logging in or signing up Workshop Wintersport Altoro Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 122 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: October 12, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Slide1: Wintersport Schweiz – Wohin? Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes Freitag, 1. September 2006 Verkehrshaus Luzern Projektleiter „Go on snow!“ c/o Seilbahnen Schweiz Andreas Heinzer Dählhölzliweg 12 3000 Bern 6 Tel: +41 31 359 23 14 E-Mail: andreas.heinzer@seilbahnen.orgProgramm: Programm Start: 14 Uhr Ende: 15:30 Uhr Einführung ins Thema ca. 15 Min. Fragen ca. 10 Min. Workshop ca. 40 Min. Diskussion ca. 15 Min. Zusammenfassung ca. 10 Min. weiteres VorgehenInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopWoher wir kommen: Woher wir kommen Freizeit Multioptionalität & -sportivität Individualisierung Globalisierung / Enttraditionalisierung Zeitsensiblisierung & Hedonismus Erlebnisorientierung Mobilität & Popularität von FernreisenFreizeitorientierung & Multioptionalität / -sportivität: Freizeitorientierung & Multioptionalität / -sportivität Freizeit eigenständiger Wert grosser Stellenwert Multioptionalität & -sportivität Nachfragetrend nach Multioptionalität Angebotsfülle Trendsportarten Freizeitverhalten wird anspruchsvoller Multi-sportives Verhalten am BergIndividualisierung & Globalisierung: Individualisierung & Globalisierung Individualisierung Individualisierung (insbesondere bei der Jugendgeneration) auf sich alleine gestellt Selbstorganisation informelle Zusammenschlüsse Freestyle-Sportarten boomen Globalisierung / Enttraditionalisierung Endtraditionalisierung das Globale gewinnt – das Lokale verliert traditionelle Sportarten: Überlebenschancen?Zeitsensiblisierung & Erlebnisorientierung: Zeitsensiblisierung & Erlebnisorientierung Zeitsensiblisierung & Hedonismus Zeit wird zu einem immer knapper werdenden Faktor Optimales Verhältnis zwischen Freizeit- und Tourismusangebote weg vom Schweiss, hin zum Spass Spassfaktor steht im Vordergrund Erlebnisorientierung vom Erholungstourismus hin zum Erlebnistourismus Urlaubserlebnisse müssen inszeniert werden Urlaubswelten werden immer perfekterMobilität & Popularität von Fernreisen: Mobilität & Popularität von Fernreisen Mobilität & Popularität von Fernreisen Vorteile Sonnenzielländer gegenüber Wintertourismus Substitutionsprodukte Popularität von Fernreisen Monopolstellung Wintertourismus VerdrängungswettbewerbUmfrage Schweiz Tourismus: Umfrage Schweiz Tourismus Immer weniger 10-19jährige JugendlicheSlide11: Umfrage Schweiz Tourismus Fast alles fährt Ski!Slide12: Umfrage Schweiz TourismusSlide13: Umfrage Schweiz Tourismus Nationalität der Eltern ist wesentlichSlide14: Umfrage Schweiz Tourismus Schneesport-Aktivität der Eltern ist wesentlich! Slide15: Umfrage Schweiz Tourismus Teilnahme an Schneesportlager 04/05 (Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12-15 Jahren)Inhalt : Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopVision: Vision Wir wollen Initialzündung sein, dass möglichst alle Kinder und Jugendliche aus der Schweiz in der Schweiz wieder aktiv und langfristig Schneesport betreiben.Aktiv Schneesport betreiben heisst, …: Aktiv Schneesport betreiben heisst, … ... regelmässig die Schneesportgebiete zu besuchen ... auf Experten bei der Ausübung zurückgreifen ... adäquate Ausrüstung benützen ... öffentliche Transportmittel für An- und Rückreise benützen (Zug, Bus, etc.) ... in der Destination übernachten und sich verpflegen ... sich über Vereine und Clubs zusammenschliessen und austauschen Aktiv Schneesport betreiben setzt voraus, …: Aktiv Schneesport betreiben setzt voraus, … ... dass die Schneesportgebiete bedarfsgerechte Angebote auf der Grundlage der aktuellen Trends und der kulturellen Unterschiedlichkeiten bereitstellen ... dass Rahmenprogramme im öffentlichen Bildungs- wesen für die Ausübung der Sportart zur Verfügung gestellt werden ... dass die Interessengruppen kontinuierlich das Interesse am Schneesport fördern und auf den Schneesport aufmerksam machen: - auf gesellschaftlicher Ebene über Massenmedien - auf politischer Ebene durch Lobbying & Aufklärung - auf bildungspolitischer EbeneKurz- bis mittelfristige Ziele: Kurz- bis mittelfristige Ziele Positive Berichterstattung in den Medien Durchführung von 3 - 5 konkreten Projekten pro Winter Proaktive Kommunikation & Bündelung der Informationen gegenüber Medien, Politik, Interessensgruppen, Öffentlichkeit, etc. Sensibilisierung der Anbieter (Skischulen, Seilbahnen, ...) Durchführung von für den Tourismus nachhaltigen ProjektenInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopGruppen von Institutionen als Bestandteil der IG Schnee: Gruppen von Institutionen als Bestandteil der IG Schnee … … … Hersteller VöV SHV VDK Jugend- herbergen Mitglieder ASMAS SBB/ Railaway Cleven-Becker-Stiftung Gastro- suisse … CarTourismeSuisse Schweiz Tourismus Schweiz. Ski- & Snowb.