Der Markt als Treffpunkt von Angebot und Nachfrage

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Der Markt als Treffpunkt von Angebot und Nachfrage

1. Wirtschaften und Preisbildung auf dem Gütermarkt : 

1. Wirtschaften und Preisbildung auf dem Gütermarkt 1.1 Die Entwicklung des Wirtschaftens 1.1.1 Von der Selbstversorgung zur Fremdversorgung 1.1.2 Arbeitsteilung 1.2 Beweggründe und Ziele wirtschaftlichen Handelns 1.2.1 Bedürfnisse und Güter 1.2.2 Das ökonomische Prinzip 1.3 Kennzeichen des Marktes 1.3.1 Angebot und Nachfrage 1.3.2 Funktionszusammenhang zwischen Angebot, Nachfrage und Preis 1.3.3 Methodik: Das Marktmodell

1.Wirtschaften und Preisbildung auf dem Gütermarkt : 

1.Wirtschaften und Preisbildung auf dem Gütermarkt

1.1.1 Von der Selbstversorgung zu Fremdversorgung : 

1.1.1 Von der Selbstversorgung zu Fremdversorgung Um 1871 lebte in etwa die hälfte der Bevölkerung von der Landwirtschaft Selbst Bürger die in der Stadt Handwerk betrieben besaßen noch ein Stück Ackerland Sie lebten meist nur von ihren eigenen Erzeugnissen Heute bekommen wir unser Essen aus aller Welt serviert

1.1.2 Arbeitsteilung : 

1.1.2 Arbeitsteilung Der Mann war meistens Fischer, Jäger, Ackerbauer und Handwerker zugleich Die Frau erledigte die Hausarbeit, spann, webte und fertigte Kleider an Deshalb können wir wahrscheinlich auch von einer familiären Arbeitsteilung im Haushalt sprechen

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Wirtschaftsstufen Formen der Arbeitsteilung Beispiele Hauswirtschaft familiäre Arbeitsteilung Arbeitsteilung innerhalb der Familie Stadtwirtschaft Berufsspezialisierung (gesellschaftliche Arbeitsteilung) Berufsbildung Berufsspaltung -Zimmermann -Gerber -Schmied -Töpfer Schmied: -Waffenschmied -Kesselschmied -Messerschmied -Huf- und Wagenschmied beginnende räumliche Arbeitsteilung zwischen Stadt und Umland zwischen Stadt und Stadt Lederwaren – Getreide Porzellan aus München oder Meissen Silber aus Nürnberg

1.2 Beweggründe und Ziele wirtschaftlichen Handels : 

1.2 Beweggründe und Ziele wirtschaftlichen Handels Bedürfnisse und Güter: Als Bedürfnis bezeichnet man etwas bei Mangelempfinden

1.2.2 Das ökonomische Prinzip : 

1.2.2 Das ökonomische Prinzip begrenzte Mittel möglichst hoher Nutzen (Maximierung des Erfolges) von vornherein festliegende Aufgabe Möglichst geringe Ausgaben

1.3 Kennzeichen des Marktes : 

1.3 Kennzeichen des Marktes Angebot und Nachfrage: Angebot von Gütern Nachfrage nach Gütern Treffpunkt Markt (Preisbildung) Einschlussfaktoren auf die Höhe von Angebot und Nachfrage Angebot - Preis - Herstellungs- kosten - Gewinnhöhe Nachfrage - Preis - Einkommen - Preisvergleichbarer Güter - Persönliche Wertschätzung PC- Markt …

1.3.3 Das Marktmodell : 

1.3.3 Das Marktmodell Vollkommmener Markt vollständige Marktbesuch keine persönlichen Präferenzen vollkommene Konkurrenz homogene Güter Beispiele Superbenzin; eine bestimmte Zeitung Marktstände in einer anderen Stadt; jeder Anbieter ist dem Kundenfremd mehrere Obststände mit gleichem Angebot bestimmte Weizensorte; elektrischer Strom

2.Verantwortungsbewusstes Verbraucherverhalten : 

2.Verantwortungsbewusstes Verbraucherverhalten 2.1 Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung 2.2 Bestimmungen und Einrichtung zum Verbraucherschutz 2.3 Kaufentscheidungen 2.3.1 Ökonomische Gesichtpunkte 2.3.2 Ökologische Gesichtpunkte 2.3.3 Gesundheitliche Gesichtspunkte 2.3.4 Soziale Gesichtspunkte 2.4 Nutzung elektronischer Medien als Verbraucher

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Verantwortungsbewusstes Verbraucher Verhalten

2.1 Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung : 

2.1 Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung Beim kauf von Produkten sind nicht nur der Preis und das Aussehen ausschlaggebend sonder auch Die technischen Einzelheiten Die Handhabung Die Garantieleistung Von Bedeutung Beim Verkauf von Produkten wird die ‚Werbung verwendet sie soll die Aufmerksamkeit des Kunden erregen obwohl sie keine wichtigen aussagen über das Produkt parat hält. Diese Infos können über Broschüren, Banken und über das Radio und den Fernseher beschafft werden.

