logging in or signing up cm1 2002 ziegele3 Goldye Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINT Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 136 Category: Education License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: June 19, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Slide1: Die verfahrenstechnische Gestaltung von Zielvereinbarungen Dr. Frank Ziegele Slide2: der Ablauf des Vereinbarungsprozesses bestimmt mit darüber, ob es gelingt, Kontrakte mit geeigneten Inhalten zu füllen und wirksam umzusetzen Grundüberlegung typische Probleme im Zusammen-hang mit dem Kontraktverfahren: typische Probleme im Zusammen-hang mit dem Kontraktverfahren Dekan und Uni-Leitung handeln Kontrakt aus, ohne dass Fachbereich hinreichend beteiligt Umsetzungsproblem Prozess im Fachbereich „zerfasert', Ergebnis ist kleinster gemeinsamer Nenner heterogene Ziele werden nicht zu einem konsistenten Ganzen zusammengefügt notwendige Information zur fundierten Zielbildung wird nicht bzw. nicht zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt Fachbereichsangehörige kennen Kontrakte nicht bzw. teilen die Ziele nicht Verfahrenstechnische Aspekte: Verfahrenstechnische Aspekte Leitlinien für Zielvereinbarungen und Workshop als Startpunkt Ablauf des Gegenstromprozesses Konzeption vom Mehr-Ebenen-Modellen spezielle Teilaspekte praktisches Projektmanagement Leitlinien für Zielvereinbarungen: Leitlinien für Zielvereinbarungen Klärungsprozess im Rektorat Effizienz des Vereinbarungsprozesses durch klare Vorgaben Vertrauensbildung, Transparenz, Vermeidung von Missverständnissen, klare Intentionen Festlegung Initiativrechte im Gegenstromverfahren Klärung Ziele des Initiators, auch staatl. Ziele formulieren Kick-off-Workshop: Kick-off-Workshop Einstieg über Workshop mit folgender Struktur: allgemeine Einführung in Methoden, neues Steuerungsmodell, Anlass für Zielvereinbarungen best-practice-Beispiele Stellungnahme/Positionierung Hochschulleitung zerlegen in Teilprobleme, Arbeitsgruppen Grundlagen + weiteres Vorgehen im Plenum verabreden Handlungsnotwendigkeit deutlich machen, demonstrieren „es kann gut funktionieren', aktivieren, feste Verabredungen treffen Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele): Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele) Phase Inhalte Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele): Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele) Phase Inhalte Beispiel FH Osnabrück (Idee): Beispiel FH Osnabrück (Idee) Beispiel Uni Kaiserslautern (Pilotfachbereiche): Beispiel Uni Kaiserslautern (Pilotfachbereiche) Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Grundlogik): Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Grundlogik) Effizienz der Entscheidungsfindung Koordination Dezentralisierung Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele): Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele) zentrale Einheit dezentrale Einheit Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele): Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele) zentrale Einheit dezentrale Einheit Basis für das Gegenstromprinzip: Initiativrechte und ihre Verteilung: Basis für das Gegenstromprinzip: Initiativrechte und ihre Verteilung Zielvereinbarungen übermehrere Ebenen: Zielvereinbarungen über mehrere Ebenen Staat Hochschule Hochschule zentrale Einrichtung Fachbereich Fachbereich Institut/ Lehrstuhl kein Unternehmens- modell mit herunterbrechen von Zielen! „Durchreichen“ staatlicherSysteme?: „Durchreichen' staatlicher Systeme? Rahmenbedingungen (aktuelle