logging in or signing up kindertheater Beverly_Hunk Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 915 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: October 12, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Psychotherapeutische Aspekte in der Theater- und Musik-pädagogischen Arbeit mit Kindern : Psychotherapeutische Aspekte in der Theater- und Musik-pädagogischen Arbeit mit Kindern Univ. Prof. Dr. med. Marguerite Dunitz-Scheer, Univ. Klinik für Kinder & Jugendheilkunde Graz www.kinderpsychosomatik.at www.meschugge.net Meine Erfahrungsperspektive: Meine Erfahrungsperspektive Erfahrung als kindl. Theater-Konsument vom 5.-15.LJ mit gespielt und -getanzt Cello, Klavier, Chor, „Bühnenmutter“ ab 12 Regieassistenz - Orchesterleitung 22 Jahre Praxis KJFA 15 J Praxis KJPsychotherapie 3 J Organisations -/Projektmanagement 6 J Opernregie mit Kindern am NLWas ist Psychotherapie?: Was ist Psychotherapie? Begegnung zw. Person und Therapeut Künstlicher Beziehungsrahmen: Therapieraum wie/oder Bühne „Alles ist möglich und erlaubt“ Gecoachte Kommunikation Reflektierte Kommunikation Übertragung-Gegenübertragung Ziel: Verminderung patholog.Symptome Um was geht es in der Psy-Th?: Um was geht es in der Psy-Th? Vertrauen, Respekt, Akzeptanz im Rahmen einer „künstlichen“ Beziehung kognitive und emotionale Anteile der kindlichen Persönlichkeit kennenlernen Ausdrucksförderung der Gefühle Identität, Selbstwertaufbau Erlernen und üben sozialer Kompetenzen Freies Spiel Psychotherapie: Freies Spiel Psychotherapie Kreativität Ausdruck kognitiver und emotionaler Entw. und Inhalte Soziale Kontakte Sichere Bindung Spiegel der Identität: „aus sich selbst heraus“ Observierte Kreativität + Ident. Gerichteter Austausch von kognitiven und emotional. Inhalten Oft Bindungsstörung Reflexion des Th. als professioneller Anspruch Psychotherapeutischer Kontext: Psychotherapeutischer Kontext Problembewusstsein beim Erwachs. Lösungswunsch beim Erwachs. Kind wird zum Th. „geschleppt“ Eltern formulieren Th. -wünsche Kind macht bestenfalls mit Je gesünder, desto mehr Widerstand Spannungsdreieck Eltern-Kind-Therap.Unterhaltung/Spiel/Animation: Unterhaltung/Spiel/Animation Exploration wird gefördert Themen werden angeboten Kind selbst „passiv“ Keine Reflexion Wenig Dynamik Fertigkeit wächstAnalytische Psychotherapie: Analytische Psychotherapie Kind selbst aktiv Spiel im konstruierten Bindungskontext Reflexion d Th. über Gegenübertragung Ausserfamiliär supportiv vs invasivPädagogik versus Psychotherapie: Pädagogik versus Psychotherapie Vorgabe Definiertes Ziel Übungsmaterial Hierarchiegefälle Lehrer-Schüler Bez. Leistungsanspruch Beurteilungsdruck Soziale Gruppe Keine Vorgabe Kein definiertes Ziel Therapiematerial imagin. Gleichheit künstliche Beziehng Keine Leistung Keine Wertung zu ZweitIst Musik/Theater Therapie?: Ist Musik/Theater Therapie? Regt Phantasie an Hebt Selbstwert Fördert Kreativität +Kommunikations-kompetenz Soziale Gruppe Wenn`s gut tut, ist`s gut! Also: Ja!Existente kindliche Kompetenzen: Existente kindliche Kompetenzen Gerichtete Sensorik & Aufmerksamkeit Angebot lustvoller Bezogenheit Symbolisches Spiel Präsentationwunsch Imitationswunsch Authentizität Ambition, Sprache Theaterspielen fördert Vieles!: Theaterspielen fördert Vieles! Die Wahl eines „Stückes“ schafft Vorgabe Die Entwicklung einer Inszenierung ist prozeßhaft und findet