2.2 Bestimmungen und Einrichtungen zum Verbraucherschutz : 

2.2 Bestimmungen und Einrichtungen zum Verbraucherschutz Zum kennzeichnen der Qualität von Lebensmittel gibt es Güte – sowie Handelsklassen, wobei sie nur etwas über das äußere des Produkte etwas aussagen über das innere sagen sie nichts aus. Warenzeichen schützen den Kunden davor sich identische unechte Waren zu kaufen Gütesiegel geben dem Käufer Vertrauen obwohl nur Minderwertige Eigenschaften bewertet werden, die Kontrolle auf Schadstoffe ist nicht Vorgesehen. Prüfsiegel bestätigen eine technische Überprüfung, welche nichts über Stromverbrauch Handhabung und Service aussagt. Die Norm ist die Vereinheitlichung von Gegenständen zum Nutzen der Allgemeinheit. Die Verkäufer unterwerfen sich den Regeln die die Sicherheit des Käufer zu sichern. E-Nummern sind die Zahlen die Zusatzstoffe kennzeichnen. z.B. Säuerungsmittel z.B. E 301 Natrium

2.3 Kaufentscheidungen : 

2.3 Kaufentscheidungen Heutzutage wollen alle Kinder nur noch Dinge besitzen die „ in „ sind. Sei es das Handy die Hose oder sogar auch der Schulranzen . Die Eltern sind dann Schuld wenn sie dem Kind oder dem Jugendlichen keine Markenprodukte kaufen und somit das Kind „uncool“ oder „out“ ist Denn jeder Mensch ist irgendwie in einer Gruppe und somit entsteht Gruppenzwang untereinander.

2.3.1 Ökonomische Gesichtspunkte : 

2.3.1 Ökonomische Gesichtspunkte In der Ökonomie existieren die vier „W“s des Einkaufs. Was will man kaufen, aber Achtung nicht alle Güter die angeboten werden braucht man nicht wirklich. Ein Einkaufszettel schützt vor Spontaneinkaufen. Wo kauft man denn ein ist sehr wichtig aber man sollte nicht nur immer auf die billigsten Güter achten, sonder auch auf den Service. Wie viel sollte man denn kaufen, denn wer mehr kauft kriegt einen Mengenrabatt. Z.B 450g =1,98€ 750g =2,40 € Wann sollte man denn Güter kaufen, denn mache Dinge sind zu manchen Zeiten einfach billiger, aber Achtung in denn Läden kann auch Ramschware angeboten werden.

2.3.2 Ökologische Gesichtspunkte : 

2.3.2 Ökologische Gesichtspunkte Das immer größer werdende Problem liegt nicht im Anliefern von Produkten sonder in der Entsorgung. Deshalb sollen Dinge recycelt werden, sodass weniger Müll entsteht. Man spricht von „ Dinge in den Wirtschaftsprozess zuführen“. Z.B Umweltpapier benutzen, wieder verwertbare Flaschen, Kompostieren…

2.3.3 Gesundheitliche Gesichtspunkte : 

2.3.3 Gesundheitliche Gesichtspunkte Achte auf artgerechte Tierhaltung, denn es ist nicht nur besser für das Essen sondern auch für die Tiere, denn wenn das nicht zutrifft können Infektionskrankheiten entstehen. Außerdem besteht ein Kriterienkatalog indem dies einbezogen ist.

2.3.4. Soziale Gesichtspunkte Ist Handel ohne Grenzen Fair? : 

2.3.4. Soziale Gesichtspunkte Ist Handel ohne Grenzen Fair? Ökologische und Soziale Probleme anderer Länder interessieren uns nur kaum, obwohl wir sie aus ihrer Sicht Ausbeuten und berauben. Deshalb gib es Organisationen die sich für diese Leute einsetzen. Sie arbeiten gegen Ausbeutung, Kinderarbeit uvm. Rugmarkt bedeutet das Produkte nicht von Kindern gemacht wurden.

2.4 Nutzung von ElektronischenMedien als Verbraucher : 

2.4 Nutzung von ElektronischenMedien als Verbraucher Wenn man etwas über Fernsehkaufhäuser kauft nennt man das Teleshopping. Kauft man aber etwas über das Internet so nennt sich das Online- Shopping. Die Waren werden im Vornherein gezahlt. Dazu benötigt die Firme die Bankverbindung des Kunden. Die Ware wird meisten schon in nur wenigen Tagen zugeliefert. Ist die Ware falsch unvollständig oder beschädigt kann man das bereit überwiesene Geld zurückverlangen, die Ware umtauschen oder das Fehlende nach liefen lassen. Wenn der Anlieferer die Anlieferadresse hat so besteht die Gefahr das er ihnen Werbung zusendet.

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