Gesetze/Referentenentwürfe) Generelle Argumente zum„Durchreichen“: Generelle Argumente zum „Durchreichen' Zusammenhänge zwischen Ebenen herstellen aber keine 1:1-Kopie, Zweistufigkeit Zusammenhänge zwischenEbenen je nach staatlichem Ziel: Zusammenhänge zwischen Ebenen je nach staatlichem Ziel staatliche Innovationsförderung per Zielvereinbarung: geht hinunter zum einzelnen Wissenschaftler, HS-Leitung nur Mittler im Zielvereinbarungssystem profilbezogene Zielvereinbarung Staat-Hochschule: Hochschule muss Mitwirkung sichern, aber nicht zwingend entsprechende Zielvereinbarungen nach innen fortsetzen umfassende, beschreibende Zielvereinbarung: Sammlung Inhalte durch Hochschulleitung, Aggregationsaufgabe über Zielvereinbarung besondere Prozessdimension I:Anpassung im Zeitablauf: besondere Prozessdimension I: Anpassung im Zeitablauf mehrjährige Planung: Revision muss möglich sein (ansonsten neue Inflexibilität, ex-ante-Starrheit) Ansatzpunkte: jährliche Überprüfung rollende Planung wichtig: klare Regeln, um Beliebigkeit zu verhindern besondere Prozessdimension II:Schiedsinstanz: besondere Prozessdimension II: Schiedsinstanz kein Modell bekannt, wo dies formuliert wird (außer: staatliche Ebene Österreich) eigentlich an zwei Stellen: Legitimation bei Abschluss Schlichtung bei Auslegungs- problemen Bsp. Legitimation: Verhandlung ZV in erweiterter Hochschulleitung (TUM), Verhandlung Profilindex Hamburg mit allen HS besondere Prozessdimension II:Schiedsinstanz: besondere Prozessdimension II: Schiedsinstanz ist Schlichtungsinstanz/-verfahren nötig? Intern eher nein, denn - Reputationsmechanismus - eindeutige Koppelung an Indikator (Bsp. TUM) - Umweltaspekte integrierbar (Bsp.: TUM: Studienanfänger bereinigt um durchschnittliche Entwicklung im Fach) - Gefahr für gesamten Ansatz, der Vertrauen voraussetzt - Rechtfertigungsdiskussion statt Energie in neue Zielplanung eher auf staatlicher Ebene! besondere Prozessdimension III:Piloten/Freiwillige oder alle?: besondere Prozessdimension III: Piloten/Freiwillige oder alle? Vorteile Piloten: schrittweises Vorgehen Vorteile alle: Einführung bleibt nicht stecken Zielvereinbarungen sind keine Nebensache Abhängigkeit von Einsatzzweck: bei Innovationsförderung immer freiwillig, bei Profilierung flächendeckend als Ziel besondere Prozessdimension IV:text- oder gesprächsbasiert?: besondere Prozessdimension IV: text- oder gesprächsbasiert? Mischform: verfahrensmäßige Verankerung, aber Dialogelemente einbauen Slide24: wer soll intern am Kontraktaushandlungsprozess beteiligt werden? wie? Inputs, Vorgaben, Rahmensetzung Verabschiedung, Komm., für Ausar- beitung aber nachrangige Rolle Ideenausarbeitung, Entscheidungs- vorlagen, Expertise statt Paritäten fachbereichsinterne Ideenkonkurrenz, Handlungsdruck Adressaten Kommunikation, Workshops besondere Prozessdimension V: fachbereichsinterne Partizipation besondere Prozessdimension VI: Vorschlagsrecht: besondere Prozessdimension VI: Vorschlagsrecht Beispiel für Relevanz der Initiativrechte: Definition der Gruppe von Personen, die Kontraktinhalte vorschlagen darf, kann Zugang zu Finanzmitteln bestimmen (wenn Pool dahinter steht) Möglichkeit, Nachwuchswissenschaftlern den direkten Zugang zu Mitteln zu ermöglichen (Innovationspool) besondere Prozessdimension VI: das Instrument „Workshop“: Diskussions-/Entscheidungsprozesse aus Alltag herauslösen (aber anschließend in formale Strukturen zurückführen) Ortswechsel, außerhalb Gremien/offizielle Sitzungen Kreativität, Innovation (Distanz zum Alltag), nicht in Tagesordnungen „einkeilen' externe