-schulen Seilbahnen Schweiz BASPO Schweiz. Tourismus-verband Swiss-Ski REKA EDK … Sponsor Sponsor … … … Sponsor Sponsor … … Sponsor … SponsorGruppen von Institutionen mit verschiedenen Rollen: Gruppen von Institutionen mit verschiedenen Rollen Kerngruppe Titel: Kernmitglied der IG Schnee Konstituiert die IG Schnee und stellt folgende Gremien sicher Steuerungsausschuss IG Schnee Gesamt-Projektleiter über alle Projekte Projektkoordinatoren für die einzelnen Projekte Weitere involvierte Anspruchsgruppen, z.B. Transportunternehmungen (öV, Busunternehmungen, privater Verkehr, etc.), Schweizerischer Hotelierverein, Gastrosuisse, ASMAS, Wintersportindustrie (Ski- & Snowboardhersteller, etc.), REKA, Schweizer Jugendherbergen, Cleven-Becker-Stiftung, … Titel: Projektpartner der IG Schnee Stellen Sachleistungen, finanzielle/personelle Ressourcen für einzelne Projekte zur Verfügung Agieren als Türöffner oder als Multiplikatoren Sponsoren steuern reine Geldleistungen bei + erhalten im Gegenzug Imagetransfer & MedienpräsenzSlide24: Ad-hoc Permanent Steuerungsausschuss Peter Vollmer (Präsident) Jürg Schmid (ST) Riet Campell (SSSA) Hansruedi Laich (Swiss-Ski) Judith Renner-Bach (STV) Urs Rüdisühli (J+S) Felix Maurhofer (Medien) Andreas Heinzer (Sekretär) Projektleiter Gesamt-Projektleiter Andreas Heinzer KerngruppeAufgaben und Kompetenzen - Steuerungsausschuss: Aufgaben und Kompetenzen - Steuerungsausschuss Zusammenkunft: 1-2 mal pro Jahr Definition der Gesamtzielsetzung und Strategie Verabschiedung und Umsetzungskontrolle des Projektportfolios (inkl. Budgets) Bestimmung von Gesamt-Projektleiter und Projektkoordinatoren Kontaktherstellung und -unterhaltung zu wichtigen politischen und wirtschaftlichen Gremien (Lobbying) Regelmäßige Kommunikation und Vertretung gegenüber den involvierten Institutionen (auf strategischer Ebene) Sicherstellung der Finanzierung Entscheidungsfindung über KonsenslösungAufgaben und Kompetenzen - Gesamtprojektleiter: Aufgaben und Kompetenzen - Gesamtprojektleiter Führung von und Koordination der Arbeiten der einzelnen Projektkoordinatoren & Koordination des gesamten Projektportfolios Sicherstellung der Kommunikation zwischen Steuerungsausschuss und ProjektkoordinatorenAufgaben und Kompetenzen - Projektleiter: Aufgaben und Kompetenzen - Projektleiter Erstellung von Projektvorschlägen zu Händen Steuerungssausschuss Regelmässiges Reporting an Steuerungsausschuss Bestimmung der Projektteams Planung über alle Projekte (inkl. Budgetierung, Finanzierung, Gesamtplanung und Ressourcenallokation) Umsetzungskontrolle für einzelne Projekte Regelmäßige Kommunikation und Vertretung gegenüber den involvierten Institutionen (auf operativer Ebene) Etablierung von weiteren PartnerschaftenAufgaben und Kompetenzen - Projekte: Aufgaben und Kompetenzen - Projekte Projektdetaillierung für einzelne Projekte (inkl. Budgetierung, Finanzierung, Detailplanung) Umsetzung einzelner Projekte (Abarbeiten von Projektplänen) Miteinbezug bestehender Projekte der Basis der KerngruppenmitgliederAufgaben und Kompetenzen - Projekte: Aufgaben und Kompetenzen - Projekte TOP – DOWN Aktivität wird von der IG Schnee initiiert, organisiert und kommuniziert BOTTOM – UP Aktivität an der Basis / wird im Zusammenhang mit dem Projekt „Go on snow!“ kommuniziertInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopFinanzplanung - Prinzipien: Finanzplanung - Prinzipien Sofern möglich spricht jedes Kernmitglied der IG Schnee einen Rahmenbeitrag mit einer Perspektive über 4 Jahre def. Zugesprochen werden Beträge basierend auf dem Aktivitätenplan Die Kerngruppe beschafft weitere Finanzmittel aus zu erschliessenden Quellen (z.B. Sponsoring) Jedes Kernmitglied verrechnet bei der Projektarbeit lediglich die als „cash-out“ anfallenden Kosten (z.B. keine Verrechnung des internen Personalaufwandes) Jedes Kernmitglied quantifiziert alle getätigten LeistungenInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopÜbersicht Aktivitäten IG Schnee + Partner: Übersicht Aktivitäten IG Schnee + PartnerAktivitäten – Planung ab Winter 2006/07: Aktivitäten – Planung ab Winter 2006/07 IG Schnee Kommunikation (Medien, Internet & Newsletter) „Snowli on tour“ Lausanne Schneespasstage Hausbergschneesportgebiet Informations- & Buchungsplattform Jubiläum SSSA (75 Skilager) Nationaler Schneespasstag … Partner / Region / Lokal „Der Weisse Bus“ Projekte Region / Lokal … 2006/07 X X X X X X X 2007/08 X X X X X X X X X X 2008/09 X X X X X X X X XKommunikation - Übersicht: Kommunikation - Übersicht Externe Kommunikation Medien (lokal & national) - Radio & Fernsehen - Presse (Zeitungen / Zeitschriften / …) Newsletter IG Schnee Internet (www.stnet.ch) Präsentationen - Referate - Workshops - … Interne Kommunikation Jedes Kerngruppenmitglied nutzt seine eigenen Kanäle - Mitgliederzeitungen - Newsletter IG Schnee - Mailings Nutzung von Plattformen (Referate / Workshop / …) - DV / GV - Tagungen - … InternetKommunikation - Newsletter: Kommunikation - Newsletter Format: pdf Sprachen: D / F Umfang: 2 Seiten Ausgaben/Jahr: 2 – 3 x jährlich Distribution: E-Mail / Internet Redaktion: Gruppe Kommunikation IG Schnee Inhalt: Themen in Bezug auf die IG Schnee & Projekte (national / regional / lokal) Ziel Newsletter: einheitliche Information über die IG Schnee und die Projekte Verteiler: Seilbahnen Schweiz / STV, Swiss Snowsports / Swiss-Ski, Schweiz Tourismus / J+S / Interessierte & Freunde des SchneeportsSlide37: Schneesportförderung SchweizHerausforderungen : Herausforderungen Problematik ist nicht akut Veränderte gesellschaftliche Wertvorstellungen Nachfragetrend zur Multioptionalität Verändertes Freizeitverhalten der Kinder / Jugendlichen Konkurrenzdenken in den Alpen (mehr gegeneinander als miteinander) = Verdrängungswettbewerb Fehlendes Zahlenmaterial Komplexe Strukturen im Schweizer Tourismus Konkurrenz Trendsportarten & Angebote (z.B. Badeferien) Preis …Inhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopAblauf Workshop : Ablauf Workshop Gruppen: 4 Gruppen à ca. 10 Personen Gruppenarbeit: - Dauer ca. 20 Minuten - Bestimmung Gruppensprecher Präsentation: Präsentation Resultate (ca. 5 Minuten pro Gruppe) Hilfsmittel: - Folien (inkl. Schreiber) - Flippchart (inkl. Schreiber) Sprache: D / FThemen (Fragen) Workshop : Themen (Fragen) Workshop Frage Nr. 1 Welche Zukunft hat der Wintersport in der Schweiz? Frage Nr. 2 Soll der Staat Schulwintersport für obligatorisch erklären? Frage Nr. 3 Welchen Beitrag kann der Tourismus leisten?Schneespasstage - Projektbeschreibung: Schneespasstage - Projektbeschreibung Vision: Kinder erhalten die Gelegenheit 1 Tag Schneesport in ihrer Nähe in einem Schneesportgebiet zu betreiben Idee: Kindern zeigen, wie toll Schneesport ist Ziel: 1‘000 Stadtkinder für Schneesport animieren Zielgruppe: 9 - 12jährige Kinder Projektpartner: - Swiss-Ski (Projektleiter) - Seilbahnen Schweiz - Swiss Snowsports - Intersport - Transporteur Budget: ca. CHF 120‘000.- (Vollkosten) Zeitpunkt: Zwischensaison (Mitte Januar) Elektr. Buchungs- + Informationsplattform - Projektbeschreibung: Elektr. Buchungs- + Informationsplattform - Projektbeschreibung Vision: Informations- + Buchungsplattform zum Thema Schneesport in der Schweiz Idee: Schaffung einer Internettplattform mit Schneesportangeboten für Schulen, Vereine, … Ziel: eine Plattform für Schulen mit Angeboten und Tipps/Tricks zum Thema Schneesport Zielgruppe: - Lagerorganisatoren - Lehrer / Schulen - Erziehungsdirektoren Projektpartner: - Schweiz Tourismus (Projektleiter) - Seilbahnen Schweiz (Bergbahnen Graubünden) / J+S / - Swiss Snowsports / www.groups.ch - evtl. Schneesportindustrie + Transporteur Budget: offen Zeitpunkt: Winter 2007/08Hausbergschneesportgebiet - Projektbeschreibung: Hausbergschneesportgebiet - Projektbeschreibung Vision: Schaffung der Möglichkeit in den Schweizer Städten Schneesport zu treiben Idee: Schaffung von Schneesportgebieten auf den Hausbergen der grösseren Schweizer Städten (Beispiel Gurten) Ziel: Kinder/Jugendlichen den Einstieg in den Schneesport ermöglichen Zielgruppe: - Kinder / Jugendliche - Familien - Kindergärten / 1. + 