Das geheime Wissen Aegyptens und die kosmische Ordnung 4eil IV

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Die Ordnung vor dem Urknall. Wie energetische Zellvermehrung funktioniert und was noch vor dem Urknall passiert. Präsentation zu der Rundfunksendung von www.okitalk.com am 04.11.2012, 20:00 Uhr

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Das geheime Wissen Ägyptens und die kosmische Ordnung - Teil IV von Dipl. Ing, Bau-Ing Axel Klitzke

Grundlagen der Vermehrung:

Grundlagen der Vermehrung Mythos von Heliopolis über den Gott Atum: „Ich war es, der sich vereinigte mit seiner geschlossenen Hand. Ich verband mich in einer Umarmung mit meinem Schatten. Ich nahm den Samen in meinen Mund, meinen eigenen. Ich ließ etwas aus mir heraus in Gestalt des Shu, ich ließ Feuchtigkeit von mir ausgehen in Form der Tefnut...“

Die Wirbel:

Die Wirbel

Zur Erinnerung:

Zur Erinnerung Am Anfang entstanden zwei energetische Zellen mit entgegengesetzter Drehrichtung!!! Damit entsteht das Prinzip der Zweiheit = der Dualität!

Genesis von Zwillingszellen I:

Genesis von Zwillingszellen I Durch ein Zellenpaar werden stets zwei Zwillingspaare generiert. Ein Zwillingspaar besteht stets aus einer linksdrehenden und einer rechtsdrehende Zelle! Hier werden die Prinzipien des Gegensätzlichen fortgeführt, welche sowohl das Polare wie auch das Duale in sich tragen!

Genesis von Zwillingszellen II:

Genesis von Zwillingszellen II Im weiteren Fortgang werden hintereinander weitere Zwillingszellen gebildet, die aus Gleichgewichtsgründen sich stets neuordnen. Wenn 11 Zwillingszellen erzeugt sind, also ein 11-Achsensystem erzeugt Wurde, geschieht etwas völlig Neues: Mit dem 12. Zwillingspaar kommen sich die Zellen so nahe, dass sich benachbarte Zellen mit unterschiedlicher Drehrichtung wie zwei Magnete anziehen, so dass an ein und derselben Stelle zwei Zellen den gleichen Platz einnehmen! Damit kommt keine 12. Achse zu Stande, sondern es erfolgt eine Reduzierung auf 6 Achsen!

Die dichte „Zellpackung“:

Die dichte „Zellpackung“ An jedem Ort befinden sich jedoch stets zwei energetische Zellen, die eine mit rechts-, die andere mit linsdrehenden Raumlemniskaten Folglich besteht eine dichte Zellpackung stets aus 2 x 12 äußeren und zwei mittigen Zelle, insgesamt 24 + 2 = 26 Eine einfache dichte Zellpackung enthält eine mittige und 12 umgebende Zellen: 1 + 12 = 13; 12  13 Danach beginnt eine explosionsartige Vermehrung!

Das Besondere der „Zellpackung“:

Das Besondere der „Zellpackung“ 12:13 ist eine der wichtigsten Proportionen, die wir kennen. Sie besitzt eine unglaubliche Symbolkraft, weshalb sie in vielfältiger Form zur Anwendung kam: · Jesus und seine 12 Jünger · der Götterrat verschiedener Völker bestand aus einem Obersten Gott und 12 weiteren Göttern · die 12 Rippenpaare des Menschen, die durch die Wirbelsäule verbunden sind · die 12 Energiemeridiane des Menschen · die Einteilung des Fußmaßes in 12 Zoll · die Einteilung des Tages (als Ganzes = 1) in 12 Stunden des Tages und 12 Stunden der Nacht · und vieles mehr

Die Uhr und die Zeiteinteilung:

Die Uhr und die Zeiteinteilung Das Besondere der Uhr ist deren Gestaltung: 12 Stundenzähler umgeben die Mitte, in der sich zwei „Haupt-Zeiger“ befinden. Der kleine Zeiger durchläuft dabei die 12 Ziffern zweimal, wodurch die 12 Stunden des Tages und die 12 Stunden der Nacht symbolisiert werden. 1 Stunde = 60 Minuten = 3.600 Sekunden 1 Tag = 1.440 Minuten = 86.400 Sekunden Die Uhr symbolisiert in ihrer Gestaltung Anfangsprozesse kosmischer Genesis!!!

