logging in or signing up Praes WR Glaser DGfPs Esteban Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 105 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: November 16, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Deutsche Gesellschaft für Psychologie45. Kongreß, Arbeitsgruppe Verkehrspsychologie IINürnberg, 19. September 2006Die standardisierte Sicherheitsbewertungdes Verhaltens von Kraftfahrernaufgrund objektiver FahrdatenI-TSA, Invent Traffic Safety AssessmentProf. Dr. Wilhelm R. Glaser, Dipl.-Psych. Horst Waschulewski: Deutsche Gesellschaft für Psychologie 45. Kongreß, Arbeitsgruppe Verkehrspsychologie II Nürnberg, 19. September 2006 Die standardisierte Sicherheitsbewertung des Verhaltens von Kraftfahrern aufgrund objektiver Fahrdaten I-TSA, Invent Traffic Safety Assessment Prof. Dr. Wilhelm R. Glaser, Dipl.-Psych. Horst WaschulewskiSlide2: INVENT = INtelligenter VErkehr und Nutzergerechte Technik FAS = Fahrerassistenzsysteme FVM = Fahrverhalten und Mensch-Maschine-Interaktion Projektpartner/Auftraggeber: BMW Group DaimlerChrysler AG Robert Bosch GmbH Volkswagen AG Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Fahrer und Unfallentstehung – Modell aus AP 3100: Fahrer und Unfallentstehung – Modell aus AP 3100Verkehrskonflikt und Unfall: Verkehrskonflikt und Unfall Der Verkehrskonflikt ist die Vorstufe zum Unfall P(Unfall | Verkehrskonflikt) = 0,00001 ... 0,001, typisch 0,0001 (nach Reichart, 2001, S. 155) Dem Verkehrskonflikt geht ein Fahrfehler voraus P(Verkehrskonflikt | Fahrfehler) = 0,1 … 0,001, typisch 0,01 Deshalb: Untersuchung von Fahrfehlern in Termini objektiver Fahrparameter Aufbau auf Vorprojekt: FahrfehlertaxonomieBeispiel einer Fahrfehlertabelle: Beispiel einer FahrfehlertabelleKernparameter der Experimente: Kernparameter der Experimente Zwei Versuche: Simulator- & Straßenfahrversuch n = 55 bzw. n = 59 auswertbare Vpn Fahrtdauer: je Vp 70 Minuten (Simulator) bzw. 120 Minuten (Straße) plus Übungsfahrt Unabhängige Variablen: Kontrollbedingung, Versuchsbedingung (Zieleingabe in ein Navigationssystem während der Fahrt). mit der ersten faktoriell gekreuzt: Fahrt mit ACC (nur Straße, nur Teilmenge der Vpn) Abhängige Variablen: eine große Zahl von objektiven Fahrparametern Expertenurteil (Fahrlehrerin) Indikatoren für transiente und habituelle Verhaltenshintergründe Versuchsplan, Grundprinzip, Simulator und Straße: Versuchsplan, Grundprinzip, Simulator und StraßeDie Auswerteprinzipien für die objektiven Fahrdaten: Die Auswerteprinzipien für die objektiven FahrdatenEin Beispielergebnis (Simulator): Ein Beispielergebnis (Simulator)Die Schritte der Komplexitätsreduktion: Die Schritte der Komplexitätsreduktion Zusammenfassung der 3 Maße für die 3 Fehlerstufen jeder Variablen, getrennt nach Dauer und Anzahl, durch ungewichtete Linearkombination, zusammengefasst für erste und zweite Fahrt, getrennt nach Versuchsbedingungen Faktorenanalyse der zusammengefassten Maßzahlen, die noch getrennt nach Dauer und Anzahl und nach Versuchsbedingungen eingehen Standardisierung der einzelnen zusammengefassten Maßzahlen auf die Standardabweichung 1 innerhalb der Versuchsbedingungen, Erhaltung der Mittelwertsunterschiede zwischen den Versuchsbedingungen Zusammenfassung aller Variablen, die laut Faktorenanalyse und nach inhaltlichen Überlegungen zusammengehören, zur Rohform der I-TSA-Skalen Erneute Standardisierung der zusammengefassten Variablen mit der Standardabweichung 10 innerhalb der Versuchsbedingungen und dem Mittelwert der Kontrollbedingung 100: I-TSA-SkalenDas Resultat der Faktorenanalysen; nächste Folie: die I-TSA-Skalen: Das Resultat der Faktorenanalysen; nächste Folie: die I-TSA-SkalenDie Auswirkung des FIS in I-TSA-Werten: Die Auswirkung des FIS in I-TSA-WertenDie Auswirkung des FIS und des FAS in I-TSA-Werten: Die Auswirkung des FIS und des FAS in I-TSA-Werten You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
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