Das geheime Wissen Aegyptens und die kosmische Ordnung Teil I

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Zwischen ägyptischen Geheimwissen und kosmischer Ordnung gibt es einendirekten Zusammenhang. In nachfolgenden Sendungen wird auf tiefes kosmisches = göttliches Wissen eingegangen

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Das geheime Wissen Ägyptens und die kosmische Ordnung - Teil I von Dipl. Ing, Bau-Ing Axel Klitzke

Zahlen, die in den Pyramiden Ägyptens oder für die Menschheit eine besondere Bedeutung besitzen:

16 12 13 6 10 52 144 216 3600 3 26 Zahlen, die in den Pyramiden Ägyptens oder für die Menschheit eine besondere Bedeutung besitzen

Mythen I:

Mythen I Aus der Edda (nordische Mythen) „Einst war das Alter, da Ymir lebte: Da war nicht Sand nicht See, nicht salzge Wellen, Nicht Erde fand sich noch Überhimmel, Gähnender Abgrund und Gras nirgend... “ Aus dem Koiiki (Japan): „Ich, Yasumoro sage: Als das Chaos angefangen hatte sich zu verdichten , aber weder Urkraft noch Form schon offenbar waren, und es nichts Benamtes und nichts Gemachtes gab, wer hätte da dessen Gestalt erkennen können?“ Mythos der Cook-Inseln : „Am Anfang war das große Urchaos, welches aus einem ungeordnetem Stoff wie Wasser und Nebel bestand. Dieser Stoff veränderte sich aus eigener Kraft , wodurch aus ihm der große Geist entstand.“

Mythen II:

Mythen II Mythen der Maoris „Io wohnte im atmenden Raum der Unendlichkeit. Die Welt war dunkel, allüberall Wasser, nirgends ein Schimmer, nichts Helles, kein Licht...“ Aus dem indischen Rig-Veda 10,129 „Der Anfang“ „Zu jener Zeit waren weder sein noch nicht Nichtsein, nicht war der Luftraum, noch der Himmel drüber, ... Nur Dunkel war, verhüllt von Dunkel, anfangs unerkennbar wogte dieses alles; vom leeren Raum war zugedeckt die Öde. Das Eine war durch die Macht der Glut geboren .“

Mythen III:

Mythen III Mythos von Taaroa (Tahiti): „Lange Zeit wohnte Taaroa in seiner Schale. Sie war rund wie ein Ei und drehte sich im Raum in immerwährender Finsternis . Es gab nicht Sonne, nicht Mond, nicht Land, nicht Berg, alles war fließend... Genauso wie Taaroa Schalen besaß, so hat auch alles andere ein Schale... Es ist unmöglich, die Schalen aller Dinge, die diese Welt erzeugt, aufzuzählen. “ Aus dem Nihongi (Japan) : „Vor alters, als Himmel und Erde noch nicht voneinander geschieden, und das „Yin“ und „Yo“ nicht getrennt waren, bildeten sich ein Chaos, gleichsam wie ein Hühnerei, und in ihrer chaotischen Masse war ein Keim enthalten ...“ Mythos von Hermopolis In diesem Mythos bilden acht Götter, die „Hehus“, die Grundpfeiler bzw. Himmelsstützen des Alls . Zu den Hehus wird ausgesagt, dass „ deren zwei eins sind, die ihr den Himmel mit euren Armen umspannt ...“.

Was ist also dass Chaos?:

Was ist also dass Chaos? In dem Mythos der Cook-Inseln wurde beschrieben, dass am Anfang das große Urchaos war, welches aus einem ungeordnetem Stoff wie Wasser und Nebel bestand . Das heißt, es war kein Wasser und auch kein Nebel, denn beides besteht aus Wasserstoff- und Sauerstoffmolekülen, die bereits eine hohe Ordnung besitzen und niemals zu diesem „Zeitpunkt“ der kosmischen Genesis vor dem Urknall „erschaffen“ waren! Das Chaos besteht folglich aus einer unvorstellbaren Menge von Urstoff, der noch keine Ordnung enthielt. Diese ist aber Grundlage dafür, dass man etwas X-beliebiges messen, erfassen oder nachweisen kann. Der Urstoff ist lediglich vergleichbar mit ordnungslosen „Tropfen“, die das Weltall des Chaos ausfüllten.