Der Fußboden der Königs-Kammer :

Der Fußboden der Königs-Kammer 12´´ 13´´

Die „dichte Zellpackung“ I:

Die „dichte Zellpackung“ I Die dichte Zellpackung enthält 36 ideale Verknüpfungen Die Zentrumszelle besitzt 12 energetische Verbindungen zu ihren äußeren Randzellen. In diesem primären Anfang entwickelte sich das, was wir beim Menschen als die 12 Energie-Meridiane kennen! Betrachtet man nur die Mittelpunkte der Zellen, ergibt sich folgendes Bild:

Die „dichte Zellpackung“ II:

Die „dichte Zellpackung“ II Jede äußere Zelle geht mit den 4 benachbarten und der mittigen Zelle eine „ideale Verbindung“ ein. Damit beginnt eine asymmetrische Genesis weiterer Zwillingszellen, die zu einer völlig neuen Struktur führt. Durch die bestehenden 36 idealen Verbindungen werden 4 „Kindeskindzellen“ generiert, also 4 x 36 = 144

Die fraktale Entwicklung I:

Die fraktale Entwicklung I Diese Struktur im linken Bild nennt man Mer-Ka-Ba. In Wirklichkeit ist sie jedoch viel komplizierter! Sie bildet die Grundlage für „Speichereinheiten“, aus denen sich die „Akasha-Chronik“ = das Weltgedächtnis entwickelt !!!

Die fraktale Entwicklung II:

Die fraktale Entwicklung II In jeder äußeren Randzelle bildet sich auf Grund der asymmetrischen Entwicklung eine Mer-Ka-Ba

Die fraktale Entwicklung III:

Die fraktale Entwicklung III In seiner Gesamtheit bilden diese Zellstrukturen das superholographische Bewusstseinsfeld des Schöpfers in allen geschaffenen Schwingungsdimensionen!

Der Urknall:

Der Urknall Diese Vermehrungsprozesse finden in einer ungeheuren Menge mit zunehmender Parallelität, jedoch in asymmetrischen Strukturen in beiden Zellen statt. Sie entsprechen einer Analogie, die wir von einer Kernexplosion her kennen Diese Parallelität führt auch zu Überlagerungen an ein und derselben Stelle. Damit werden Grundlagen geschaffen, dass sich „Strukturen“ separieren können. Bildhaft sind es die Spinnen im Netz bzw. einer Matrix! Diese separierte Strukturen erschaffen „Seelen“, aber auch die Grundlagen für Sternenkörper bis hin zu Galaxien - und das bereits vor dem Urknall Bei einer kritischen Größe sind die äußeren Wirbel nicht mehr in der Lage, den inneren Druck unter Kontrolle zu halten. Bei Überschreiten dieser kritischen Größe kommt es zum Urknall.

Analogien zum Urknall:

Analogien zum Urknall Die Frau ist ein typisches Beispiel für die Analogie zum Urknall : Wenn sich eine Einzelle mit einer Spermie vereint, beginnt eine faszinierende Zellvermehrung, die innerhalb einer Membran = Gebärmutter erfolgt. Ist eine kritische Größe erreicht, explodiert zum Glück nicht die Frau, sondern sie leitet den Geburtsvorgang ein. Festzustellen ist, dass nach der Geburt die Zellvermehrung weitergeht!!! Ein anderes Beispiel betrifft Pflanzensamen : Kommt ein Samenkorn mit Feuchtigkeit in Verbindung, beginnt innerhalb Der geschützten Schale ein Vermehrungsprozess, der schließlich die Hülle sprengt. Danach beginnt eine diametrale Entwicklung Richtung Sonne bzw. Richtung Erdmittelpunkt. Schlussfolgerung: Nach dem Urknall geht die energetische Zellvermehrung weiter!

Zusammenfassung:

Zusammenfassung - Die Formulierung eines „ Paradoxons der Geschichte “ hat seine Berechtigung. - Es ist möglich, einen Uranfang lange vor dem Urknall zu erklären. - Ohne Wirbel wäre die gesamte Genesis nicht möglich - Am Anfang entstand ein „goldenes“ und ein „silbernes“ Ei, welche einen Keim enthielten, den wir mit dem Begriff Raumlemniskaten bezeichneten. - Das erste Urzellenpaar besitzt durch die Torkadostrukturen die Fähigkeit zu „Atmen“ - In der Mathematik des Uranfangs sind Daten enthalten, die noch heute unser Leben bestimmen. - Die Zelle besitzt mehrere Funktionen, welche viel später bei biologischen Lebens- Formen wie auch beim Menschen in einer neuen Qualität zum Ausdruck kommen. - Der Kosmos besteht aus einer Vielzahl von Schwingungsdimensionen, die sich gegenseitig überlagernd am gleichen Ort befinden. - In den Schöpfungsmythen sind Puzzels an Wissen enthalten, welches unsere heutiges Wissen teilweise übersteigt!

Ende:

Axel.Klitzke@t-online.de www.hores.org Ende

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