2. Primarklasse Projektpartner: - Seilbahnen Schweiz (Projektleitung) - Regionalverbände (Seilbahnen / Ski-/Snowboardschulen / Tourismusvereine / Schneesportindustrie / …) - Swiss Snowsports Budget: offen Zeitpunkt: ab Winter 2006/07 (2 – 3 Gebiete) ab Winter 2007/08 (5 – 6 Gebiete)Nationaler Schneesporttag - Projektbeschreibung: Nationaler Schneesporttag - Projektbeschreibung Vision: „ALLES FÄHRT SKI – SKI FÄHRT…“ Idee: durch die langfristige Wiederhol-Aktion sollen möglichst viele Kinder & Jugendliche mit Schnee und Berg in Berührung kommen und mit dem Virus „Schnee“ infiziert werden Ziel: „Jour-fix“ (1. August des Winters) Hauptzielgruppe: Kinder / Jugendliche (zwischen 8 – 16 Jahre) Nebenzielgruppe: - Lehrer, Rektoren - Eltern - Medien Projektpartner: Schweiz Tourismus / Seilbahnen / Ski- & Snowboardschulen / Tourismusvereine / Schneesportindustrie / Gastronomie / Transporunternehmen (SBB, …) Unterstützung: BASPO, EDK, RDK, STV, hotelleriesuisse, Gastro-Suisse, … Budget: offen Zeitpunkt: ab Winter 2007/08Jubiläum Swiss Snowsports - Projektbeschreibung: Jubiläum Swiss Snowsports - Projektbeschreibung Projekt: 75jähriges Jubiläum von Swiss Snowsports Zielgruppe: - Schneesportler Projektpartner: - Swiss Snowsports (Projektleitung) - Seilbahnen Schweiz - Unternehmungen (Seilbahnen / Ski-/Snowboardschulen / Tourismusvereine / Schneesportindustrie / …) Arbeitsgruppe: je nach Projekt variierend Aktivitäten: - Eröffnungsevent (Oktober 07) - Nostalgie- und Jubiläumsrennen - Organisation von 75 „gratis“ Schneesportlager - Schlussveranstaltung (April 08) Zeitpunkt: Winter 2007/08„Der Weisse Bus“ - Projektbeschreibung: „Der Weisse Bus“ - Projektbeschreibung Beweggründe: Die Kosten für Schneesportausrüstung und Skipass sowie der zeitliche Aufwand sind Gründe, die immer mehr Kinder von den Schneesportaktivitäten fern halten. Ziel: „Der Weisse Bus“ bringt Kinder im Alter von 10 – 13 Jahren an schulfreien Tagen gratis in die Schneesportgebiete Initiatoren: Bernhard Russi & Cleven-Becker-Stiftung Finanzen: Cleven-Becker-Stiftung & Sponsoren Akquisition: Flyer (Schulen) + Zeitungsinserate Programm: - Abholung Kinder am Mittwoch Nachmittag - kostenloser Transport (inkl. Lunchpaket) - fehlende Ausrüstung (Skier, Snowboard, Schlitten) wird zur Verfügung gestellt - fachliche Betreuung der Kinder - Rückreise im Bus Zeitpunkt: seit Winter 2005/06 (Januar) Zielgruppe: Kinder im Alter von 10 – 13 Jahren„Snowli on tour“ - Projektbeschreibung: „Snowli on tour“ - Projektbeschreibung Vision: Kinder erhalten die Gelegenheit mind. 2 Std. Schneesport in ihrer Nähe zu betreiben Idee: Bau einer Rampe in 6 Schweizer Städten: (Genf, Lausanne, Bern, Lugano, Luzern, Zürich) Ziel: Stadtkinder für Schneesport animieren Zielgruppe: 5 - 8jährige Kinder Projektpartner: - Swiss Snowsports (Projektleitung) - Seilbahnen Schweiz - Swiss-Ski, Schweiz Tourismus, lokale Partner Projekt: - Rampe ca. 150m2 - ca. 12% Neigung - inkl. Transporthilfe (Förderband) - Dorf (Chalets im Snowlilook) Zeitpunkt: Herbst/Winter 2003/04 - 2004/05 – 2005/06 Budget: ca. CHF 180‘000.-„Film ab!“ – Deine coolste… - Projektbeschreibung: „Film ab!“ – Deine coolste… - Projektbeschreibung Vision: Die Kinder durch Wintersport fit zu machen Idee: die Schulklassen erhalten den Anfang einer Geschichte vorgegeben und sollen diese in Form eines Videofilms, Fotostory oder eines Comics zu Ende erzählen Ziel: Lehrer bei der Planung / Gestaltung / Organisation zu unterstützen und eine Brücke zwischen Spiel / Spass & Bewegung schlagen Zielgruppe: 10 - 15jährige Kinder Zeitpunkt: Winter 2004/05 Projektpartner: - Seilbahnen Österreich (Projektleitung) - Seilbahnen Schweiz - Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e.V. Budget: 15‘000.-Slide50: Herzlichen Dank Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes Freitag, 1. September 2006 Verkehrshaus Luzern Projektleiter „Go on snow!“ c/o Seilbahnen Schweiz Andreas Heinzer Dählhölzliweg 12 3000 Bern 6 Tel: +41 31 359 23 14 E-Mail: andreas.heinzer@seilbahnen.org You do not have the permission to view this presentation. In order to view it, please contact the author of the presentation.