in der Gruppe statt Zusammenarbeit mit „Außenpartnern“ erweitert den menschlichen und beruflichen Horizont auf beiden Seiten Image fördernde Kurzprojekte sind heute aus verschiedenen Gründen „in Mode“Präverbales Musik/Theaterspiel: Präverbales Musik/Theaterspiel Auch für ganz junge Kinder Als- ob Spiel ab 2. Lebensjahr, Rollen verschied. Identifikationsmöglichkeiten Ausprobieren v Kommunikationsformen Individualität in/trotz Gruppe Exhibitionsfreude, histrionische Pers. Extra Bonus durch PublikumRegeln therapeutischer Arbeit: Regeln therapeutischer Arbeit Kind hat „immer Recht“, darf alles, aber: Th. als notwendiger Grenzen-setzer Emotionales Mitschwingen gut, aber: Nicht verschmelzen Aufgabe des Th. ist das Verh/mindern auto- oder fremdagressiver Tendenzen „offen bleiben“, Prozessorientiert (nicht Auf/- lösungsorientiert)Was ist besonders mit „auffälligen“ Kindern?: Was ist besonders mit „auffälligen“ Kindern? Absolute Freiwilligkeit als Basis Man muss sie mögen und wollen Die Beziehungsebene muss erst stimmen Ihre Aufgabe muss sehr klar definiert sein Verantwortung übergeben, mehr zutrauen Gruppenkonflikte müssen besprochen werden Klare Arbeits/- Pausenabgrenzung Viel Autonomie und Raum für Pausen Eltern loben, beruhigen, ermutigenGrenzen therapeutischer Arbeit: Grenzen therapeutischer Arbeit Spannung zwischen individuellen und Gruppenbedürfnissen der Kinder Verantwortlichkeit geg. „Schwächstem“ Konflikt unterschiedlicher Zielvorstellungen (Projekt, Kind, Eltern) Fehlende therapeutische Ressourcen Mangelnde interdiszipl. Kommunikation Miese Atmosphäre killt Engagement10 Regeln zum Einstudieren von Aufführungen mit Kindern: 10 Regeln zum Einstudieren von Aufführungen mit Kindern 1. Ziel (Vision) und Prozess sind wichtig 2. Beziehe Jeden ein, egal ob „begabt“ 3.Nutze die Eigendynamik des Spielorts 4. Achte auf realen + emotion. Spielfluss, bestimme Subgruppen-chefs 5.Musische Pädagogik vereint: Bewegung, Tanz, Pantomine Musik (Stimme, Instrumente, Tonträger) Sprache (frei oder vorgegeben)Regeln bei Kinderaufführungen: Regeln bei Kinderaufführungen 6.Nutz Zufälle als Einfälle, entwickele Reg. 7.Gute Organisationsplanung, delegiere + strukturiere soviel als möglich, kein Stress durch Geldnot, schnorr genug! 8. Geduld, keine Hektik, jede Probe ist wertvoll, bleibe „leer“ und kreativ 9. Ohne Helfer geht’s nicht: nutze Begabungen und vorhandene Ressourcen 10. Am Tag X: keep smiling! Loben, loben, loben, motivieren, Selbstkritik zulassen Begabungen, nutze RessourcenUnsere Stars am Beispiel KZF:: Unsere Stars am Beispiel KZF: Die 3 Knaben: DG: 3x ADHD pur! (aber jeder anders) TH: Fordern, Freiraum zulassen, Grenzen zeigen, Loben! Die 2 jugendlichen Helden: Die 2 jugendlichen Helden Für die Kleinen: Idole Für die Grossen: exponierte Anfänger Für die Gruppe: Alpha/Omegaposition Für einander: gesunde Konkurrenz, Freundschaft Papageno / TaminoSelbstdarstellung im Programmheft: Papageno / Tamino Selbstdarstellung im ProgrammheftDie Prinzessin: Pamina: Die Prinzessin: Pamina Die Schöne, die Gute Dg: multiple Verluste, Trauerreaktion Th: Singen, spielen, vergessen, viel redenDie 3 Damen: Die 3 Damen Mädchenwege, Modelle fürs durch die Pubertät rutschen Frauenkonkurrenz DD: Essstörungen TH: Ausdruck und Spielmut fordern, schimpfen, loben!The Queen of Darkness: The Queen of Darkness Berufsplanungswunsch zwischen Medizin und