Moderation Offenheit, Entlastung von formalen Aufgaben besondere Prozessdimension VI: das Instrument „Workshop' Praktische Tipps für das Projektmanagement: Praktische Tipps für das Projektmanagement Erste Runde meist hoher Aufwand, Arbeits- kapazitäten+verantwortliche Person besonders geeignete dezentrale Partner als Piloten, „good practices' aktiv kommunizieren Einstiegsworkshop, Konsensbildung Ziele/Leitlinien package deals, wechselseitige Nutzen transparent machen Praktische Tipps für das Projektmanagement: Praktische Tipps für das Projektmanagement Externe Begleitung in Einführungsphase (Informationstransfer, Prozesspromotion) je nach Bedarf differenzierte Intensität des Dialogelements Texte ins Intranet Überführung in „Normalbetrieb': schriftliche Handreichungen, Integration in hochschul-interne Fortbildung ........... 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Ziele formulieren Kick-off-Workshop: Kick-off-Workshop Einstieg über Workshop mit folgender Struktur: allgemeine Einführung in Methoden, neues Steuerungsmodell, Anlass für Zielvereinbarungen best-practice-Beispiele Stellungnahme/Positionierung Hochschulleitung zerlegen in Teilprobleme, Arbeitsgruppen Grundlagen + weiteres Vorgehen im Plenum verabreden Handlungsnotwendigkeit deutlich machen, demonstrieren „es kann gut funktionieren', aktivieren, feste Verabredungen treffen Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele): Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele) Phase Inhalte Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele): Beispiel Gegenstrom TU München (hochschulweite Ziele) Phase Inhalte Beispiel FH Osnabrück (Idee): Beispiel FH Osnabrück (Idee) Beispiel Uni Kaiserslautern (Pilotfachbereiche): Beispiel Uni Kaiserslautern (Pilotfachbereiche) Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Grundlogik): Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Grundlogik) Effizienz der Entscheidungsfindung Koordination Dezentralisierung Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele): Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele) zentrale Einheit dezentrale Einheit Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele): Kernprinzip der Abläufe: Gegenstromprinzip (Beispiele) zentrale Einheit dezentrale Einheit Basis für das Gegenstromprinzip: Initiativrechte und ihre Verteilung: Basis für das Gegenstromprinzip: Initiativrechte und ihre Verteilung Zielvereinbarungen übermehrere Ebenen: Zielvereinbarungen über mehrere Ebenen Staat Hochschule Hochschule zentrale Einrichtung Fachbereich Fachbereich Institut/ Lehrstuhl kein Unternehmens- modell mit herunterbrechen von Zielen! „Durchreichen“ staatlicherSysteme?: „Durchreichen' staatlicher Systeme? Rahmenbedingungen (aktuelle Gesetze/Referentenentwürfe) Generelle Argumente zum„Durchreichen“: Generelle Argumente zum „Durchreichen' Zusammenhänge zwischen Ebenen herstellen aber keine 1:1-Kopie, Zweistufigkeit Zusammenhänge zwischenEbenen je nach staatlichem Ziel: Zusammenhänge zwischen Ebenen je nach staatlichem Ziel staatliche Innovationsförderung per Zielvereinbarung: geht hinunter zum einzelnen Wissenschaftler, HS-Leitung nur Mittler im Zielvereinbarungssystem profilbezogene Zielvereinbarung Staat-Hochschule: Hochschule muss Mitwirkung sichern, aber nicht zwingend entsprechende Zielvereinbarungen nach innen fortsetzen umfassende, beschreibende Zielvereinbarung: Sammlung Inhalte durch Hochschulleitung, Aggregationsaufgabe über Zielvereinbarung besondere Prozessdimension I:Anpassung im Zeitablauf: besondere Prozessdimension I: Anpassung im