Workshop Wintersport Altoro Download Post to : URL : Related Presentations : Share Add to Flag Embed Email Send to Blogs and Networks Add to Channel Uploaded from authorPOINTLite Insert YouTube videos in PowerPont slides with aS Desktop Copy embed code: (To copy code, click on the text box) Embed: URL: Thumbnail: WordPress Embed Customize Embed The presentation is successfully added In Your Favorites. Views: 122 Category: Entertainment License: All Rights Reserved Like it (0) Dislike it (0) Added: October 12, 2007 This Presentation is Public Favorites: 0 Presentation Description No description available. Comments Posting comment... Premium member Presentation Transcript Slide1: Wintersport Schweiz – Wohin? Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes Freitag, 1. September 2006 Verkehrshaus Luzern Projektleiter „Go on snow!“ c/o Seilbahnen Schweiz Andreas Heinzer Dählhölzliweg 12 3000 Bern 6 Tel: +41 31 359 23 14 E-Mail: andreas.heinzer@seilbahnen.orgProgramm: Programm Start: 14 Uhr Ende: 15:30 Uhr Einführung ins Thema ca. 15 Min. Fragen ca. 10 Min. Workshop ca. 40 Min. Diskussion ca. 15 Min. Zusammenfassung ca. 10 Min. weiteres VorgehenInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopWoher wir kommen: Woher wir kommen Freizeit Multioptionalität & -sportivität Individualisierung Globalisierung / Enttraditionalisierung Zeitsensiblisierung & Hedonismus Erlebnisorientierung Mobilität & Popularität von FernreisenFreizeitorientierung & Multioptionalität / -sportivität: Freizeitorientierung & Multioptionalität / -sportivität Freizeit eigenständiger Wert grosser Stellenwert Multioptionalität & -sportivität Nachfragetrend nach Multioptionalität Angebotsfülle Trendsportarten Freizeitverhalten wird anspruchsvoller Multi-sportives Verhalten am BergIndividualisierung & Globalisierung: Individualisierung & Globalisierung Individualisierung Individualisierung (insbesondere bei der Jugendgeneration) auf sich alleine gestellt Selbstorganisation informelle Zusammenschlüsse Freestyle-Sportarten boomen Globalisierung / Enttraditionalisierung Endtraditionalisierung das Globale gewinnt – das Lokale verliert traditionelle Sportarten: Überlebenschancen?Zeitsensiblisierung & Erlebnisorientierung: Zeitsensiblisierung & Erlebnisorientierung Zeitsensiblisierung & Hedonismus Zeit wird zu einem immer knapper werdenden Faktor Optimales Verhältnis zwischen Freizeit- und Tourismusangebote weg vom Schweiss, hin zum Spass Spassfaktor steht im Vordergrund Erlebnisorientierung vom Erholungstourismus hin zum Erlebnistourismus Urlaubserlebnisse müssen inszeniert werden Urlaubswelten werden immer perfekterMobilität & Popularität von Fernreisen: Mobilität & Popularität von Fernreisen Mobilität & Popularität von Fernreisen Vorteile Sonnenzielländer gegenüber Wintertourismus Substitutionsprodukte Popularität von Fernreisen Monopolstellung Wintertourismus VerdrängungswettbewerbUmfrage Schweiz Tourismus: Umfrage Schweiz Tourismus Immer weniger 10-19jährige JugendlicheSlide11: Umfrage Schweiz Tourismus Fast alles fährt Ski!Slide12: Umfrage Schweiz TourismusSlide13: Umfrage Schweiz Tourismus Nationalität der Eltern ist wesentlichSlide14: Umfrage Schweiz Tourismus Schneesport-Aktivität der Eltern ist wesentlich! Slide15: Umfrage Schweiz Tourismus Teilnahme an Schneesportlager 04/05 (Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12-15 Jahren)Inhalt : Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopVision: Vision Wir wollen Initialzündung sein, dass möglichst alle Kinder und Jugendliche aus der Schweiz in der Schweiz wieder aktiv und langfristig Schneesport betreiben.Aktiv Schneesport betreiben heisst, …: Aktiv Schneesport betreiben heisst, … ... regelmässig die Schneesportgebiete zu besuchen ... auf Experten bei der Ausübung zurückgreifen ... adäquate Ausrüstung benützen ... öffentliche Transportmittel für An- und Rückreise benützen (Zug, Bus, etc.) ... in der Destination übernachten und sich verpflegen ... sich über Vereine und Clubs zusammenschliessen und austauschen Aktiv Schneesport betreiben setzt voraus, …: Aktiv Schneesport betreiben setzt voraus, … ... dass die Schneesportgebiete bedarfsgerechte Angebote auf der Grundlage der aktuellen Trends und der kulturellen Unterschiedlichkeiten bereitstellen ... dass Rahmenprogramme im öffentlichen Bildungs- wesen für die Ausübung der Sportart zur Verfügung gestellt werden ... dass die Interessengruppen kontinuierlich das Interesse am Schneesport fördern und auf den Schneesport aufmerksam machen: - auf gesellschaftlicher Ebene über