Musik; Resultat: Marketingfachhochschule Gruppendynamisch: ist sie noch eine von den Kindern oder gehört sie schon zu denen Anderen „jenseits“?Sarastro: Sarastro Der einzige Erwachsene: Musikstudent Liebesphantasien, das moralische Zentrum DG: „Autistische Züge“ Th: Auseinandersetzung, einzeln und GruppeDie Vögel: Die Vögel Die „Kleinen“: (n=15) Alter 3-7 Jahre Mamas im Hintergrund Thema: Gruppe-Individuum im sicheren BindungskontextDie wilden Tiere: Die wilden Tiere Die „Grossen“: Mädchengruppe (n=15) von 7-13 Jahren, keine Stars, keine Sänger, nur Darstellungsbedürfnis, Spass, Freundschaften, Spiellust, Freude!Der eigentliche Regisseur: Der eigentliche Regisseur DG: selektive Überbegabung, ADHD DD: Autismus, selektive Wahrnehmung Th: Integration und Toleranz für seine Einzelkarriere als TigerDas ganze Spielteam, n= 45das „Skating Amadeus Team“ : Das ganze Spielteam, n= 45 das „Skating Amadeus Team“ Im Hintergrund / Backstage: Im Hintergrund / Backstage Musik / Tontechnik / Lichttechnik : NL (6) Maske / Videotechnik / Videoanimation (3) Bühnenmeister / Maske / Requisite : NL (5) Bühnenbild / Kostümschneiderei (2) : NL Regieassistenz, Mamas, Betreuer (6-8) Intendanz, Kasse, Programmheft (3) : NL Ehrenamtlich: (2) Gesamtkonzeption, Regie, Projektleitung, Kostümdesign Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Und Willkommen bei Figaros Hochzeit ab 20.4.2007! : Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Und Willkommen bei Figaros Hochzeit ab 20.4.2007! Bitte um Rückmeldungen, Fragen, und Ihre Diskussionsbemerkungen nach dem Video! Photos: Martin Schreiner Bilder und Präsentation : Aaron Scheer Adresse: marguerite.dunitz@klinikum-graz.at You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
kindertheater Beverly_Hunk Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 915 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: October 12, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Psychotherapeutische Aspekte in der Theater- und Musik-pädagogischen Arbeit mit Kindern : Psychotherapeutische Aspekte in der Theater- und Musik-pädagogischen Arbeit mit Kindern Univ. Prof. Dr. med. Marguerite Dunitz-Scheer, Univ. Klinik für Kinder & Jugendheilkunde Graz www.kinderpsychosomatik.at www.meschugge.net Meine Erfahrungsperspektive: Meine Erfahrungsperspektive Erfahrung als kindl. Theater-Konsument vom 5.-15.LJ mit gespielt und -getanzt Cello, Klavier, Chor, „Bühnenmutter“ ab 12 Regieassistenz - Orchesterleitung 22 Jahre Praxis KJFA 15 J Praxis KJPsychotherapie 3 J Organisations -/Projektmanagement 6 J Opernregie mit Kindern am NLWas ist Psychotherapie?: Was ist Psychotherapie? Begegnung zw. Person und Therapeut Künstlicher Beziehungsrahmen: Therapieraum wie/oder Bühne „Alles ist möglich und erlaubt“ Gecoachte Kommunikation Reflektierte Kommunikation Übertragung-Gegenübertragung Ziel: Verminderung patholog.Symptome Um was geht es in der Psy-Th?: Um was geht es in der Psy-Th? Vertrauen, Respekt, Akzeptanz im Rahmen einer „künstlichen“ Beziehung kognitive und emotionale Anteile der kindlichen Persönlichkeit kennenlernen Ausdrucksförderung der Gefühle Identität, Selbstwertaufbau Erlernen und üben sozialer Kompetenzen Freies Spiel Psychotherapie: Freies Spiel Psychotherapie Kreativität Ausdruck kognitiver und emotionaler Entw. und Inhalte Soziale Kontakte Sichere Bindung Spiegel der Identität: „aus sich selbst