Der Kalender der Mayas und die Klimaveränderung im Sonnensystem okital

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Die tatsächlichen Ursachen der Klimaveränderung, die Veränderungen im gesamten Sonnensystem und der Maya-Kalender

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Der Maya-Kalender und die Klimaveränderung im Sonnensystem:

von Dipl. Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke Der Maya-Kalender und die Klimaveränderung im Sonnensystem

Der Empfang von Cortez in Tenochtitlan:

Der Empfang von Cortez in Tenochtitlan

Das Zentrum von Tenochtitlan:

Das Zentrum von Tenochtitlan

Die Kalender der Mayas:

Die Kalender der Mayas Der (originale) Haab : ein Kalender für die jahreszeitliche Rechnung basierend auf einem 360-Tage-Jahr Der (heutige) Haab : ein Kalender für die jahreszeitliche Rechnung basierend auf der aktuellen Jahreslänge von rund 365,2422 Tage Der Tzolkin : ein religiöser Kalender, der für zeremoniale Feiertage verwendet wurde.

Der Tzolkin:

Der Tzolkin Bei den Mayas spielten unter anderem folgende Zahlen eine besondere Rolle: 1x13 = 13 2x13 = 26 4x13 = 52 und 360 Der Tzolkin basiert auf 13 Monaten á 20 Tage, zusammen 260 Tage

Die dichte Zellpackung:

Die dichte Zellpackung Eine dichte Zellpackung enthält 12 äußere Zellen und eine mittige Zelle, zusammen: 13 Zellen! Da sich an jedem Ort zwei Zellen mit unterschiedlicher Drehrichtung des inneren Systems befinden, sind es insgesamt 26 Zellen. Da am Uranfang bereits zwei Zellen als „Zwillingszelle“ entstanden, führt das System sogar zu 52 Zellen! 13  26  52 !!!

Die Kukulkan-Pyramide :

Die Kukulkan-Pyramide Die Kukulkan-Pyramide stellt die Verkörperung der Ziffernfolge 1-3 (13), 2-6 (26) und 5-2 (52) dar!

Der „heutige“ Haab I:

Der „heutige“ Haab I Die Forscher glauben, dass dieser Kalender am 11. August 3.114 v.d.ZR mit dem Zeitpunkt „0“ begonnen wurde. Er soll angeblich nach 13 Baktun (am 21.12 2012) mit einem neuen Zyklus beginnen.

Das 360-Tage-Jahr:

Das 360-Tage-Jahr Ein 360-Tage Jahr hatten u.a. auch folgende Völker: Sumerer Ägypter Perser Inder (Vedische Kultur) Azteken Griechen Römer Völker auf Sumatra und Java Die Zahl 360 war bei vielen Völkern hochheilig, weswegen diese Zahl auch in religiösen Zusammenhängen zur Anwendung kam: der Hohepriester der Juden hatte 360 Glöckchen an seinem Rocke die Moschee in Fes/Marokko besitzt 360 Säulen Seramis ließ um Babylon eine Mauer von 360 Stadien Länge errichten Folgende Tempel besaßen 360 Treppenstufen: Tempel des Huitzilopochtli in Mexiko sowie zahlreiche Klöstern in Ostasien

Das 360-Tage-Jahr und der originale Haab:

Das 360-Tage-Jahr und der originale Haab Wir haben jedoch ein Jahr mit einer Länge von ~365,2422 Tage! 13 Baktun führen somit zu 5.125,366... Jahren. Das ist eine Differenz von 74,633... Jahren! Auf dieser Basis entsprecht ein Baktun 400 Jahre und 13 Baktun á 144.00 Tage = 5.200 Jahre! 1 Alautun umfasst unter dieser Voraussetzung 8.000 x 8.000 = 64 Mio Jahre !

Das Besondere der Konstellation:

Das Besondere der Konstellation a) 13 Baktun b) 144.000 Tage c) 5.200 Jahre a) Das Übertreten einer geistigen Schwelle b) Das Erreichen einer Meisterschaft nach einem langen Zyklus c) Die Erlangung göttlicher Fähigkeiten

Der heutige Haab II:

Der heutige Haab II Zum Zeitpunkt „X“ fügten die Mayas 5 „Mehrtage“ ein, wodurch der Haab eine Länge von 365 Tage erhielt. Diese 5 Tage galten als Unglückstage, was drauf schließen lässt, dass ein plötzliches Ereignis Auswirkungen auf die Erdumdrehungen bewirkte. Erstaunlich ist, dass im Alten Testament beim Propheten Jesaja 38:7,8 Folgendes zu lesen ist: 7 Und dies sei Dir das Zeichen von dem Herrn, dass der Herr tun wird, was er zugesagt hat: 8 Siehe, ich will den Schatten an der Sonne des Ahas zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist. Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr, über die sie gelaufen war.