Zeitablauf mehrjährige Planung: Revision muss möglich sein (ansonsten neue Inflexibilität, ex-ante-Starrheit) Ansatzpunkte: jährliche Überprüfung rollende Planung wichtig: klare Regeln, um Beliebigkeit zu verhindern besondere Prozessdimension II:Schiedsinstanz: besondere Prozessdimension II: Schiedsinstanz kein Modell bekannt, wo dies formuliert wird (außer: staatliche Ebene Österreich) eigentlich an zwei Stellen: Legitimation bei Abschluss Schlichtung bei Auslegungs- problemen Bsp. Legitimation: Verhandlung ZV in erweiterter Hochschulleitung (TUM), Verhandlung Profilindex Hamburg mit allen HS besondere Prozessdimension II:Schiedsinstanz: besondere Prozessdimension II: Schiedsinstanz ist Schlichtungsinstanz/-verfahren nötig? Intern eher nein, denn - Reputationsmechanismus - eindeutige Koppelung an Indikator (Bsp. TUM) - Umweltaspekte integrierbar (Bsp.: TUM: Studienanfänger bereinigt um durchschnittliche Entwicklung im Fach) - Gefahr für gesamten Ansatz, der Vertrauen voraussetzt - Rechtfertigungsdiskussion statt Energie in neue Zielplanung eher auf staatlicher Ebene! besondere Prozessdimension III:Piloten/Freiwillige oder alle?: besondere Prozessdimension III: Piloten/Freiwillige oder alle? Vorteile Piloten: schrittweises Vorgehen Vorteile alle: Einführung bleibt nicht stecken Zielvereinbarungen sind keine Nebensache Abhängigkeit von Einsatzzweck: bei Innovationsförderung immer freiwillig, bei Profilierung flächendeckend als Ziel besondere Prozessdimension IV:text- oder gesprächsbasiert?: besondere Prozessdimension IV: text- oder gesprächsbasiert? Mischform: verfahrensmäßige Verankerung, aber Dialogelemente einbauen Slide24: wer soll intern am Kontraktaushandlungsprozess beteiligt werden? wie? Inputs, Vorgaben, Rahmensetzung Verabschiedung, Komm., für Ausar- beitung aber nachrangige Rolle Ideenausarbeitung, Entscheidungs- vorlagen, Expertise statt Paritäten fachbereichsinterne Ideenkonkurrenz, Handlungsdruck Adressaten Kommunikation, Workshops besondere Prozessdimension V: fachbereichsinterne Partizipation besondere Prozessdimension VI: Vorschlagsrecht: besondere Prozessdimension VI: Vorschlagsrecht Beispiel für Relevanz der Initiativrechte: Definition der Gruppe von Personen, die Kontraktinhalte vorschlagen darf, kann Zugang zu Finanzmitteln bestimmen (wenn Pool dahinter steht) Möglichkeit, Nachwuchswissenschaftlern den direkten Zugang zu Mitteln zu ermöglichen (Innovationspool) besondere Prozessdimension VI: das Instrument „Workshop“: Diskussions-/Entscheidungsprozesse aus Alltag herauslösen (aber anschließend in formale Strukturen zurückführen) Ortswechsel, außerhalb Gremien/offizielle Sitzungen Kreativität, Innovation (Distanz zum Alltag), nicht in Tagesordnungen „einkeilen' externe Moderation Offenheit, Entlastung von formalen Aufgaben besondere Prozessdimension VI: das Instrument „Workshop' Praktische Tipps für das Projektmanagement: Praktische Tipps für das Projektmanagement Erste Runde meist hoher Aufwand, Arbeits- kapazitäten+verantwortliche Person besonders geeignete dezentrale Partner als Piloten, „good practices' aktiv kommunizieren Einstiegsworkshop, Konsensbildung Ziele/Leitlinien package deals, wechselseitige Nutzen transparent machen Praktische Tipps für das Projektmanagement: Praktische Tipps für das Projektmanagement Externe Begleitung in Einführungsphase (Informationstransfer, Prozesspromotion) je nach Bedarf differenzierte Intensität des Dialogelements Texte ins Intranet Überführung in „Normalbetrieb': schriftliche Handreichungen, Integration in hochschul-interne Fortbildung ...........