heraus“ Observierte Kreativität + Ident. Gerichteter Austausch von kognitiven und emotional. Inhalten Oft Bindungsstörung Reflexion des Th. als professioneller Anspruch Psychotherapeutischer Kontext: Psychotherapeutischer Kontext Problembewusstsein beim Erwachs. Lösungswunsch beim Erwachs. Kind wird zum Th. „geschleppt“ Eltern formulieren Th. -wünsche Kind macht bestenfalls mit Je gesünder, desto mehr Widerstand Spannungsdreieck Eltern-Kind-Therap.Unterhaltung/Spiel/Animation: Unterhaltung/Spiel/Animation Exploration wird gefördert Themen werden angeboten Kind selbst „passiv“ Keine Reflexion Wenig Dynamik Fertigkeit wächstAnalytische Psychotherapie: Analytische Psychotherapie Kind selbst aktiv Spiel im konstruierten Bindungskontext Reflexion d Th. über Gegenübertragung Ausserfamiliär supportiv vs invasivPädagogik versus Psychotherapie: Pädagogik versus Psychotherapie Vorgabe Definiertes Ziel Übungsmaterial Hierarchiegefälle Lehrer-Schüler Bez. Leistungsanspruch Beurteilungsdruck Soziale Gruppe Keine Vorgabe Kein definiertes Ziel Therapiematerial imagin. Gleichheit künstliche Beziehng Keine Leistung Keine Wertung zu ZweitIst Musik/Theater Therapie?: Ist Musik/Theater Therapie? Regt Phantasie an Hebt Selbstwert Fördert Kreativität +Kommunikations-kompetenz Soziale Gruppe Wenn`s gut tut, ist`s gut! Also: Ja!Existente kindliche Kompetenzen: Existente kindliche Kompetenzen Gerichtete Sensorik & Aufmerksamkeit Angebot lustvoller Bezogenheit Symbolisches Spiel Präsentationwunsch Imitationswunsch Authentizität Ambition, Sprache Theaterspielen fördert Vieles!: Theaterspielen fördert Vieles! Die Wahl eines „Stückes“ schafft Vorgabe Die Entwicklung einer Inszenierung ist prozeßhaft und findet in der Gruppe statt Zusammenarbeit mit „Außenpartnern“ erweitert den menschlichen und beruflichen Horizont auf beiden Seiten Image fördernde Kurzprojekte sind heute aus verschiedenen Gründen „in Mode“Präverbales Musik/Theaterspiel: Präverbales Musik/Theaterspiel Auch für ganz junge Kinder Als- ob Spiel ab 2. Lebensjahr, Rollen verschied. Identifikationsmöglichkeiten Ausprobieren v Kommunikationsformen Individualität in/trotz Gruppe Exhibitionsfreude, histrionische Pers. Extra Bonus durch PublikumRegeln therapeutischer Arbeit: Regeln therapeutischer Arbeit Kind hat „immer Recht“, darf alles, aber: Th. als notwendiger Grenzen-setzer Emotionales Mitschwingen gut, aber: Nicht verschmelzen Aufgabe des Th. ist das Verh/mindern auto- oder fremdagressiver Tendenzen „offen bleiben“, Prozessorientiert (nicht Auf/- lösungsorientiert)Was ist besonders mit „auffälligen“ Kindern?: Was ist besonders mit „auffälligen“ Kindern? Absolute Freiwilligkeit als Basis Man muss sie mögen und wollen Die Beziehungsebene muss erst stimmen Ihre Aufgabe muss sehr klar definiert sein Verantwortung übergeben, mehr zutrauen Gruppenkonflikte müssen besprochen werden Klare Arbeits/- Pausenabgrenzung Viel Autonomie und Raum für Pausen Eltern loben, beruhigen, ermutigenGrenzen therapeutischer Arbeit: Grenzen therapeutischer Arbeit Spannung zwischen individuellen und Gruppenbedürfnissen der Kinder Verantwortlichkeit geg. „Schwächstem“ Konflikt unterschiedlicher Zielvorstellungen (Projekt, Kind, Eltern) Fehlende therapeutische Ressourcen Mangelnde interdiszipl. Kommunikation Miese Atmosphäre killt Engagement10 Regeln zum Einstudieren von Aufführungen mit Kindern: 10 Regeln zum