Der Tzolkin und der Haab:

Der Tzolkin und der Haab Die Kalenderrunde ist eine Kopplung zwischen den zwei Kalenderrechnungen: 1. dem Tzolkin mit 260 Tagen und 2. dem heutigen Haab mit 365 Tagen Exakt sind es 51,9655... Jahre, da das Jahr eine Länge von rund 365,2422 Tage hat. Es fehlen somit etwas mehr als 12,5 Tage an 52 Jahren. Nach 18.980 Tagen bzw . rund 52 Jahren gelangt die Kalenderrunde wieder an den gleichen Ausgangspunkt.

Was sagt uns das Kalendersystem der Mayas?:

Was sagt uns das Kalendersystem der Mayas? Grundsätzlich bedeutet dieser Übergang: Veränderung! 1. Der Tzolkin bestimmt ganz offensichtlich nicht Epochen, sondern wie bereits bekannt ist: Tagesenergien 2. Der Haab bestimmt Zeitepochen, die fraktal verschachtelt sind. 3. In diesem System von Epochen gibt es welche mit primärer, aber auch mit sekundärer Bedeutung. 4. Der Übergang vom 13 . zum 14 . Baktun ist verbunden mit neuen, höheren kosmischen Maßstäben, welche nun die Zukunft der Menschheit bestimmen werden.

Das Totengericht des Hunefer:

Das Totengericht des Hunefer

Sind für uns Menschen Veränderungen in irgendeiner Form bisher erkennbar?:

Sind für uns Menschen Veränderungen in irgendeiner Form bisher erkennbar?

Forschungsbericht der Russischen Akademie der Wissenschaften:

Forschungsbericht der Russischen Akademie der Wissenschaften

Die Ursache der Anomalien in unserem Sonnensystem:

Die Ursache der Anomalien in unserem Sonnensystem In dieser Bericht der „ Russischen Akademie der Wissenschaften“ wird ausgesagt, dass in unserem gesamten Sonnensystem bereits gravierende Veränderungen eingetreten sind. Als Grund wird das Eintauchen unseres Sonnensystems in ein hochenergetisches, plasmatisches Feld angeführt, welches wellenartig durch „ Streifen und Furchen “ gekennzeichnet ist. Dieses Feld soll von ursprünglich 3-4 AE auf eine Größe von 40 AE (rund 40 mal die Entfernung Erde-Sonne ~ 6 Milliarden km!) angewachsen sein, ehe es wie eine „Schockwelle“ in unser Sonnensystem eindrang und komplexe Folgeerscheinungen erzeugte.

NASA-Entdeckung:

NASA-Entdeckung

Die Oberfläche der Sonne:

Die Oberfläche der Sonne Die Magnetfeldstärke der Sonne hat sich in einem relativ kurzen Zeitraum auf mehr als 230 % erhöht.

Die Venus:

Die Venus

Anomalien des Mondes:

Anomalien des Mondes Die Dichte der Atmosphäre hat deutlich zugenommen . Es wurde eine wachsende Natrium-Atmosphäre festgestellt, die bis in eine Höhe von 9.000 km reicht.

Anomalien des Mondes II:

Anomalien des Mondes II

Anomalien des Planeten Mars I:

Anomalien des Planeten Mars I

Anomalien des Planeten Mars:

Anomalien des Planeten Mars In einem relativ kurzen Zeitraum wurde eine rapides Abschmelzen des Eises am Nordpol diagnostiziert. die durchschnittliche Temperatur auf dem Mars hat sich im Zeitraum 1971 bis 1990 um 0,65°C erhöht Die Dichte der Atmosphäre hat sich in rund 20 Jahren verdoppelt. Es wurde eine Zunahme von Wolkenbildung in Äquatornähe und eine ungewöhnliche Zunahme der Ozon-Konzentration festgestellt.

Wolkenbildung auf dem Planeten Mars:

Wolkenbildung auf dem Planeten Mars

Anomalien des Saturn:

Anomalien des Saturn Der Saturn, ebenso wie andere Planeten, sind „heißer“ als durch die Absorption von Sonnenenergie erwartet werden kann. Der Planet ist inzwischen für spektakuläre „Lichtshows“ durch die Aura an den Polen bekannt.