Massenmedien - auf politischer Ebene durch Lobbying & Aufklärung - auf bildungspolitischer EbeneKurz- bis mittelfristige Ziele: Kurz- bis mittelfristige Ziele Positive Berichterstattung in den Medien Durchführung von 3 - 5 konkreten Projekten pro Winter Proaktive Kommunikation & Bündelung der Informationen gegenüber Medien, Politik, Interessensgruppen, Öffentlichkeit, etc. Sensibilisierung der Anbieter (Skischulen, Seilbahnen, ...) Durchführung von für den Tourismus nachhaltigen ProjektenInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopGruppen von Institutionen als Bestandteil der IG Schnee: Gruppen von Institutionen als Bestandteil der IG Schnee … … … Hersteller VöV SHV VDK Jugend- herbergen Mitglieder ASMAS SBB/ Railaway Cleven-Becker-Stiftung Gastro- suisse … CarTourismeSuisse Schweiz Tourismus Schweiz. Ski- & Snowb.-schulen Seilbahnen Schweiz BASPO Schweiz. Tourismus-verband Swiss-Ski REKA EDK … Sponsor Sponsor … … … Sponsor Sponsor … … Sponsor … SponsorGruppen von Institutionen mit verschiedenen Rollen: Gruppen von Institutionen mit verschiedenen Rollen Kerngruppe Titel: Kernmitglied der IG Schnee Konstituiert die IG Schnee und stellt folgende Gremien sicher Steuerungsausschuss IG Schnee Gesamt-Projektleiter über alle Projekte Projektkoordinatoren für die einzelnen Projekte Weitere involvierte Anspruchsgruppen, z.B. Transportunternehmungen (öV, Busunternehmungen, privater Verkehr, etc.), Schweizerischer Hotelierverein, Gastrosuisse, ASMAS, Wintersportindustrie (Ski- & Snowboardhersteller, etc.), REKA, Schweizer Jugendherbergen, Cleven-Becker-Stiftung, … Titel: Projektpartner der IG Schnee Stellen Sachleistungen, finanzielle/personelle Ressourcen für einzelne Projekte zur Verfügung Agieren als Türöffner oder als Multiplikatoren Sponsoren steuern reine Geldleistungen bei + erhalten im Gegenzug Imagetransfer & MedienpräsenzSlide24: Ad-hoc Permanent Steuerungsausschuss Peter Vollmer (Präsident) Jürg Schmid (ST) Riet Campell (SSSA) Hansruedi Laich (Swiss-Ski) Judith Renner-Bach (STV) Urs Rüdisühli (J+S) Felix Maurhofer (Medien) Andreas Heinzer (Sekretär) Projektleiter Gesamt-Projektleiter Andreas Heinzer KerngruppeAufgaben und Kompetenzen - Steuerungsausschuss: Aufgaben und Kompetenzen - Steuerungsausschuss Zusammenkunft: 1-2 mal pro Jahr Definition der Gesamtzielsetzung und Strategie Verabschiedung und Umsetzungskontrolle des Projektportfolios (inkl. Budgets) Bestimmung von Gesamt-Projektleiter und Projektkoordinatoren Kontaktherstellung und -unterhaltung zu wichtigen politischen und wirtschaftlichen Gremien (Lobbying) Regelmäßige Kommunikation und Vertretung gegenüber den involvierten Institutionen (auf strategischer Ebene) Sicherstellung der Finanzierung Entscheidungsfindung über KonsenslösungAufgaben und Kompetenzen - Gesamtprojektleiter: Aufgaben und Kompetenzen - Gesamtprojektleiter Führung von und Koordination der Arbeiten der einzelnen Projektkoordinatoren & Koordination des gesamten Projektportfolios Sicherstellung der Kommunikation zwischen Steuerungsausschuss und ProjektkoordinatorenAufgaben und Kompetenzen - Projektleiter: Aufgaben und Kompetenzen - Projektleiter Erstellung von Projektvorschlägen zu Händen Steuerungssausschuss Regelmässiges Reporting an Steuerungsausschuss Bestimmung der Projektteams Planung über alle Projekte (inkl. Budgetierung, Finanzierung, Gesamtplanung und Ressourcenallokation) Umsetzungskontrolle für einzelne Projekte Regelmäßige Kommunikation und Vertretung gegenüber den involvierten Institutionen (auf operativer Ebene) Etablierung von weiteren PartnerschaftenAufgaben und Kompetenzen - Projekte: Aufgaben und Kompetenzen - Projekte Projektdetaillierung für einzelne Projekte (inkl. Budgetierung, Finanzierung, Detailplanung) Umsetzung einzelner Projekte (Abarbeiten von Projektplänen) Miteinbezug bestehender Projekte der Basis der KerngruppenmitgliederAufgaben und Kompetenzen - Projekte: Aufgaben und Kompetenzen - Projekte TOP – DOWN Aktivität wird von der IG Schnee initiiert, organisiert und kommuniziert BOTTOM – UP Aktivität an der Basis / wird im Zusammenhang mit dem Projekt „Go on snow!“ kommuniziertInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopFinanzplanung - Prinzipien: Finanzplanung - Prinzipien Sofern möglich spricht jedes Kernmitglied der IG Schnee einen Rahmenbeitrag mit einer Perspektive über 4 Jahre def. Zugesprochen werden Beträge basierend auf dem Aktivitätenplan Die Kerngruppe beschafft weitere Finanzmittel aus zu erschliessenden Quellen (z.B. Sponsoring) Jedes Kernmitglied verrechnet bei der Projektarbeit lediglich die als „cash-out“ anfallenden Kosten (z.B. keine Verrechnung des internen Personalaufwandes) Jedes Kernmitglied quantifiziert alle getätigten LeistungenInhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopÜbersicht Aktivitäten IG Schnee + Partner: Übersicht Aktivitäten IG Schnee + PartnerAktivitäten – Planung ab Winter 2006/07: Aktivitäten – Planung ab Winter 2006/07 IG Schnee Kommunikation (Medien, Internet & Newsletter) „Snowli on tour“ Lausanne Schneespasstage Hausbergschneesportgebiet Informations- & Buchungsplattform Jubiläum SSSA (75 Skilager) Nationaler Schneespasstag … Partner / Region / Lokal „Der Weisse Bus“ Projekte Region / Lokal … 2006/07 X X X X X X X 2007/08 X X X X X X X X X X 2008/09 X X X X X X X X XKommunikation - Übersicht: Kommunikation - Übersicht Externe Kommunikation Medien (lokal & national) - Radio & Fernsehen - Presse (Zeitungen / Zeitschriften / …) Newsletter IG Schnee Internet (www.stnet.ch) Präsentationen - Referate - Workshops - … Interne Kommunikation Jedes Kerngruppenmitglied nutzt seine eigenen Kanäle - Mitgliederzeitungen - Newsletter IG Schnee - Mailings Nutzung von Plattformen (Referate / Workshop / …) - DV / GV - Tagungen - … InternetKommunikation - Newsletter: Kommunikation - Newsletter Format: pdf Sprachen: D / F Umfang: 2 Seiten Ausgaben/Jahr: 2 – 3 x jährlich Distribution: E-Mail / Internet Redaktion: Gruppe Kommunikation IG Schnee Inhalt: Themen in Bezug auf die IG Schnee & Projekte (national / regional / lokal) Ziel Newsletter: einheitliche Information über die IG Schnee und die Projekte Verteiler: Seilbahnen Schweiz / STV, Swiss Snowsports / Swiss-Ski, Schweiz Tourismus / J+S / Interessierte & Freunde des SchneeportsSlide37: Schneesportförderung SchweizHerausforderungen : Herausforderungen Problematik ist nicht akut Veränderte gesellschaftliche Wertvorstellungen Nachfragetrend zur Multioptionalität Verändertes Freizeitverhalten der Kinder / Jugendlichen Konkurrenzdenken in den Alpen (mehr gegeneinander als miteinander) = Verdrängungswettbewerb Fehlendes Zahlenmaterial Komplexe Strukturen im Schweizer Tourismus Konkurrenz Trendsportarten & Angebote (z.B. Badeferien) Preis …Inhalt: Inhalt Woher wir kommen Wohin wir wollen Wie wir organisiert sind Wie wir finanziert sind Welche Aktivitäten wir durchführen & planen WorkshopAblauf Workshop : Ablauf Workshop Gruppen: 4 Gruppen à ca. 10 Personen Gruppenarbeit: - Dauer ca. 20 Minuten - Bestimmung Gruppensprecher Präsentation: Präsentation Resultate (ca. 5 Minuten pro Gruppe) Hilfsmittel: - Folien (inkl. Schreiber) - Flippchart (inkl. Schreiber) Sprache: D / FThemen (Fragen) Workshop : Themen (Fragen) Workshop Frage Nr. 1 Welche Zukunft hat der Wintersport in der Schweiz? Frage Nr. 2 Soll der Staat Schulwintersport für obligatorisch erklären? Frage Nr. 3 Welchen Beitrag kann der Tourismus leisten?Schneespasstage - Projektbeschreibung: Schneespasstage - Projektbeschreibung Vision: Kinder erhalten die Gelegenheit 1 Tag Schneesport in ihrer Nähe in einem Schneesportgebiet zu betreiben Idee: Kindern zeigen, wie toll Schneesport ist Ziel: 1‘000 Stadtkinder für Schneesport animieren Zielgruppe: 9 - 12jährige Kinder Projektpartner: - Swiss-Ski (Projektleiter) - Seilbahnen Schweiz - Swiss Snowsports - Intersport - Transporteur Budget: ca. CHF 120‘000.- (Vollkosten) Zeitpunkt: Zwischensaison (Mitte Januar) Elektr. Buchungs- + Informationsplattform - Projektbeschreibung: Elektr. Buchungs- + Informationsplattform - Projektbeschreibung Vision: Informations- + Buchungsplattform zum Thema Schneesport in der Schweiz Idee: Schaffung einer Internettplattform mit Schneesportangeboten für Schulen, Vereine, … Ziel: eine Plattform für Schulen mit Angeboten und Tipps/Tricks zum Thema Schneesport Zielgruppe: - Lagerorganisatoren - Lehrer / Schulen - Erziehungsdirektoren Projektpartner: - Schweiz Tourismus (Projektleiter) - Seilbahnen Schweiz (Bergbahnen Graubünden) / J+S / - Swiss Snowsports / www.groups.ch - evtl. Schneesportindustrie + Transporteur Budget: offen Zeitpunkt: Winter 2007/08Hausbergschneesportgebiet - Projektbeschreibung: Hausbergschneesportgebiet - Projektbeschreibung