Das Chaos und heutige Parallelen:

Das Chaos und heutige Parallelen Ein Hurrikan ist um so stärker, je mehr er sich ausdehnt. Der „Urstoff“, der sich zu verdichten begann Das heißt, Ausdehnung und Kontraktion stehen in einem Wechselverhältnis!

„Als sich das Chaos verdichtete“:

„Als sich das Chaos verdichtete“ Die Vereinigung zweier Tropfen Bei der Vereinigung zweier „Tropfen“ führt das Vibrieren in Verbindung mit Gleichgewichtsbedingungen zu einem größeren, wieder kugelförmigen Tropfen. Die Vibrationen bleiben unter materiefreien Bedingunegen bestehen, weil die bremsende Wirkung der Schwerkraft in der Materie fehlt!

Aktio = Reaktio:

Aktio = Reaktio Es entstehen vier sich ausbreitende und vier nachfolgende Kraftrichtungen

Die Wirbel des Chaos:

Die Wirbel des Chaos Diese Wirbel umfassten als „Wirbelgruppe“ wie ein dichtes Band das „Urmeer“ und durchliefen dessen Mitte wie eine stehende Welle. Nachfolgend entstanden weitere Wirbelgruppen.

Die acht „Hehus“:

Die acht „Hehus“ Im Mythos von Hermopolis bilden acht Götter, die „Hehus“, die Grund-pfeiler bzw. Himmelsstützen des Alls. Zu den Hehus wird ausgesagt, dass „deren zwei eins sind, die ihr den Himmel mit euren Armen umspannt ...“. Diese Urwesen waren in einem unauflösbaren Körper vereint und wurden als Urkräfte in vier Paare mit männlichen und weiblichen Aspekt aufge-spaltet. Damit wird offensichtlich, dass für physikalischen Erscheinungen Götternamen verwendet wurden. Die Namen der vier Paare lauteten: Nun und Naunet (das Urwasser) Heh und Hehet (die räumliche Unendlichkeit) Kek und Keket (die Finsternis) und Amun und Amanuet (die Unsichtbarkeit)

Wirkungen in einem Windteufel:

Wirkungen in einem Windteufel In einem Windteufel werden am Boden befindliche Blätter, Halme u.a. aufgewirbelt und können zu einem kugelförmigen Gebilde vereint werden, welches durch die Windkräfte komplex gedreht wird.

Der erste „Keim“ - die Raumlemniskate:

Der erste „Keim“ - die Raumlemniskate Dieser „Keim“ ist ein keulenartiges, rotationssymmetrische Gebilde, welches wie die Wirbel im Inneren ein „Auge“besitzt, um die sich schalenartig und raumfüllend Schwingungen anordnen. Die Membran begrenzt und schützt die Raumlemniskate vor der Wiederauflösung in ungeordneten Urstoff. Dieses Gebilde wird Raumlemniskate genannt und ist von einer Membran umgeben.

Die Raumlemniskate - innere „Mathematik“ und Beispiele -:

Die Raumlemniskate - innere „Mathematik“ und Beispiele - die Zeitdauer eines Tages entspricht 1.440 Minuten (!) der Tempel des Salomo besitzt eine Grundfläche von 1.440 Quadratellen Adam wird im hebräischen ADM geschrieben. Der Buchstabencode dieses Alphabetes führt zu A=1, D= 4; M=40: 1-4-40 das Giseh-Plateau besitzt eine Nord-Süd-Ausdehnung von 1.440 Ellen die Pfalzkapelle des Doms zu Aachen misst 144 Fuß Länge die Mondpyramide in Teotihuacan besitzt eine Länge von 144 Hunab · die Cheops-Pyramide besaß ursprünglich 144 Verkleidungsschichten· Der ausbreitende und der rückführende Wellenanteil bewegen sich mit 360° um die mittlere Achse. Da das beidseitig geschieht, ergibt sich folgende Größe: 2 x 2 x 360° = 1.440°

Yin und Yang:

Yin und Yang

Ende:

Axel.Klitzke@t-online.de www.hores.org Ende

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