Anomalien des Saturn II:

Anomalien des Saturn II

Anomalie des Jupiters I:

Anomalie des Jupiters I Zusätzlich gab es weitere Veränderungen, wie: Verdopplung des Magnet- feldes der Planet strahlt in einem helleren Licht auf dem Jupiter wurde eine starke Aura festgestellt

Anomalien des Jupiters II:

Anomalien des Jupiters II

Anomalien des Neptun:

Anomalien des Neptun Das Magnetfeld des Neptun ist signifikant angestiegen und die Pole haben sich deutlich verlagert. Dieser Planet strahlt gleichfalls in einem hellerem Licht und hat seine atmosphärischen Qualitäten verändert

Anomalien des Uranus:

Anomalien des Uranus Uranus und Neptun besitzen eine magnetische „Wechselwirkung“, wodurch auf diesem Planeten gleiche Effekte eingetreten sind, wie auf dem Neptun: Verstärkung des Magnetfeldes Zunahme der Lichtintensität erhöhte „Wanderungsgeschwindigkeit“ der magnetischen Pole

Anomalien des Planeten Pluto:

Anomalien des Planeten Pluto Die Temperatur auf dem Pluto hat um rund 2°C zugenommen, obwohl sich der Planet von der Sonne entfernt. Es wurde eine Zunahme von dunklen Flecken registriert, deren Herkunft unklar ist. Der atmosphärische Druck hat sich in den letzten 14 Jahren verdreifacht.

Unsere Erde:

Unsere Erde Auch die Erde weist Anomalien auf, die nicht mit „Treibhausgasen“ in Verbindung stehen!

Erdanomalien I:

Erdanomalien I Der magnetische Nordpol hat seine Wanderungs- geschwindigkeit auf rund 40 km/Jahr vervierfacht Die Magnetfeldstärke hat sich in den letzten 20 Jahren gebietsweise um 10 % verringert.

Erdmagnetismus:

Erdmagnetismus Das sind reichlich 48 km/Jahr!

Abschmelzen der Gletscher:

Abschmelzen der Gletscher Durch Greenpeace wurde mit den Hilfe präziser Messungen nachgewiesen das der Kangerlugssuaq-Gletscher in Grönland seine Fließgeschwindigkeit von 5 auf 15 km/Jahr vergrößert hat. Damit ist er der schnellste Gletscher der Welt! Gordon Hamilton vom „Institut für Klimawandel“ an der Universität Maine/USA hat auf Grönland einen zweiten Gletscher untersucht, den Helheim-Gletscher , dessen Geschwindigkeit sich verdoppelt hat. Im Vergleich besitzen die Alpen-Gletscher eine Geschwindigkeit von 10 bis 150 m pro Jahr. Diese geringe Geschwindigkeit resultiert in erster Linie aus der geringeren Mächtigkeit dieser Gletscher In den USA hat der Columbia-Gletscher seine Fließgeschwindigkeit in den letzten 20 Jahren auf 35 m pro Tag verdoppelt, das sind rund 12,8 Kilometer pro Jahr.

Warum Gletscher schneller fließen:

Warum Gletscher schneller fließen Das „Institut für Geo-Wissenschaften Jena“ stellt hinsichtlich der Fließgeschwindigkeit fest, dass das Fließen eines Gletschers erst mit einer Mächtigkeit von ca. 30 m eintritt. Erst dann besitzt der Gletscher die notwendigen Masse, um in Bewegung zu geraten. Stärker Gletscher führen daher zu einer zunehmenden Geschwindigkeit, weil mehr „Eismasse“ schiebt. Es wird weiter festgestellt, dass Gletscher in einem nassen Gletscherbett schneller fließen als in einem trockenen bzw. gefrorenen Gletscherbett. Was ist an diesen Aussagen so bemerkenswert?

Das Paradoxon der Gletscher :

Das Paradoxon der Gletscher Wenn Gletscher von oben abschmelzen, werden sie leichter. Folglich müssten sie langsamer fließen. Also wo kommt die Wärme her, um das Eis von unten her abzuschmelzen? Wenn sie aber schneller fließen, müssten sie nach der bestehenden Theorie an Mächtigkeit zugenommen haben. Da ihre Mächtigkeit aber abgenommen hat und sie trotzdem schneller fließen, muss ihr Gletscherbett sehr, sehr feucht sein! Wenn das Gletscherbett sehr feucht ist, kann es nicht gefroren sein. Fachabteilung für Hydrologie und Wasserwirtschaft Christian-Albrechts-Universität Kiel

Das Phänomen Erdwärme:

Das Phänomen Erdwärme In Nordamerika wurden seit 1800 in 368 Bohrlöchern mit Tiefen von 150 bis 3000 Meter Temperaturen gemessen. Dabei wurde in allen Bohrlöchern seit diesem Zeitraum ein Temperaturanstieg von + 0,3 bis + 2,5°C festgestellt. Es ist logisch, dass eine immer stärker werdende Wärme- strömung aus dem Erdinnern auch die Atmosphäre erwärmt. Das bestätigen Temperaturmessungen an der Erdoberfläche der nördlichen Hemisphäre seit 1850, die in dieser Zeit eine Temperaturerhöhung von 0,6 °C aufweisen.