Vision: Schaffung der Möglichkeit in den Schweizer Städten Schneesport zu treiben Idee: Schaffung von Schneesportgebieten auf den Hausbergen der grösseren Schweizer Städten (Beispiel Gurten) Ziel: Kinder/Jugendlichen den Einstieg in den Schneesport ermöglichen Zielgruppe: - Kinder / Jugendliche - Familien - Kindergärten / 1. + 2. Primarklasse Projektpartner: - Seilbahnen Schweiz (Projektleitung) - Regionalverbände (Seilbahnen / Ski-/Snowboardschulen / Tourismusvereine / Schneesportindustrie / …) - Swiss Snowsports Budget: offen Zeitpunkt: ab Winter 2006/07 (2 – 3 Gebiete) ab Winter 2007/08 (5 – 6 Gebiete)Nationaler Schneesporttag - Projektbeschreibung: Nationaler Schneesporttag - Projektbeschreibung Vision: „ALLES FÄHRT SKI – SKI FÄHRT…“ Idee: durch die langfristige Wiederhol-Aktion sollen möglichst viele Kinder & Jugendliche mit Schnee und Berg in Berührung kommen und mit dem Virus „Schnee“ infiziert werden Ziel: „Jour-fix“ (1. August des Winters) Hauptzielgruppe: Kinder / Jugendliche (zwischen 8 – 16 Jahre) Nebenzielgruppe: - Lehrer, Rektoren - Eltern - Medien Projektpartner: Schweiz Tourismus / Seilbahnen / Ski- & Snowboardschulen / Tourismusvereine / Schneesportindustrie / Gastronomie / Transporunternehmen (SBB, …) Unterstützung: BASPO, EDK, RDK, STV, hotelleriesuisse, Gastro-Suisse, … Budget: offen Zeitpunkt: ab Winter 2007/08Jubiläum Swiss Snowsports - Projektbeschreibung: Jubiläum Swiss Snowsports - Projektbeschreibung Projekt: 75jähriges Jubiläum von Swiss Snowsports Zielgruppe: - Schneesportler Projektpartner: - Swiss Snowsports (Projektleitung) - Seilbahnen Schweiz - Unternehmungen (Seilbahnen / Ski-/Snowboardschulen / Tourismusvereine / Schneesportindustrie / …) Arbeitsgruppe: je nach Projekt variierend Aktivitäten: - Eröffnungsevent (Oktober 07) - Nostalgie- und Jubiläumsrennen - Organisation von 75 „gratis“ Schneesportlager - Schlussveranstaltung (April 08) Zeitpunkt: Winter 2007/08„Der Weisse Bus“ - Projektbeschreibung: „Der Weisse Bus“ - Projektbeschreibung Beweggründe: Die Kosten für Schneesportausrüstung und Skipass sowie der zeitliche Aufwand sind Gründe, die immer mehr Kinder von den Schneesportaktivitäten fern halten. Ziel: „Der Weisse Bus“ bringt Kinder im Alter von 10 – 13 Jahren an schulfreien Tagen gratis in die Schneesportgebiete Initiatoren: Bernhard Russi & Cleven-Becker-Stiftung Finanzen: Cleven-Becker-Stiftung & Sponsoren Akquisition: Flyer (Schulen) + Zeitungsinserate Programm: - Abholung Kinder am Mittwoch Nachmittag - kostenloser Transport (inkl. Lunchpaket) - fehlende Ausrüstung (Skier, Snowboard, Schlitten) wird zur Verfügung gestellt - fachliche Betreuung der Kinder - Rückreise im Bus Zeitpunkt: seit Winter 2005/06 (Januar) Zielgruppe: Kinder im Alter von 10 – 13 Jahren„Snowli on tour“ - Projektbeschreibung: „Snowli on tour“ - Projektbeschreibung Vision: Kinder erhalten die Gelegenheit mind. 2 Std. Schneesport in ihrer Nähe zu betreiben Idee: Bau einer Rampe in 6 Schweizer Städten: (Genf, Lausanne, Bern, Lugano, Luzern, Zürich) Ziel: Stadtkinder für Schneesport animieren Zielgruppe: 5 - 8jährige Kinder Projektpartner: - Swiss Snowsports (Projektleitung) - Seilbahnen Schweiz - Swiss-Ski, Schweiz Tourismus, lokale Partner Projekt: - Rampe ca. 150m2 - ca. 12% Neigung - inkl. Transporthilfe (Förderband) - Dorf (Chalets im Snowlilook) Zeitpunkt: Herbst/Winter 2003/04 - 2004/05 – 2005/06 Budget: ca. CHF 180‘000.-„Film ab!“ – Deine coolste… - Projektbeschreibung: „Film ab!“ – Deine coolste… - Projektbeschreibung Vision: Die Kinder durch Wintersport fit zu machen Idee: die Schulklassen erhalten den Anfang einer Geschichte vorgegeben und sollen diese in Form eines Videofilms, Fotostory oder eines Comics zu Ende erzählen Ziel: Lehrer bei der Planung / Gestaltung / Organisation zu unterstützen und eine Brücke zwischen Spiel / Spass & Bewegung schlagen Zielgruppe: 10 - 15jährige Kinder Zeitpunkt: Winter 2004/05 Projektpartner: - Seilbahnen Österreich (Projektleitung) - Seilbahnen Schweiz - Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e.V. Budget: 15‘000.-Slide50: Herzlichen Dank Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes Freitag, 1. September 2006 Verkehrshaus Luzern Projektleiter „Go on snow!“ c/o Seilbahnen Schweiz Andreas Heinzer Dählhölzliweg 12 3000 Bern 6 Tel: +41 31 359 23 14 E-Mail: andreas.heinzer@seilbahnen.org