erster Rückschlag: dt. Vormarsch für 2 Monate aufgehalten 5./6. Dez.: entscheidender Rückschlag – sowj. Gegenoffensive vor MoskauSlide16: 7. Dezember 1941 jap. Angriff auf Pearl Harbor u. 4 Tage später dt. Kriegserklärung USA Formierung der weltweiten Koalitionen u. c) Kriegswende Schon die Störung des dt. Vormarsches im Juli 1941 hatte in Japan endgültig die Entscheidung für die südpazif. Expansion herbeigeführt, die fast zwingend zum Krieg mit den USA führte. Hitlers Entscheidung zum Krieg mit USA – irrational ? Nein! allein würde Japan sehr schnell USA unterliegen; dann USA mit aller Macht gegen Europa 2. deshalb 2 Fronten sowohl für USA wie auch für SU (Problem: ein strategisch koordiniertes Handeln mit Japan kam nie zustande)Slide17: gigantisches Vabanque-Spiel, das darauf basierte, im ersten Halbjahr 1942 die SU doch besiegen zu können u. ein Maß an strategischer Autarkie zu erreichen, daß die USA Hitler nicht mehr gefährden konnten. genau das gelang nicht; spätestens im Winter 1942/43 trat bei Stalingrad die Kriegswende ein! keine dt. Blitzkriege mehr, sondern Übergang zur Defensive u. Hoffen auf das Zerbrechen der „unnatürlichen“ Allianz der Kriegsgegner symbolische Aktionen auf beiden Seiten: „totaler Krieg“ (18.Febr.1943) vs. bedingungslose Kapitulation (24.Jan.1943) Konferenz von CasablancaSlide18: Hoffnung bei Hitler und in seiner Umgebung auf ein Zer- brechen des feindlichen Bündnisses; nicht völlig aus der Luft gegriffen, da es Spannung zwischen den Alliierten gab: Auseinandersetzungen um die „zweite Front“ in Europa (immer wieder aufgeschobenes Versprechen der West- mächte!) u. sowjet. Mißtrauen gegen die kapit. Mächte amerik. Kreditpolitik enttäuschte sowjet. Erwartungen (ab 1944) unterschiedliche Interessen hinsichtlich Nachkriegs- Deutschlands alle Punkte bestanden bei der deutschen Kapitulation fort!