Einstudieren von Aufführungen mit Kindern 1. Ziel (Vision) und Prozess sind wichtig 2. Beziehe Jeden ein, egal ob „begabt“ 3.Nutze die Eigendynamik des Spielorts 4. Achte auf realen + emotion. Spielfluss, bestimme Subgruppen-chefs 5.Musische Pädagogik vereint: Bewegung, Tanz, Pantomine Musik (Stimme, Instrumente, Tonträger) Sprache (frei oder vorgegeben)Regeln bei Kinderaufführungen: Regeln bei Kinderaufführungen 6.Nutz Zufälle als Einfälle, entwickele Reg. 7.Gute Organisationsplanung, delegiere + strukturiere soviel als möglich, kein Stress durch Geldnot, schnorr genug! 8. Geduld, keine Hektik, jede Probe ist wertvoll, bleibe „leer“ und kreativ 9. Ohne Helfer geht’s nicht: nutze Begabungen und vorhandene Ressourcen 10. Am Tag X: keep smiling! Loben, loben, loben, motivieren, Selbstkritik zulassen Begabungen, nutze RessourcenUnsere Stars am Beispiel KZF:: Unsere Stars am Beispiel KZF: Die 3 Knaben: DG: 3x ADHD pur! (aber jeder anders) TH: Fordern, Freiraum zulassen, Grenzen zeigen, Loben! Die 2 jugendlichen Helden: Die 2 jugendlichen Helden Für die Kleinen: Idole Für die Grossen: exponierte Anfänger Für die Gruppe: Alpha/Omegaposition Für einander: gesunde Konkurrenz, Freundschaft Papageno / TaminoSelbstdarstellung im Programmheft: Papageno / Tamino Selbstdarstellung im ProgrammheftDie Prinzessin: Pamina: Die Prinzessin: Pamina Die Schöne, die Gute Dg: multiple Verluste, Trauerreaktion Th: Singen, spielen, vergessen, viel redenDie 3 Damen: Die 3 Damen Mädchenwege, Modelle fürs durch die Pubertät rutschen Frauenkonkurrenz DD: Essstörungen TH: Ausdruck und Spielmut fordern, schimpfen, loben!The Queen of Darkness: The Queen of Darkness Berufsplanungswunsch zwischen Medizin und Musik; Resultat: Marketingfachhochschule Gruppendynamisch: ist sie noch eine von den Kindern oder gehört sie schon zu denen Anderen „jenseits“?Sarastro: Sarastro Der einzige Erwachsene: Musikstudent Liebesphantasien, das moralische Zentrum DG: „Autistische Züge“ Th: Auseinandersetzung, einzeln und GruppeDie Vögel: Die Vögel Die „Kleinen“: (n=15) Alter 3-7 Jahre Mamas im Hintergrund Thema: Gruppe-Individuum im sicheren BindungskontextDie wilden Tiere: Die wilden Tiere Die „Grossen“: Mädchengruppe (n=15) von 7-13 Jahren, keine Stars, keine Sänger, nur Darstellungsbedürfnis, Spass, Freundschaften, Spiellust, Freude!Der eigentliche Regisseur: Der eigentliche Regisseur DG: selektive Überbegabung, ADHD DD: Autismus, selektive Wahrnehmung Th: Integration und Toleranz für seine Einzelkarriere als TigerDas ganze Spielteam, n= 45das „Skating Amadeus Team“ : Das ganze Spielteam, n= 45 das „Skating Amadeus Team“ Im Hintergrund / Backstage: Im Hintergrund / Backstage Musik / Tontechnik / Lichttechnik : NL (6) Maske / Videotechnik / Videoanimation (3) Bühnenmeister / Maske / Requisite : NL (5) Bühnenbild / Kostümschneiderei (2) : NL Regieassistenz, Mamas, Betreuer (6-8) Intendanz, Kasse, Programmheft (3) : NL Ehrenamtlich: (2) Gesamtkonzeption, Regie, Projektleitung, Kostümdesign Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Und Willkommen bei Figaros Hochzeit ab 20.4.2007! : Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Und Willkommen bei Figaros Hochzeit ab 20.4.2007! Bitte um Rückmeldungen, Fragen, und Ihre Diskussionsbemerkungen nach dem Video! Photos: Martin Schreiner Bilder und Präsentation : Aaron Scheer Adresse: marguerite.dunitz@klinikum-graz.at