Die Rätsel der Tiefe:

Die Rätsel der Tiefe

Konsequenzen einer Magnetfeldveränderung :

Konsequenzen einer Magnetfeldveränderung Die Folge: Die freiwerdende Energie (Wärme) wird über den Erdmantel abgestrahlt und gibt diese Wärme an die Meere und die Erdoberfläche ab. Dadurch treten die bekannten Anomalien auf: Erwärmung der Meere, wodurch die Hurricanstärke und deren Anzahl zunimmt Zunahme von Wetteranomalien mit längeren Hitzeperioden mit extremer Trockenheit, die durch intensive regenreiche Perioden abgelöst werden. Abschmelzen der Gletscher nicht nur von „oben“, sondern auch vom Boden her, da der Dauerfrostboden schmilzt und somit die Fließgeschwindigkeit der Gletscher erhöht. Zunahme der Erdbebentätigkeit, da die Wärmezufuhr aus dem Erdinneren verstärkt Spannungen im Erdmantel erzeugt.

Das Klimaentwicklung der letzten 400.000 Jahren auf der Erde :

Das Klimaentwicklung der letzten 400.000 Jahren auf der Erde (Daten vom Forschungsinstitut: „Landcare Research Manaaki Whenua“; Neuseeland) http://www.landcareresearch.co.nz/

Die Kohlendioxidentwicklung der letzten 400.000 Jahre auf der Erde:

Die Kohlendioxidentwicklung der letzten 400.000 Jahre auf der Erde

Die Methangasentwicklung der letzten 400.000 Jahre auf der Erde:

Die Methangasentwicklung der letzten 400.000 Jahre auf der Erde

Wie geht es weiter?:

Wie geht es weiter? Die Diagramme zeigten deutlich, dass einer Erwärmung stets eine Abkühlung folgt . Diese trat und tritt ein, wenn das hochenergetische Feld unser Sonnensystem wieder verläst und der Erdkern weniger Wärme abgibt! Unabhängig davon, ob der Mensch will oder nicht, die Erwärmung wird irgendwann abklingen und es wird wieder eine Abkühlung eintreten! Wichtiger ist es, gegenwärtig nicht in Panik zu verfallen, sondern das Positive einer grundlegenden Veränderung in unserem Sonnensystem zu sehen und zu erkennen!

Der Maya-Kalender und die Veränderungen in unserem gesamten Sonnensystem:

Der Maya-Kalender und die Veränderungen in unserem gesamten Sonnensystem Frage: Was bedeuten all diese Veränderungen im Zusammenhang mit dem Maya-Kalender? Wir leben tatsächlich in einer ungewöhnlichen Zeit, in der sich ein Qualitätssprung kosmischen Ausmaßes andeutet. Frequenzerhöhungen, auch wenn sie nur geringfügig sind, haben stets Auswirkungen auf unser Bewusstsein bis hin auf die DNS! Hier liegt der Grund verborgen, warum in der Jetztzeit Menschen offener für ein „neues“ Wissen sind, neue Fähigkeiten entwickeln, medialer und selbstbewusster werden sowie alte, hinderliche Strukturen ablehnen. Hier liegt der Grund verborgen, warum in der Jetztzeit Menschen offener für ein „neues“ Wissen sind, neue Fähigkeiten entwickeln, medialer und selbstbewusster werden sowie alte, hinderliche Strukturen ablehnen.

Schlussfolgerungen:

Schlussfolgerungen Die Veränderungen sind bereits im vollen Gange! Aber der „Weltuntergang“am 21.12.2012 wird nicht stattffinden! Den entscheidenden Termin, der zu einem Qualitätssprung führen wird, lässt sich Gott nicht von Menschen vorschreiben!!! Wir haben die Aufgabe, weiter an unserer Lebensaufgabe zu arbeiten. Ein Hoffen darauf, dass wir automatisch in eine höherer Schwingungs- dimension kommen, wird sich sehr schnell als ein Trugschluss erweisen. Diese Zeit und darüber hinaus wird von einer weiteren Verschärfung des Konfliktes zwischen „Licht“ und „Schatten“ geprägt sein. Die in morphogenetischen Felder eingebrachte „Erwartungshaltung“ Wird höchstwahrscheinlich zu energetischen Höhepunkten führen.

Ende:

Axel.Klitzke@t-online.de ww.hores.org Ende

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